Wetter Juni 2015 - Wetterprognose und Wettervorhersage

Wetter Juni 2015 - Wettervorhersage vom 13. Juni

Heute überquert ein schwacher Tiefdruckausläufer Deutschland von West nach Ost und sorgt zunächst bei starker Bewölkung noch für Schauer und Gewitter, welche sich im Tagesverlauf auf die Gebiete über dem Osten, bzw. Nordosten konzentrieren können - örtliches Unwetterpotential ist dabei nicht auszuschließen (Gewitterradar | Unwetterwarnungen | Warnlagenbericht). Nachfolgend kann die Bewölkung von Westen wieder auflockern, so dass zum Nachmittag - bis auf die Gebiete mit erhöhter Schauerneigung - verbreitet die Sonne zum Vorschein kommen kann. Die Temperaturen steigen etwa westlich einer Linie Bremen - Berchtesgaden auf +19/+24 Grad und können östlich davon +25/+30 Grad, örtlich bis +33 Grad erreichen. Am Sonntag führt der Wind aus nördlichen Richtungen kühlere Luftmassen nach Deutschland und trifft im Süden auf die dort noch vorhandenen feucht-warmen Luftschichten, was etwa südlich der Mainlinie zu einer erhöhten Schauer- und Gewitteraktivität führen kann (Unwetterpotential), während es mit jedem Kilometer in Richtung Norden trockener werden kann. Die Sonne kann sich bei wechselnder bis starker Bewölkung und Temperaturen zwischen +16/+21 Grad im Norden und +19/+25 Grad im Süden, im Südosten nochmals bis +30 Grad zeitweilig zum Vorschein kommen. Am Montag erreicht die kühle Luft den Süden, so dass sich die Temperaturen mit +16/+21 Grad in ganz Deutschland wieder etwas angleichen können. Dabei kann sich für die Gebiete entlang des Alpenrandes - in etwa südlich der Donau - am Montag eine weiterhin erhöhte Schauer und Gewitteraktivität ergeben, sonst bleibt es weitgehend trocken. Am Dienstag und Mittwoch bleibt der Wind aus nördlichen Richtungen erhalten, jedoch kann sich von Westen her ein Hochdruckkeil des Azorenhochs bemerkbar machen, so dass die sonnigen Momente bei einer geringen Niederschlagswahrscheinlichkeit zunehmen können. Die Temperaturen steigen am Dienstag auf +16/+21 Grad und am Mittwoch auf +17/+23 Grad. Am Donnerstag kann der Wind auf westliche, später nordwestliche Richtungen drehen und kündigt voraussichtlich den nächsten "Schwall" kühlerer Luftmassen bei einem leicht wechselhaften Grundcharakter an. Welche Auswirkungen das auf den weiteren Verlauf auf das Wetter am Wochenende und darüber hinaus haben kann, klären wir gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter im Sommer.
Unterstützen
Sie uns!
Ihnen gefallen unsere Wettervorhersagen? Wir freuen uns über einen freiwilligen Geldbetrag in einer von Ihnen gewünschten Höhe.
Betrag wählen

 

Wetter Juni 2015 - Wettervorhersage vom 12. Juni

Die anfänglichen Schauer und Gewitter über dem Osten ziehen im Tagesverlauf nach Nordosten ab und es bleibt dort teils länger stark bewölkt. Im übrigen Deutschland scheint verbreitet die Sonne, bevor zum Nachmittag im Westen und Südwesten hohe Bewölkung den Sonnenschein etwas eintrüben kann und zu den Abendstunden regionale Schauer und Gewitter möglich sind. Die Temperaturen steigen im Nordosten auf +21/+25 Grad, sonst auf +24/+28 Grad, im Westen und Süden auch auf bis +28/+32 Grad. In der Nacht auf Samstag und auch tagsüber überquert ein Tiefdruckausläufer Deutschland von West nach Ost und sorgt regional für teils kräftige Schauer und Gewitter (Unwetterpotential), welche zum heutigen Stand ihren Schwerpunkt über dem Westen und Norden und zum Nachmittag über dem Osten haben können. Die Temperaturen steigen etwa westlich der Linie Bremen - Zugspitze auf +20/+25 Grad und östlich davon auf +25/+30 Grad, örtlich noch einmal bis +32 Grad. Am Sonntag dreht der Wind auf nördliche Richtungen und führt kühlere Luftmassen nach Deutschland. So ist es im Norden häufig stark bis wechselnd bewölkt und bleibt weitgehend trocken. Im Süden treffen die kühleren Luftmassen noch auf die dort vorhandene feucht-warme Luftschicht, so dass dort bereits in der Nacht auf Sonntag und auch tagsüber mit einer regen Schauer- und Gewitteraktivität zu rechnen ist - örtliches Unwetterpotential ist dabei nicht auszuschließen. Die Temperaturen steigen im Norden auf +15/+20 Grad und können etwa südlich der Linie Köln - Berlin +20/+25 Grad, im Südosten durchaus noch einmal bis +30 Grad erreichen. Am Montag bleibt der Wind aus nördlichen Richtungen erhalten, so dass es etwa südlich der Mainlinie noch zu kräftigeren - teils länger andauernden - Niederschlägen kommen kann, welche örtlich noch mit Gewittern einhergehen können, sonst bleibt es bei vielfach wechselnder Bewölkung überwiegend trocken. Die Temperaturen steigen verbreitet auf Werte zwischen +15/+20 Grad und können mit etwas längerem Sonnenschein darüber und mit Niederschlag auch darunter liegen. Am Dienstag und Mittwoch kann der Wind allmählich von nördliche auf östliche Richtungen drehen, so dass kaum mehr mit Niederschlägen zu rechnen ist und mit entsprechender Sonnenscheindauer die Temperaturen auf +16/+22 Grad am Dienstag und +18/+24 Grad am Mittwoch ansteigen können. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter im Sommer.

