Wetter Juni 2012 - Wetterprognose und Wettervorhersage

Wetter im Juni 2012 - Wetterprognose vom 13. Juni

Im Grunde ändert sich nichts am Fahrplan. Der Regen lässt allmählich nach und bereits am morgigen Donnerstag wird es von Südwesten her wärmer, so dass die Temperaturen bis Sonntag verbreitet 24/26 Grad, örtlich auch bis 30 Grad erreichen werden. Da die Luft feucht ist, muss täglich mit z.T. gewittrigen Schauern gerechnet werden - im Süden und Westen vermehrt, als im Osten. Gestern wurde bereits erwähnt, dass die Gebiete im Nordwesten nicht ganz so warmes Wetter und relativ trockenes Wetter bekommen werden. Wie bei Südwestwetterlagen üblich, nimmt das Tiefdrucksystem mehr Einfluss auf diese Gebiete. So ist vor allem am Freitag nördlich einer Linie Köln - Hamburg mit Regen zu rechnen. Am Samstag verlagert sich diese Linie dann etwas weiter nach Süden (Mannheim - Berlin), während der Sonntag allgemein trocken bleiben sollte. Da diese Niederschlagsprognose noch auf "wackeligen Beinen" steht (ein paar Km Verschiebung des Tiefdrucksystems kann größere Auswirkungen haben), kann die Niederschlagsprognosegüte mit 57% angegeben werden. In der neuen Woche bleibt das Wetter - von den Temperaturen her - relativ warm mit 23/26 Grad, bei Regen und stärkerer Bewölkung auch nur 19/23 Grad. Tendenziell bleibt das wechselhafte Wetter mit Schauern und Gewittern auch in der neuen Woche erhalten, wobei die Ost- und Südhälfte Aufgrund von Hochdruckeinfluss trockener bleiben sollte, als der Westen und Norden.

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Wetter im Juni 2012 - Wettervorhersage vom 12. Juni

An der bestehenden Großwetterlage wird jetzt heftig gerüttelt und die Umstellung beginnt bereits heute, in dem das Tief bei England entsteht und im Zusammenspiel mit einem osteuropäischen Hochdrucksystem auf seiner Vorderseite warme Luft aus dem Südwesten nach Deutschland transportiert. Dadurch wird es spürbar wärmer, im Westen und Süden aber nicht unbedingt trockener. Denn die Luft aus dem Südwesten hat die Angewohnheit relativ feucht zu sein. Das derzeitig wechselhafte Wetter mit Schauern wird ersetzt durch wechselhaftes Wetter mit Gewittern. Aber der Reihe nach: bis zum Donnerstag bleibt es wechselhaft, südlich der Mittelgebirge zumeist stark bewölkt mit kurzen Aufheiterungen und zeitweiligen Regenschauern, im Südosten auch stärker und länger anhaltend. Die Regenmengen bewegen sich im Süden zwischen 25-40 l/m², im Südosten werden auch bis 70 l/m² simuliert. Nördlich der Mittelgebirge gibt es auch ein paar Schauer, dort halten sich die Niederschlagsmengen mit 5-15 l/m² aber eher im normalen Bereich auf. Die Temperaturen bewegen sich zumeist zwischen 15/20 Grad, bei länger andauerndem Regen nur 12/15 Grad - im Osten können bei längerem Sonnenschein auch 24 Grad erreicht werden. Ab Donnerstag strömt von Südwesten her die feucht-warme Luft nach Deutschland und die Temperaturen können im Südwesten bis 23 Grad ansteigen, sonst zwischen 16/21 Grad. Bis zum Sonntag steigen die Temperaturen auf verbreitet 24/27 Grad, örtlich auch über 30 Grad - mit einer Ausnahme - der Nordwesten. Südwestwetterlagen haben zumeist die Angewohnheit, dass das Tiefdrucksystem den Nordwesten (Köln - Hamburg) von Deutschland beeinflusst. Wie das am kommenden Wochenende der Fall sein wird, steht zum heutigen Zeitpunkt noch nicht fest, da wenige Km Lageverschiebung des Tiefdrucksystems einiges ausmachen können. Mit höherer Wahrscheinlichkeit muss aber dort mit einigen Regenschauern und etwas tieferen Temperaturen, Aufgrund der stärkeren Bewölkung, gerechnet werden. Im übrigen Deutschland beschränkt sich das Nass von oben zumeist auf lokale Gewitteraktivitäten, wobei der Schwerpunkt ganz klar im Westen und Süden liegen wird. Im folgenden Beitrag erfahren Sie, wie sich im weiteren Verlauf das Sommerwetter 2012 entwickeln wird.

