Wetter Juni 2022: Wetterprognose und Wettervorhersage

Wetter im Juni: Nach der Hitze ansteigendes Unwetterpotential

Ansteigendes Potential unwetterartiger Schauer und Gewitter

Die Hitze endet und es dehnt sich über Deutschland ein schwül-warmes Luftmassengemisch aus, das ab der zweiten Wochenhälfte für kräftige Schauer und Gewitter sorgen und so das regionale Unwetterpotential ansteigen lassen kann.

Wetterwarnung

Bereits in der Nacht auf Montag setzen über der Mitte Schauer und Gewitter ein, die sich im Laufe des Vormittages entlang einer breiten Linie von vom Saarland und Brandenburg ausdehnen und regional für unwetterartige Schauer und Gewitter sorgen können (Gewitterradar). Weiter nach Norden und Süden sind nur ganz vereinzelte Schauer und Gewitter möglich. Die Temperaturen kühlen sich nach Norden auf +17 bis +23 Grad und nach Süden auf bis +30 Grad ab (Temperaturprognose).

Sommerwetter

Das Tief vom Montag zieht am 21. Juni (Di.) nach Osten ab- und nachfolgend setzt sich für kurze Zeit ein Zwischenhoch durch. Bei einem Wechselspiel aus Sonne und Wolken bleibt es zunächst trocken, bevor sich zum Nachmittag über dem Westen mit Quellwolken die Ausläufer eines weiteren Tiefdrucksystems ankündigen und ab den Abendstunden westlich einer Linie von Köln und Ulm für regionale Schauer und Gewitter sorgen können (Gewitterprognose). Die Temperaturen erreichen bei schwachen Windbewegungen aus unterschiedlichen Richtungen +22 bis +26 Grad und nach Süden bis +28 Grad. Das örtliche Erreichen der +30 Grad-Marke kann nicht ausgeschlossen werden.

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Wetter: Die Hitze wird von schwül-warmen und gewitterträchtigen Luftmassen abgelöst

Kräftige Schauer und Gewitter sind in den kommenden Tagen über Deutschland zu erwarten

Hitzig zeigt sich der Sonntag über dem Süden, sonst kühlt es sich von Norden ab, was aber nur von kurzer Dauer ist, bevor die nächsten schwül-warmen Luftmassen mit Schauern und Gewitter Deutschland erreichen.

Wetterwarnung

Anfangs noch kräftiger Regen über dem Norden, der am Vormittag über Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern nach Osten abzieht und nachfolgend nördlich der Linie von Köln und Berlin zu gelegentlichen Schauern und örtlichen Gewittern führen kann. Weiter nach Süden lockert die Bewölkung auf und verbreitet ist ein sonniger Juni-Tag zu erwarten, bevor ab den Nachmittagsstunden Quellwolken hochschießen und für lokale Hitzegewitter sorgen können. Die Temperaturen gehen bei einem böigen Wind aus nördlichen Richtungen nördlich der Linie von Münster und Usedom auf +18 bis +24 Grad und örtlich bis +15 Grad zurück, während weiter nach Süden mit Temperaturen von +28 bis +34 Grad und örtlich bis +38 Grad ein weiterer Hitze- und Wüstentag zu erwarten ist.

Wetterwarnung

Schauer und Gewitter

Der Wetterlage am 20. Juni (Mo.) ist nicht ganz zu trauen. Bei einem böigen Wind aus nördlichen bis westlichen Richtungen ziehen bereits in der Nacht entlang einer breiten Linie vom Saarland und Brandenburg kräftige Schauer und Gewitter über Deutschland hinweg, die sich am Tage über Baden-Württemberg und Bayern ausdehnen können. Zum aktuellen Stand sind diese Schauer und Gewitter vergleichsweise harmlos und können regional für unwetterartige Wetterereignisse sorgen. Im Gegensatz zu den Prognosen der letzten Tage vollzieht sich der Luftmassenwechsel verhältnismäßig moderat. Die Temperaturen erreichen über dem Norden +18 bis +24 Grad und über dem südlichen Baden-Württemberg und Bayern können bis +28 Grad erzielt werden.

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Wetter: Von allem etwas - Hitze, Wüstentage, Schwüle und Unwetter

Kräftige Schauer und Gewitter ziehen auf

Die Hitze findet am Samstag und Sonntag ihren vorläufigen Höhepunkt und nachfolgende - teils unwetterartige Schauer und Gewitter sorgen für etwas Abkühlung, bevor der nächste Schwall schwül-warmer Luftmassen Deutschland erreicht.

Hitze. Verbreitet scheint heute die Sonne ungehemmt von einem blauen Himmel auf Deutschland herab. Zum Nachmittag verdichtet sich nördlich einer Linie von Köln und Berlin die Bewölkung, doch ist erst in der Nacht auf Sonntag mit den ersten Schauern und Gewittern zu rechnen. Die Temperaturen erreichen +27 bis +32 Grad und örtlich können bis +35 Grad möglich sein. Über dem Südwesten sind Temperaturen von bis +38 Grad (Temperaturprognose) nicht auszuschließen.

