Wetter Januar 2022: Wetterprognose und Wettervorhersage

Wettervorhersage: Sturm und absinkende Schneefallgrenze -Turbulentes Wetter ab der Wochenmitte

| M. Hoffmann
Der Winter macht sich in der zweiten Wochenhälfte bemerkbar

Ein Wetterwechsel bahnt sich zur Wochenmitte an und wird für Abwechslung sorgen. Von Norden gelangen mit stürmischen Winden kühlere Luftmassen nach Deutschland, was die Schneefallgrenze absinken lässt und mancherorts für winterliche Wetterverhältnisse sorgen wird.

Wolkenaufzug. Von Norden zieht heute starke Bewölkung auf und trübt den Sonnenschein über Deutschland weitgehend ein. Sonnige Momente bleiben dem südlichen Baden-Württemberg und Bayern vorbehalten. Hin und wieder ist ein Schauer möglich, die über dem östlichen Mittelgebirgsrand und zum Abend über Baden-Württemberg und Bayern als Schneeschauer niedergehen können. Viel an Niederschlag ist nicht zu erwarten und verbreitet bleibt es trocken. Der Wind kommt schwach aus überwiegend westlichen Richtungen und frischt zum Abend über den Küstenregionen böig auf. Die Temperaturen erreichen +2 bis +6 Grad und über dem Nordwesten sind örtlich bis +8 Grad möglich.

Über dem Osten unbeständiges Wetter

Sonnige Momente sind am 17. Januar (Mo.) südlich der Linie von Köln und dem Bodensee möglich. Weiter nach Norden verdichtet sich die Bewölkung und über dem Osten setzt Niederschlag ein, der sich bis zum Nachmittag in einem breiten Streifen von Münster bis nach Dresden ausdehnen kann. Viel ist nicht zu erwarten, doch reicht es aus, um nass zu werden. Der Wind kommt über dem Norden stark böig und in der ersten Tageshälfte kann es über exponierten Lagen und den Küstenregionen zu stürmischen Windböen kommen. Die Temperaturen erreichen +2 bis +6 Grad und über Teile von Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen sind bis +8 Grad möglich.

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Wetter: Ein Wetterwechsel bahnt sich mit Schnee- und Graupelschauer an

| M. Hoffmann
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Wetterbericht: Ein über dem Norden stürmischer Start in die neue Woche

| M. Hoffmann
Hochdruckdominiertes Wetter mit einem angetäuschten Wetterumschwung zum Start in die neue Woche. Stürmische Winde sind über dem Norden und Nordosten möglich, sonst herrscht ein verbreitet ruhiger und trockener Wettercharakter vor. Nördlich der Linie von Bremen und Dresden ziehen heute Wolkenfelder vorüber und können zum Nachmittag für etwas Niederschlag sorgen. Der W...

Aktuelle Wettervorhersage: Zum Start in die neue Woche bahnt sich ein Wetterwechsel an

| M. Hoffmann
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Wetterbericht: Nach der Winterruhe ein Wintersturm?

| M. Hoffmann
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Wettervorhersage: Nebel, Wolken und verbreitet viel Sonnenschein

| M. Hoffmann
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Regenradar

Regenradar Deutschland
© Deutscher Wetterdienst, Offenbach (DWD)

Das Wetter-Jahr 2022 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1991-2020 in Grad Nieder­schlag
Januar 2022 +2,8 +3,3 +1,9 55,3 l/m² - etwas zu trocken
Februar 2022 +4,5 +4,1 +3,0 84 l/m² - zu nass
März 2022 +5,1 +1,6 +0,5 14,4 l/m² - extrem zu trocken
April 2022 +7,8 +0,4 -1,2 55 l/m² - leicht zu trocken
Mai 2022 +14,4 +2,3 +1,3 46 l/m² - erheblich zu trocken
Juni 2022 +18,3 +2,96 +1,96 58 l/m² - extrem trocken
Juli 2022 +19,1 +2,2 +0,8 37,1 l/m² - extrem trocken
August 2022 +20,22 +3,7 +2,3 48,5 l/m² - extrem trocken
September 2022 +13,4 +0,1 -0,4 98,9 l/m² - zu nass
Oktober 2022 +12,53 +3,53 +3,13 49,5 l/m² - zu trocken
November 2021 +4,9 +0,9 +0,1 48,9 l/m² - zu trocken
Dezember 2021 +2,6 +1,8 +0,8 62 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2022 +11,7 +2,3 +1,3 546,5 l/m² - zu trocken

Statistische Wetterwerte für Januar

Der Januar gilt aus statistischer Sicht als kältester und auch trockenster Wintermonat, bzw. auch Monat im gesamten Jahr.

  • Zwischen dem 13. und 26. Januar Hochwinter
  • Kontinentalhoch sorgt in diesem Zeitraum mit einer Wahrscheinlichkeit von 70 bis 80 Prozent für kalte Temperaturen
  • Bedingt durch die hohe statistische Wahrscheinlichkeit eines Hochwinters ist Schneefall selten
  • Häufiger gibt es im Januar Kahlfrost-Phasen
  • Liegt aber Schnee, so kann dieser über Tage hinweg konserviert werden

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