Wetter im Juni 2012 - Wetterprognose vom 11. Juni

So langsam zeichnet es sich in der Wetterprognose ab, dass das - zumindest kühle bis mäßig warme Wetter ab Donnerstag seinem Ende entgegen strebt. Bis dahin bleibt es wechselhaft und vor allem südlich der Mittelgebirge kommt mit 25-40 l/m² ordentlich Nass von oben runter. Nördlich der Mittelgebirge sind die Niederschlagsmengen mit 2-12 l/m² nicht ganz so hoch. Die Temperaturen schwanken verbreitet zwischen 15/20 Grad, im Osten auch bis 24 Grad - nur bei etwas länger anhaltendem Regen sind auch nur 10/14 Grad möglich. Ab Donnerstag kommt dann der spürbare Wetterumschwung - die Luft wird zunehmend feuchter und deutlich wärmer: bis zum Sonntag sind Temperaturen zwischen 24/28 Grad, örtlich auch über die 30 Grad möglich. Möglich macht diese Warmluftzufuhr ein Tief vor England, welches über das Wochenende hinweg seinen Schwerpunkt allmählich zwischen Spanien/Portugal und England hin verlagert. Gleichzeitig baut sich ein Hochdrucksystem über dem östlichen Europa auf - zwischen beiden Systemen wird im breiten Zustrom sehr warme Luft aus dem Mittelmeer über die Alpen herangeführt. Tendenziell sind bei dieser Südwest- bis Südwestwetterlage die östlichen Landesteile trockener, als die Westlichen. Vor allem im Nordwesten muss immer wieder mit kräftigen Regenschauern und Gewittern gerechnet werden - auch sonst sind lokale Schauer und Gewitter, vor allem im Westen und Südwesten nicht auszuschließen. Im weiteren Verlauf zeigen die Wettermodelle weiterhin einen Zustrom relativ warmer, sommerlicher Luft - ein Ende des wechselhaften Wetters ist noch nicht in Sicht.

Wetter im Juni 2012 - Wetterprognose vom 10. Juni

Aktuell ist es im Süden stark bewölkt und vor allem im Südosten regnet es zeitweise auch länger anhaltend. Im Nordwesten strahlt dagegen die Sonne von einem fast wolkenfreien Himmel. Bis zum 14. Juni wird sich daran auch nichts ändern, bevorzugt im Süden gibt es immer wieder Regenschauer, so dass es bis zum Mittwoch südlich der Mainlinie bis zu 40 l/m² Regen geben kann, nördlich davon sind es zwischen 5-10 l/m², an der Küste auch bis 20 l/m². Die Temperaturen bleiben im niedrigeren Bereich und erreichen im Norden - je nach Sonnenschein - 14/20 Grad, im Süden 15/21 Grad und im Osten bis 24 Grad. Die Fragen per E-Mail an uns nehmen in den letzten Tagen ständig zu - Wann kommt der Sommer? Zum heutigen Stand gibt es sehr zuversichtliche Aussichten, dass es ab Donnerstag der Fall sein wird. Mehr dazu in unserer Sommerwetter Prognose 2012.

Das Wetter-Jahr 2020 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1981-2010 in Grad Nieder­schlag
Januar 2020 +3,2 +3,8 +2,9 45 l/m² - zu trocken
Februar 2020 +5,3 +4,9 +4,3 125 l/m² - zu nass
März 2020 +5,4 +1,8 +1,0 50 l/m² - zu trocken
April 2020 +10,4 +3,0 +2,2 17 l/m² - zu trocken
Mai 2020 +11,9 -0,2 -1,1 40 l/m² - zu trocken
Juni 2020 +16,8 +1,4 +1,1 90 l/m² - etwas zu nass
Juli 2020 +17,7 +0,74 -0,3 53 l/m² - zu trocken
August 2020 +19,9 +3,4 +2,4 90 l/m² - etwas zu nass
September 2019 +14,1 +0,8 +0,6 65 l/m² - zu nass
Oktober 2019 +10,9 +1,9 +1,7 80 l/m² - zu nass
November 2019 +5,2 +1,2 +0,8 60 l/m² - zu trocken
Dezember 2019 +3,7 +2,9 +2,5 60 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2020 +11,37 +2,4 +1,56 510 l/m² - zu trocken

Wetterfakten im Juni

Statistische Wetterwerte für Juni

  • Zum Beginn oftmals warmes Hochdruckwetter
  • Anschließend zwischen dem 4. und 20. Juni sehr häufig wechselhaftes und kühles Wetter (Schafskälte - vermehrt um den 11. Juni)
  • Erste - schwere - Unwetter sind in diesem Zeitraum möglich
  • Warmes Hochdruckwetter wieder ab dem 25. Juni
  • Zeitraum des Siebenschläfertages beginnt am 25. Juni

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