Wetter Januar 2021 - Wetterprognose und Wettervorhersage

Wetter Januar 2021 Wettervorhersage vom 21.01.2021 - Der Winter macht sich wieder bemerkbar

Der Winter macht sich zum Wochenende ab den mittleren Lagen bemerkbar
Der Winter macht sich zum Wochenende ab den mittleren Lagen bemerkbar

Ein Sturmtief sorgt heute über Deutschland für unwetterartige Starkwindereignisse und leitet zum Wochenende eine deutlich kühlere Nordwetterlage ein. Der Winter macht sich wieder bis auf die mittleren Lagen herab bemerkbar.

Stürmische Winde fegen über Deutschland hinweg und sorgen über exponierten Lagen für schwere Sturmböen. Über den Küstenregionen von Niedersachsen und Schleswig-Holstein sind orkanartige Winde möglich (Windprognose). Der Wind führt starke Bewölkung über das Land, aus der vereinzelt leichter Regen niedergehen kann. Viel ist nicht zu erwarten und verbreitet bleibt es trocken. Die Temperaturen erreichen milde +5 bis +10 Grad.

Unbeständiges Januar-Wetter

Der Wind bleibt in der ersten Tageshälfte vom 22. Januar (Fr.) über den Küstenregionen stürmisch, während sich nach Süden der Wind abschwächt und auf westliche Richtungen dreht. Bei überwiegend starker Bewölkung kommt es zwischen einem Streifen vom Saarland und Mecklenburg-Vorpommern zu leichtem Niederschlag, sonst bleibt es trocken und über dem Osten und Nordwesten sind ein paar sonnige Momente möglich. Die Temperaturen gehen nördlich der Linie von Köln und Berlin mit +2 bis +6 Grad etwas zurück, bleiben sonst mit +6 bis +11 Grad auf einem für die Jahreszeit zu warmen Niveau.

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Wetter Januar 2021 Wettervorhersage vom 20.01.2021 - Erst stürmisch, dann winterlich

Stürmische Winde führen milde Luftmassen nach Deutschland, bevor es zum Wochenende spürbar kühler wird
Stürmische Winde führen milde Luftmassen nach Deutschland, bevor es zum Wochenende spürbar kühler wird

Orkanartige Winde über Norddeutschland. Die Milderung setzt sich mithilfe des Windes flächendeckend durch, bevor zum Wochenende kalte Luftmassen Deutschland erreichen und die Schneefallgrenze absinken lassen.

Stark bewölkt zeigt sich heute der Himmel über Deutschland und über dem Norden von Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern ist etwas Niederschlag möglich, sonst bleibt es trocken. Der Wind frischt stark böig auf und kann über dem Norden und exponierten Lagen zu stürmischen Windböen führen. Die Temperaturen erreichen verbreitet +6 bis +12 Grad und fallen mit +1 bis +6 Grad über den Regionen mit einer Schneedecke kühler aus.

Über Norddeutschland orkanartige Windböen

Der Wind intensiviert sich über dem Norden in der Nacht auf den 21. Januar (Do.), was über Teile von Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern zu stürmischen Windböen und an den Küsten zu orkanartigen Winden führen kann. Tagsüber ändert sich an den Windverhältnissen kaum etwas. Das Maximum der Winde wird zum Nachmittag über der Nordsee erwartet (Windprognose). Weiter nach Süden schwächt sich der Wind ab, bleibt aber stark böig und kommt aus südlichen Richtungen. Die Temperaturen erreichen bei einem leicht unbeständigen Wettercharakter +6 bis +12 Grad und über dem Süden bleibt es mit +2 bis +6 Grad kühler. Zwischendurch sind immer wieder sonnige Abschnitte möglich, bevor zum Abend ein Niederschlagsfeld den Westen von Deutschland erreicht und sich in der Nacht nach Osten ausdehnt.

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Wetter Januar 2021 Wettervorhersage vom 19.01.2021 - Nach dem Sturm senkt sich der Winter auf die mittleren Lagen ab

Eine turbulente Januar-Woche steht bevor
Eine turbulente Januar-Woche steht bevor

Ein Sturmtief verlagert sich im Verlauf der Woche von England in Richtung Skandinavien und beeinflusst mit seinem Starkwindfeld den Norden von Deutschland und sorgt zu Wochenende für einen markanten Temperaturrückgang.

Windiges Januar-Wetter ist heute zu erwarten. Über exponierten Lagen und entlang der Küstenregionen können auch stürmische Winde dabei sein. Die Bewölkung nimmt im Tagesverlauf zu und nachfolgend setzt Niederschlag ein, der sich im Schwerpunkt bis zum Nachmittag nördlich einer Linie von Münster und Regensburg ausdehnen kann. Weiter nach Süden ist mit deutlich weniger Niederschlag zu rechnen und verbreitet bleibt es trocken. Die Temperaturen erreichen über dem Nordwesten +8 bis +12 Grad und etwa südlich der Linie vom Schwarzwald und Berlin bleibt es mit +0 bis +5 Grad frischer.

