Zum Hauptinhalt springen

Bis zu +40 Grad möglich: Der Sommer steht im Juli vor einer entscheidenden Phase

| M. Hoffmann

Weitere Hitze-, Wüstentage und tropische Nächte stehen Deutschland bevor. Der Grund ist ein Sommerhoch, welches sich auch im Verlauf der kommenden Woche über Deutschland, Österreich und der Schweiz hält und sich sogar noch intensivieren kann. Die Schwüle lässt zum Beginn der neuen Woche nach, die Gewitter fallen in sich zusammen und mit einer maximal möglichen Sonnenscheindauer sind rasch Temperaturen von +30 bis +38 Grad möglich. Und von manchen Wettermodellen werden mancherorts erneut Temperaturen von bis +40 Grad ins Spiel gebracht. Mit dem 27. Juni beginnt zudem der Siebenschläferzeitraum und die Wetterlage, die sich bis zum 10. Juli durchsetzt, hat eine hohe Wahrscheinlichkeit, das Wetter im Sommer 2026 zu dominieren. Ob das eine anhaltend hochsommerliche Wetterlage ist oder ob Anfang Juli ein markanter Wetterumschwung den Sommer um 180-Grad dreht, schauen wir uns heute einmal genauer an.

Erhält sich die Hitzewelle im Juli, oder kippt das Wetter inmitten des Siebenschläferzeitraums in eine völlig andere Richtung? © Martin Bloch
Erhält sich die Hitzewelle im Juli, oder kippt das Wetter inmitten des Siebenschläferzeitraums in eine völlig andere Richtung? © Martin Bloch

Das Sommerhoch bleibt in den kommenden Tagen für das Wetter über Deutschland, Österreich und der Schweiz dominierend. Doch ermöglicht eine veränderte Grundströmung heute und auch zum Start in die neue Woche die Zufuhr etwas frischerer Luftmassen über der Nordhälfte, was die Temperaturen nördlich einer Linie zwischen Münster und Dresden auf +23 bis +29 Grad zurückgehen lassen kann. Weiter nach Süden bleibt die Hitze mit bis +38 Grad erhalten und löst bei einer hohen Luftfeuchtigkeit heute weitere kräftige Schauer und Gewitter aus, welche regional unwetterartig ausfallen können (Gewitterradar || Gewitterprognose || Warnlagenbericht). Zum Start in die neue Woche schwächt sich dann auch über Süddeutschalnd die Gewitteraktivität ab.

Die Hitzewelle legt nach - bis zu +40 Grad und heißer

Ab Dienstag bläht sich das Hoch über Deutschland weiter auf und dominiert mit einer verbreitet maximal möglichen Sonnenscheindauer das Wetter. Mit Niederschlag ist - einmal von lokalen Hitzegewittern abgesehen - bis zum Ende der Woche nicht zu rechnen. Die Temperaturen steigen nördlich der Linie zwischen Münster und Berlin auf +25 bis +30 Grad und nach Süden auf +30 bis +39 Grad an. Das deutsche Vorhersagemodell bringt das Überschreiten der +40 Grad-Marke ins Spiel. Wer es genauer wissen möchte: Wetter Juni 2026.

Die Hitze intensiviert sich im Wochenverlauf und das Überschreiten der +40 Grad-Marke kann nicht mehr ausgeschlossen werden
Die Hitze intensiviert sich im Wochenverlauf und das Überschreiten der +40 Grad-Marke kann nicht mehr ausgeschlossen werden © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Wetterprognose der Europäer: Anfang Juli deutet sich ein Wetterumschwung an

Das Sommerhoch erhält sich nach der Wetterprognose des europäischen Wettermodells noch bis zum 30. Juni. Verbreitet ist bis dahin mit trockenem Wetter mit einer vielerorts maximal möglichen Sonnenscheindauer zu rechnen. Mit Werten von +30 bis +35 Grad und mancherorts mit bis +39 Grad stellen sich hochsommerliche Temperaturen ein. In den Nächten bewegt sich die Temperaturspanne zwischen +20 und +28 Grad und so sind neben Hitze- und Wüstentagen auch weitere tropische Nächte zu erwarten.

