Entlang eines breiten Streifens zwischen Stuttgart und Dresden kommt es heute zu leichtem Niederschlag. Über den Südosten von Bayern und dem nördlichen Niedersachsen zeigt sich zum Nachmittag häufiger mal die Sonne sonst bleibt es überwiegend stark bewölkt und weitgehend trocken. Der Wind dreht auf nördliche Richtungen und lässt die Temperaturen auf +7 bis +11 Grad ansteigen.

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Leicht unbeständiges Januarwetter

Am 27. Januar zeigt sich bei wechselnder Bewölkung häufiger mal die Sonne. Lediglich entlang der Küsten, südlich der Donau und entlang des Bayerischen Waldes bleibt es zeitweilig auch stark bewölkt. Niederschläge sind bei einem schwachen bis mäßigem Wind aus südwestlichen Richtungen nicht zu erwarten und die Temperaturen erreichen +4 bis +8 Grad.

In der Nacht auf den 28. Januar verdichtet sich die Bewölkung von Nordwesten und nachfolgend setzt leichter Niederschlag ein. So ist es am Sonntag auch tagsüber meist stark bewölkt und gelegentlich ist mit ein paar Regenspritzer zu rechnen. Der Wind frischt über dem stark bis mäßig auf und dreht auf südwestliche bis westliche Richtungen. Die Temperaturen erreichen erneut +4 bis +8 Grad und sind für die Jahreszeit leicht zu mild.

Ein Wetterwechsel kündigt sich Ende Januar an
Ein Wetterwechsel kündigt sich Ende Januar an

Ein Wetterwechsel kündigt sich noch im Januar an

Am Montag ändert sich in der ersten Tageshälfte gegenüber dem Sonntag noch wenig. Der Himmel bleibt meist stark bewölkt und hier und da ist mit etwas Regen zu rechnen. Ab den Nachmittagsstunden aber nimmt die Niederschlagsintensität über den Gebieten nördlich der Mittelgebirge zu, während es über dem Süden noch weitgehend trocken bleiben kann. Über dem südlichen Bayern und Baden-Württemberg ist auch mit etwas Sonnenschein zu rechnen. Bis zu den Abendstunden hat das Hauptniederschlagsfeld die Mittelgebirge erreicht. Der Wind kommt über dem Norden von Deutschland stark bis mäßig und in Böen auch stürmisch aus westlichen Richtungen. Die Temperaturen erreichen sehr milde +7 bis +12 Grad.

Der Wind dreht am 30. Januar auf westliche Richtungen und bleibt über dem Norden stark bis mäßig und über den Küstenregionen in Böen auch stürmisch. Die Temperaturen gehen zurück und erreichen über dem Norden +3 bis +6 Grad und über den Süden sind +4 bis +8 Grad möglich. Die Niederschlagsneigung ist insgesamt als gering zu bewerten. Etwa nördlich der Linie von Stuttgart und München sind zum Nachmittag sonnige Auflockerungen möglich.

Windiger Januar-Ausklang

Eine kleine Randtiefentwicklung erreicht am letzten Januar-Tag 2018 Deutschland und sorgt für einen ruppigen Wind aus westlichen Richtungen welcher örtlich in Böen auch stürmisch sein kann. Über exponierten Lagen und auch entlang der Küstenregionen sind schwere Sturmböen nicht auszuschließen. Der Wind treibt ein kräftiges Niederschlagsfeld über Deutschland hinweg, welches zum Nachmittag auch die östlichen und südlichen Landesteile erreicht haben kann. Die Temperaturen gehen über dem äußersten Norden auf +1 bis +4 Grad zurück, sonst sind nochmals milde +4 bis +8 Grad und über dem Süden örtlich bis +12 Grad zu erwarten.

Der Winter steht vor der Tür. Ob er im Februar auch nach Deutschland, Österreich und die Schweiz eintreten möchte, klären wir gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wettervorhersage Februar und gegen 17:00 Uhr in einer weiteren Wetterprognose Winter 2018.

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