Sturm über Norddeutschland

Der Tiefdruckwirbel über England kommt nur sehr langsam nach Osten voran und beeinflusst mit seinem Hauptwindfeld am 20. und 21. Januar (Mi. und Do.) den Norden von Deutschland. Verbreitet ist nördlich der Linie von Köln und Dresden mit stürmischen Windböen zu rechnen. Über exponierte Lagen sind schwere Sturmböen und über den Küstenregionen orkanartige Windböen möglich (Windprognose). Weiter nach Süden schwächt sich der Wind ab, beleibt in seiner Struktur aber ruppig. Bei starker bis wechselnder Bewölkung kommt es nur zu gelegentlichem Niederschlag, der seinen Schwerpunkt über dem Norden und Westen haben kann. Zwischendurch sind auch immer wieder sonnige Abschnitte möglich, die am Donnerstag häufiger in Erscheinung treten können. Die Temperaturen erreichen nördlich der Linie vom Schwarzwald und Dresden +8 bis +12 Grad und örtlich bis +14 Grad. Weiter nach Süden bleiben die Werte mit +1 bis +7 Grad kühler.

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Wetter Januar 2021 Wettervorhersage vom 18.01.2021 - Ansteigendes Potential unwetterartiger Starkwindereignisse

Der Schnee über dem Süden und Osten hält sich noch etwas
Der Schnee über dem Süden und Osten hält sich noch etwas

Orkanartige Winde über Norddeutschland. Ein Sturmtief nimmt Kurs auf Deutschland und sorgt für ein paar turbulente Januar-Tage.

Stark bewölkt zeigt sich heute der Himmel über Deutschland und sowohl über dem Norden, als auch über dem Osten ist mit etwas Niederschlag zu rechnen. Über dem Norden gehen die Niederschläge bei +1 bis +4 Grad in Regen über, während es nach Osten bei -2 bis +2 Grad überwiegend Schneefall oder Schneeregen sein kann. Weiter nach Westen und Süden bleibt nach anfänglichem Niederschlag verbreitet trocken. Der Wind frischt böig auf und lässt die Werte über dem Süden auf -2 bis +2 Grad und über dem Westen auf +3 bis +6 Grad und örtlich bis +8 Grad ansteigen. Etwas Sonnenschein ist zum Nachmittag über Baden-Württemberg möglich.

Sturm

Ein Tiefdruckwirbel über England beeinflusst mit seinen Ausläufern am 19. Januar (Di.) das Wetter über Deutschland. Der Wind gewinnt an Intensität und kann über exponierten Lagen zu stürmischen Windböen führen. Über den Küstenregionen sind schwere Sturmböen nicht auszuschließen. Der Wind führt neben starker Bewölkung feuchte und milde Luftmassen nach Deutschland, was nördlich der Linie von Mannheim und Regensburg zu zeitweiligen Niederschlägen führen wird, die als Regen niedergehen können. Über dem äußersten Osten kann noch etwas Schneefall mit dabei sein. Die Temperaturen erreichen +2 bis +6 Grad und können über dem Nordwesten auf bis +12 Grad ansteigen. Über Baden-Württemberg und Bayern, sowie über dem äußersten Osten bleibt es mit +1 bis +4 Grad kühler.

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Das Wetter-Jahr 2021 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1991-2020 in Grad Nieder­schlag
Januar 2021 +0,6 +1,1 -0,3 78 l/m² - zu nass
Februar 2021 +1,8 +1,4 +0,3 48 l/m² - leicht zu trocken
März 2021 +4,8 +1,3 +0,2 46 l/m² - zu trocken
April 2021 +6,1 -1,3 -2,9 33 l/m² - zu trocken
Mai 2021 +10,4 -1,4 -2,4 96 l/m² - zu nass
Juni 2021 +18,6 +3,6 +2,6 94 l/m² - etwas zu nass
Juli 2020 +17,7 +0,74 -0,7 53 l/m² - zu trocken
August 2020 +19,9 +3,4 +2,0 90 l/m² - etwas zu nass
September 2020 +14,8 +1,5 +1,0 50 l/m² - zu trocken
Oktober 2020 +10,2 +1,2 +0,8 79 l/m² - zu nass
November 2020 +6,0 +2,0 +1,1 18,7 l/m² - zu trocken
Dezember 2020 +3,0 +2,2 +1,2 57 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2021 +7,2 +0,8 -0,4 399 l/m² - normal
Temperaturabweichung Deutschland 24 Monate - Klimadiagramm

Wetterfakten Januar

Statistische Wetterwerte für Januar

Der Januar gilt aus statistischer Sicht als kältester und auch trockenster Wintermonat, bzw. auch Monat im gesamten Jahr.

  • Zwischen dem 13. und 26. Januar Hochwinter
  • Kontinentalhoch sorgt in diesem Zeitraum mit einer Wahrscheinlichkeit von 70 bis 80 Prozent für kalte Temperaturen
  • Bedingt durch die hohe statistische Wahrscheinlichkeit eines Hochwinters ist Schneefall selten
  • Häufiger gibt es im Januar Kahlfrost-Phasen
  • Liegt aber Schnee, so kann dieser über Tage hinweg konserviert werden

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