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Das Wetter im Juli 2026 - Erheblich bis extrem zu warm mit historischer Dürre über Teilen Deutschlands

| M. Hoffmann

Ein weiterer Monat mit Extremen: Die Wetterextreme aus dem Juni setzten sich im Juli fort und sorgten insbesondere über den südlichen Landesteilen nicht nur für eine außergewöhnliche, sondern in Teilen auch für eine katastrophal historische Dürre. Während es über dem Norden häufiger kühler wurde und auch etwas Regen niederging, blieb es über dem Süden und Südwesten über weite Strecken trocken und hochsommerlich heiß. Wie bereits im Juni zeigte sich auch im Juli ein deutliches Süd-Nord-Gefälle.

Über dem Süden und Südwesten eine teils historische Dürre im Juli
Über dem Süden und Südwesten eine teils historische Dürre im Juli

Eigentlich gehört der Juli neben dem Juni und dem August zu den niederschlagsreichsten Monaten im gesamten Jahr. Damit sind wir gleich beim ersten Extrem des Julis, der etwa südlich einer Linie zwischen Münster und dem Bayerischen Wald erheblich und mancherorts sogar extrem trocken ausfiel und eine historische Dürre zur Folge hatte. Es gab sogar Regionen, über denen kein einziger Regentropfen niederging. Anders stellte sich die Situation weiter im Nordosten dar: Dort wurde in Brandenburg und Berlin das Niederschlagssoll sogar übererfüllt.

Auffällig war im Juli 2026 nicht nur die Zweiteilung beim Wetter, sondern auch die Erhaltungsneigung der Wetterlage. Diese führte über dem Norden phasenweise kühlere Luftmassen heran, während weiter im Süden die Hitze über weite Strecken dominierte. Damit reiht sich der Juli nach dem Juni als weiterer Extremmonat in die Wettergeschichte ein.

Wetter Juli 2026 im Überblick

Temperatur

  • Durchschnittstemperatur: +19,52 Grad
  • Abweichung 1961 und 1990: +2,75 Grad
  • Abweichung 1991 und 2020: +1,35 Grad

Regen

  • Durchschnittliche Niederschlagsmenge:
    42,7 l/m²
  • Sollwert: 78 l/m²
  • Prozentuale Sollerfüllung: 54 Prozent

Sonne

  • Durchschnittliche Sonnenscheindauer: 246 Stunden
  • Sollwert: 212 Stunden
  • Prozentuale Sollerfüllung: 130 Prozent

Die Temperaturen im Juli

Der Hochsommer fand hauptsächlich südlich einer Linie zwischen Münster und Dresden statt. Die Temperaturanomalie lag dort fast überall über der +2,0-Grad-Marke und stieg nach Südwesten hin bis nahe an die +5-Grad-Marke. Anders die Situation weiter im Norden, wo es mit einer Anomalie von +1,5 bis +2,0 Grad ebenfalls deutlich zu warm für einen Juli war. Dort wunderte man sich jedoch häufiger über die teils katastrophalen Meldungen aus dem Süden.

Deutlich mehr Sommer-, Hitze- und Wüstentage

An insgesamt rund 17,2 Tagen überschritten die Temperaturen die +25-Grad-Marke und zählten damit als Sommertage. Normal sind im Juli im Vergleich zum Mittelwert von 1961 bis 1990 rund 8,9 Sommertage (91/20: 12,7 Tage). Auch die Zahl der Hitzetage war mit 5,8 Tagen überproportional hoch im Vergleich zum Mittelwert von 1,9 Tagen (91/20: 3,6 Tage), doch auch die Anzahl der Wüstentage konnte mit 1,2 Tagen den Sollwert von 0,05 Tagen deutlich überschreiten.

Auffällig war erneut das vollständige Ausbleiben einer Westwetterlage. Die Frontalzone existierte quasi nicht, stattdessen sorgte ein Hoch, ob über dem Atlantik oder über Mitteleuropa, mit einer gestörten Zirkulation für eine anhaltende Blockade.

