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Anhaltende Hitze oder Wetterumschwung - der Siebenschläferzeitraum steht bevor

| M. Hoffmann

Der erste Wüstentag und die erste tropische Nacht des Jahres wurden bereits am 18. Juni erreicht und somit noch vor dem Beginn des kalendarischen Sommers. Zudem steht nach dem Mai jetzt die zweite Hitzewelle bevor und der Deutsche Wetterdienst warnt bereits vor extremer Wärmebelastung in einigen Teilen Deutschlands - auch werden bei einer schwül-heißen Luftmasse kräftige Unwetter erwartet. Wenn man so will, brodelt das Wetter. Der Grund ist ein Sommerhoch, welches sich über Mitteleuropa legt und die Hitze im Verlauf der kommenden Woche sogar noch intensivieren kann. Die Frage aber steht im Raum - wie lange bleibt die Hitze mit Extremwerten vor allem über Süddeutschland erhalten - kippt die Wetterlage im Siebenschläferzeitraum oder kommt es zu einer Erhaltungsneigung mit einer anhaltenden Hitzewelle bis in den Juli hinein? Wir schauen uns das einmal genauer an.

Sorgt die Erhaltungsneigung für eine bis in den Juli anhaltende Hitzewelle mit bis +40 Grad, oder kippt das Wetter zum Siebenschläfer in eine völlig andere Richtung?
Sorgt die Erhaltungsneigung für eine bis in den Juli anhaltende Hitzewelle mit bis +40 Grad, oder kippt das Wetter zum Siebenschläfer in eine völlig andere Richtung?

Mit +35,2 Grad wurde gestern über Müllheim (Baden-Württemberg) der erste Wüstentag des Jahres registriert. In der Nacht konnten zudem vielerorts die Temperaturen nicht mehr unter die +20 Grad-Marke absinken, was die erste tropische Nacht des Jahres gleich folgen ließ. Heute und am Samstag können die Temperaturen bei einer zunehmenden Schwüle (Taupunkt liegt zwischen +17 und +24 Grad) auf +30 bis +36 Grad und örtlich auf bis +38 Grad ansteigen. Die Nächte kühlen auf +20 bis +25 Grad ab und so sind weitere Wüstentage und tropische Nächte zu erwarten. Der Deutsche Wetterdienst warnt aktuell regional vor extremer Wärmebelastung. Da es sich um eine energiegeladene Luftmasse handelt, brodeln zu den Nachmittagsstunden Quellwolken hoch und lösen regional unwetterartige Gewitter aus. Neben Blitz- und Hagelschlag sind Stark- und Platzregen, stürmische Winde, lokale Sturzfluten und Überflutungen möglich. Superzellen und örtlich tornadoähnliche Ereignisse lassen sich weiterhin nicht ausschließen (Gewitterradar || Gewitterprognose || Warnlagenbericht).

Hitze spitzt sich zu

Die Niederschlagsprognosen erfassen die Gewitterzellen nicht korrekt und so trügen die Niederschlagskarten im Moment und sind mit einem gesunden Maß an Skepsis zu bewerten. Am Sonntag brodelt es insbesondere über Süddeutschland weiter vor sich hin, so dass regional erneut unwetterartige Gewitter zu erwarten sind. Über dem Norden aber strömen mit einem auf Nord drehenden Wind frischere Luftmassen nach Deutschland, was die Temperaturen nördlich der Linie von Münster und Usedom auf +20 bis +25 Grad zurückgehen lässt, während weiter nach Süden mit +26 bis +33 Grad weiterhin hochsommerliche Temperaturen möglich sein können. Im Verlauf der kommenden Woche dehnt sich das Hoch weiter nach Norden aus und lässt die Temperaturen auf +30 bis +35 Grad ansteigen. Das deutsche Vorhersage-Modell berechnet über dem Westen und Südwesten Temperaturen von +40 Grad und mehr. Wer es genauer wissen möchte: Wetter Juni 2026.