Eine Schlüsselszene Anfang Juli entscheidet über den Sommer

In der gestrigen Sommerprognose hat das europäische Wettermodell mit Störimpulsen eine Möglichkeit aufgezeigt, wie es mit einer Abkühlung und Regen klappen kann. Das Interessante aber ist, dass das KI-Wettermodell der Europäer Anfang Juli einen Trog über Mitteleuropa simuliert hat, welcher sich in der aktuellen Vorhersage des numerischen Modells widerfindet. Ein Wetterumschwung wird - zumindest nach dieser Prognose - zunehmend wahrscheinlicher.

Über Norddeutschland +17 Grad und Regen

Dabei ist der Wetterumschwung keine ausgemachte Sache und die Schlüsselszene zeichnet sich Anfang Juli ab, wenn das Hoch versucht, die Erhaltungsneigung aufzubauen. Das misslingt und in dieser Schwächephase des Hochdrucksystems rutscht ein Tiefdruckausläufer durch, der sich vom 2. bis 5. Juli über Skandinavien eindreht und nach Süden austrogt.

Über Norddeutschland gehen die Temperaturen auf +17 bis +22 Grad zurück, während sich südlich einer Linie zwischen dem Saarland und Berlin mit Temperaturen von +22 bis +28 Grad der Sommer im Juli erhalten kann. Hochsommerliche Hitze aber ist nach dieser Vorhersage nicht mehr zu erwarten. Hinzu kommen bei starker bis wechselnder Bewölkung und einem phasenweise böigen Wind zeitweilige Niederschläge, welche einen unbeständigen Wettercharakter im Zeitraum des Siebenschläfers komplettieren.

Links die Schlüsselszene - das Hoch kann sich nicht mehr erhalten und so endet die Hitzewelle endet inmitten des Siebenschläferzeitraums
Links die Schlüsselszene - das Hoch kann sich nicht mehr erhalten und so endet die Hitzewelle endet inmitten des Siebenschläferzeitraums © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Der Sommer von Gewittern durchsetzt - die Erhaltungsneigung nach dem amerikanischen Wettermodell

Die Wettervorhersage des amerikanischen Prognose-Modells bestätigt den Erhalt der Hitze bis Ende Juni und auch hier werden zum Ende der kommenden Woche +35 bis +40 Grad und örtlich Temperaturen von bis +42 Grad ins Spiel gebracht. Ende Juni zeichnet sich zudem ein ähnlicher Wetterumschwung ab, doch gelingt es dem Hoch, sich zu erhalten. Die Schlüsselszene lässt das Wetter somit in eine andere Richtung kippen.

Die Hitze hält im Juli weiter an - aber nicht überall

Das Sommerhoch blockiert das Tief westlich und lässt es nicht bis Skandinavien durchrutschen. Stattdessen trogt das Tief zwischen England, Frankreich und Spanien nach Süden aus und schiebt im Verbund mit dem Hoch zwischen Mittel- und Osteuropa schwül-heiße Luftmassen über weite Teile von Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Die Folgen daraus sind unwetterartige Gewitter bei Temperaturen von +28 bis +33 Grad und örtlich bis +36 Grad. Etwas kühler bleibt es mit +24 bis +28 Grad über den nördlichen Landesteilen.

Der Erhalt der Hitzewelle Anfang Juli
Der Erhalt der Hitzewelle Anfang Juli © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Fazit: Sommer 2026 vor der Entscheidung - Stabiler Hochsommer oder neue Unwetterphase?

