Wetter Juni 2013 - Wetterprognose und Wettervorhersage

Wetter im Juni 2013 - Wettervorhersage vom 10. Juni

Mit zum Teil kräftigen Regenfällen muss heute etwa südlich der Linie Bodensee - Nürnberg gerechnet werden - so sind dort bis in die Abendstunden hinein zwischen 20-50 l/m² Niederschlag möglich (Unwetterwarnungen | Gewitterradar). Nördlich dieser Linie bleibt es im Süden bei gelegentlichen Schauern, vereinzelt auch mit Gewitter - im Norden bleibt es trocken. Die Temperaturen steigen heute bei Regen und starker Bewölkung auf +14/+18 Grad, sonst mit etwas Sonnenschein auf bis zu +23 Grad. Ab Dienstag stellt sich über Mitteleuropa eine markante Südwestwetterlage ein. Ein Tiefdruckkomplex zwischen England und Island führt im Verbund mit einem Hochdruckrücken zwischen dem Azoren- und Russlandoch teils sehr warme Luftmassen nach Deutschland. Bei einer Südwestwetterlage ist im Südosten grundsätzlich besseres Wetter als im Nordwesten zu erwarten, wo das Tiefdrucksystem hin und wieder seine Einflüsse geltend machen kann. Ab Dienstag wird es mit +19/+23 Grad wieder wärmer und die Temperaturen können bis zum Samstag auf +23/+28 Grad ansteigen, örtlich sind auch bis +30 Grad möglich. In der Südhälfte muss mit täglichen, aber lokal begrenzten Schauern und Gewittern gerechnet werden, während im Nordwesten am Donnerstag und Freitag eine Niederschlagsfront durchziehen kann. Ganz trocken wird es in dieser Woche nicht, aber die Temperaturen sind schon einmal sommerlich. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 12:30 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Sommer.
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Wetter im Juni 2013 - Wettervorhersage vom 9. Juni

Bereits set den frühen Morgenstunden ziehen von Südwesten her kommend Gewitterzellen in Richtung Nordosten (aktuelles Gewitterradar). Die Niederschlagsmengen können entlang der Linie Saarbrücken - Chemnitz unwetterartig sein und bis in die Abendstunden Summen zwischen 20-40 l/m² erreichen, sonst werden südlich der Mittelgebirge Mengen zwischen 3-18 l/m² erwartet, während es nördlich der Mittelgebirge trocken bleibt. Die Temperaturen kühlen sich heute mit +17/+22 Grad etwas ab, können aber im Nordosten nochmals bis +25 Grad erreichen. Am Montag bleibt die Starkregensituation entlang der oben beschriebenen Linie erhalten, so dass dort bis Montagabend in Summe 30-60 l/m² niedergehen können, aber auch zwischen Nürnberg und der Zugspitze können mit 20-40 l/m² ordentliche Regenmengen runter kommen. Nördlich der Mittelgebirge bleibt es bei dem gewohnten trockenen Wetter. Die Temperaturen steigen bei Regen und starker Bewölkung auf +14/+18 Grad, im Norden mit Sonnenschein auf +18/+24 Grad. Deutschland gelangt im verlauf der kommenden Woche in eine Südwestwetterlage, so dass ab Dienstag sich das Wetter zunehmend bessert, wobei vereinzelte Schauer und Gewitter nicht ausgeschlossen sind. Mit der Südwestwetterlage werden warme bis sehr warme Luftmassen nach Deutschland geführt, so dass die Temperaturen bis Freitag verbreitet auf +21/+27 Grad, örtlich auch bis an die +30 Grad steigen können. Die ersten paar Sommertage mit Temperaturen über +25 Grad sind in der kommenden Woche sehr wahrscheinlich - ob es so bleibt, klären wir gegen 12:30 Uhr in einer neuen Wetterprognose für das Wetter im Sommer.