Die Hitze erhält sich bis auf weiteres und kann sich im Verlauf der kommenden Woche weiter Intensivieren
Die Hitze erhält sich bis auf weiteres und kann sich im Verlauf der kommenden Woche weiter Intensivieren © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Droht eine Dauer-Hitzewelle bis in den Juli hinein?

Vielleicht erinnert sich der eine oder andere noch an unsere Sommerprognose vom 12. April: Analyse Wetter Sommer 2026 - Fragmentiert, unberechenbar und deutliche Signale in den Extremen. Exakt dieses Muster scheint sich nun tatsächlich auch so durchsetzen zu wollen - zumindest wenn es nach der Wetterprognose des europäischen Wettermodells geht.

Temperaturen jenseits der 40-Grad-Marke werden möglich

Dem Hoch gelingt es im Verlauf der neuen Woche eine Omegawetterlage über Mitteleuropa zu provozieren, was eine weitere Intensivierung der extremen Temperaturen zur Folge haben kann. Die Temperaturprognose berechnet zum 30. Juni +30 bis +36 Grad und örtlich bis +38 Grad. Bis zum 2. Juli steigen die Temperaturen auf +34 bis +38 Grad und örtlich bis +42 Grad an.

Das Hoch sorgt für anhaltend trockenes Wetter, wobei lokale Hitzegewitter nicht ausgeschlossen werden können. Das Unwetterpotential bleibt bestehen, doch sind keine flächendeckenden Niederschläge mehr bis in den Juli hinein zu erwarten, was im Verbund mit der Hitze die Trockenheit im Juni verschärfen dürfte (der Juni hat sein Niederschlagssoll aktuell zu 47 Prozent erfüllt).

Ungewöhnlich hohe Temperaturen

Normalerweise hat ein durchschnittlicher Sommer im vieljährigen Mittelwert 22,8 Sommertage (≥ +25 Grad), 4 Hitzetage (≥ +30 Grad) und 0,04 Wüstentage (≥ +35 Grad). Diese vieljährigen Klimamittelwerte werden zum Großteil rasch übertroffen und unterstreichen die ungewöhnliche Wetterentwicklung, welche das europäische Prognose-Modell in Aussicht stellt.

Die Hitzewelle erhält sich mit einer Omegawetterlage bis Anfang Juli
Die Hitzewelle erhält sich mit einer Omegawetterlage bis Anfang Juli © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Oder kippt die Wetterlage plötzlich in eine komplett andere Richtung?

Dass eine Erhaltungsneigung mit einer ausgeprägten Hitzewelle keineswegs gesetzt ist, bestätigt der Wettertrend des amerikanischen Wettermodells. Zwar baut sich auch in dieser Vorhersage bis zum 28. Juni eine Omegawetterlage auf, doch gelingt es dem Hoch nicht, eine nachhaltige Stabilität zu erreichen. So bleibt das hochsommerliche Wetter bis zum 26./27. Juni erhalten, wobei die Temperaturen mit +26 bis +32 Grad und örtlich bis +34 Grad gegenüber der Temperaturprognose des europäischen Wettermodells gemäßigter ausfallen.

Im Siebenschläferzeitraum - markante Umstellung der Großwetterlage

Das Sommerhoch bricht nach der Wettervorhersage des amerikanischen Wettermodells zum 28. Juni vollständig zusammen und es stellt sich bis Juli, von Skandinavien aus getriggert, eine großräumige Trogwetterlage ein. Kühle Luftmassen schieben sich von Norden in Richtung Deutschland und lassen die Temperaturen bei zeitweiligem Niederschlag über dem Norden auf +20 bis +25 Grad und über dem Süden auf +25 bis +30 Grad zurückgehen. Das ist zwar im Vergleich zum vieljährigen Mittelwert noch immer deutlich zu warm, doch nicht mehr so extrem.

