Eine schwache Störung sorgt heute entlang der Mittelgebirge für Schauer und Gewitter, welche sich zum Nachmittag auch über Süddeutschland ausweiten können. Etwa nördlich der Linie Köln - Dresden lässt die Schauerneigung nach und häufig kommt die Sonne zum Vorschein. Die Temperaturen steigen bei einem schwachen Wind aus nördlichen Richtungen über dem Süden auf +22 bis +28 Grad und über dem Norden sind +19 bis +23 Grad zu erwarten.

Die kommenden Julitage werden heiß

Mit Hilfe eines Tiefdrucksystems bei England können aus südlichen Richtungen in den kommenden Tagen vom 18. bis 20. Juli sehr warme, aber auch feuchte Luftmassen nach Deutschland, Österreich und die Schweiz geführt werden. So steigen die Temperaturen von Dienstag mit +25 bis +30 Grad über dem Süden und +19 bis +25 Grad über dem Norden bis zum Donnerstag auf +25 bis +30 Grad und örtlich bis +33 Grad an. Bleibt es am Dienstag noch bei lokalen Schauern und Gewittern über dem Süden, nimmt die Neigung zu Schauern und Gewittern mit örtlichen Potential für Unwetter bis zum Donnerstag zu.

Turbulenzen auch am dritten Juliwochenende

Auch am 21. und 22. Juli bleibt die Neigung zu kräftigen Schauern und Gewitter erhalten, wobei der Schwerpunkt der Schaueraktivität über Süd- und Westdeutschland liegen und erst zum 23. Juli nachlassen kann. Zwischendurch kommt bei wechselnder Bewölkung immer wieder einmal die Sonne zum Vorschein, was am Sonntag häufiger der Fall sein kann. Die Temperaturen gehen allgemein auf angenehme +20 bis +25 Grad zurück und können mit längeren Sonnenschein auch knapp darüber und bei einem kräftigen Regenschauer auch darunter liegen.

Zum Start in die neue Woche greift am 24. Juli ein weiter Tiefdruckausläufer auf Deutschland über und sorgt von West nach Ost für eine rege Schauer- und Gewitteraktivität, welche örtlich erneut mit Unwetterpotential einhergehen können. Der südwestliche Wind frischt auf und führt über dem Westen mit +17 bis +23 Grad frischere Luftmassen von Atlantik heran, während etwa östlich der Linie Stuttgart - Hamburg sommerlich warme +23 bis +28 Grad erreicht werden können. Ob der turbulente Wettercharakter auch darüber hinaus noch anhalten kann, klären wir gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter Sommer 2017.

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Über dem Süden breitet sich im Tagesverlauf ein Hochdruckkeil des Azorenhochs aus und sorgt dort für vermehrt sonnige Auflockerungen, während nach Norden die Bewölkung zunehmen kann. Ein paar Regentropfen sind auch zu erwarten, diese beschränken sich aber zumeist auf die Regionen etwa nördlich der Linie Mannheim - Berlin und können über dem Norden und Nordosten etwas kräftiger ausfallen. Der Wind kommt über dem Süden schwach aus unterschiedlichen Richtungen und kann in Richtung Küste von Nord- und Ostsee böig auffrischen. Die Temperaturen erreichen über Süd- und Westdeutschland +20 bis +25 Grad und über dem Norden und Osten sind +17 bis +23 Grad möglich.

Der Sommer schaut kurz vorbei

Der Wettercharakter bleibt am 17. Juli noch wechselhaft und insbesondere über den Mittelgebirgen und zum Nachmittag auch über Süddeutschland sind Schauer und örtliche Gewitter zu erwarten, wobei der Hochdruckeinfluss von Westen her zunehmen und die Neigung zu Schauer und Gewitter etwa nördlich der Mittelgebirge abklingen lassen kann. Die Temperaturen erreichen zum Start in die neue Juliwoche über dem Süden sommerliche +20 bis +26 Grad und über dem Norden kann es mit +18 bis +23 Grad etwas kühler bleiben.