An diesem Fazit hat sich in den vergangenen 144 Stunden überhaupt nichts verändert. Die Hitzewelle dauert mindestens bis Ende Juni mit weiteren Hitze-, Wüstentagen und tropischen Nächten an. Anfang Juli dann die Schlüsselszene - gelingt es einem Tief der Frontalzone, sich weiter in Richtung Skandinavien zu entwickeln, kippt das Wetter über Deutschland, Österreich und die Schweiz und die hochsommerlich heiße Wetterphase endet. Gelingt dem Tief der Sprung nach Skandinavien nicht, bleibt es inmitten des Siebenschläferzeitraums heiß mit einer zunehmenden Gewitteraktivität.

Temperaturprognose der Kontrollläufe - Auch im Juli bleibt das Temperaturniveau außergewöhnlich hoch

Die Kontrollläufe stützen die außergewöhnliche bis extreme Hitzewelle mit einer Temperaturanomalie von +8 bis +12 Grad bis Ende Juni. Erst Anfang Juli geht das Temperaturniveau etwas zurück, bleibt aber über Norddeutschland mit einer Anomalie von +2 bis +4 Grad und über dem Rest von Deutschland mit +3 bis +5 Grad und über dem Süden mit bis +6 Grad ungewöhnlich hoch.

Trockenheit und Dürre geraten in den Fokus

Signale für kräftigen und länger andauernden Niederschlag gibt es in der Niederschlagsprognose der Kontrollläufe so gut wie nicht mehr. Die Niederschlagssignale sind bis zum 6. Juli nur schwach erhöht und vielerorts bleibt es trocken. Die Ausnahme zeigt sich vom 28. bis 30. Juni, wo kräftige und regional unwetterartige Gewitter durchaus nennenswerten Regen bringen können - aber eben nicht flächendeckend. Sollte die Hitze jedoch weiterhin anhalten, so nimmt der Trockenstress in der Natur zu und eine außergewöhnliche Dürre rückt dann in den Fokus. Aber ja, das Wetter steht im Siebenschläferzeitraum definitiv vor dem Scheideweg. Schaun mer mal.

Zwischen einem kippen der Wetterlage und der Erhaltungsneigung
Zwischen einem kippen der Wetterlage und der Erhaltungsneigung © www.meteociel.fr
Wettertrend: Temperaturprognose für Deutschland
Datum Temperaturspektrum Temperaturmittelwert
27. Juni +25 bis +43 Grad +32 bis +34 Grad
1. Juli +19 bis +37 Grad +26 bis +28 Grad
6. Juli +13 bis +36 Grad +24 bis +27 Grad
Diagramm Temperaturen Juli 2026
Die Wahrscheinlichkeiten der Kontrollläufe Juli 2026 von zu kalt, normal, zu warm im Vergleich zum vieljährigen Mittelwert (1961 bis 1990)

Anmerkung: Vielen Dank für die zahlreichen Hinweise, die Kommentare etwas dezenter zu platzieren und klarer vom Prognosetext abzugrenzen. Wir probieren in den kommenden Tagen verschiedene Lösungen aus, um die Darstellung weiter zu optimieren. Die Kommentare sind derzeit per Klick ausklappbar.

Wetterdaten Juli 2026

Wetter- und Klimabilanz für Deutschland im Juli 2026.
Abweichung/Sollerfüllung zum vieljährigen Klimamittel:
1961/1990 1991/2020

Ø Temp. 19,9 °C +3,0 °C +1,6 °C
Sonne (Ø) 136,7 h 65 % 60 %
Niederschlag (Ø) 19,41 mm 24 % 22 %
Wind (Ø) 13,2 km/h
Max. Temp. 36,6 °C Rheinfelden
Min. Temp. -1,5 °C Zugspitze
Max. Böe 130,3 km/h Nürnberg
Max. 24h Niederschlag 80,7 mm Blumberg-Randen
Sommertage 8.76 98 % 69 %
Hitzetage 2.27 116 % 63 %
Tropennächte 0.09
Wüstentage 0.02