Wetter Juni 2015 - Wettervorhersage vom 11. Juni

Die Wolkendecke über den südlichen Landesteilen kann im Tagesverlauf mehr und mehr auflockern, wobei es zum Nachmittag - insbesondere über den östlichen Mittelgebirgen - auch längere Zeit stärker bewölkt bleiben kann. Ab den Nachmittagsstunden kann von Südwesten her das Schauer- und Gewitterrisiko ansteigen und sich bis zu den Mittelgebirgen hin ausweiten, während nördlich davon der Tag vielfach sonnig und trocken verlaufen kann. Die Temperaturen steigen verbreitet auf +19/+24 Grad und können örtlich im Südwesten und Westen auf bis +24/+28 Grad ansteigen. In der Nacht auf Freitag zieht voraussichtlich ein Gewittercluster nach Nordosten ab, so dass es entlang eines breiten Streifens zwischen Hof und Usedom zu teils kräftigen Schauern und Gewittern kommen kann - örtliches Unwetterpotential ist dabei nicht auszuschließen. Am Freitag ist bei wechselnder Bewölkung mit weiteren Schauern und Gewittern zu rechnen, welche zumeist einen regionalen Charakter aufweisen. Die Temperaturen steigen weiter an und erreichen verbreitet Werte zwischen +20/+26 Grad und im Westen und Süden können +25/+30 Grad, örtlich bis +33 Grad erwartet werden während es über dem Nordosten bei noch teils starker Bewölkung mit +17/+23 Grad etwas kühler bleiben kann. Am Samstag nähert sich von Westen ein Tiefdrucksystem und überquert mit seinem Wolkenband Deutschland relativ rasch von West nach Ost, so dass zum späten Nachmittag bereits verbreitet wieder die Sonne zum Vorschein kommen kann. Zuvor kommt es zu einer regen Schauer- und Gewitteraktivität, bei der regionales Unwetterpotential nicht auszuschließen ist. Die Temperaturen steigen im Westen auf +20/+25 Grad und können im Osten und Südosten +25/+30 Grad, örtlich bis +33 Grad erreichen. Am Sonntag dreht der Wind auf nördliche Richtungen und sorgt dafür, dass im Süden mit vermehrten - teils kräftigen - Schauern und Gewittern zu rechnen ist, während mit jedem Kilometer in Richtung Norden die Niederschlagsaktivität nachlassen kann und die sonnigen Anteile zunehmen können. Die Temperaturen steigen - je nach Sonnenscheindauer, bzw. Niederschlagsintensität - auf +21/+27 Grad, bzw. auf +15/+20 Grad. Zum Start in die neue Woche bleibt der Wind aus nördlichen Richtungen erhalten, so dass es am Montag und Dienstag bei einem Wechselspiel aus Sonne und Wolken überwiegend trocken bleiben kann und die Temperaturen sich mit Werten zwischen +16/+21 Grad gegenüber den Vortagen merklich abkühlen können. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Sommerwetter.

