Für das letzte Februar-Drittel bestätigen die heutigen Simulationen der Wettermodelle den Trend der letzten Tage, als dass sich das Temperaturniveau im Mittelwert normalisieren kann. Die Großwetterlage entspricht dabei einer West- bis Nordwest-wetterlage mit möglichen Randtief-entwicklungen (Starkwindereignisse) bei einem überwiegend nasskalten Temperaturcharakter (+1/+7 Grad). Winterliche Optionen sind dabei oberhalb etwa 500-800 Meter nicht auszuschließen. Für Anfang März zeigt der Trend in den ersten Tagen noch zu einer wechselhaften Wetterlage, wenngleich die winterlichen Optionen eine abnehmende Tendenz haben. Das amerikanische Wettermodell simuliert dabei ein nachrückendes Azorenhoch, so dass die West- Nordwestwetterlage in eine West- Südwestwetterlage kippen kann. Mildere und auch trockenere Optionen sind in diesem Fall wahrscheinlicher. Die Kontrollläufe stützen mehrheitlich einen Jahreszeit-typischen Temperaturverlauf im Zeitraum 1./5. März. So liegt das Temperaturspektrum am 1. März zwischen -2/+10 Grad (Mittelwert: +3/+5 Grad) und am 5. März zwischen -0/+12 Grad (Mittelwert: +5/+7 Grad). Die Verhältnisse der Kontrollläufe von zu kalt (<-1) / normal (-1/+5) / zu warm (>+5) liegen am 1. März bei 15/45/40 und am 5. März 0/45/60 und stützen auch heute mehrheitlich einen nasskalten bis milden Temperaturcharakter für die ersten März-Tage.

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