Wetter im Juni 2013 - Wetterprognose vom 8. Juni

Heute bleibt beim Wetter noch alles wie gehabt - im Süden steigt im Laufe des Nachmittags die Schauer- und Gewitterneigung (Gewitterradar), während im Norden es überwiegend trocken und sonnig bleibt (Wolkenradar). Die Temperaturen steigen verbreitet auf +20/+25 Grad und können im Süden und Osten örtlich auch bis +27 Grad erreichen. Am Sonntag ändert sich das Wetter. Bereits in den frühen Morgenstunden kommen von Südwesten her teils kräftige Niederschläge auf, die örtlich von Gewittern begleitet sein können. Im weiteren Tagesverlauf breiten sich diese Niederschläge etwa bis zu einer Linie Frankfurt a.M. - Dresden aus und können unter "günstigen" Bedingungen auch Ortsfest verbleiben. Dadurch sind bis Sonntagabend entlang der oben beschriebenen Linie teils unwetterartige Niederschlagssummen zwischen 20-50 l/m², örtlich auch bis 80 l/m² möglich. Im Süden sind es meist 10-20 l/m², während es im Norden trocken bleibt. Im Osten können bis +23 Grad erreicht werden, sonst sind es meist zwischen +15/+20 Grad, bei Dauerregen nur +14/+17 Grad. Zum Beginn der neuen Woche bleibt es im Süden wechselhaft mit Schauern, im Norden bleibt es trocken. Die Temperaturen pendeln sich bis zum Dienstag auf +17/+22 Grad ein. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 12:30 Uhr in einer neuen Wettervorhersage zum Sommerwetter.

Wetter im Juni 2013 - Wetterprognose vom 7. Juni

Der Tag beginnt heute verbreitet Wolkenlos und mit viel Sonnenschein können die Temperaturen auf +20/+24 Grad, im Osten auch bis +26 Grad ansteigen. Ab den Nachmittagsstunden steigt das Schauer- und Gewitterrisiko etwa südlich der Mittelgebirge an, bleiben aber örtlich begrenzt und sind als schwach bis mäßig einzustufen (Cape-Lifted Index -3). Am Samstag nimmt die Schauer- und Gewitterneigung im Süden zu (Index -4), sonst bleibt es bei Temperaturen zwischen +20/+25 Grad vielfach sonnig. Am Sonntag überquert ein Tiefdrucksystem von Frankreich her kommend Deutschland nach Nordosten, streift aber zum heutigen Stand dabei nur die Gebiete südlich einer Linie Saarbrücken - Dresden. Teils unwetterartige Gewitter mit Starkregen sind in den heutigen Simulationen der Wettermodelle nicht auszuschließen. Es handelt sich dabei um Regional begrenzte Niederschlagsmengen zwischen 20-40 l/m², wo diese im Detail niedergehen werden, steht zum heutigen Stand noch nicht fest. Die Temperaturen steigen am Sonntag mit etwas frischerem Wind aus nördlichen Richtungen nur noch auf +16/+21 Grad, im Osten auf bis +24 Grad, bei Regen und starker Bewölkung nur auf +14/+18 Grad. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 15:00 Uhr in einer neuen Wettervorhersage zum Sommer.

Das Wetter-Jahr 2021 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1991-2020 in Grad Nieder­schlag
Januar 2021 +0,6 +1,1 -0,3 78 l/m² - zu nass
Februar 2021 +1,8 +1,4 +0,3 48 l/m² - leicht zu trocken
März 2021 +4,8 +1,3 +0,2 46 l/m² - zu trocken
April 2021 +6,1 -1,3 -2,9 33 l/m² - zu trocken
Mai 2021 +10,4 -1,4 -2,4 96 l/m² - zu nass
Juni 2021 +18,6 +3,6 +2,6 94 l/m² - etwas zu nass
Juli 2021 +18,4 +1,4 +0,0 103 l/m² - zu nass
August 2021 +16,5 -0,06 -1,4 102 l/m² - zu nass
September 2021 +15,2 +1,8 +1,3 36 l/m² - zu trocken
Oktober 2020 +10,2 +1,2 +0,8 79 l/m² - zu nass
November 2020 +6,0 +2,0 +1,1 18,7 l/m² - zu trocken
Dezember 2020 +3,0 +2,2 +1,2 57 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2021 +10,38 +0,87 -0,28 647 l/m² - normal
Temperaturabweichung Deutschland 24 Monate - Klimadiagramm

Wetterfakten im Juni

Statistische Wetterwerte für Juni

  • Zum Beginn oftmals warmes Hochdruckwetter
  • Anschließend zwischen dem 4. und 20. Juni sehr häufig wechselhaftes und kühles Wetter (Schafskälte - vermehrt um den 11. Juni)
  • Erste - schwere - Unwetter sind in diesem Zeitraum möglich
  • Warmes Hochdruckwetter wieder ab dem 25. Juni
  • Zeitraum des Siebenschläfertages beginnt am 25. Juni

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