Wetter Januar 2019 - Wetterprognose und Wettervorhersage

Wetter Januar 2019: aktuelle Wettervorhersage vom 19.01.2019 - Dauerfrost auch in tieferen Lagen

Es wird spürbar kälter und im Verlauf der Woche ist mit Dauerfrost - auch in tieferen Lagen zu rechnen. Ob Schnee hinzukommt, hängt von der Zugbahn eines Mittelmeertief ab.

Deutschland liegt am 19. bis 21. Januar im Einflussbereich einer schwachen Hochdruckzone. Lösen sich die Nebel- und Hochnebelfelder auf, so kommt häufiger die Sonne zum Vorschein. Am Sonntag verdichtet sich über dem Süden zeitweilig die Bewölkung und entlang der Alpen ist mit leichtem Schneefall zu rechnen, sonst bleibt es trocken. Der Wind kommt schwach aus unterschiedlichen Richtungen. Die Temperaturen pendeln sich über dem Süden und Osten auf -2 bis +0 Grad ein und können über dem Norden und Westen auf +0 bis +2 Grad ansteigen. In den Nächten ist mit Frost von -8 bis -1 Grad zu rechnen.

Örtlich Dauerfrost
Örtlich Dauerfrost

Hoch gegen Tief

Im Zeitraum vom 22. bis 24. Januar tropft ein Tiefdrucksystem von England über Deutschland in die Mittelmeerregion ab. Dieser gesamte Prozess verläuft schwachgradientig. Das bedeutet, dass die Niederschlagsneigung als gering einzustufen ist. Bei starker bis wechselnder Bewölkung kommt es am Dienstag voraussichtlich über dem Westen zu etwas Schneefall, welcher sich weiter nach Osten auflöst und in etwa eine Linie westlich von Hamburg und Stuttgart erreichen kann. Anschließend lässt die Niederschlagsneigung nach.

Das ist aber nur eine Momentaufnahme. Schaut man sich andere Berechnungen an, so wird etwas mehr Niederschlag berechnet - auch über den östlichen Landesteilen. Gut möglich, dass sich das in den kommenden Stunden noch verändern wird.

Deutlich kälteres Januarwetter

Die Temperaturen gehen im Verlauf der Januar-Woche von -2 bis +2 Grad am Dienstag bis zum Donnerstag auf -4 bis 0 Grad zurück. Über dem äußersten Westen sind örtlich noch leichte Plusgrade möglich, sonst herrscht Dauerfrost. In den Nächten gehen die Werte auf -9 bis -2 Grad zurück.

Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wettervorhersage zum Wetter Winter 2019, welche heute Abend gegen 20:00 Uhr nochmals aktualisiert wird.

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Das Wetter-Jahr 2020 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1981-2010 in Grad Nieder­schlag
Januar 2020 +3,2 +3,8 +2,9 45 l/m² - zu trocken
Februar 2020 +5,3 +4,9 +4,3 125 l/m² - zu nass
März 2020 +5,4 +1,8 +1,0 50 l/m² - zu trocken
April 2020 +10,4 +3,0 +2,2 17 l/m² - zu trocken
Mai 2020 +11,9 -0,2 -1,1 40 l/m² - zu trocken
Juni 2020 +16,8 +1,4 +1,1 90 l/m² - etwas zu nass
Juli 2020 +17,7 +0,74 -0,3 53 l/m² - zu trocken
August 2020 +19,9 +3,4 +2,4 90 l/m² - etwas zu nass
September 2020 +14,8 +1,5 +1,3 50 l/m² - zu trocken
Oktober 2020 +10,2 +1,2 +1,0 79 l/m² - zu nass
November 2019 +5,2 +1,2 +0,8 60 l/m² - zu trocken
Dezember 2019 +3,7 +2,9 +2,5 60 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2020 +11,56 +2,17 +1,48 633 l/m² - etwas zu trocken

Wetterfakten Januar

Statistische Wetterwerte für Januar

Der Januar gilt aus statistischer Sicht als kältester und auch trockenster Wintermonat, bzw. auch Monat im gesamten Jahr.

  • Zwischen dem 13. und 26. Januar Hochwinter
  • Kontinentalhoch sorgt in diesem Zeitraum mit einer Wahrscheinlichkeit von 70 bis 80 Prozent für kalte Temperaturen
  • Bedingt durch die hohe statistische Wahrscheinlichkeit eines Hochwinters ist Schneefall selten
  • Häufiger gibt es im Januar Kahlfrost-Phasen
  • Liegt aber Schnee, so kann dieser über Tage hinweg konserviert werden

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