Ein markanter Umbau der Großwetterlage im Siebenschläferzeitraum
Ein markanter Umbau der Großwetterlage im Siebenschläferzeitraum © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Fazit: Sommer 2026 vor der Entscheidung - Stabiler Hochsommer oder neue Unwetterphase?

An diesem Fazit hat sich in den vergangenen 96 Stunden überhaupt nichts verändert. Die Hitze hat Deutschland erreicht und wird bis in die kommende Woche hinein für weitere Hitze- und Wüstentage und tropische Nächte sorgen können. Temperaturen von +40 Grad und mehr sind zwar möglich, doch bleibt die Wetterprognose des europäischen Wettermodells im Moment noch mit einem gesunden Maß an Skepsis zu bewerten. Skepsis aber ist auch gegenüber der Wettervorhersage des amerikanischen Wettermodells angebracht, da der Umbau der Großwetterlage dann doch zu schnell geht, was mit der sich jetzt aufbauenden Hitzeglocke in der Regel nicht so schnell geht. Aber ja, die Prognose-Modelle zeigen heute eindrücklich, welche Wetterentwicklungen im Siebenschläferzeitraum möglich sind.

Kontrollläufe mit erneuter Korrektur - anhaltend hohe Temperaturanomalie

Die Kontrollläufe berechnen über dem Süden, Westen und Osten eine bis zum 30. Juni anhaltende Anomalie von +8 bis +12 Grad über dem vieljährigen Mittelwert. Über dem Norden gibt es zum Sonntag einen kurzen Dämpfer, doch bleibt auch dort mit +6 bis +10 Grad eine Anomalie bis zum 30. Juni erhalten. Eine ausgeprägte Hitzewelle ist somit das Erwartbare.

Anfang Juli geht die Temperaturanomalie auf +2 bis +4 Grad zurück und kann über dem Süden bis +5 Grad über dem vieljährigen Mittelwert liegen, was einen raschen Wetterumschwung - wie es die Amerikaner berechnen - erst einmal wenig wahrscheinlich macht.

Die Regenprognose mit nur wenig Regen

Der Zeitraum vom 21. bis 30. Juni zeigt sich in der Niederschlagsprognose der Kontrollläufe nur mit schwachen Niederschlagssignalen. Lokale Hitzegewitter sind möglich, doch verbreitet bleibt es trocken. Darüber hinaus steigt im Juli die Niederschlagsaktivität in den schwach bis leicht erhöhten Bereich an. Ein markanter Wetterwechsel sieht anders aus. Schaun mer mal.

Ein kippen der Wetterlage ist im Juli nicht auszuschließen
Ein kippen der Wetterlage ist im Juli nicht auszuschließen © www.meteociel.fr
Wettertrend: Temperaturprognose für Deutschland
Datum Temperaturspektrum Temperaturmittelwert
25. Juni +18 bis +39 Grad +25 bis +29 Grad
29. Juni +21 bis +42 Grad +27 bis +29 Grad
4. Juli +15 bis +36 Grad +25 bis +27 Grad
Diagramm Temperaturen Juli 2026
Die Wahrscheinlichkeiten der Kontrollläufe Juli 2026 von zu kalt, normal, zu warm im Vergleich zum vieljährigen Mittelwert (1961 bis 1990)

Anmerkung: Vielen Dank für die zahlreichen Hinweise, die Kommentare etwas dezenter zu platzieren und klarer vom Prognosetext abzugrenzen. Wir probieren in den kommenden Tagen verschiedene Lösungen aus, um die Darstellung weiter zu optimieren. Die Kommentare sind derzeit per Klick ausklappbar.

