Wetter Juni 2013 - Wetterprognose und Wettervorhersage

Wetter im Juni 2013 - Wettervorhersage vom 2. Juni

Die letzten, z.T. kräftigen Regenfälle im Osten lassen im Tagesverlauf langsam nach, trotzdem sind in einem Streifen östlich zwischen Leipzig - Zugspitze nochmals 15-40 l/m² möglich (Unwetterwarnungen). In den übrigen Regionen bleibt es überwiegend trocken, im Süden teils stärker bewölkt, im Norden gibt es auch sonnige Phasen. Bei Regen steigen die Temperaturen auf +8/+12 Grad, bei starker Bewölkung auf +12/+15 Grad, mit etwas Sonnenschein sind bis +18 Grad möglich. Am Montag klingen die letzten Niederschläge im Dresdner Raum ab und von Westen her werden die sonnigen Lücken zunehmend größer. Die Temperaturen steigen verbreitet auf +13/+18 Grad, im Nordosten auf bis +20 Grad. Am Dienstag bleibt es abgesehen vom Nordosten trocken, sonst scheint bei +16/+21 Grad des Öfteren die Sonne. Nach Wochenmitte kommt es bei flacher Druckverteilung am Südrand des Hochs über Skandinavien und zunehmender Labilisierung der Luftmassen und vor allem im Süden wieder vermehrt zu Schauern und Gewittern. Die Temperaturen steigen bis zum Freitag mit +19/+24 Grad, örtlich auch mit bis +25 Grad auf sommerliche Werte an. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 12:30 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter im Sommer.
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Wetter im Juni 2013 - Wettervorhersage vom 1. Juni

Das Hoch kommt in der kommenden Woche, bis dahin gibt es besonders im Osten und Süden zeitweise länger andauernden und kräftigen Regen, von Westen her wird es ab Sonntag zunehmend trockener und dennoch - bis einschließlich Sonntagabend sind südlich der Linie Mannheim - Berlin nochmals Regenmengen zwischen 15-70 l/m², örtlich bis 90 l/m² möglich, was nicht gerade zu einer Entspannung der Hochwassersituation führen wird (Unwetterwarnungen). Die Temperaturen steigen im Norden und Nordosten auf Werte zwischen +19/+23 Grad, im Süden bei Regen auf +10/+15 Grad, sonst auf +14/+18 Grad. Am Sonntag regnet es in einem Streifen zwischen Leipzig - Zugspitze bei +10/+15 Grad noch munter weiter, während es in den anderen Regionen bei +14/+18 Grad zunehmend trockener wird. Am Montag gibt es im Osten noch letzte Regenfälle, sonst setzt sich von Westen her mehr und mehr Sonnenschein durch, am Dienstag bleibt es zum heutigen Stand überwiegend trocken. Mit einer östlichen bis südlichen Strömung werden zunehmend wärmere, aber auch feuchtere Luftmassen nach Deutschland geführt, so dass die Schauer- und Gewitterneigung bereits zum Mittwoch wieder ansteigen wird. Das Positive sind jedoch in der kommenden Woche die Temperaturen, welche von Montag mit +12/+18 Grad bis zum Donnerstag auf +19/+24 Grad ansteigen werden. Darüber hinaus deuten einige Simulationen auf die ersten sommerlichen Temperaturen zum kommenden Wochenende hin. Grundsätzlich bleibt das Wetter gradintenschwach, so dass die Luft auch Zeit hat sich zu erwärmen. Ob es zum zweiten Juni-Drittel zu einer sog. Schafskälte kommt, wird in den heutigen Simulationen der Wettermodelle noch differenziert betrachtet. Das amerikanische Wettermodell bleibt bei seiner durchaus sommerlichen Variante, während das europäische Wettermodell eher zu einer Erhaltungsneigung des aktuellen Wetters tendiert. Die Kontrollläufe stützen die relativ trockene und warme Phase zwischen dem 3./9. Juni und "kippen" im weiteren Verlauf wieder in Richtung wechselhafteres Wetter. Die Schafskälte ist noch nicht vom Tisch.

Wetter im Juni 2013 - Wettervorhersage vom 31. Mai

Auch am Samstag regnet es zunächst in Baden-Württemberg und Bayern z.T. kräftig weiter - im Tagesverlauf verlagert sich der Niederschlag in Richtung Südosten. Bis zum Samstagabend sind in diesen Regionen erneut 20-40 l/m² Niederschlag möglich, örtlich auch bis 50 l/m². Somit fällt in Summe von Freitag bis Sonntag südlich der Linie Saarbrücken - Berlin 40-70 l/m², örtlich auch bis 100 l/m² Niederschlag. Hochwasser und Überflutungen werden die Folge aus diesen massiven Niederschlägen sein. Die Temperaturen steigen am Samstag auf +14/+18 Grad, im Nordosten bis +21 Grad und bei Regen auf +10/+14 Grad. Am Sonntag fallen im Osten und Südosten die letzten Regentropfen, sonst wird das Wetter zunehmend trockener. Bei wechselnder Bewölkung steigen die Temperaturen mit etwas Sonnenschein auf +15/+18 Grad, sonst sind Werte zwischen +10/+15 Grad zu erwarten. In der neuen Woche ist zumindest der Montag und Dienstag weitestgehend trocken, zum Mittwoch hin nimmt die Niederschlagstätigkeit erneut zu. Positiv bleibt der Temperaturtrend. So steigen die Temperaturen von Montag mit +14/+18 Grad bis zum Donnerstag auf +20/+25 Grad. Die Kontrollläufe bestätigen diesen positiven Temperaturtrend, wenngleich das europäische Wettermodell noch anderer Meinung ist. Zwar ist hier die Großwetterlage ähnlich dem des amerikanischen Wettermodells, jedoch befindet sich das Hoch noch in einer - für das Wetter in Deutschland - "falschen" Position, so dass nochmals kühlere Luftmassen aus dem Norden advehiert werden können. Sollte diese Variante eintreffen, so sind Temperaturen zwischen +14/+19 Grad zu erwarten. Aber betrachtet man die Wahrscheinlichkeiten, so ist das Ende der tiefen Temperaturen äußerst wahrscheinlich. Anders ausgedrückt sind sommerliche Werte um +25 Grad im ersten Juni-Drittel wahrscheinlicher als erneute +10/+15 Grad.

