Wetter Januar 2018 - Wetterprognose und Wettervorhersage

Wetter Januar 2018 aktuelle Wettervorhersage vom 24.01.2018 - Hochdruckdominanz überwiegt in den kommenden Januar-Tagen

  • M. Hoffmann

Etwa südlich von Stuttgart und Berlin sind heute zeitweilig sonnige Abschnitte möglich, sonst zieht von Nordwesten her starke Bewölkung auf, es bleibt aber weitgehend trocken - hier und da sind ein paar Regenspritzer aber nicht auszuschließen. Der Wind nimmt im Tagesverlauf über den nördlichen Regionen zu und kann über exponierten Lagen, wie auch entlang der Küstenregionen in Böen stürmisch aus südwestlichen Richtungen kommen. Die Temperaturen steigen auf +7 bis +12 Grad an und können über dem Westen und Nordwesten auf +13 bis +16 Grad ansteigen.

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Januar-Wetter wird unbeständiger

Im Zeitraum vom 25. und 26. Januar zieht ein schwacher Tiefdruckausläufer nur sehr langsam von Nordwest nach Südost. So ist am Donnerstag im Schwerpunkt entlang eines breiten Streifens von Rheinland-Pfalz bis nach Brandenburg mit länger andauerndem Regen zu rechnen. Sonst bleibt es bei meist starker Bewölkung weitgehend trocken. Der schwache Wind aus südlichen Richtungen lässt die Temperaturen auf +6 bis +11 Grad ansteigen. Am Freitag verlagert sich das Niederschlagsgebiet mehr über Bayern und Baden-Württemberg, während über dem Nordwesten auch öfters mal die Sonne zum Vorschein kommen kann. Der Wind bleibt schwach und kommt aus unterschiedlichen Richtungen. Die Temperaturen allerdings gehen mit +4 bis +8 Grad etwas zurück.

Ein Mix aus Sonne und Wolken mit gelegentlichem Niederschlag
Ein Mix aus Sonne und Wolken mit gelegentlichem Niederschlag

Ruhiges Wetter am kommenden Januar-Wochenende

Am 27. und 28. Januar liegt Deutschland zwischen den Fronten eines Hochdrucksystems über dem Süden und eines Tiefdruckgebietes über dem Norden. So kann am Samstag in ganz Deutschland noch häufiger die Sonne zum Vorschein kommen und es bleibt weitgehend trocken. Bei einem schwachen Wind aus unterschiedlichen Richtungen erreichen die Temperaturen +3 bis +8 Grad.
Am Sonntag nimmt die Bewölkung und der Wind über dem Norden zu und kann in Böen über den Küstenregionen auch stürmisch aus westlichen Richtungen kommen. Etwas Niederschlag ist auch möglich, viel an Regen ist bei +5 bis +10 Grad aber nicht zu erwarten. Weiter nach Süden lockert die Bewölkung bei schwachem Wind auf, sodass über Bayern und Baden-Württemberg auch häufiger Sonnenschein möglich sein kann und es bleibt dort bei +4 bis +8 Grad die meiste Zeit über trocken.

Wenig Veränderung beim Wetter zum Start in die neue Januar-Woche

Wolken über dem Norden, Sonnenschein über Bayern und Baden-Württemberg. Dazu ist über dem Norden bei einem böigen - teils auch stürmischen Wind entlang der Küsten - der eine oder andere Regenspritzer nicht auszuschließen. Weiter südlich bleibt es trocken. Die Temperaturen erreichen meist +5 bis +10 Grad und können örtlich auch bis auf +12 Grad ansteigen.

Die nächsten Aktualisierungen erfolgt gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose Februar 2018 und gegen 17:00 Uhr in einem neuen Wettertrend Winter 2018.



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Das Wetter-Jahr 2019 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1981-2010 in Grad Nieder­schlag
Januar 2019 +0,6 +1,1 +0,2 80 l/m² - zu nass
Februar 2019 +3,9 +3,5 +2,9 30 l/m² - zu trocken
März 2019 +6,6 +3,1 +2,3 75 l/m² - zu nass
April 2019 +9,6 +2,2 +1,3 30 l/m² - zu trocken
Mai 2019 +10,9 -1,2 -2,1 80 l/m² - zu nass
Juni 2019 +19,8 +4,4 +4,0 55 l/m² - zu trocken
Juli 2019 +18,9 +2,0 +0,9 55 l/m² - zu trocken
August 2019 +19,09 +2,53 +1,53 65 l/m² - zu trocken
September 2019 +14,1 +0,8 +0,6 65 l/m² - zu nass
Oktober 2019 +10,9 +1,9 +1,7 80 l/m² - zu nass
November 2019 +5,2 +1,2 +0,8 60 l/m² - zu trocken
Dezember 2019 +3,7 +2,9 +2,5 60 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2019 +10,2 +2,0 +1,3 730 l/m² - zu trocken

Wetterfakten Januar

Statistische Wetterwerte für Januar

Der Januar gilt aus statistischer Sicht als kältester und auch trockenster Wintermonat, bzw. auch Monat im gesamten Jahr.

  • Zwischen dem 13. und 26. Januar Hochwinter
  • Kontinentalhoch sorgt in diesem Zeitraum mit einer Wahrscheinlichkeit von 70 bis 80 Prozent für kalte Temperaturen
  • Bedingt durch die hohe statistische Wahrscheinlichkeit eines Hochwinters ist Schneefall selten
  • Häufiger gibt es im Januar Kahlfrost-Phasen
  • Liegt aber Schnee, so kann dieser über Tage hinweg konserviert werden

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