Wetter Juli 2013 - Wetterprognose und Wettervorhersage

Wetter im Juli 2013 - Wetterprognose vom 3. Juli

Heute gibt es von West nach Ost teils starke Schauer und Gewitter, die örtlich auch Unwetterpotential mit Hagel und Sturmböen erreichen können (Gewitterradar | Unwetterwarnungen). Im Westen werden Tagsüber kaum mehr als +20 Grad erreicht, während im Osten vor Eintreffen der Niederschlagsfront nochmals bis +25 Grad möglich sind. Die Niederschlagssummen liegen meist zwischen 5-15 l/m², können aber unter ungünstigen Bedingungen auch bis 35 l/m² betragen - am wahrscheinlichsten ist das in der Region um Frankfurt a.M. der Fall. Am Donnerstag beruhigt sich das Wetter - verbreitet gibt es wechselnde Bewölkung mit örtlichen Schauern und Sonnenschein und die Temperaturen steigen mit +19/+22 Grad im Süden und bis +25 Grad im Norden wieder an. Von Freitag bis Sonntag dominiert Hochdruck über Mitteleuropa, wobei insbesondere am Freitag in der Nordhälfte noch dichtere Wolkenfelder vorhanden sein können, sonst scheint verbreitet die Sonne und die Temperaturen steigen von Freitag mit +20/+25 Grad bis zum Sonntag auf +23/+28 Grad an. Die nächste Aktualisierung erfolgt um 12:30 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Sommer.
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Wetter im Juli 2013 - Wetterprognose vom 2. Juli

Ein paar Wolkenfelder gibt es vor allem im Norden auf dem Wolkenradar zu sehen, Niederschlag ist aber nur noch in geringem Maße zu erwarten. Sonst zeigt sich der Himmel zunächst meist frei von Wolken, ab den Nachmittagsstunden nimmt die Quellbewölkung von Südwesten her zu und es kann südlich der Mittelgebirge örtlich begrenzte Schauer und Gewitter geben (Wetterwarnungen). Die Temperaturen steigen verbreitet auf +23/+28 Grad, nördlich einer Linie Köln - Berlin auf kühlere +19/+23 Grad. Am Mittwoch zieht bereits in den frühen Morgenstunden eine Niederschlagsfront von Westen herein und überquert Deutschland im Laufe des Tages nach Osten. Die eingelagerten Gewitter können örtlich Unwetterpotential mit Starkregen, Sturmböen und Hagel erreichen. Die Niederschlagsfront führt frische Luftmassen mit sich, so dass die Temperaturen nach Frontendruchgang nur noch +16/+20 Grad erreichen, während zuvor nochmals +23/+28 Grad erwartet werden können. Am Donnerstag kommt die kühlere Luft über Deutschland bei wechselnder Bewölkung mit ein paar Schauern zur Ruhe und von Westen macht sich mit vermehrten Sonnenschein das nächste Hochdruckgebiet bemerkbar. Die Temperaturen steigen auf +19/+22 Grad, im Nordwesten auf bis zu +25 Grad. Am Freitag bleibt die "latente" Schauer- und Gewitterneigung erhalten, jedoch zeigt sich die Sonne häufiger und lässt die Temperaturen mit Werten zwischen +23/+27 Grad weiter ansteigen. Der Grund für das angenehm warme Wetter ist eine Hochdruckbrücke, welche sich von Südwesten her über das Wochenende aufbauen wird. Mehr dazu gegen 12:30 Uhr in einer aktualisierten Wetterprognose zum Sommer.

Wetter im Juli 2013 - Wetterprognose vom 1. Juli

Ein paar Wolken sind heute noch am sonst so verbeitet blauen Himmel zu sehen, nur in der Nordhälfte gibt es noch teils starke Bewölkung (Wolkenradar), aus der am Nachmittag der eine oder andere Regentropfen fallen kann. Die Temperaturen steigen im Süden auf +22/+26 Grad, an der Küste im Nordwesten auf +17/+21 Grad. In der Nacht auf Dienstag intensiviert sich ein kleinräumiges Regengebiet entlang der Linie Köln - Berlin, wobei örtliche Gewitter mit Starkregen (5-12 l/m²) nicht ausgeschlossen sind. Am Dienstag kommt die Sonne auch im Norden zum Vorschein und bis in die Nachmittagsstunden hinein bleibt es gering bewölkt. Ab den Nachmittagsstunden nimmt die Schauer und Gewitterneigung von Südwesten her zu und sollte im Schwerpunkt auf die Gebiete südlich der Mittelgebirge beschränkt bleiben. Die Temperaturen steigen mit +23/2+8 Grad im Süden und +19/+23 Grad im Norden noch weiter an. Am Mittwoch macht das Sommerwetter ein kurze Pause - von West nach Ost zieht eine Tiefdruckwelle über Deutschland hinweg und führt mit +17/+23 Grad im Westen und bis +26 Grad im Osten kurzfristig kühlere Luftmassen nach Deutschland. Dabei kann es örtlich - im Süden auch verbreitet - zu unwetterartigen Niederschlag mit Gewitter, Starkregen, Hagel und Sturmböen kommen. Am Donnerstag zieht das Tiefdrucksystem langsam nach Osten ab, sorgt aber östlich der Linie Lübeck - Zugspritze im Tagesverlauf bei +17/+23 Grad für weitere Schauer, sonst setzt sich von Westen her mit Temperaturen zwischen +21/+24 Gard wieder vermehrt die Sonne durch. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 12:30 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Sommerwetter.

