Starke Bewölkung breitet sich heute im Tagesverlauf von Süd nach Nord aus, so dass die sonnige Lücken bis zum Nachmittag immer weniger werden. Gelegentlich ist auch leichter Niederschlag nicht auszuschließen - viel ist aber nicht zu erwarten. Die Temperaturen erreichen bei einem schwachen Wind aus südlichen Richtungen +6 bis +11 Grad über dem Süden und +3 bis +7 Grad über dem Norden. Über Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern kommt der Wind auch noch böig aus südöstlichen Richtungen.

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Ruhiges Januarwetter hält an

Im Zeitraum vom 10. bis 14. Januar passiert nicht allzu viel beim Wetter. Zwar nimmt die Niederschlagsneigung am Mittwoch kurzzeitig zu, viel ist aber bis einschließlich Sonntag mit Niederschlagssummen von 0 bis 5 l/m² nicht zu erwarten. Lediglich über Brandenburg, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein, sowie in den Staulagen des Schwarzwaldes können mit 5 bis 10 l/m² auch etwas mehr Niederschläge erwartet werden. Das ist aber kein Vergleich zu dem, was sich südlich der Alpen abspielt. Dort werden in den Staulagen 30 bis 80 l/m² und über den westlichen Alpenrand bis 105 l/m² berechnet.

Der Wind dreht wieder auf östliche Richtungen und sorgt für ein Wechselspiel aus Sonne, Wolken und teils zähen Nebel- und Hochnebelfeldern. Erreichen die Temperaturen am Mittwoch noch +5 bis +10 Grad, so sind am Sonntag nur noch +2 bis +6 Grad zu erwarten und die Schneefallgrenze schwankt zumeist zwischen 700 bis 1.000 Meter.

Ruhiges Januarwetter - teils sonnig, teils wolkig mit etwas Niederschlag, teils aber auch neblig-trüb
Ruhiges Januarwetter - teils sonnig, teils wolkig mit etwas Niederschlag, teils aber auch neblig-trüb

Ein Wetterwechsel kündigt sich in der neuen Januarwoche an

Der Wind dreht am 15. Januar aus südliche Richtungen und zeigt sich über Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen zum Nachmittag auch lebhaft. Die träge Bewölkung lockert im Tagesverlauf mehr und mehr auf und die Sonne kann verbreitet zum Vorschein kommen. Die Temperaturen belieben mit +2 bis +7 Grad für die Jahreszeit etwas zu mild.

Der Winter wagt - zumindest in den Simulationen - einen neuen Vorstoß. Was das für Folgen für unser Wetter haben kann, klären wir gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose Winter 2018.



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