Wetterwarnung

Wetterwarnung vor Hitze

Die Bewölkung nimmt am 19. Juni (So.) zu und sorgt nördlich von Baden-Württemberg und Bayern für verminderten Sonnenschein. Gelegentlich können ein paar Schauer und Gewitter niedergehen, die regional unwetterartig ausfallen können. Weiter nach Süden lockert die Bewölkung auf und ein trockener Juli-Tag ist zu erwarten. Der Wind kommt böig aus nördlichen Richtungen und kühlt die Temperaturen nördlich der Linie vom Saarland und Berlin auf +17 bis +23 Grad ab. Weiter nach Süden können +28 bis +34 Grad und örtlich bis +38 Grad erreicht werden. Manche Vorhersage-Modelle simulieren auch Temperaturen von bis +40 Grad.

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Wettervorhersage: Eine extreme Hitzeblase, gefolgt von Unwettern

Hitze, gefolgt von Unwettern

Aus Spanien und Frankreich gelangen heiße Luftmassen nach Deutschland und lassen am Wochenende die Temperaturen geradezu explodieren. Manche Modelle berechnen bis +40 Grad. Der Grund hierfür ist ein Tief, dass an seiner Vorderseite die heißen Luftmassen nach Deutschland führt. Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis Unwetter die Hitze beenden.

Nördlich er Linie von Köln und Regensburg dümpeln heute Wolkenfelder vor sich her und trüben den Sonnenschein oftmals ein. Mit Niederschlag ist nicht zu rechnen. Weiter nach Süden lockert die Bewölkung auf und ein verbreitet sonniger Juni-Tag ist zu erwarten. Der Wind kommt unmotiviert aus unterschiedlichen Richtungen und die Temperaturen erreichen +22 bis +27 Grad und über dem Westen und Südwesten sind örtlich bis +32 Grad möglich.

Wetterwarnung

Wettervorwarnung vor Hitze

Die Hitze aus Spanien überquert am 18. Juni (Sa.) Frankreich und erreicht Deutschland, was die Temperaturen auf - verbreitet - +28 bis +34 Grad und örtlich bis +38 Grad ansteigen lassen kann. Damit wird die heiße Luft für Menschen, die Hitze nicht so gut vertragen, zum Problem, zumal sich noch feuchte Luftmassen mitunter mischen und so zu einem schwül-heißen Wüstentag führen können. Der Wind kommt schwach aus unterschiedlichen Richtungen. Nördlich einer Linie von Köln und Berlin ziehen Wolkenfelder vorüber und spenden für etwas Schatten. Weiter nach Süden ist mit ungehemmtem Sonnenschein zu rechnen. Ab den späten Nachmittagsstunden sind über Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern teils kräftige Schauer und Gewitter möglich, die sich in der Nacht auf den 19. Juni verstärken und örtlich unwetterartig ausfallen können.

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Das Wetter-Jahr 2022 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1991-2020 in Grad Nieder­schlag
Januar 2022 +2,8 +3,3 +1,9 55,3 l/m² - etwas zu trocken
Februar 2022 +4,5 +4,1 +3,0 84 l/m² - zu nass
März 2022 +5,1 +1,6 +0,5 14,4 l/m² - extrem zu trocken
April 2022 +7,8 +0,4 -1,2 55 l/m² - leicht zu trocken
Mai 2022 +14,4 +2,3 +1,3 46 l/m² - erheblich zu trocken
Juni 2021 +18,6 +3,6 +2,6 94 l/m² - etwas zu nass
Juli 2021 +18,4 +1,4 +0,0 103 l/m² - zu nass
August 2021 +16,5 -0,06 -1,4 102 l/m² - zu nass
September 2021 +15,2 +1,8 +1,3 36 l/m² - zu trocken
Oktober 2021 +9,65 +0,6 +0,2 46 l/m² - zu trocken
November 2021 +4,9 +0,9 +0,1 48,9 l/m² - zu trocken
Dezember 2021 +2,6 +1,8 +0,8 62 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2022 +6,9 +2,3 +1,0 254,7 l/m² - zu trocken
Temperaturabweichung Deutschland 24 Monate - Klimadiagramm

Statistische Wetterwerte für Juni

  • Zum Beginn oftmals warmes Hochdruckwetter
  • Anschließend zwischen dem 4. und 20. Juni sehr häufig wechselhaftes und kühles Wetter (Schafskälte - vermehrt um den 11. Juni)
  • Erste - schwere - Unwetter sind in diesem Zeitraum möglich
  • Warmes Hochdruckwetter wieder ab dem 25. Juni
  • Zeitraum des Siebenschläfertages beginnt am 25. Juni

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