Die Merkmale im Juli gegenüber dem Klimamittelwert von 1961 und 1990
Monat Sommertage Hitzetage Wüstentage Tropische Nächte
Juli 17,2 (8,9) 5,8 (1,9) 1,2 (0,05) 0,3 (0,36)

Das Wetter im Juli 2026 war teils erheblich zu warm

Die Wetterlage war stabil und konnte sich immer wieder erneuern. Tiefdrucksysteme, welche für eine nachhaltige Abkühlung hätten sorgen können, gab es nicht viele und so konnte sich ein Temperaturmittel von rund +19,6 Grad aufbauen, was einer Anomalie von +2,75 Grad entsprach (1991 bis 2020: +1,35 Grad). Der Juli 2026 war somit deutlich und über dem Südwesten extrem zu warm.

Mit einer Abweichung von +4,3 Grad im Vergleich zu 1961 und 1990 war das Saarland das wärmste Bundesland, gefolgt von Rheinland-Pfalz mit +3,9 Grad und Baden-Württemberg von +3,8 Grad. Im Kontrast dazu stellte Brandenburg mit +1,3 Grad das kälteste Bundesland dar.

Das Wetter im Juli 2026 war teils erheblich zu warm
Das Wetter im Juli 2026 war teils erheblich zu warm © mtwetter.de
Die Temperaturen im Juli 2026 in ihrer Anomalie zum Klimamittelwert verteilt auf die Bundesländer
Bundesland Abweichung Temperatur (1961–1990)
Saarland +4,3 Grad
Rheinland-Pfalz +3,9 Grad
Baden-Württemberg +3,8 Grad
Hessen +3,1 Grad
Bayern +3,0 Grad
Nordrhein-Westfalen +2,8 Grad
Thüringen +2,3 Grad
Hamburg, Bremen / Niedersachsen +2,0 Grad
Schleswig-Holstein +1,9 Grad
Sachsen-Anhalt +1,9 Grad
Sachsen +1,8 Grad
Mecklenburg-Vorpommern +1,6 Grad
Berlin / Brandenburg +1,4 Grad

Der Regen im Juli: Zwischen katastrophaler Dürre und einem Niederschlagsüberschuss

Der Juli zeigte nicht nur bei den Temperaturen ein Süd-Nord-Gefälle, auch beim Niederschlag traten deutliche Unterschiede auf: Über dem Süden, Südwesten und Teilen des Westens herrschte eine historische Dürre, während über Brandenburg und Berlin das Niederschlagssoll sogar leicht übererfüllt werden konnte. Der seit 5 Monaten nicht mehr ausreichende Regen sorgte in vielen Flüssen und Seen für neue Rekordtiefststände, so auch am Bodensee, dessen Pegel am 31. Juli bei 2,89 Meter lag. Der bisherige Rekord des Pegels Bodensee lag bei 3,11 Meter und zeigt, wie außergewöhnlich und teils katastrophal die Dürre über dem Süden war und noch immer ist.

Die höchste Niederschlagsmenge binnen 24 Stunden wurde am 15. Juli mit 80,7 l/m² über Blumberg-Randen (Baden-Württemberg) gemessen. Den gesamten Juli über fiel mit rund 170,5 l/m² über Jachenau-Tannern (Bayern) der meiste Regen.

Die trockenste Region im Juli war mit lediglich 0,4 l/m² Schallodenbach-Pfalz (Rheinland-Pfalz), wo praktisch kein Regen niederging.

Blickt man auf die Bundesländer, so verzeichnete Brandenburg mit einer Sollerfüllung von 102 Prozent einen leichten Überschuss, während Hessen zusammen mit Rheinland-Pfalz mit einer Sollerfüllung von nur 18,9 Prozent am wenigsten Regen erhielt. Außer Brandenburg (mit Berlin) konnte kein weiteres Bundesland seinen Sollwert erfüllen.

