Wetter Januar 2020 - Wetterprognose und Wettervorhersage

Wetter Januar 2020 aktuelle Wettervorhersage vom 21.01.2020 - Ruhiges und zu Nebel neigendes Hochdruckwetter

Teils trübes, teils sonniges Januar-Wetter. Ein Hochdruckgebiet dominiert weitgehend das Wettergeschehen über Deutschland bis zum Wochenende, bevor Tiefdruckgebiete vermehrt Einfluss nehmen können.

Ein Hoch liegt derzeit über Deutschland, doch mit Sonnenschein ist nicht überall zu rechnen. Verbreitet hängt eine zähe Nebel-, bzw. Hochnebeldecke über dem Land, die sich mancherorts den ganzen Tag über nicht auflösen wird. Löst sich der Nebel auf, kommt verbreitet die Sonne zum Vorschein und die Temperaturen steigen bei schwachen Windbewegungen auf +4 bis +8 Grad an. Mit Dauernebel werden es kaum mehr als +0 bis +3 Grad werden.

Örtlich trüben zähe Nebelfelder den Sonnenschein ein
Örtlich trüben zähe Nebelfelder den Sonnenschein ein

Leichter Niederschlag über dem Norden

In der Nacht auf den 22. Januar (Mi.) nimmt die Bewölkung von Norden zu und nachfolgend setzt leichter Niederschlag ein. Entlang einer Linie von Münster und Berlin kann es auch zu gefrierenden Regen, oder Schneegriesel kommen, während es weiter nach Norden zu Sprühregen, bzw. Nieselregen kommt. Viel ist aber nicht zu erwarten und noch im Verlauf der ersten Tageshälfte lässt der Niederschlag nach. Das Wolkenband schiebt sich weiter nach Süden und erreicht zum Nachmittag die Mittelgebirge, was - neben der Nebel- und Hochnebeldecke - den Sonnenschein eintrüben kann. Weiter nach Süden scheint nach Nebelauflösung die Sonne und es bleibt trocken. Die Temperaturen erreichen über dem Norden +4 bis +8 Grad, sonst sind es +1 bis +5 Grad.

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Wetter Januar 2020 aktuelle Wettervorhersage vom 20.01.2020 - Hochdruckdominiertes Januar-Wetter

Frostige Nächte - Ein Hochdruckgebiet breitet sich über Deutschland aus und sorgt für einen ruhigen und zu Nebel und Hochnebel neigenden Wettercharakter. Das Niederschlagsdefizit verstärkt sich weiter.

Hoher Luftdruck bestimmt das Januar-Wetter. Nach Auflösung der örtlich zähen Nebel- und Hochnebelfelder kommt bei wechselnder Bewölkung häufiger die Sonne zum Vorschein. Mit Niederschlägen ist nicht zu rechnen und die Temperaturen erreichen bei einem schwachen Wind aus unterschiedlichen Richtungen +3 bis +7 Grad.

Nach frostiger Nacht und Nebelauflösung kommt die Sonne zum Vorschein
Nach frostiger Nacht und Nebelauflösung kommt die Sonne zum Vorschein

Über dem Norden etwas Niederschlag

Bereits auf die Nacht zum 22. Januar (Mi.) erreicht ein schwacher Tiefdruckausläufer den Norden und sorgt für etwas Niederschlag - meist in Form von Sprüh- oder Nieselregen. Südlich der Linie von Münster und Berlin bleibt es trocken, doch ziehen die Wolkenfelder im Tagesverlauf weiter nach Süden und erreichen zum späten Nachmittag das nördliche Baden-Württemberg und Bayern. Sonst kommt nach Nebelauflösung verbreitet die Sonne zum Vorschein und die Temperaturen pendeln sich bei schwachen Windbewegungen auf +4 bis +8 Grad ein und können über dem Süden und bei Dauernebel mit +0 bis +4 Grad kälter ausfallen.

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Wetter Januar 2020 aktuelle Wettervorhersage vom 19.01.2020 - Anfangs noch etwas Schnee, bevor sich über Deutschland hoher Luftdruck durchsetzt

Etwas Schneefall gibt es heute noch zu bestaunen, bevor in der neuen Woche hoher Luftdruck das Wetter über Deutschland mit teils eisigen Nächten dominiert.

Nördlich der Linie von Köln und Berlin scheint heute verbreitet die Sonne und einmal abgesehen von ein paar lokalen Schauern, bleibt es verbreitet trocken. Weiter nach Süden nimmt die Bewölkung zu und im Schwerpunkt über Baden-Württemberg und Bayern sind immer wieder Schnee-, Schneeregen-, oder Graupelschauer zu erwarten. Über tieferen Lagen sind auch Regenschauer möglich. Oberhalb etwa 400 bis 600 Meter kann es auch zur Ausbildung einer dünnen Schneedecke kommen. Mehr dazu in der aktuellen Schneeprognose. Der Wind kommt schwach aus nördlichen Richtungen und die Temperaturen erreichen über dem Norden +4 bis +8 Grad und über dem Süden +0 bis +5 Grad.