Wetter im Juli 2013 - Wettervorhersage vom 30. Juni

Nach dem gestrigen regnerischen Tag im Süden scheint heute wieder verbreitet die Sonne. Im Laufe des Nachmittags gibt es an der Küste und am Alpenrand eine erhöhte Schauerneigung, sonst bleibt es bei +15/+21 Grad weitgehend niederschlagsfrei. In der kommenden Woche baut sich von Süden her allmählich Hochdruck auf, wobei sich die Wettermodelle im Detail noch differenzieren. Das amerikanische Wettermodell simuliert von Montag bis Freitag im Süden und Osten recht sonniges Wetter, wobei die Schauer- und Gewitterneigung ab den Nachmittagsstunden bei +21/+27 Grad zunehmende Tendenz hat. Im Norden macht sich zeitweise noch tiefer Luftdruck mit starker Bewölkung und mit +17/+23 Grad wird es dort auch nicht so warm wie im Süden. Die Ausnahme spielt dabei noch der Mittwoch - zum aktuellen Stand überquert hier ein Tiefdrucksystem Deutschland von West nach Ost, so dass die Schauer und Gewitter auch länger anhaltend sein können. Das europäische Wettermodell stimmt mit den Simulationen des amerikanischen Wettermodells bis zum Mittwoch überein. Im weiteren Verlauf überquert hier erst am Mittwoch/Donnerstag das Tiefdrucksystem Deutschland von West nach Ost, wobei die Temperaturen mit +17/+23 noch etwas tiefer liegen können. In beiden Wettermodellen nimmt die Wahrscheinlichkeit für ein Hochdruckgebiet über Mitteleuropa zum kommenden Wochenende zu - mehr dazu gegen 15:00 Uhr in einer aktualisierten Wetterprognose zum Sommer.

Das Wetter-Jahr 2021 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1991-2020 in Grad Nieder­schlag
Januar 2021 +0,6 +1,1 -0,3 78 l/m² - zu nass
Februar 2021 +1,8 +1,4 +0,3 48 l/m² - leicht zu trocken
März 2021 +4,8 +1,3 +0,2 46 l/m² - zu trocken
April 2021 +6,1 -1,3 -2,9 33 l/m² - zu trocken
Mai 2021 +10,4 -1,4 -2,4 96 l/m² - zu nass
Juni 2021 +18,6 +3,6 +2,6 94 l/m² - etwas zu nass
Juli 2021 +18,4 +1,4 +0,0 103 l/m² - zu nass
August 2021 +16,5 -0,06 -1,4 102 l/m² - zu nass
September 2021 +15,2 +1,8 +1,3 36 l/m² - zu trocken
Oktober 2020 +10,2 +1,2 +0,8 79 l/m² - zu nass
November 2020 +6,0 +2,0 +1,1 18,7 l/m² - zu trocken
Dezember 2020 +3,0 +2,2 +1,2 57 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2021 +10,38 +0,87 -0,28 647 l/m² - normal
Temperaturabweichung Deutschland 24 Monate - Klimadiagramm

Wetterfakten Juli

Statistische Wetterwerte für Juli

  • Ab der zweiten Hälfte läuft der Sommer zur Höchstform auf (Hochsommer)
  • Zumeist sind es auch die Tage zwischen dem 17. und 31. (Hundstage)
  • Das Juliwetter wird häufig durch die Siebenschläferregel beeinflusst (Großwetterlage ist bestimmend, welche sich bis 11. eingestellt hat)
  • Statistisch gesehen: Hochdruck zwischen dem 11. und 15.
  • Schlechtwetter zwischen dem 16. und 22.
  • Heiße Phase zwischen dem 23. und 31.

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