Wetter Juni 2015 - Wettervorhersage vom 10. Juni

Über dem Süden beginnt der Tag zunächst mit starker Bewölkung, welche sich im Tagesverlauf von Süden her zunehmend auflockern kann bevor zum Nachmittag entlang des Alpenrandes und über dem Südwesten die Schauer- und Gewitterneigung regional eine ansteigende Tendenz aufweist. Etwa nördlich der Mittelgebirge kommt hingegen bei wechselnder Bewölkung häufiger die Sonne zum Vorschein und es bleibt weitgehend niederschlagsfrei. Die Temperaturen steigen verbreitet auf +19/+23 Grad und örtlich können bis +25 Grad erwartet werden. Am Donnerstag lockert die Bewölkung im Süden weiter auf, so dass die sonnigen Anteile überwiegen werden, wobei ab den Nachmittagsstunden das Schauer- und Gewitterrisiko im Südwesten und entlang der Alpen erneut ansteigen kann sonst bleibt es überwiegend trocken. Die Temperaturen steigen weiter an und können verbreitet +21/+26 Grad und örtlich auf bis +27/+30 Grad (Rheingraben im Südwesten und Ballungsgebiete im Westen) ansteigen. Am Freitag dreht der östliche Wind auf südliche Richtungen und führt zunehmend schwül-warme - teils heiße - Luftmassen nach Deutschland, was die Temperaturen auf +25/+30 Grad, örtlich bis +31/+35 Grad und zum Nachmittag die Schauer- und Gewitteraktivität ansteigen lassen kann. In der Nacht auf Samstag dreht der Wind voraussichtlich auf westliche Richtungen und treibt weitere Schauer und Gewitter von West nach Ost über Deutschland hinweg. Tagsüber kommt es zu einem Wechselspiel aus Sonne, Wolken, Schauern und Gewittern. Die Temperaturen steigen im Westen auf +21/+26 Grad und können im Osten auf +28/+32 Grad, örtlich bis +34 Grad ansteigen. Am Sonntag, bzw. in der Nacht auf Sonntag kommt es mit Winddrehung auf nördliche Richtungen zu verbreitet - teils kräftigen - Schauern und Gewittern, welche im Tagesverlauf von Südwest nach Nordost ziehen und zum Sonntagabend die Küsten erreichen können - örtliches Unwetterpotential ist zum heutigen Stand nicht auszuschließen. Die Temperaturen können etwas zurückgehen und erreichen im Nordwesten +13/+17 Grad, sonst verbreitet +18/+23 Grad und vor einsetzendem Niederschlag sind über dem Osten und Südosten +24/+28 Grad zu erwarten. Zum Start in die neue Woche zeigt sich am Montag mit Wind aus nördlichen Richtungen ein wechselhafter Wettercharakter, bei dem die Temperaturen mit Werten zwischen - je nach Sonnenscheindauer - +11/+19 Grad deutlich kühler ausfallen können als wie in den Tagen zuvor - lediglich über dem Südosten und Osten können sich mit +18/+22 Grad die "wärmeren" Luftmassen noch länger halten. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose Sommer.

Das Wetter-Jahr 2022 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1991-2020 in Grad Nieder­schlag
Januar 2022 +2,8 +3,3 +1,9 55,3 l/m² - etwas zu trocken
Februar 2022 +4,5 +4,1 +3,0 84 l/m² - zu nass
März 2022 +5,1 +1,6 +0,5 14,4 l/m² - extrem zu trocken
April 2022 +7,8 +0,4 -1,2 55 l/m² - leicht zu trocken
Mai 2022 +14,4 +2,3 +1,3 46 l/m² - erheblich zu trocken
Juni 2022 +18,3 +2,96 +1,96 58 l/m² - extrem trocken
Juli 2022 +19,1 +2,2 +0,8 37,1 l/m² - extrem trocken
August 2021 +16,5 -0,06 -1,4 102 l/m² - zu nass
September 2021 +15,2 +1,8 +1,3 36 l/m² - zu trocken
Oktober 2021 +9,65 +0,6 +0,2 46 l/m² - zu trocken
November 2021 +4,9 +0,9 +0,1 48,9 l/m² - zu trocken
Dezember 2021 +2,6 +1,8 +0,8 62 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2022 +10,3 +2,4 +1,2 355 l/m² - extrem zu trocken
Temperaturabweichung Deutschland 24 Monate - Klimadiagramm

Statistische Wetterwerte für Juni

  • Zum Beginn oftmals warmes Hochdruckwetter
  • Anschließend zwischen dem 4. und 20. Juni sehr häufig wechselhaftes und kühles Wetter (Schafskälte - vermehrt um den 11. Juni)
  • Erste - schwere - Unwetter sind in diesem Zeitraum möglich
  • Warmes Hochdruckwetter wieder ab dem 25. Juni
  • Zeitraum des Siebenschläfertages beginnt am 25. Juni

Mach mit!

Wetter ist Ihre Leidenschaft und Sie schreiben gerne? Für unsere Rubrik der Wettermeldungen aus aller Welt suchen wir Verstärkung. Falls Sie Lust haben, ein Teil des Teams von Wetterprognose-wettervorhersage.de zu werden, melden Sie sich einfach und unverbindlich über das Kontaktformular.

Kontakt zu uns