Regentage mit mehr als 1 l/m² wurden an 7,2 Tagen registriert (normal: 10,5 Tage).

Der Juli mit einem erheblichen Niederschlagsdefizit

Am Ende kamen rund 42,7 l/m² an Regen zusammen. Der Sollwert wurde damit nur zu 54 Prozent erfüllt, womit der Juli bereits der fünfte zu niederschlagsarme Monat in Folge war.

Das Wetter im Juli 2026 war erheblich und über Teilen von Deutschland extrem zu trocken
Das Wetter im Juli 2026 war erheblich und über Teilen von Deutschland extrem zu trocken © mtwetter.de
Der Regen im Juli 2026 in prozentualer Abweichung verteilt auf die Bundesländer (Referenzzeitraum 1961–1990)
Bundesland Abweichung Regen (%)
Berlin 131,2 %
Brandenburg 102,9 %
Sachsen 96,9 %
Sachsen-Anhalt 96,3 %
Mecklenburg-Vorpommern 88,0 %
Hamburg 71,7 %
Schleswig-Holstein 70,9 %
Thüringen 70,5 %
Niedersachsen 69,0 %
Bremen 66,9 %
Bayern 52,4 %
Baden-Württemberg 45,8 %
Nordrhein-Westfalen 26,2 %
Saarland 19,2 %
Rheinland-Pfalz 18,9 %
Hessen 18,9 %

Die Sonne im Juli: deutlich mehr Sonnenschein als üblich - über dem Süden neue Rekorde

Das eine im Juli hochdruckdominierte Wetterlage vorherrschte, zeigte sich nicht nur bei den Temperaturen und dem Niederschlag, sondern auch für teils neue Rekordsonnenstunden über dem Süden. Über dem Süden gab es regional 350 Sonnenstunden und damit im Schnitt 11 bis 12 Sonnenstunden täglich. Mit insgesamt 276 Sonnenstunden wurden Bundesweit rund 130 Prozent des Sollwertes erreicht.

Bezogen auf die Bundesländer verzeichnete das Saarland mit 334,2 Stunden den meisten Sonnenschein, während über Niedersachsen mit 225 Stunden der Himmel öfter von vorüberziehenden Wolken getrübt wurde.

Den höchsten Sonnenscheinwert maß die Station Saarbrücken-Ensheim (Saarland) mit 359 Stunden. Am wenigsten schien die Sonne mit 189,1 Stunden über dem Schneefernerhaus (Bayern).

Das Wetter im Juli 2026 deutlich zu sonnig - über dem Südwesten teils mit neuen Rekorden
Das Wetter im Juli 2026 deutlich zu sonnig - über dem Südwesten teils mit neuen Rekorden © mtwetter.de
Erfüllung der Sonnenscheindauer im Juli 2026 verteilt auf die Bundesländer in Prozent (Abweichung vom Mittelwert 1961–1990)
Bundesland Sonnenscheindauer (%)
Saarland 154,8 %
Rheinland-Pfalz 152,5 %
Baden-Württemberg 142,9 %
Hessen 139,5 %
Nordrhein-Westfalen 138,4 %
Bayern 133,9 %
Thüringen 128,3 %
Sachsen-Anhalt 121,6 %
Sachsen 121,0 %
Niedersachsen 118,8 %
Mecklenburg-Vorpommern 112,0 %
Bremen 110,3 %
Brandenburg 110,0 %
Schleswig-Holstein 107,6 %
Hamburg 106,5 %
Berlin 105,1 %

Weitere Zahlen, Daten und Fakten finden Sie auf der Übersichtsseite zum Wetter Juli.
Auf den nachfolgenden Seiten erfahren Sie, wie sich das Wetter August 2026 und im Sommer 2026 entwickeln kann.

