In dieser Juni-Woche steht ein Auf und Ab der Temperaturen bevor. Der Wettercharakter selbst wird aber der Wochenmitte zunehmend unbeständiger und kühler.

Bei starker bis wechselnder Bewölkung gibt es heute über dem Westen, entlang der Mittelgebirge, dem Bayerischen Wald und der Alpen vereinzelt ein paar Regentropfen, sonst bleibt es weitgehend trocken. Der schwache bis mäßige Wind kommt meist aus westlichen Richtungen und die Temperaturen steigen auf +19 bis +24 Grad an.

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Leicht unbeständiges Juniwetter

Am 19. und 20. Juni setzt sich über Deutschland ein Keil des Azorenhochs durch und sorgt bei zunehmender Auflockerung für vermehrten Sonnenschein. Jedoch kann nicht verhindert werden, dass es im Tagesverlauf lokale Schauer geben kann, deren Intensität und Menge aber als gering einzustufen ist. Verbreitet kann es trocken bleiben. Der Wind kommt anfangs noch aus westlichen Richtungen, schwächt sich auf Mittwoch ab und kommt aus unterschiedlichen Richtungen.

Mit Hilfe der kräftigen Junisonne können die Temperaturen am Dienstag auf +20 bis +25 Grad und am Mittwoch auf +24 bis +28 Grad und örtlich bis über die +30 Grad Marke hinaus in den hochsommerlichen Bereich ansteigen.

Bis zur Wochenmitte zunehmend sommerliches Juniwetter
Bis zur Wochenmitte zunehmend sommerliches Juniwetter

Wetterwechsel im Juni - es wird kälter

Am 21. Juni dreht der Wind über dem Norden auf nördliche Richtungen und frischt weiter auf. Mit der nördlichen Grundströmung werden kühlere Luftmassen herangeführt, was im Tagesverlauf etwa nördlich der Linie von Köln und Rostock die Tageswerte auf +15 bis +20 Grad zurückgehen lassen kann. Weiter südlich bleibt es mit Werten von +24 bis +28 Grad und örtlich nochmals über die +30 Grad Marke hinaus sommerlich warm. Allerdings sorgen Wolkenfelder von Nord nach Süd für eine ansteigende Schauer- und Gewitterneigung, welche örtlich auch kräftiger ausfallen können.

Am 22. und 23. Juni gelangt Deutschland in den Einflussbereich der nördlichen Grundströmung, was bei einem Wechselspiel aus Sonne und Wolken immer wieder Schauer zur Folgen haben kann. Über der Nordhälfte - und dort insbesondere an den Küstenregionen von Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern - sind auch stürmische Windböen möglich. Die Temperaturen gehen allgemein auf +14 bis +18 Grad zurück und können in den Nächten auf +5 bis +14 Grad absinken.

Zusammenfassung

  • Zur Wochenmitte steigen die Temperaturen in den hochsommerlich warmen Bereich an
  • Ab Donnerstag ändert sich das Juniwetter und von Norden werden kühlere Luftmassen nach Deutschland geführt
  • Bei einer leicht erhöhten Schauerneigung können die Temperaturen auf +14 bis +18 Grad zurückgehen
  • Eine erhöhte Schauer- und Gewitterneigung - welche örtlich auch kräftiger ausfallen können - ist am Donnerstag zu erwarten

Wie sich das Wetter im weiteren Verlauf entwickeln kann, klären wir gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter Juli 2018.

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