Nach den frostigen Temperaturen der Nacht über dem Norden, steigen dort die Werte tagsüber mit einem böigen Ostwind kaum mehr als auf -1 bis +4 Grad an. Zudem kommt nördlich von Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt und Sachsen häufiger die Sonne für längere Zeit zum Vorschein. Weiter nach Süden hält sich die Wolkendecke, wobei auch hier zum Nachmittag sonnige Lücken bei Temperaturen von +4 bis +8 Grad nicht ausgeschlossenen werden können. Es bleibt weitgehend niederschlagsfrei.

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Leicht wechselhaftes Januar-Wetter

Am 9. und 10. Januar liegt Deutschland zwischen den Fronten eines Tiefdrucksystems über dem Westen und einer Hochdruckzone über dem Osten. So dreht der sich abschwächende Wind bis zum Dienstagabend auf südliche Richtungen und bei einem Wechselspiel aus Sonne und Wolken ist gelegentlich auch mal mit etwas Regen zu rechnen. Die Temperaturen erreichen meist +5 bis +10 Grad und können über Mecklenburg-Vorpommern mit +2 bis +6 Grad etwas kühler ausfallen.

Ruhiges Januar-Wetter. Wechselspiel aus Sonne, Wolken und teils neblig-trüben Wetter
Ruhiges Januar-Wetter. Wechselspiel aus Sonne, Wolken und teils neblig-trüben Wetter

Wind dreht wieder auf östliche Richtungen

Im Zeitraum vom 11. bis 13. Januar liegt über dem skandinavischen Raum ein Hochdruckgebiet und über der Mittelmeerregion ein Tiefdrucksystem. So dreht über Deutschland die Grundströmung wieder aus östliche Richtungen, was bei einem schwachen Wind und einer nur sehr geringen Wetterdynamik häufig auch Nebel- und Hochnebelfelder zur Folge haben kann. Löst sich der Nebel auf, so ist auch mit einer längeren Sonnenscheindauer zu rechnen. Zwischendurch sind auch immer wieder einmal ein paar Regenspritzer möglich, viel an Niederschlag wird aber nicht zu erwarten sein. Die Temperaturen gehen bis zum Samstag auf +3 bis +7 Grad zurück und in den Nächten ist insbesondere bei aufklaren mit leichtem Nachtfrost zu rechnen.

Sonniges Januarwetter

Am Sonntag, den 14. Januar, dreht der Wind auf südliche Richtungen, so dass sonnige Aufheiterungen über den östlichen Bundesländern zunehmen können. Die Niederschlagsneigung ist als gering einzustufen und die Temperaturen steigen auf +3 bis +7 Grad an, wobei die kühleren Werte über dem Norden und die wärmeren über den Süden zu erwarten sind. Die Niederschlagsneigung bleibt schwach ausgeprägt.

Ein Wintereinbruch ist in der aktuellen Januarwoche nicht zu erwarten. Ob es darüber hinaus Signale einer gravierenden Wetterumstellung gibt, klären wir gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wettervorhersage Winter 2018.

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