Wetter Januar 2018 - Wetterprognose und Wettervorhersage

Wetter Januar 2018 aktuelle Wettervorhersage vom 12.01.2018 - Wetterwechsel bringt den Winter?

  • M. Hoffmann

Von heute bis einschließlich Sonntag ist weiterhin ein ruhiges Januar-Wetter zu erwarten. So lösen sich die Wolken- und Nebelfelder jeden Tag etwas mehr auf, sodass bis zum 14. Januar verbreitet die Sonne über Deutschland zum Vorschein kommen kann. Der Wind kommt überwiegend aus östlichen Richtungen und kann zeitweilig auch etwas auffrischen. Bei einer insgesamt sehr geringen Niederschlagswahrscheinlichkeit steigen die Temperaturen am Tage auf -1 bis +3 Grad über dem Norden und +2 bis +7 Grad über dem Südwesten. In den Nächten ist mit leichtem Frost von -3 bis +1 Grad zu rechnen.

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Wetter Januar 2018: Wetterwechsel

In der neuen Januarwoche kündigt sich mit einem Tief aus nordwestlichen Richtungen ein Wetterwechsel an. So beginnt der Montag verbreitet noch sonnig, doch schon ab den Vormittagsstunden verdichtet sich die Bewölkung von Westen und bis zum Nachmittag ist über Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen mit Niederschlag zu rechnen. Bis zum späten Abend kann der Niederschlag eine Linie westlich von Hamburg und Stuttgart erreicht haben. Der Wind frischt auf und kann in Böen teils stürmisch aus südwestlichen Richtungen kommen. Über exponierten Lagen und entlang der Küstenregionen von Nord- und Ostsee sind auch schwere Sturmböen nicht auszuschließen. Etwa östlich der Linie von Stuttgart und Usedom ist am Montag aber größtenteils mit Sonnenschein zu rechnen. Die Temperaturen steigen mit +4 bis +8 Grad allgemein etwas an.

Turbulentes Wetter steht im Januar 2018 bevor - am Ende könnte es Schneefall bis in tiefere Lagen geben.
Turbulentes Wetter steht im Januar 2018 bevor - am Ende könnte es Schneefall bis in tiefere Lagen geben.

Turbulentes Januarwetter

Am 16. und 17. Januar intensiviert sich das Tiefdruckgebiet über Deutschland und sorgt für teils stürmischen Wind aus westlichen Richtungen. Sturmböen sind vor allem am Dienstag noch über exponierten Lagen und entlang der Küsten möglich. Die Temperaturen gehen von Dienstag mit +4 bis +8 Grad bis zum Mittwoch auf -1 bis +4 Grad zurück und die Schneefallgrenze sinkt von 1.500 Meter rasch bis auf 300 bis 500 Meter ab. Schnee-, Schneeregen-, oder Graupelschauer sind bis in tiefere Lagen herab möglich und ab den mittleren Lagen kann mit der Ausbildung einer Schneedecke gerechnet werden. Das Wetter im Januar 2018 wird zunehmend nasskalt mit winterlichen Optionen.

Winter im Januar?

Ohne Frage, diese Wetterentwicklung hat absolutes Potential den Winter erstmalig im Januar 2018 nach Deutschland zu bringen. Aber diese Wetterentwicklung ist zum einen dynamisch und zum anderen nordwestlich orientiert. Nicht selten bleibt es bei solchen Wetterlagen in den tieferen Lagen nasskalt und wenig winterlich. Ob es im Zeitraum darüber hinaus dem Winter gelingen mag, sich durchzusetzen, klären wir gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wettervorhersage Winter 2017/18.



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Das Wetter-Jahr 2019 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1981-2010 in Grad Nieder­schlag
Januar 2019 +0,6 +1,1 +0,2 80 l/m² - zu nass
Februar 2019 +3,9 +3,5 +2,9 30 l/m² - zu trocken
März 2019 +6,6 +3,1 +2,3 75 l/m² - zu nass
April 2019 +9,6 +2,2 +1,3 30 l/m² - zu trocken
Mai 2019 +10,9 -1,2 -2,1 80 l/m² - zu nass
Juni 2019 +19,8 +4,4 +4,0 55 l/m² - zu trocken
Juli 2019 +18,9 +2,0 +0,9 55 l/m² - zu trocken
August 2019 +19,09 +2,53 +1,53 65 l/m² - zu trocken
September 2019 +14,1 +0,8 +0,6 65 l/m² - zu nass
Oktober 2019 +10,9 +1,9 +1,7 80 l/m² - zu nass
November 2019 +5,2 +1,2 +0,8 60 l/m² - zu trocken
Dezember 2019 +3,7 +2,9 +2,5 60 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2019 +10,2 +2,0 +1,3 730 l/m² - zu trocken

Wetterfakten Januar

Statistische Wetterwerte für Januar

Der Januar gilt aus statistischer Sicht als kältester und auch trockenster Wintermonat, bzw. auch Monat im gesamten Jahr.

  • Zwischen dem 13. und 26. Januar Hochwinter
  • Kontinentalhoch sorgt in diesem Zeitraum mit einer Wahrscheinlichkeit von 70 bis 80 Prozent für kalte Temperaturen
  • Bedingt durch die hohe statistische Wahrscheinlichkeit eines Hochwinters ist Schneefall selten
  • Häufiger gibt es im Januar Kahlfrost-Phasen
  • Liegt aber Schnee, so kann dieser über Tage hinweg konserviert werden

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