Die zum Teil unwetterartigen Schneefälle über dem Süden halten an, sonst wird es von Norden her milder, bevor der nächste Wintersturm für einen Temperaturrückgang sorgt.

Bei starker Bewölkung kommt es heute zu zeitweiligen Niederschlägen, welche südlich der Linie von Köln und Dresden länger andauernd und ergiebiger ausfallen können. Bei einem kräftigen Wind aus nördlichen Richtungen steigen die Temperaturen über dem Norden auf +5 bis +10 Grad an und über dem Süden ist mit Werten von +1 bis +5 Grad mit nasskalten Werten vorlieb zu nehmen. Liegt die Schneefallgrenze über dem Süden anfangs noch bei 200 Meter, so steigt diese im Tagesverlauf auf 600 bis 1.000 Meter an. Nichtsdestotrotz sind - auch aufgrund der bereits niedergegangenen Schneemengen - über dem Süden mit erheblichen Verkehrsbehinderungen und unwetterartigen Wetterbedingungen zu rechnen.

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Teils unwetterartige Schneefälle über dem Süden, sonst ist verbreitet mit einer nasskalten Witterung zu rechnen. Zum Start in die neue Woche sind Starkwindereignisse mit erhöhten Potential für Unwetter möglich.

Der Himmel zeigt sich heute meist stark bewölkt. Über dem Südwesten von Baden-Württemberg sind zum Nachmittag ein paar sonnige Abschnitte möglich. In einem breiten Streifen zwischen Niedersachsen und Bayern ist mit zeitweiligen - meist leichten - Niederschlägen zurechnen, welche über dem Südosten länger andauernd und kräftiger ausfallen können. Bei Temperaturen von -2 bis +3 Grad sind über dem Südosten Schneefälle bis in tiefere Lagen zu erwarten. Weiter nach Nordwesten steigen die Temperaturen auf bis +6 Grad an und die Schneefallgrenze schwankt allgemein um die 400 bis 600 Meter. Der Wind kommt stark böig aus nordwestlichen Richtungen und kann über den Küstenregionen und über exponierten Lagen zu stürmischen Windböen führen.

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Viel Neuschnee über dem Süden. Mit teils unwetterartigen Wetterereignissen macht sich der Winter über dem Süden bemerkbar. Ein Sturmtief über der Nordsee kann in der neuen Januar-Woche für Starkwindereignisse sorgen.

Mit einem Wind aus nördlichen Richtungen werden heute immer wieder Wolkenfelder über Deutschland hinweg geführt, welche über den Gebieten etwa südlich der Linie von Köln und Dresden für vereinzelte Schneeschauer sorgen können. Zwischendurch kommt immer wieder einmal die Sonne zum Vorschein und die Temperaturen erreichen über dem Norden und Westen +3 bis +6 Grad und über dem Süden und Osten -2 bis +2 Grad.

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Zwischen Winter und nasskalten Wetter. Deutschland liegt in den kommenden Tagen zwischen den Fronten. Immer wieder sind Niederschläge zu erwarten, teils als Schnee, teils als Regen. Unwetterartige Schneefälle sind über den Skiregionen der Alpen zu erwarten.

Der Wind bleibt über dem Osten stark bis mäßig und entlang der Küstenregionen und über exponierten Lagen ist mit stürmischen Windböen zu rechnen. Nach Westen lässt der Wind spürbar nach. Der aus Norden kommende Wind treibt immer wieder Schauer über das Land, welche sich nach Süden an den Alpen anstauen und im Schwerpunkt über Bayern und Baden-Württemberg, sowie über den östlichen Mittelgebirgen länger andauernd ausfallen können. Bei Temperaturen von -1 bis +3 Grad sind Schneefälle bis in tiefere Lagen zu erwarten. Ab den mittleren Lagen ist mit der Ausbildung einer Schneedecke zu rechnen. Weiter nach Norden und Westen bleibt es bei Werten von +3 bis +7 Grad nasskalt und ab den Nachmittagsstunden kann zeitweilig die Sonne zum Vorschein kommen.

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Ein über dem Norden orkanartiger Nordwind sorgt in den kommenden Tagen für teils winterliche Wetterverhältnisse. Immer wieder ist bei nasskalten Werten mit Schnee-, Schneeregen-, oder Graupelschauer zu rechnen.

Ein Sturmtief zieht am Neujahrstag über Skandinavien hinweg und beeinflusst das Wetter über Deutschland. Der Himmel bleibt meist stark bewölkt und mit zeitweiligen Niederschlägen ist zu rechnen, welche örtlich schauerartig verstärkt ausfallen können. Der Wind frischt über dem Süden kräftig auf und kann über exponierten Lagen auch stürmisch ausfallen. Etwa nördlich der Linie von Köln und Berlin ist mit stürmischen Windböen zu rechnen, welche sich entlang der Küstenregionen zu orkanartigen Winden intensivieren können. Mit einem hohen Potential für unwetterartige Wetterereignisse ist zu rechnen und entsprechende Warnhinweise sollten beachtet werden. Die Temperaturen erreichen über dem Süden +3 bis +6 Grad und über dem Norden sind bis +8 Grad möglich.

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