Wetter im Juni 2013 - Wettervorhersage vom 30. Mai

Das Tiefdrucksystem am Samstag bleibt (noch) unberechenbar. Das Tief advehiert zudem vermehrt warme Luftmassen, so dass von einer weiteren Energiezunahme des Tiefdrucksystems ausgegangen werden kann. Zum heutigen Stand liegt der Niederschlagsschwerpunkt südlich der Donau, entlang der Alpen bis in den Südosten hin reichend. Bis zum Sonntagabend sind in diesen Gebieten Niederschlagsmengen zwischen 40-100 l/m² zu erwarten, so dass sich die Hochwassersituation dort verschärfen wird. Mal abgesehen von diesen Extremniederschlägen bleibt es nördlich der Linie Saarbrücken - Berlin überwiegend trocken und die Temperaturen steigen mit +17/+24 Grad auf angenehme Werte, während im Dauerregen kaum mehr als +9/+14 Grad erreicht werden können. Am Sonntag beruhigt sich das Wetter zunehmend und die letzten Regenfälle klingen im Osten im Verlauf des Nachmittags ab. In den übrigen Gebieten kommt bei Temperaturen zwischen +14/+18 Grad und wechselnder Bewölkung auch mal die Sonne zum Vorschein, bei starker Bewölkung im Südosten und Osten sind kaum mehr als +10/+15 Grad zu erwarten. In der neuen Woche setzt sich der Hochdrucktrend weiterhin fort, wobei das Tief über dem östlichen Europa verbleibt. Im Verbund mit einem Hochdrucksystem über Skandinavien kommen von Nordosten her feucht-warme Luftmassen nach Deutschland. Anders ausgedrückt nimmt die Schauer- und Gewitteraktivität in der kommenden Woche erneut zu, wobei die Temperaturen mit +18/+23 recht angenehm sein können. Das spannende an der kommenden Wetterentwicklung ist die Frage, inwieweit sich die Hochdruckbrücke, bzw. dessen Hochdruckzentren über Skandinavien und den Azoren behaupten können. Das europäische Wettermodell ist hier etwas skeptischer als das amerikanische Wettermodell. Geht es nach den Kontrollläufen, so ist der zumindest positive Temperaturtrend im ersten Juni-Drittel nicht von der Hand zu weisen - gegenüber dem langjährigen Temperaturmittel liegt das Mittel der Kontrollläufe um +4 Grad darüber. So ergibt sich bspw. für den 7. Juni ein Temperaturspektrum zwischen +17/+24 Grad, wobei das Mittel bei +21 Grad liegt.

Das Wetter-Jahr 2021 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1991-2020 in Grad Nieder­schlag
Januar 2021 +0,6 +1,1 -0,3 78 l/m² - zu nass
Februar 2021 +1,8 +1,4 +0,3 48 l/m² - leicht zu trocken
März 2021 +4,8 +1,3 +0,2 46 l/m² - zu trocken
April 2021 +6,1 -1,3 -2,9 33 l/m² - zu trocken
Mai 2021 +10,4 -1,4 -2,4 96 l/m² - zu nass
Juni 2021 +18,6 +3,6 +2,6 94 l/m² - etwas zu nass
Juli 2021 +18,4 +1,4 +0,0 103 l/m² - zu nass
August 2021 +16,5 -0,06 -1,4 102 l/m² - zu nass
September 2021 +15,2 +1,8 +1,3 36 l/m² - zu trocken
Oktober 2020 +10,2 +1,2 +0,8 79 l/m² - zu nass
November 2020 +6,0 +2,0 +1,1 18,7 l/m² - zu trocken
Dezember 2020 +3,0 +2,2 +1,2 57 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2021 +10,38 +0,87 -0,28 647 l/m² - normal
Temperaturabweichung Deutschland 24 Monate - Klimadiagramm

Wetterfakten im Juni

Statistische Wetterwerte für Juni

  • Zum Beginn oftmals warmes Hochdruckwetter
  • Anschließend zwischen dem 4. und 20. Juni sehr häufig wechselhaftes und kühles Wetter (Schafskälte - vermehrt um den 11. Juni)
  • Erste - schwere - Unwetter sind in diesem Zeitraum möglich
  • Warmes Hochdruckwetter wieder ab dem 25. Juni
  • Zeitraum des Siebenschläfertages beginnt am 25. Juni

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