Top-10 Extremwerte Juli 2026

  • Wert Datum Station Bundesland
    36,6 11.07.2026 Rheinfelden Baden-Württemberg
    36,1 14.07.2026 Rheinfelden Baden-Württemberg
    35,9 13.07.2026 Waghäusel-Kirrlach Baden-Württemberg
    35,8 13.07.2026 Ohlsbach Baden-Württemberg
    35,5 11.07.2026 Müllheim Baden-Württemberg
    35,4 10.07.2026 Rheinfelden Baden-Württemberg
    35,4 13.07.2026 Rheinau-Memprechtshofen Baden-Württemberg
    35,4 13.07.2026 Wolfach Baden-Württemberg
    35,3 13.07.2026 Rheinfelden Baden-Württemberg
    15,3 15.07.2026 20098
  • Wert Datum Station Bundesland
    -1,5 02.07.2026 Zugspitze Bayern
    4,5 04.07.2026 Meßstetten-Appental Baden-Württemberg
    5,5 04.07.2026 Brocken Sachsen-Anhalt
    6,1 04.07.2026 Gilserberg-Moischeid Hessen
    6,4 04.07.2026 Carlsfeld Sachsen
    6,6 04.07.2026 Lobenstein, Bad Thüringen
    6,6 04.07.2026 Wernigerode-Schierke Sachsen-Anhalt
    6,6 11.07.2026 Deutschneudorf-Brüderwiese Sachsen
    6,7 04.07.2026 Königshofen, Bad Bayern
    6,8 04.07.2026 Elster, Bad-Sohl Sachsen
  • Wert Datum Station Bundesland
    80,7 15.07.2026 Blumberg-Randen Baden-Württemberg
    69,4 13.07.2026 Wittendörp-Dodow Mecklenburg-Vorpommern
    66,3 14.07.2026 Untrasried-Maneberg Bayern
    59,0 14.07.2026 Schwarzatal-Lichtenhain - Bergbahn Thüringen
    56,2 14.07.2026 Sonthofen (Flussmeisterstelle) Bayern
    54,8 01.07.2026 Attenkam Bayern
    54,3 01.07.2026 Ostritz Sachsen
    53,4 14.07.2026 Ettal-Linderhof Bayern
    52,6 14.07.2026 Oberstaufen-Thalkirchdorf Bayern
    51,8 01.07.2026 Bockhorn - Oberbayern -Grünbach Bayern
  • Wert Station Bundesland
    130,6 Marienberg Sachsen
    111,7 Ettal-Linderhof Bayern
    107,6 Sonthofen (Flussmeisterstelle) Bayern
    106,7 Untrasried-Maneberg Bayern
    105,7 Oy-Mittelberg-Petersthal Bayern
    104,9 Oy-Mittelberg - Grüntensee Bayern
    104,3 Flintsbach - Inn-Asten Bayern
    102,7 Sehmatal-Neudorf Sachsen
    101,7 Unterjoch Bayern
    99,3 Obere Firstalm - Schlierseer Berge Bayern
  • Wert Station Bundesland
    0,0 Alfter-Volmershoven Nordrhein-Westfalen
    0,0 Aßlar Klein-Altenstädten Hessen
    0,0 Barßel-Loher Ostmark Niedersachsen
    0,0 Bergtheim Bayern
    0,0 Biblis Hessen
    0,0 Bischbrunn-Oberndorf Bayern
    0,0 Blankenheim-Ahrhütte Nordrhein-Westfalen
    0,0 Braunfels Hessen
    0,0 Dahlem-Schmidtheim Nordrhein-Westfalen
    0,0 Deuselbach Rheinland-Pfalz
  • Wert Datum Station Bundesland
    130,3 14.07.2026 Nürnberg Bayern
    125,3 15.07.2026 Friedrichshafen Baden-Württemberg
    105,1 13.07.2026 Hannover Niedersachsen
    101,9 07.07.2026 Brocken Sachsen-Anhalt
    95,8 03.07.2026 Greifswalder Oie Mecklenburg-Vorpommern
    91,8 03.07.2026 List auf Sylt Schleswig-Holstein
    88,9 02.07.2026 Leuchtturm Alte Weser Niedersachsen
    88,6 03.07.2026 Hallig Hooge Schleswig-Holstein
    87,8 07.07.2026 Weinbiet Rheinland-Pfalz
    87,5 02.07.2026 Spiekeroog (SWN) Niedersachsen
  • Wert Station Bundesland
    189,9 Tholey Saarland
    187,7 Perl-Sinz-Renglischberg Saarland
    184,4 Weiskirchen - Saar Saarland
    184,1 Perl-Nennig Saarland
    180,9 Neunkirchen-Wellesweiler Saarland
    180,9 Saarbrücken-Burbach Saarland
    180,2 Pirmasens Rheinland-Pfalz
    179,4 Kandern-Gupf Baden-Württemberg
    178,0 Berus Saarland
    177,9 Trier-Petrisberg Rheinland-Pfalz
  • Wert Station Bundesland
    72,5 Friesoythe-Altenoythe Niedersachsen
    90,6 Helgoland Schleswig-Holstein
    93,4 Spiekeroog (SWN) Niedersachsen
    93,5 Zugspitze Bayern
    97,3 Wangerland-Hooksiel Niedersachsen
    97,9 Leuchtturm Alte Weser Niedersachsen
    99,4 Gardelegen Sachsen-Anhalt
    99,4 UFS TW Ems Hamburg
    100,6 Hamburg-Fuhlsbüttel Hamburg
    102,1 Mittenwald - Obb. Bayern