Wetterdaten Juli 2026

Wetter- und Klimabilanz für Deutschland im Juli 2026.
Abweichung/Sollerfüllung zum vieljährigen Klimamittel:
1961/1990 1991/2020

Ø Temp. 19,6 °C +2,7 °C +1,3 °C
Sonne (Ø) 276,0 h 130 % 122 %
Niederschlag (Ø) 42,69 mm 54 % 48 %
Wind (Ø) 12,5 km/h
Max. Temp. 40,5 °C Bernburg - Saale (Nord)
Min. Temp. -3,7 °C Zugspitze
Max. Böe 130,3 km/h Nürnberg
Max. 24h Niederschlag 80,7 mm Blumberg-Randen
Frosttage 0.01 100 % 100 %
Sommertage 16.92 188 % 133 %
Hitzetage 5.76 294 % 160 %
Tropennächte 0.16
Wüstentage 1.16

Top-10 Extremwerte Juli 2026

  • Wert Datum Station Bundesland
    40,5 30.07.2026 Bernburg - Saale (Nord) Sachsen-Anhalt
    40,4 30.07.2026 Kitzingen Bayern
    40,2 30.07.2026 Ohlsbach Baden-Württemberg
    40,1 30.07.2026 Frankfurt - Main-Westend Hessen
    40,1 30.07.2026 Nauheim, Bad Hessen
    40,0 30.07.2026 Rheinfelden Baden-Württemberg
    39,9 30.07.2026 Michelstadt Hessen
    39,9 30.07.2026 Würzburg Bayern
    39,8 30.07.2026 Andernach Rheinland-Pfalz
    15,7 31.07.2026 20098
  • Wert Datum Station Bundesland
    -3,7 24.07.2026 Zugspitze Bayern
    2,9 24.07.2026 Schorndorf-Knöbling Bayern
    3,1 24.07.2026 Oberharz am Brocken-Stiege Sachsen-Anhalt
    3,2 22.07.2026 Deutschneudorf-Brüderwiese Sachsen
    3,2 24.07.2026 Tirschenreuth-Lodermühl Bayern
    3,4 24.07.2026 Meßstetten-Appental Baden-Württemberg
    3,4 24.07.2026 Zwiesel Bayern
    3,5 24.07.2026 Lobenstein, Bad Thüringen
    3,7 24.07.2026 Königshofen, Bad Bayern
    3,7 24.07.2026 Neustadt am Kulm-Filchendorf Bayern
  • Wert Datum Station Bundesland
    80,7 15.07.2026 Blumberg-Randen Baden-Württemberg
    69,7 17.07.2026 Bleckede-Walmsburg Niedersachsen
    69,4 13.07.2026 Wittendörp-Dodow Mecklenburg-Vorpommern
    66,3 14.07.2026 Untrasried-Maneberg Bayern
    65,6 17.07.2026 Aschersleben-Mehringen Sachsen-Anhalt
    59,0 14.07.2026 Schwarzatal-Lichtenhain - Bergbahn Thüringen
    58,8 17.07.2026 Weisendorf-Oberlindach Bayern
    56,9 17.07.2026 Kalchreuth Bayern
    56,2 14.07.2026 Sonthofen (Flussmeisterstelle) Bayern
    54,8 01.07.2026 Attenkam Bayern
  • Wert Station Bundesland
    170,5 Jachenau-Tannern Bayern
    162,6 Waakirchen-Demmelberg Bayern
    159,1 Ettal-Linderhof Bayern
    158,6 Marienberg Sachsen
    154,2 Unterjoch Bayern
    151,7 Sonthofen (Flussmeisterstelle) Bayern
    149,5 Bischofswiesen-Loipl Bayern
    149,1 Flintsbach - Inn-Asten Bayern
    148,6 Samerberg-Geisenkam Bayern
    146,7 Obere Firstalm - Schlierseer Berge Bayern
  • Wert Station Bundesland
    0,0 Gauchsberg Rheinland-Pfalz
    0,4 Schallodenbach - Pfalz Rheinland-Pfalz
    0,7 Frankelbach Rheinland-Pfalz
    0,8 Gedern-Schönhausen Hessen
    1,1 Kirn Rheinland-Pfalz
    1,1 Weilerbach Rheinland-Pfalz
    1,2 Eschweiler-Weisweiler Nordrhein-Westfalen
    1,5 Neuss (Kläranlage Süd) Nordrhein-Westfalen
    1,9 Henschtal Rheinland-Pfalz
    1,9 Perl-Nennig Saarland
  • Wert Datum Station Bundesland
    130,3 14.07.2026 Nürnberg Bayern
    126,7 16.07.2026 Mühlacker Baden-Württemberg
    125,3 15.07.2026 Friedrichshafen Baden-Württemberg
    116,3 31.07.2026 Gottfrieding Bayern
    114,5 31.07.2026 Augsburg Bayern
    105,1 13.07.2026 Hannover Niedersachsen
    104,4 16.07.2026 Kandern-Gupf Baden-Württemberg
    101,9 07.07.2026 Brocken Sachsen-Anhalt
    99,7 17.07.2026 Altmühlsee Bayern
    96,1 30.07.2026 Sanitz-Groß Lüsewitz Mecklenburg-Vorpommern
  • Wert Station Bundesland
    365,5 Tholey Saarland
    362,8 Perl-Sinz-Renglischberg Saarland
    361,3 Kandern-Gupf Baden-Württemberg
    358,8 Saarbrücken-Ensheim Saarland
    357,4 Rheinau-Memprechtshofen Baden-Württemberg
    355,3 Weiskirchen - Saar Saarland
    353,9 Neunkirchen-Wellesweiler Saarland
    353,9 Pirmasens Rheinland-Pfalz
    353,7 Perl-Nennig Saarland
    353,4 Saarbrücken-Burbach Saarland
  • Wert Station Bundesland
    194,8 Wangerland-Hooksiel Niedersachsen
    196,9 Wittmundhafen Niedersachsen
    198,3 UFS TW Ems Hamburg
    198,4 Rotenburg (Wümme) Niedersachsen
    198,5 Worpswede-Hüttenbusch Niedersachsen
    199,4 Spiekeroog (SWN) Niedersachsen
    204,5 Norderney Niedersachsen
    206,9 Bremervörde Niedersachsen
    207,4 Brake Niedersachsen
    208,7 Quickborn Schleswig-Holstein