Etwas Schnee über dem Süden
Etwas Schnee über dem Süden

Ruhiges Januar-Wetter

Bei schwachen bis mäßigen Windbewegungen können sich am 20. Januar (Mo.) teils zähe Nebel- und Hochnebelfelder für längere Zeit behaupten. Lösen diese sich auf, kommt verbreitet die Sonne zum Vorschein und es bleibt trocken. Die Temperaturen erreichen über dem Norden bis +8 Grad und über dem Süden +0 bis +4 Grad.

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Wetter Januar 2020 aktuelle Wettervorhersage vom 18.01.2020 - Zur Abwechslung ein paar Schnee- oder Graupelschauer

Winterliche Wettererscheinungen. Mit zurückgehenden Temperaturen sinkt die Schneefallgrenze weiter ab und in den Nächten ist wieder mit Frost zu rechnen.

Bei starker bis wechselnder Bewölkung kommt es heute immer wieder zu Schauern unterschiedlichster Intensität, die bei Tageswerten von +4 bis +8 Grad bis auf die mittleren Lagen herab als Schnee-, Schneeregen-, oder Graupelschauer niedergehen können. Ab rund 700 Meter ist mit der Ausbildung einer Schneedecke zu rechnen. Länger andauernd könnend die Schauer über den Staulagen der Mittelgebirge, des Schwarzwaldes, vom Bayerischen Wald und der Alpen ausfallen. Der Wind kommt böig aus westlichen Richtungen.

Schauerwetter im Januar
Schauerwetter im Januar

Schnee- und Graupelschauer

Die Wolkendecke lockert am 19. Januar (So.) über dem Norden auf und die Sonne kommt für längere Zeit zum Vorschein. Zwischendurch sind immer wieder ein paar Schauer möglich, die bei Werten von +3 bis +7 Grad bis auf tiefere Lagen herab als Graupelschauer niedergehen können. Etwa südlich der Linie von Köln und Dresden nimmt die Bewölkung zu und die Neigung zu Schauern steigt an, die bis auf tiefere Lagen herab als Schneeschauer niedergehen können. Mehr dazu in der aktuellen Schneeprognose. Die Temperaturen erreichen kaum mehr die +5 Grad Marke. Der Wind kommt schwach bis mäßig aus nordwestlichen Richtungen.

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Das Wetter-Jahr 2022 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1991-2020 in Grad Nieder­schlag
Januar 2022 +2,8 +3,3 +1,9 55,3 l/m² - etwas zu trocken
Februar 2022 +4,5 +4,1 +3,0 84 l/m² - zu nass
März 2022 +5,1 +1,6 +0,5 14,4 l/m² - extrem zu trocken
April 2022 +7,8 +0,4 -1,2 55 l/m² - leicht zu trocken
Mai 2022 +14,4 +2,3 +1,3 46 l/m² - erheblich zu trocken
Juni 2021 +18,6 +3,6 +2,6 94 l/m² - etwas zu nass
Juli 2021 +18,4 +1,4 +0,0 103 l/m² - zu nass
August 2021 +16,5 -0,06 -1,4 102 l/m² - zu nass
September 2021 +15,2 +1,8 +1,3 36 l/m² - zu trocken
Oktober 2021 +9,65 +0,6 +0,2 46 l/m² - zu trocken
November 2021 +4,9 +0,9 +0,1 48,9 l/m² - zu trocken
Dezember 2021 +2,6 +1,8 +0,8 62 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2022 +6,9 +2,3 +1,0 254,7 l/m² - zu trocken
Temperaturabweichung Deutschland 24 Monate - Klimadiagramm

Statistische Wetterwerte für Januar

Der Januar gilt aus statistischer Sicht als kältester und auch trockenster Wintermonat, bzw. auch Monat im gesamten Jahr.

  • Zwischen dem 13. und 26. Januar Hochwinter
  • Kontinentalhoch sorgt in diesem Zeitraum mit einer Wahrscheinlichkeit von 70 bis 80 Prozent für kalte Temperaturen
  • Bedingt durch die hohe statistische Wahrscheinlichkeit eines Hochwinters ist Schneefall selten
  • Häufiger gibt es im Januar Kahlfrost-Phasen
  • Liegt aber Schnee, so kann dieser über Tage hinweg konserviert werden

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