Die aktuelle Durchschnittstemperatur im Juli 2026 beträgt 19,9 °C. Die Temperaturanomalie beträgt im Vergleich zum vieljährigen Klimamittelwert von 1961/90 aktuell 3,0 °C (91/20 1,6 °C). Am 11.07.2026 konnte mit 36,6 °C über Rheinfelden (Baden-Württemberg) die höchste und am 02.07.2026 mit -1,5 °C über Zugspitze (Bayern) die tiefste Temperatur registriert werden. Das wärmste Bundesland ist mit einer durchschnittlichen Temperatur von 23,1 °C Saarland. Frischer ist der Juli 2026 mit einem Durchschnittswert von 17,8 °C bisweilen über Schleswig-Holstein.

Im Juli 2026 konnte bis zum heutigen Tag eine Niederschlagssumme von 19,4 l/m² registriert werden. Der Sollwert zum Klimamittelwert von 1961/90 wurde zu 24 % erfüllt. Regentage mit mehr als 1 l/m² Regen gab es an 3 Tagen.

Die Sonnenscheindauer konnte mit rund 136,7 Stunden ihren Sollwert von 211,9 Stunden zu 65 % erfüllen. Den meisten Sonnenschein gab es mit 189,9 Stunden über der Tholey (Saarland). Vergleichsweise wenig Sonnenschein gab es mit 72,5 Stunden über der Friesoythe-Altenoythe (Niedersachsen).

Stand inkl.: 15.07.2026 || Aktualisiert: 16.07.2026 08:55 Uhr
Daten: Deutscher Wetterdienst

Regenradar
Regenradar Deutschland
© Deutscher Wetterdienst, Offenbach (DWD)

BEVORZUGTE QUELLE

Unsere Wetteranalysen in Google schneller wiederfinden? Fügen Sie uns als bevorzugte Quelle hinzu.
Unterstützen
Sie uns!
Ihnen gefallen unsere Wettervorhersagen? Wir freuen uns über einen freiwilligen Geldbetrag in einer von Ihnen gewünschten Höhe.
Betrag wählen
Regenradar
Regenradar Deutschland
© Deutscher Wetterdienst, Offenbach (DWD)