Hitzewelle kommt

Kurz und knackig dehnt sich das Hochdrucksystem vom 18. bis 20. Juli über Deutschland aus und verlagert sich zum 20. Juli weiter nach Osten. Gleichzeitig sorgt ein Tiefdrucksystem bei England im Verbund mit dem Hoch für eine südliche Anströmung der Luftmassen, was mit +25 bis +30 Grad - örtlich bis +33 Grad - sommerlich heiße, aber auch feuchte Luftmassen nach Deutschland, Österreich und die Schweiz führt. So steigt im gesamten Zeitraum die Neigung zu teils kräftigen Schauern und Gewittern an, welche im Schwerpunkt am Donnerstag auch Unwetterpotential erreichen können

Hitzewelle geht

Zwar bleiben vom 21. bis 22. Juli die Temperaturen von Freitag bis einschließlich Sonntag noch überwiegend im sommerlichen Bereich, wobei die +30 Grad Marke kaum mehr überschritten wird. Vielmehr ist mit Temperaturen zwischen +22 bis +27 Grad zu rechnen. Der Einfluss des Tiefdrucksystems bei England bleibt hoch, so dass über das gesamte nächste Juliwochenende hinweg immer wieder mit z.T. kräftigen Schauern und Gewittern gerechnet werden kann. Turbulent zeigt sich die Wetterentwicklung darüber hinaus - was sich daraus für Wetterlagen ergeben können und was das für den weiteren Verlauf des Sommerwetter bedeutet, klären wir gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wettervorhersage Sommer 2017 und gegen 17:00 Uhr erfolgt ein weiterer Wettertrend für das Wetter im August.

Deutschland liegt in den kommenden Tagen zwischen einer Tiefdruckkette zwischen Island und Skandinavien und einem Hochdruckkeil, welcher sich vom Azorenhoch her in Richtung Deutschland, Österreich und die Schweiz ausbreiten kann. So ist am heutigen Samstag bei zunächst wechselnder Bewölkung mit einem Wechselspiel aus Sonne, Wolken und gelegentlichen Regenschauern zu rechnen, bevor zum Nachmittag sich von Westen her die Bewölkung verdichten und den Sonnenschein weiter eintrüben kann. Etwas kräftiger können die Schauer mit örtlichen Gewittern entlang eines breiten Streifens zwischen Hamburg und Dresden verlaufen. Die Temperaturen erreichen kühle +16 bis +22 Grad und können örtlich bis auf +24 Grad ansteigen.

Sommer bleibt wechselhaft

Am Sonntag, den 16. Juli, macht sich von Süden her der Hochdruckkeil des Azorenhochs mit vermehrten Sonnenschein und ansteigenden Temperaturen bemerkbar, während sich weiter nach Norden die Wolkendecke verdichten und mit gelegentlichen Schauern gerechnet werden kann. Der Schwerpunkt der Schauer liegt etwa westlich der Linie Köln - Hamburg. Die Temperaturen erreichen über Süd- und Westdeutschland +20 bis +25 Grad, sonst sind über dem Norden und Osten +18 bis +23 Grad zu erwarten.

Der Sommer versucht einen erneuten Anlauf

Zum Start in die dritte Juliwoche dehnt sich der Hochdruckkeil weiter über Deutschland aus und kann sich direkt über Mitteleuropa zu einem schwachen, aber autarken Hochdruckgebiet weiterentwickeln. Allerdings hält die atlantische Frontalzone mit ihren Tiefdrucksystemen dagegen, sodass im Verbund beider Systeme vom 17. bis 21. Juli Vorderseitig sehr warme, teils hochsommerlich heiße Luftmassen nach Deutschland, Österreich und der Schweiz geführt werden können. So werden am Montag etwa südlich der Linie Köln - Dresden +20 bis +25 Grad und örtlich bis +28 Grad zu erwarten sein, während es über den nördlichen Regionen mit +19 bis +24 Grad etwas kühler bleiben kann. Bis einschließlich Freitag sind dann verbreitet sommerliche +25 bis +30 Grad und örtlich bis +33 Grad zu erwarten .

Kräftige Schauer und Gewitter - mit örtlichem Unwetterpotential

Da es sich um eine feucht-warme Vorderseitenanströmung der Luftmassen handelt, kann im Verlauf der kommenden Woche immer wieder mit Schauern und Gewittern gerechnet werden, welche am 17. und 18. Juli zunächst noch vereinzelt über dem Süden Deutschlands, ab Mittwoch dann aber verbreitet über Deutschland auftreten können. So steigt das Potential für Unwetter am Donnerstag und auch am Freitag an. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter Sommer 2017.

Ein Ausläufer eines Tiefdrucksystems streift am heutigen Freitag Deutschland und sorgt neben starker bis wechselnder Bewölkung für zahlreiche Schauer, welche örtlich auch mit (Gewitter) einhergehen können. Der Wind lebt böig auf und dreht auf westliche Richtungen, was die Temperaturen auf +16 bis +21 Grad und mit etwas Sonnenschein auf bis +23 Grad zurückgehen lassen kann.

