Wetter Januar - Wetterprognose und Wettervorhersage

Wetterbericht: Nach der Winterruhe ein Wintersturm?

Sonniges und teils nebliges Januar-Wetter - Die Ruhe vor dem Sturm?

Ein Hoch sorgt in den kommenden Tagen für einen ruhigen und überwiegend milden Wettercharakter, der gerne auch einmal zu ausgedehnten und zähen Nebelfeldern neigt. Zum Start in die neue Woche könnte ein Arctic Outbreak das ruhige Wetter komplett auf den Kopf stellen.

Sonne, Wolken und Nebel. Ein Wolkenband hat sich in der Nacht von Norden über Deutschland ausgedehnt und wird bis zum Nachmittag entlang eines breiten Streifens der Linie von Köln und Berlin für eingetrübten Sonnenschein sorgen können. Ganz vereinzelt ist auch etwas Sprühregen nicht auszuschließen. Weiter nach Norden und Süden scheint nach nächtlicher Nebelauflösung verbreitet die Sonne. Die Temperaturen erreichen über Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern +4 bis +8 Grad und nach Süden ist es mit +0 bis +5 Grad frischer. Der Wind kommt schwach aus unterschiedlichen Richtungen.

Viel Sonnenschein

Ein Hoch dominiert das Wetter am 13. und 14. Januar (Do. und Fr.) über Deutschland. Über dem Norden und Nordosten können mit einem böigen Wind aus westlichen Richtungen ein paar Wolkenfelder vorüberziehen und den Sonnenschein gelegentlich eintrüben. Mit Niederschlag ist nicht zu rechen. Weiter nach Süden scheint bei schwachen Windbewegungen und nach Nebelauflösung von einem nahezu blauen Himmel die Sonne auf Deutschland herab. Die Temperaturen erreichen +4 bis +8 Grad, wobei die milderen Werte über dem Norden zu verorten sind.

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Wettervorhersage: Nebel, Wolken und verbreitet viel Sonnenschein

Eine verbreitet sonnige Januar-Woche steht bevor

Ein Hoch festigt seine Position über Deutschland und sorgt für ein Wechselspiel aus Sonne, Wolken und zähen Nebelfeldern. Insbesondere die Nächte über dem Süden können frostig ausfallen.

Sonne und Nebel. Der 11. Januar (Di.) wird von hohem Luftdruck dominiert. Die nächtlichen Nebelfelder können sich mancherorts als zäh erweisen, doch verbreitet lösen diese sich rasch auf und mit einem sonnigen Januartag ist zu rechnen. Ab den Nachmittagsstunden verdichtet sich von Nordwesten die Bewölkung und in den Abendstunden ist über dem äußersten Nordwesten von Niedersachsen mit etwas Sprüh-, Niesel- oder Schneegriesel möglich. Der Wind kommt schwach aus unterschiedlichen Richtungen und die Temperaturen erreichen +1 bis +5 Grad und mit einer entsprechenden Sonnenscheindauer sind bis +6 Grad möglich.

Hochdruckdominiertes Januar-Wetter

Am 12. und 13. Januar (Mi. und Do.) ändert sich nicht viel. Nach Auflösung von frühmorgendlichen Nebelfeldern scheint bei einem trockenen Wettercharakter verbreitet die Sonne von einem nahezu wolkenlosen Himmel auf Deutschland herab. Der Wind kann über dem Nordosten böig aus westlichen Richtungen auffrischen und an der Ostseeküste für stürmische Windböen sorgen, doch über dem Landesinneren verliert der Wind rasch an Intensität und ist südlich der Linie von Münster und Berlin kaum wahrnehmbar. Die Temperaturen erreichen über dem Süden +0 bis +5 Grad und nördlich der Linie vom Saarland und Dresden sind +2 bis +6 Grad und über Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern bis +8 Grad möglich.

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Wetteraussichten: Ruhiges und zu Nebel neigendes Hochdruckwetter

Sonne, Wolken und Nebel © Martin Bloch

Ein Hoch dehnt sich über Deutschland aus und sorgt für ruhiges Januarwetter. Ob die Sonne zum Vorschein kommt, hängt davon ab, wie schnell sich die zähen Nebelfelder der Nacht auflösen können.

Sonnige Momente sind heute westlich der Linie vom Schwarzwald und Hamburg, sowie über Teile von Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein möglich. Sonst zeigt sich der Himmel stark bewölkt oder neblig-trüb. Anfangs ist über Sachsen, dem Bayerischen Wald und dem Alpenvorland noch mit Schneefall oder Schneeregen zu rechnen, sonst bleibt es trocken. Der Wind kommt schwach aus unterschiedlichen Richtungen und die Temperaturen erreichen über dem Süden und Osten +0 bis +3 Grad und nach Norden und Westen sind bis +5 Grad möglich. Über dem äußersten Nordwesten kann es mit bis +7 Grad richtig mild werden.

