Wetter Juni 2013 - Wetterprognose und Wettervorhersage

Wetter im Juni 2013 - Wettervorhersage vom 22. Juni

Besonders im Südosten gibt es ab den späten Vormittagsstunden z.T. länger anhaltenden Niederschlag, wobei bis in die Abendstunden hinein südlich der Linie Zugspitze - Bayrischer Wald in Summe durchaus 10-15 l/m² Niederschlag zusammenkommen können. Im übrigen Deutschland zeigt sich bei wechselnder bis starker Bewölkung und Temperaturen zwischen +19/+24 Grad zeitweise die Sonne (Wolkenradar). Am Sonntag nimmt die Bewölkung von Westen her zu, es bleibt aber überwiegend trocken, vereinzelt können auch ein paar Tropfen vom Himmel fallen. Anders die Situation im Südosten - hier kann es ab den späten Nachmittagsstunden erneut zu kräftigen Niederschlägen kommen (10-20 l/m²). Die Temperaturen steigen westlich einer Linie Lübeck - München auf +14/+19 Grad, östlich davon auf +20/+24 Grad. Die kommenden Woche startet mit meist starker Bewölkung, die im Nordosten auch aufgelockert sein kann. Hin und wieder fällt etwas Regen, wobei die Niederschlagssummen mit 1-5 l/m² bis zum Mittwoch gering ausfallen werden - eine Ausnahme spielt dabei erneut der Südosten, hier können die Niederschläge auch länger andauernd sein und im Summe nochmals bis zu 10 l/m² bringen. Die Temperaturen gehen mit Werten zwischen +14/+18 Grad und bis +21 Grad im Nordosten noch etwas weiter zurück. Ab Mittwoch/Donnerstag gibt es einen vorsichtig positiven Wettertrend - mehr dazu gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Sommer.
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Wetter im Juni 2013 - Wettervorhersage vom 21. Juni

Die letzten, z.T. gewittrigen Regenfälle (Gewitterradar) ziehen im Laufe des Vormittages nach Norden hin ab und nachfolgend setzt sich ein Zwischenhoch durch, so dass es neben einigen Wolkenfeldern besonders im Südwesten und Osten auch ein sonniger Tag wird. Die Temperaturen erreichen mit +18/+23 Grad im Westen und +24/+28 Grad im Osten nicht mehr so hohe Werte wie in den vergangenen Tagen. Am Samstag und Sonntag ist das Wetter ähnlich wie heute, wechselnde Bewölkung, örtlich ein paar Schauer bei angenehmen +19/+25 Grad am Samstag, wobei es am Sonntag mit +14/+18 Grad im Nordwesten, sonst zwischen +18/+24 Grad noch etwas frischer wird. Ab den Nachmittagsstunden muss im Nordwesten und Südosten mit zeitweiligen Niederschlägen gerechnet werden, die entlang des Alpenrandes auch mit Gewittern und Starkregen durchsetzt sein können. In der neuen Woche setzt sich die kühle Atlantikluft durch - bei meist wechselnder Bewölkung muss mit örtlichen, meist unergiebigen, Schauern gerechnet werden. Die Temperaturen steigen verbreitet nur noch auf +16/+20 Grad und in den Nächten können die Temperaturen unter "günstigen" Bedingungen auch bis auf +3 Grad absinken - damit besteht zumindest für die Höhenlagen eine (theoretische) Bodenfrostgefahr. Ab Donnerstag gibt es im Wettertrend eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für ein erneutes Hochdruckgebiet über Mitteleuropa. Mehr dazu gegen 12:30 Uhr in einer aktualisierten Wettervorhersage zum Sommer.

Wetter im Juni 2013 - Wettervorhersage vom 20. Juni

Die ersten, teils unwetterartigen Gewitter sind bereits im Westen aktiv (Unwetterwarnungen | Gewitterradar). Im Laufe des Tages kommt diese Unwetterfront weiter nach Osten voran - unter "günstigen" Bedingungen kann man sog. Squall Lines beobachten, welche unter Umständen sehr spektakulär aussehen können. Ausserhalb dieser Faszination geht von diesen Unwettern eine Gefahr aus, die man nicht unterschätzen sollte - bspw.:
ACHTUNG! Hinweis auf mögliche Gefahren: Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Vereinzelt können zum Beispiel Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Achten Sie auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände. Überflutungen von Kellern und Straßen sowie örtliche Überschwemmungen an Bächen und kleineren Flüssen sind möglich (Details: www.hochwasserzentralen.de). Es können zum Beispiel Erdrutsche auftreten. Schließen Sie alle Fenster und Türen! Sichern Sie Gegenstände im Freien! Halten Sie insbesondere Abstand von Gebäuden, Bäumen, Gerüsten und Hochspannungsleitungen! Vermeiden Sie möglichst den Aufenthalt im Freien!
Quelle: wettergefahren.de
Diese Unwetterfront kommt bis gegen 15:00 Uhr etwa bis zu einer Linie Lübeck - Zugspitze voran und erreicht gegen 18:00 Uhr den Osten. Mit Starkregen, Gewitter, Blitzschlag, Hagel und Sturmböen muss gerechnet werden, wobei die Intensität der Unwetter regional unterschiedlich ausfallen wird. Die Temperaturen steigen heute auf +26/+31 Grad im Westen und auf +31/+38 Grad im Osten. In der Nacht auf Freitag "toben" sich die Unwetter in der Nordhälfte weiter aus, während im Süden sich die Situation im Laufe der Nacht langsam entspannt. Am Freitag selbst beruhigt sich das Wetter und bei wechselnder Bewölkung kann es örtliche, meist unergiebige und kurze Schauer geben. Die Temperaturen steigen im Westen auf angenehmere +18/+23 Grad und im Osten auf +24/+28 Grad. Am Wochenende bleibt es generell bei wechselnder Bewölkung mit örtlichen Schauern, die in den Staulagen der Mittelgebirge, entlang des Alpenrandes und im Nordwesten auch mal länger anhaltend sein können - viel Niederschlag wird jedoch nicht erwartet. Die Temperaturen steigen am Samstag im Westen auf +19/+24 Grad, im Osten auf +23/+26 Grad und sinken am Sonntag im Westen auf +16/+21 Grad und im Osten auf +22/+26 Grad ab. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 12:30 Uhr in einer neuen Wettervorhersage zum Sommer.

