Heute bleibt es über dem Norden meist stark bewölkt und von Ost nach West zieht ein kleinräumiges Niederschlagsgebiet über Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen hinweg. Weiter nach Süden sind bei wechselnder Bewölkung kaum Niederschläge zu erwarten, dafür kann sich in manchen Regionen zäher Nebel oder Hochnebel halten, sonst kommt verbreitet die Sonne zum Vorschein. Die Temperaturen steigen bei einem schwachen Wind aus nördlichen Richtungen auf +4 bis +8 Grad über dem Süden und +1 bis +6 Grad über dem Norden (Schneefallgrenze liegt dort bei etwa 500 bis 700 Meter).

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Weiterhin ruhiges Wetter im Januar 2018

Im gesamten Zeitraum vom 12. bis 15. Januar ändert sich nur sehr wenig beim Wetter. So sind am Freitag noch häufiger Nebel oder hochnebelartige Bewölkung anzutreffen, diese lösen sich aber über das kommende Januar-Wochenende weitgehend auf, sodass bis zum Sonntag verbreitet mit Sonnenschein gerechnet werden kann. Die Niederschlagsneigung ist im gesamten Zeitraum als gering einzustufen und noch am ehesten sind am Freitag leichte, bzw. geringfügige Niederschläge nicht auszuschließen. Der Wind kommt schwach, zeiteilig auch böig auffrischend aus östlichen Richtungen. Die Temperaturen gehen von Freitag mit +2 bis +6 Grad bis zum Montag auf -1 bis +6 Grad zurück. Die kälteren Werte sind über Mecklenburg-Vorpommern und die wärmeren über Baden-Württemberg zu erwarten.

Zum Montagnachmittag kündigt sich mit aufziehender Bewölkung aus westlichen Richtungen ein Wetterwechsel an, es bleibt aber mit auffrischenden Wind aus südlichen Richtungen noch weitgehend trocken.

Optional steht im Verlauf der kommenden Januar-Woche wieder der Winter zur Diskussion
Optional steht im Verlauf der kommenden Januar-Woche wieder der Winter zur Diskussion

Januar-Wetter: Der Wetterwechsel kommt

Am 16. und 17. Januar greift ein Tiefdrucksystem von Island auf das Wetter in Deutschland über und sorgt mit einer nordwestlichen Grundströmung für zunehmende Bewölkung, aus der im weiteren Verlauf Niederschläge hervorgehen können. Der Wind führt maritime Kaltluftmassen heran, so dass die Temperaturen am Dienstag auf +1 bis +6 Grad und am Mittwoch auf -2 bis +4 Grad zurückgehen können. Die Niederschläge können allmählich bis auf tiefere Lagen herab als Schnee-, Schneeregen-, oder Graupelschauer niedergehen und ab den mittleren Lagen ist mit der Ausbildung einer Schneedecke zu rechnen. Der Wettercharakter ist insgesamt als nasskalt zu bewerten.

Ob die Wetterlage sich im weiteren Verlauf auf Winter umstellen kann, klären wir gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose Winter 2018.

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