Die starken und lang andauernden Niederschläge vom Montag lassen am Dienstag nach und die Sonne wird im Tagesverlauf ihre Chancen haben, durch die zahlreichen Wolkenlücken hin durchzukommen und für einige sonnige Momente sorgen zu können. Ab den späten Nachmittagsstunden verdichtet sich die Bewölkung über den nördlichen Regionen und bis zum Abend kann es über den Gebieten westlich einer Linie von Stuttgart und Berlin anfangen zu regnen. Die Temperaturen erreichen bei einem zunehmend kräftigen Wind aus südwestlichen bis südlichen Richtungen Werte zwischen +4 bis +8 Grad und können über dem äußersten Nordosten mit +0 bis +4 Grad kühler ausfallen.

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Der Januar wird milder

Der Wind nimmt im Tagesverlauf des 24. Januar über dem Norden zu und kann in Böen über der nordwestdeutschen Küste auch stürmisch aus südwestlichen Richtungen kommen. Dabei bleibt es überwiegend stark bewölkt und der eine oder andere Regentropfen ist nicht auszuschließen, insbesondere am Abend über den Küstenregionen - viel an Niederschlag ist aber nicht zu erwarten. Über Bayern und Baden-Württemberg sind sonnige Wolkenlücken sehr wahrscheinlich und es bleibt dort bei einem trockenen und ruhigen Wettercharakter. Die Temperaturen steigen verbreitet auf +7 bis +12 Grad an und können über dem Nordwesten und Westen örtlich auch +14 bis +16 Grad erreichen. Die höchste Temperatur seit Beginn der Wetteraufzeichnungen in einem Januar wurde 2007 in Piding (Berchtesgadener Land) am 18. Januar 2007 mit +19,5 Grad registriert.

Das Wetter wird im Januar ruhiger
Das Wetter wird im Januar ruhiger

Unbeständiges Januarwetter

Im Zeitraum vom 25. und 26. Januar gelangt Deutschland in den Einflussbereich eines Tiefdruckausläufers, welcher mit seinem Niederschlagsfeld Deutschland - sehr langsam - von Nordwest nach Südost überquert und erst am Freitagabend das Berchtesgadener Land erreichen kann. Der meiste Niederschlag ist in etwa eines breiten Streifens vom Saarland/Baden-Württemberg und Brandenburg zu erwarten. Etwas Sonnenschein ist bei meist starker Bewölkung am ehesten noch über dem Nordwesten möglich. Die Temperaturen gehen etwas zurück und erreichen am Donnerstag noch +7 bis +12 Grad und am Freitag sind +4 bis +8 Grad zu erwarten.

Ruhiges Januar-Wochenende

Deutschland gelangt vom 27. und 28. Januar in den Einflussbereich eines Hochdrucksystem, welches sich von den Azoren bis nach Mitteleuropa ausdehnt. So ist der Wettercharakter am Wochenende als ruhig zu bewerten. Am Samstag ist bei wechselnder Bewölkung hier und da mit örtlichen - kurzen und wenig ergiebigen - Regenschauern zu rechnen. Am Sonntag zieht über dem Norden starke Bewölkung auf und etwa nördlich der Linie von Köln und Dresden ist etwas Niederschlag nicht auszuschließen. Über Bayern und Baden-Württemberg stehen die Chancen auf etwas Sonnenschein grundsätzlich höher, als über den nördlicher gelegenen Regionen. Der Wind kommt zunächst schwach aus südwestlichen Richtungen, frischt aber am Sonntag auf und dreht aus westliche Richtungen. Die Temperaturen erreichen meist Werte, welche im Bereich von +4 bis +8 Grad liegen können. In den Nächten ist leichter Nachtfrost nicht auszuschließen.

Die nächsten Aktualisierungen erfolgt gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose Februar 2018 und gegen 17:00 Uhr in einem neuen Wettertrend Winter 2018.

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