Wetter im Juni 2013 - Wettervorhersage vom 19. Juni

Die Luft lädt sich heute regelrecht auf. Nicht nur die Hitze mit Werten zwischen +27/+35 Grad - örtlich gar bis +38 Grad - macht den Menschen zu schaffen, es gesellt sich im Laufe des Tages auch noch feuchtere Luftmassen aus dem Süden hinzu, was ab den Nachmittagsstunden westlich einer Linie Lübeck - Bodensee das Gewitterrisiko steigen lässt (Lifted-Index Wert zwischen -4/-10). Zunächst noch örtlich können diese Gewitter auch unwetterartig mit Hagel, Sturmböen und Starkniederschlag einhergehen (Gewitterradar | Wetterwarnungen). Am Donnerstag muss mit einem Lifted-Index Wert zwischen -7/-11 in ganz Deutschland mit teils unwetterartigen Gewittern gerechnet werden - zum aktuellen Stand wird aber der Schwerpunkt der Unwetter im Westen liegen. Die Temperaturen steigen am Donnerstag nochmals auf schwül-heiße +27/+31 Grad, im Osten auch bis +34 Grad, während es im Westen mit +22/+27 Grad schon etwas abkühlen wird. Am Freitag ziehen die letzten Gewitter im Nordosten und Norden ab und von Westen her setzt sich die mit +16/+23 Grad deutlich kühlere Luft langsam aber stetig nach Osten hin durch, wobei im Osten vor Eintreffen der Gewitter nochmals Werte bis +31 Grad erreicht werden können. Mal abgesehen von den Gewittern im Norden und Nordosten bleibt es bei gelegentlichen Schauern, die zum heutigen Stand meist unergiebig sein werden (1-4 l/m²). Am Samstag macht sich ein kurzer Zwischenhocheinfluss bemerkbar - bei meist wechselnder Bewölkung bleibt es bei regionalen Schauern und die Temperaturen steigen im Westen auf +17/+23 Grad und im Osten auf +23/+25 Grad. Eine Ausnahme spielt der Nordwesten - hier kann es in den Nachmittagsstunden auch länger anhaltenden Niederschlag geben. Am Sonntag bleibt alles wie gehabt - bei wechselnder Bewölkung gibt es örtliche Schauer, die diesmal entlang der Alpen und im Südosten auch länger anhaltend sein können. Die Temperaturen gehen mit Werten zwischen +14/+19 Grad im Westen und +19/+24 Grad im Osten noch etwas weiter zurück. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 12:30 Uhr in einer neuen Wettervorhersage zum Sommer.

Das Wetter-Jahr 2021 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1991-2020 in Grad Nieder­schlag
Januar 2021 +0,6 +1,1 -0,3 78 l/m² - zu nass
Februar 2021 +1,8 +1,4 +0,3 48 l/m² - leicht zu trocken
März 2021 +4,8 +1,3 +0,2 46 l/m² - zu trocken
April 2021 +6,1 -1,3 -2,9 33 l/m² - zu trocken
Mai 2021 +10,4 -1,4 -2,4 96 l/m² - zu nass
Juni 2021 +18,6 +3,6 +2,6 94 l/m² - etwas zu nass
Juli 2021 +18,4 +1,4 +0,0 103 l/m² - zu nass
August 2021 +16,5 -0,06 -1,4 102 l/m² - zu nass
September 2020 +14,8 +1,5 +1,0 50 l/m² - zu trocken
Oktober 2020 +10,2 +1,2 +0,8 79 l/m² - zu nass
November 2020 +6,0 +2,0 +1,1 18,7 l/m² - zu trocken
Dezember 2020 +3,0 +2,2 +1,2 57 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2021 +9,79 +0,75 -0,48 610 l/m² - zu nass
Temperaturabweichung Deutschland 24 Monate - Klimadiagramm

Wetterfakten im Juni

Statistische Wetterwerte für Juni

  • Zum Beginn oftmals warmes Hochdruckwetter
  • Anschließend zwischen dem 4. und 20. Juni sehr häufig wechselhaftes und kühles Wetter (Schafskälte - vermehrt um den 11. Juni)
  • Erste - schwere - Unwetter sind in diesem Zeitraum möglich
  • Warmes Hochdruckwetter wieder ab dem 25. Juni
  • Zeitraum des Siebenschläfertages beginnt am 25. Juni

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