Wetterdaten Juli 2026

Wetter- und Klimabilanz für Deutschland im Juli 2026.
Abweichung/Sollerfüllung zum vieljährigen Klimamittel:
1961/1990 1991/2020

Ø Temp. 19,9 °C +3,0 °C +1,6 °C
Sonne (Ø) 136,7 h 65 % 60 %
Niederschlag (Ø) 19,41 mm 24 % 22 %
Wind (Ø) 13,2 km/h
Max. Temp. 36,6 °C Rheinfelden
Min. Temp. -1,5 °C Zugspitze
Max. Böe 130,3 km/h Nürnberg
Max. 24h Niederschlag 80,7 mm Blumberg-Randen
Sommertage 8.76 98 % 69 %
Hitzetage 2.27 116 % 63 %
Tropennächte 0.09
Wüstentage 0.02

Top-10 Extremwerte Juli 2026

  • Wert Datum Station Bundesland
    36,6 11.07.2026 Rheinfelden Baden-Württemberg
    36,1 14.07.2026 Rheinfelden Baden-Württemberg
    35,9 13.07.2026 Waghäusel-Kirrlach Baden-Württemberg
    35,8 13.07.2026 Ohlsbach Baden-Württemberg
    35,5 11.07.2026 Müllheim Baden-Württemberg
    35,4 10.07.2026 Rheinfelden Baden-Württemberg
    35,4 13.07.2026 Rheinau-Memprechtshofen Baden-Württemberg
    35,4 13.07.2026 Wolfach Baden-Württemberg
    35,3 13.07.2026 Rheinfelden Baden-Württemberg
    15,3 15.07.2026 20098
  • Wert Datum Station Bundesland
    -1,5 02.07.2026 Zugspitze Bayern
    4,5 04.07.2026 Meßstetten-Appental Baden-Württemberg
    5,5 04.07.2026 Brocken Sachsen-Anhalt
    6,1 04.07.2026 Gilserberg-Moischeid Hessen
    6,4 04.07.2026 Carlsfeld Sachsen
    6,6 04.07.2026 Lobenstein, Bad Thüringen
    6,6 04.07.2026 Wernigerode-Schierke Sachsen-Anhalt
    6,6 11.07.2026 Deutschneudorf-Brüderwiese Sachsen
    6,7 04.07.2026 Königshofen, Bad Bayern
    6,8 04.07.2026 Elster, Bad-Sohl Sachsen
  • Wert Datum Station Bundesland
    80,7 15.07.2026 Blumberg-Randen Baden-Württemberg
    69,4 13.07.2026 Wittendörp-Dodow Mecklenburg-Vorpommern
    66,3 14.07.2026 Untrasried-Maneberg Bayern
    59,0 14.07.2026 Schwarzatal-Lichtenhain - Bergbahn Thüringen
    56,2 14.07.2026 Sonthofen (Flussmeisterstelle) Bayern
    54,8 01.07.2026 Attenkam Bayern
    54,3 01.07.2026 Ostritz Sachsen
    53,4 14.07.2026 Ettal-Linderhof Bayern
    52,6 14.07.2026 Oberstaufen-Thalkirchdorf Bayern
    51,8 01.07.2026 Bockhorn - Oberbayern -Grünbach Bayern
  • Wert Station Bundesland
    130,6 Marienberg Sachsen
    111,7 Ettal-Linderhof Bayern
    107,6 Sonthofen (Flussmeisterstelle) Bayern
    106,7 Untrasried-Maneberg Bayern
    105,7 Oy-Mittelberg-Petersthal Bayern
    104,9 Oy-Mittelberg - Grüntensee Bayern
    104,3 Flintsbach - Inn-Asten Bayern
    102,7 Sehmatal-Neudorf Sachsen
    101,7 Unterjoch Bayern
    99,3 Obere Firstalm - Schlierseer Berge Bayern
  • Wert Station Bundesland
    0,0 Alfter-Volmershoven Nordrhein-Westfalen
    0,0 Aßlar Klein-Altenstädten Hessen
    0,0 Barßel-Loher Ostmark Niedersachsen
    0,0 Bergtheim Bayern
    0,0 Biblis Hessen
    0,0 Bischbrunn-Oberndorf Bayern
    0,0 Blankenheim-Ahrhütte Nordrhein-Westfalen
    0,0 Braunfels Hessen
    0,0 Dahlem-Schmidtheim Nordrhein-Westfalen
    0,0 Deuselbach Rheinland-Pfalz
  • Wert Datum Station Bundesland
    130,3 14.07.2026 Nürnberg Bayern
    125,3 15.07.2026 Friedrichshafen Baden-Württemberg
    105,1 13.07.2026 Hannover Niedersachsen
    101,9 07.07.2026 Brocken Sachsen-Anhalt
    95,8 03.07.2026 Greifswalder Oie Mecklenburg-Vorpommern
    91,8 03.07.2026 List auf Sylt Schleswig-Holstein
    88,9 02.07.2026 Leuchtturm Alte Weser Niedersachsen
    88,6 03.07.2026 Hallig Hooge Schleswig-Holstein
    87,8 07.07.2026 Weinbiet Rheinland-Pfalz
    87,5 02.07.2026 Spiekeroog (SWN) Niedersachsen
  • Wert Station Bundesland
    189,9 Tholey Saarland
    187,7 Perl-Sinz-Renglischberg Saarland
    184,4 Weiskirchen - Saar Saarland
    184,1 Perl-Nennig Saarland
    180,9 Neunkirchen-Wellesweiler Saarland
    180,9 Saarbrücken-Burbach Saarland
    180,2 Pirmasens Rheinland-Pfalz
    179,4 Kandern-Gupf Baden-Württemberg
    178,0 Berus Saarland
    177,9 Trier-Petrisberg Rheinland-Pfalz
  • Wert Station Bundesland
    72,5 Friesoythe-Altenoythe Niedersachsen
    90,6 Helgoland Schleswig-Holstein
    93,4 Spiekeroog (SWN) Niedersachsen
    93,5 Zugspitze Bayern
    97,3 Wangerland-Hooksiel Niedersachsen
    97,9 Leuchtturm Alte Weser Niedersachsen
    99,4 Gardelegen Sachsen-Anhalt
    99,4 UFS TW Ems Hamburg
    100,6 Hamburg-Fuhlsbüttel Hamburg
    102,1 Mittenwald - Obb. Bayern

