Kaltes Winterwetter mit örtlich strengem Nachtfrost. Zum Wochenende wird es etwas milder und mit Schneefall ist zu rechnen. Die Ausbildung einer Schneedecke ist ab den mittleren Lagen möglich.

Ein Tiefdrucksystem nähert sich heute Deutschland und sorgt im Tagesverlauf westlich der Linie von Hamburg und Stuttgart für den Aufzug starker Bewölkung. Ab den Nachmittagsstunden beginnt es über dem äußersten Westen zu schneien. Der Schneefall kommt aber nicht sonderlich weit nach Osten voran und bleibt westlich der Linie von Bremen und dem Schwarzwald aktiv. Der Wind kommt über dem Süden schwach und über dem Norden mäßig stark aus südlichen Richtungen. Die Temperaturen erreichen -3 bis +1 Grad und können über den Ballungsgebieten über dem Westen auf bis +3 Grad ansteigen.

Sonne, Wolken, Nebel, Hochnebel und etwas Schneefall bei frostigen Temperaturen
Sonne, Wolken, Nebel, Hochnebel und etwas Schneefall bei frostigen Temperaturen

Etwas Schneefall über dem Süden

Im Zeitraum vom 23. und 24. Januar zieht ein Tiefdrucksystem über Deutschland hinweg und tropft bis zum Donnerstag über die Mittelmeerregion ab. So zeigt sich der Himmel über Deutschland wechselnd bis stark bewölkt und im Schwerpunkt über dem Süden von Baden-Württemberg und Bayern ist mit vereinzelten Schneeflocken zu rechnen. Weiter nach Norden nimmt am Donnerstag die Sonnenscheindauer zu und es bleibt trocken. Der Wind kommt schwach aus unterschiedlichen Richtungen und die Tageswerte pendeln sich auf -4 bis +1 Grad ein.

Ruhiges Januarwetter

Am 25. Januar schiebt sich ein Hochdruckkeil von Baden-Württemberg nach Deutschland und sorgt für einen ruhigen Wettercharakter. Nach örtlicher Nebelauflösung kommt die Sonne zum Vorschein. Ein paar Schneefälle sind entlang der Alpen nicht auszuschließen, sonst bleibt es trocken. Ab den Nachmittagsstunden verdichtet sich von Westen die Bewölkung, Niederschläge sind aber bis in die erste Nachthälfte hinein nicht zu erwarten. Der Wind kommt schwach aus südlichen Richtungen und frischt im Tagesverlauf über dem Nordwesten böig auf. Die Temperaturen erreichen über dem Osten und Süden -3 Grad und über dem Westen sind bis +3 Grad möglich.

Wetterwechsel mit Schnee und Regen

Ein Tiefdrucksystem verlagert sich im Zeitraum vom 26. und 27. Januar von Skandinavien nach Deutschland und sorgt in der Höhe kurzzeitig für die Zufuhr milderer Luftmassen. Die Temperaturen erreichen am Samstag über dem Westen bis +4 Grad, sonst bleibt es mit -3 bis +1 Grad meist frostig. Am Sonntag setzten sich die milderen Luftmassen weiter nach Osten durch, was etwa westlich der Linie von Bremen und München die Werte auf +0 bis +4 Grad ansteigen lassen kann. Weiter nach Osten bleibt es mit -2 bis 0 Grad frostig.

Das Tief sorgt für zeitweilige Niederschläge. Über dem Westen kann sich in tieferen Lagen Regen mit untermischen, sonst ist ab Höhenlagen von 200 bis 500 Meter mit Schneefall zu rechnen. Die Ausbreitung einer Schneedecke ist ab etwa 400 Meter möglich.

Der Temperaturen sind winterlich und in den Nächten ist mit -10 bis -2 Grad mit mäßigem bis strengem Nachtfrost zu rechnen. Ob nach der Milderung sich der Winter durchsetzen kann, erläutern wir gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wettervorhersage zum Wetter Februar 2019 und gegen 20:00 Uhr in einer Aktualisierung der Wetterprognose zum Wetter Winter 2019.

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