Sonne, Wolken und Nebel

Im Schwerpunkt über Baden-Württemberg und Bayern kann sich am 11. Januar (Di.) zäher Nebel behaupten und so für einen trüben Januartag sorgen. Weiter nach Norden können sich die Nebelfelder auflösen und so für eine längere Sonnenscheindauer sorgen. Zum Nachmittag verdichtet sich westlich einer Linie vom Saarland und Rostock die Bewölkung und in der ersten Nachthälfte ist mit leichtem Regen zu rechnen, sonst bleibt es trocken. Die Temperaturen erreichen bei schwachen Windbewegungen aus unterschiedlichen Richtungen +1 bis +5 Grad und können über dem Nordwesten auf bis +7 Grad ansteigen. Kühler bleibt es mit -1 bis +2 Grad südlich einer Linie vom Schwarzwald bis Berlin.

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Wetter: Ein Hoch über Deutschland

Nach einem nasskalten Sonntag, sorgt ein Hoch für vermehrten Sonnenschein

Schnee, Schneeregen und Regen. Die nasskalte Witterung befindet sich heute auf ihrem Höhepunkt, bevor im Verlauf der neuen Woche ein Hoch die Temperaturen über dem Süden in den Dauerfrostbereich absinken lassen kann.

Windig und nasskalt. Ein Niederschlagsband zog in der Nacht über Deutschland hinweg und erreicht zu den Nachmittagsstunden die östlichen Landesteile. Bei einem stark böigen und über exponierten Lagen stürmischen Wind, werden die Luftmassen gut durchmischt und da der Niederschlag etwas mildere Luftmassen nach Deutschland führt, kann es mit +0 bis +4 Grad und über dem Westen bis +7 Grad spürbar milder werden. Die Schneefallgrenze steigt allmählich an und pendelt sich über dem Osten zwischen 400 und 600 Meter und über dem Westen zwischen 500 und 800 Meter ein. Mit winterlichen Wetterverhältnissen ist ab den mittleren Lagen zu rechnen und Schneeverfrachtungen sind nicht auszuschließen (Schneeprognose). Auch kurze Gewitter sind möglich. Am Nachmittag lockert die Bewölkung westlich der Linie von Bremen und Stuttgart auf und kann für ein paar sonnige Momente sorgen.

Sonne, Wolken, Nebel und etwas Schneefall

Ein Hochdrucksystem macht sich am 10. Januar (Mo.) über Deutschland bemerkbar. Die Wolken lösen sich über dem Westen, Norden und Osten im Tagesverlauf auf und die Sonne kann für längere Zeit zum Vorschein kommen. Weiter nach Süden zeigt sich der Himmel meist bewölkt oder neblig-trüb. Über Teile von Sachsen, dem Bayerischen Wald, dem südlichen Baden-Württemberg und Bayern ist mit etwas Niederschlag zu rechnen, der bei Werten von -1 bis +2 Grad überwiegend als Schnee niedergeht. Viel an Niederschlag ist nicht mehr zu erwarten. Der Wind kommt schwach aus nördlichen Richtungen und über den Regionen mit Sonnenschein können Temperaturen von +0 bis +5 Grad erwartet werden. Mit bis +7 Grad kann es über dem Westen milder bleiben.

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Das Wetter-Jahr 2022 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1991-2020 in Grad Nieder­schlag
Januar 2022 +2,8 +3,3 +1,9 55,3 l/m² - etwas zu trocken
Februar 2022 +4,5 +4,1 +3,0 84 l/m² - zu nass
März 2022 +5,1 +1,6 +0,5 14,4 l/m² - extrem zu trocken
April 2022 +7,8 +0,4 -1,2 55 l/m² - leicht zu trocken
Mai 2022 +14,4 +2,3 +1,3 46 l/m² - erheblich zu trocken
Juni 2021 +18,6 +3,6 +2,6 94 l/m² - etwas zu nass
Juli 2021 +18,4 +1,4 +0,0 103 l/m² - zu nass
August 2021 +16,5 -0,06 -1,4 102 l/m² - zu nass
September 2021 +15,2 +1,8 +1,3 36 l/m² - zu trocken
Oktober 2021 +9,65 +0,6 +0,2 46 l/m² - zu trocken
November 2021 +4,9 +0,9 +0,1 48,9 l/m² - zu trocken
Dezember 2021 +2,6 +1,8 +0,8 62 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2022 +6,9 +2,3 +1,0 254,7 l/m² - zu trocken
Temperaturabweichung Deutschland 24 Monate - Klimadiagramm

Statistische Wetterwerte für Januar

Der Januar gilt aus statistischer Sicht als kältester und auch trockenster Wintermonat, bzw. auch Monat im gesamten Jahr.

  • Zwischen dem 13. und 26. Januar Hochwinter
  • Kontinentalhoch sorgt in diesem Zeitraum mit einer Wahrscheinlichkeit von 70 bis 80 Prozent für kalte Temperaturen
  • Bedingt durch die hohe statistische Wahrscheinlichkeit eines Hochwinters ist Schneefall selten
  • Häufiger gibt es im Januar Kahlfrost-Phasen
  • Liegt aber Schnee, so kann dieser über Tage hinweg konserviert werden

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