Die aktuelle Durchschnittstemperatur im Juli 2026 beträgt 19,9 °C. Die Temperaturanomalie beträgt im Vergleich zum vieljährigen Klimamittelwert von 1961/90 aktuell 3,0 °C (91/20 1,6 °C). Am 11.07.2026 konnte mit 36,6 °C über Rheinfelden (Baden-Württemberg) die höchste und am 02.07.2026 mit -1,5 °C über Zugspitze (Bayern) die tiefste Temperatur registriert werden. Das wärmste Bundesland ist mit einer durchschnittlichen Temperatur von 23,1 °C Saarland. Frischer ist der Juli 2026 mit einem Durchschnittswert von 17,8 °C bisweilen über Schleswig-Holstein.

Im Juli 2026 konnte bis zum heutigen Tag eine Niederschlagssumme von 19,4 l/m² registriert werden. Der Sollwert zum Klimamittelwert von 1961/90 wurde zu 24 % erfüllt. Regentage mit mehr als 1 l/m² Regen gab es an 3 Tagen.

Die Sonnenscheindauer konnte mit rund 136,7 Stunden ihren Sollwert von 211,9 Stunden zu 65 % erfüllen. Den meisten Sonnenschein gab es mit 189,9 Stunden über der Tholey (Saarland). Vergleichsweise wenig Sonnenschein gab es mit 72,5 Stunden über der Friesoythe-Altenoythe (Niedersachsen).

Stand inkl.: 15.07.2026 || Aktualisiert: 16.07.2026 08:55 Uhr
Daten: Deutscher Wetterdienst

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© Deutscher Wetterdienst, Offenbach (DWD)

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