Wechselhaft, windig und von Süden her wärmer

Der 15. Juli zeigt sich über Deutschland noch meist stark bewölkt, wobei etwa östlich der Linie Hamburg - München häufiger auch die Sonne zum Vorschein kommen kann. Leichte Niederschläge in Form von Schauern sind auch zu erwarten, welche ihren Schwerpunkt voraussichtlich über dem Norden und im Stau der östlichen Mittelgebirge haben können. Der Wind dreht auf westliche Richtungen und lässt die Temperaturen - wie tags zuvor - auf +16 bis +21 Grad ansteigen.

Am 16. Juli erreicht ein Hochdruckkeil Süddeutschland und sorgt dort für verbreitet sonniges Wetter und mit Werten zwischen +20 bis +25 Grad für ansteigende Temperaturen. Weiter nach Norden nimmt die Bewölkung zu und etwa nördlich der Linie Klön - Dresden sind ein paar Regentropfen bei Temperaturen von +17 bis +23 Grad nicht auszuschließen.

Wetterwechsel steht in der neuen Juliwoche bevor

Der Hochdruckkeil kann sich im Verlauf der neuen Juliwoche vom 17. bis 20. Juli über Deutschland festigen und sich kurzweilig auch zu einem autarken Hochdrucksystem weiter entwickeln. In Folge daraus dreht die Grundströmung bis einschließlich Donnerstag auf südliche bis südwestliche Richtungen, was schwül-warme, teils auch hochsommerlich heiße Luftmassen nach Deutschland führen kann.
So bleibt die Neigung zu Schauern und Gewittern hoch und das Potential für Unwetter steigt bis zum 20. Juli wieder an. Die Temperaturen können von Montag mit +17 bis +23 Grad über dem Norden und +24 bis +28 Grad über dem Süden bis zum Donnerstag auf +25 bis +30 Grad und örtlich bis +34 Grad ansteigen. Ob sich der Sommer als nachhaltig erweist, oder ob bald schon die nächste Abkühlung bevorsteht, klären wir gegen 13:00 Uhr in einer weiteren Wettervorhersage Sommer 2017.

Mit einem Zwischenhoch bleibt es heute über Deutschland die meiste Zeit über wechselnd, teils auch stark bewölkt und weitgehend trocken. Der Wind kommt schwach aus unterschiedlichen Richtungen und die Temperaturen erreichen kühle +14 bis +18 Grad und mit längerer Sonnenscheindauer örtlich bis +21 Grad.

Tiefdruckeinfluss nimmt zu

Am 14. und 15. Juli wird das Zwischenhoch von Tiefdrucksystemen nach Osten abgedrängt und nachfolgend nimmt sowohl die Bewölkung, als auch die Niederschlagsneigung zu. So ist am Freitag und Samstag immer wieder mit Regenfällen zu rechnen, welche am 14. Juli noch etwas kräftiger und sich zum Samstag hin abschwächen können. Der Wind kommt schwach bis mäßig aus westlichen bis nordwestlichen Richtungen und lässt die Temperaturen auf +17 bis +23 Grad ansteigen.

Bedingt sommerliche Aussichten

Ein Hochdruckkeil des Azorenhochs weitet sich zum 16. Juli nach Deutschland aus und kann mit einer westlichen und später südwestlichen Grundströmung das Wetter bis zum 19. Juli beeinflussen. Der Hochdruckkeil ist aber nicht mit stabilen Sommerwetter gleichzusetzen, vielmehr werden auch feuchte Luftmassen nach Deutschland geführt, was die Neigung zu Schauern und Gewittern von Sonntag bis einschließlich Mittwoch kommender Woche aufrecht erhält.

Im Detail sind am Sonntag bei wechselnder Bewölkung nur vereinzelt ein paar örtliche Schauer zu erwarten, welche am Montag über den Mittelgebirgen und zum Abend auch über dem Süden häufiger auftreten können. Am Dienstag sind vermehrte Schauer und Gewitter südlich der Linie Köln - Dresden und am Mittwoch etwa westlich der Linie Hamburg und Stuttgart zu erwarten.

Die Temperaturen steigen kräftig an und können am Sonntag sommerliche +20 bis +25 Grad und bis zum Mittwoch hochsommerliche +24 bis +28 Grad und örtlich bis +33 Grad erreichen. So setzt sich das altbekannte warme, aber auch wechselhafte Grundmuster des Sommers ab Sonntag wieder durch. Ob darüber hinaus eine stabile Sommerwetterlage möglich ist, klären wir gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose Sommer und gegen 17:00 Uhr erfolgt ein weiterer Wettertrend zum Wetter im August 2017.