Wetter Juni 2021 - Wetterprognose und Wettervorhersage

Wetterprognose Juni - Schwere Unwetter beenden den Hochsommer

Schwere Unwetter vertreiben die Hitze aus Deutschland
Schwere Unwetter vertreiben die Hitze aus Deutschland

Die Hitze wird mit regional schweren Unwettern aus Deutschland vertrieben und nachfolgend gelangen kühlere Luftmassen nach Deutschland. Zeit zum Durchlüften.

Wetterwarnung

Gewitter. Die Gewitter der Nacht lösen sich zügig auf und am Tage ziehen südlich einer Linie von Köln und Dresden dichte Wolkenfelder auf. Weiter nach Norden scheint verbreitet die Sonne (Wolkenradar). Die Temperaturen erreichen westlich einer Linie von Hamburg und der Zugspitze +20 bis +25 Grad und örtlich bis +27 Grad. Weiter nach Osten sind bis +32 Grad möglich. Ab den späten Nachmittagsstunden ziehen über Baden-Württemberg unwetterartige Schauer und Gewitter auf, die sich im Laufe des Abends über die Mitte nach Norden ausdehnen können (Gewitterradar). Örtlich sind schwere Unwetter mit Blitz- und Hagelschlag, Platzregen, sowie schweren Sturmböen zu erwarten. Ein örtliches Auftreten von Tornados ist nicht auszuschließen.

Ein Sommertag mit Schauern und Gewittern

Sonne und Wolken wechseln sich am 21. Juni (Mo.) ab und zu den Nachmittagsstunden schießen Quellwolken hoch. Regionale Schauer und Gewitter sind zu erwarten (Gewitterprognose), deren Schwerpunkt über den Mittelgebirgen und über dem südlichen Baden-Württemberg und Bayern liegen kann. Der Wind kommt schwach aus unterschiedlichen Richtungen und frischt in Schauernähe böig auf. Die Temperaturen gehen über dem Nordwesten von Niedersachsen auf +14 bis +18 Grad zurück, sonst können +22 bis +27 Grad und über dem Osten nochmals bis +30 Grad erreicht werden.

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Wetterwarnung

Unwetterartige Niederschläge

Feuchte und labil geschichtete Luftmassen ziehen am 22. Juni (Di.) nach Deutschland und sorgen für ein Wechselspiel aus Sonne und Wolken, wobei die Wolken entlang einer Linie von Köln und Dresden eine dominierende Rolle einnehmen können. Zum Nachmittag ziehen von Süden kräftige Schauer auf, die örtlich von Gewittern begleitet werden können. Zum Abend intensiviert sich der Regen und kann im Bereich zwischen Bayern und Baden-Württemberg zu unwetterartigen Wetterereignissen führen. Stark- und Extremwindereignisse sind nicht auszuschließen. Bis Mitternacht verlagert sich die Unwetterfront in Richtung Sachsen-Anhalt, Sachsen, Thüringen und Brandenburg. Weiter nach Norden und Westen bleibt es trocken. Die Temperaturen erreichen über dem Westen +17 bis +23 Grad und nach Osten sind bis +28 Grad möglich.

Leicht unbeständiges Wetter

Am 23. Juni (Mi.) kommt es bei einem Wechselspiel aus Sonne und Wolken nur zu gelegentlichen Schauern, deren Intensität zum Abend von Südwesten her zunehmen kann. Verbreitet ist mit einem trockenen Junitag zu rechnen. Der Wind kommt schwach aus unterschiedlichen Richtungen und die Temperaturen erreichen +17 bis +23 Grad.

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Schauer und Gewitter

Schauer und Gewitter intensivieren sich in der Nacht auf den 24. Juni (Do.) von Südwesten und dehnen sich im Tagesverlauf südlich einer Linie von Köln und Hamburg aus - örtlich fallen die Schauer kräftiger aus. Mit Sonnenschein ist über Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern, sowie über dem südlichen Baden-Württemberg und Bayern zu rechnen, sonst trüben dichte Wolkenfelder den Sonnenschein weitgehend ein. Die Temperaturen gehen bei schwachen Windbewegungen auf +15 bis +20 Grad zurück und können mit Sonnenschein bis +22 Grad erreichen.

Weiter regnerisch

Am 25. Juni (Fr.) zieht von Nordwesten eine Niederschlagsfront auf und prallt auf die feucht-warmen Luftmassen über dem Südosten. Zwischen den Fronten ist Sonnenschein möglich, sonst dominieren Wolkenfelder das Himmelsbild. Die Temperaturen erreichen +15 bis +20 Grad und mit Sonnenschein sind bis +23 Grad möglich. Der Wind kommt schwach aus unterschiedlichen Richtungen und kann phasenweise böig auffrischen.

Die Hitze und tropischen Nächte werden aus Deutschland vertrieben und durch kühlere und feuchtere Luftmassen ausgetauscht. In den Nächten können die Werte in Richtung der +10 Grad-Marke absinken. Durchlüften. Ob der Sommer sich im Juli stabilisieren kann, erläutern wir gegen 13: 00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter im Juli 2021.

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Das Wetter-Jahr 2021 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1991-2020 in Grad Nieder­schlag
Januar 2021 +0,6 +1,1 -0,3 78 l/m² - zu nass
Februar 2021 +1,8 +1,4 +0,3 48 l/m² - leicht zu trocken
März 2021 +4,8 +1,3 +0,2 46 l/m² - zu trocken
April 2021 +6,1 -1,3 -2,9 33 l/m² - zu trocken
Mai 2021 +10,4 -1,4 -2,4 96 l/m² - zu nass
Juni 2021 +18,6 +3,6 +2,6 94 l/m² - etwas zu nass
Juli 2020 +17,7 +0,74 -0,7 53 l/m² - zu trocken
August 2020 +19,9 +3,4 +2,0 90 l/m² - etwas zu nass
September 2020 +14,8 +1,5 +1,0 50 l/m² - zu trocken
Oktober 2020 +10,2 +1,2 +0,8 79 l/m² - zu nass
November 2020 +6,0 +2,0 +1,1 18,7 l/m² - zu trocken
Dezember 2020 +3,0 +2,2 +1,2 57 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2021 +7,2 +0,8 -0,4 399 l/m² - normal
Temperaturabweichung Deutschland 24 Monate - Klimadiagramm

Wetterfakten im Juni

Statistische Wetterwerte für Juni

  • Zum Beginn oftmals warmes Hochdruckwetter
  • Anschließend zwischen dem 4. und 20. Juni sehr häufig wechselhaftes und kühles Wetter (Schafskälte - vermehrt um den 11. Juni)
  • Erste - schwere - Unwetter sind in diesem Zeitraum möglich
  • Warmes Hochdruckwetter wieder ab dem 25. Juni
  • Zeitraum des Siebenschläfertages beginnt am 25. Juni

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