Die aktuelle Durchschnittstemperatur im Juli 2026 beträgt 19,6 °C. Die Temperaturanomalie beträgt im Vergleich zum vieljährigen Klimamittelwert von 1961/90 aktuell 2,7 °C (91/20 1,3 °C). Am 30.07.2026 konnte mit 40,5 °C über Bernburg - Saale (Nord) (Sachsen-Anhalt) die höchste und am 24.07.2026 mit -3,7 °C über Zugspitze (Bayern) die tiefste Temperatur registriert werden. Das wärmste Bundesland ist mit einer durchschnittlichen Temperatur von 21,8 °C Saarland. Frischer ist der Juli 2026 mit einem Durchschnittswert von 17,9 °C bisweilen über Schleswig-Holstein.

Im Juli 2026 konnte bis zum heutigen Tag eine Niederschlagssumme von 42,7 l/m² registriert werden. Der Sollwert zum Klimamittelwert von 1961/90 wurde zu 54 % erfüllt. Regentage mit mehr als 1 l/m² Regen gab es an 7 Tagen.

Die Sonnenscheindauer konnte mit rund 276,0 Stunden ihren Sollwert von 211,9 Stunden zu 130 % erfüllen. Den meisten Sonnenschein gab es mit 365,5 Stunden über der Tholey (Saarland). Vergleichsweise wenig Sonnenschein gab es mit 194,8 Stunden über der Wangerland-Hooksiel (Niedersachsen).

Stand inkl.: 31.07.2026 || Aktualisiert: 01.08.2026 10:25 Uhr
Daten: Deutscher Wetterdienst

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