Entlang einer Linie von Köln und Dresden ist heute immer wieder mit leichten Niederschlägen zu rechnen, welche nördlich des Niederschlagsbandes als Schnee bis in tiefere Lagen und südlich oberhalb etwa 1.000 Meter als Schnee niedergehen können. Sonst bleibt es weitgehend niederschlagsfrei und über Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, sowie dem nördlichen Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg kommt am Nachmittag häufiger die Sonne für längere Zeit zum Vorschein. Über dem Süden hält sich starke Bewölkung - teils ist es dort auch längere Zeit neblig-trüb - wobei sich auch hier zum Nachmittag örtlich sonnige Lücken auftun können. Die Temperaturen erreichen bei einem böigen Ostwind über dem Norden -1 bis +3 Grad und über dem Süden sind +4 bis +8 Grad zu erwarten.

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Windiger Start in die neue Januar-Woche

Am 8. Januar ändert sich zunächst noch wenig. So bleibt es etwa südlich der Mittelgebirge häufiger stark bewölkt, teils auch neblig-trüb, bevor zum Nachmittag örtlich die Sonne zum Vorschein kommen kann und es bleibt dort weitgehend trocken. Weiter nach Norden scheint die Sonne fast größtenteils von einem wolkenlosen Himmel. Der Ostwind bleibt stark bis mäßig und lässt die Temperaturen über dem Norden auf -1 bis +3 Grad und über dem Süden auf +4 bis +8 Grad ansteigen.

Am 9. Januar dreht der Wind auf überwiegend südliche Richtungen und kann im Schwerpunkt über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg in Böen auch stürmisch sein, während über Baden-Württemberg nur schwacher Wind zu erwarten ist. Die Bewölkung nimmt zu, es bleibt aber weitgehend niederschlagsfrei, wobei südlich der Mittelgebirge der eine oder andere Regenspritzer nicht ausgeschlossen werden kann. Die Temperaturen steigen allgemein auf +4 bis +8 Grad an und können über dem Süden mit bis +10 Grad wärmer und über dem Nordosten mit bis +3 Grad auch kühler ausfallen.

Sonnige Auflockerungen sind möglich, der Wind kommt aber unangenehm aus östlichen Richtungen
Sonnige Auflockerungen sind möglich, der Wind kommt aber unangenehm aus östlichen Richtungen

Leicht wechselhaftes Januar-Wetter bei zurückgehenden Temperaturen

Im Zeitraum vom 10. bis 13. Januar liegt Deutschland in einem gradientenschwachen Umfeld. So ist nur mit sehr schwachen Windbewegungen zu rechnen, was die Ausbreitung von Nebel- und Hochnebelfelder fördert. Auch ist geringfügiger Niederschlag am Mittwoch und Donnerstag nicht gänzlich auszuschließen. Löst sich die Nebel-, bzw. Wolkendecke auf, so kommt auch die Sonne für ein paar Momente zum Vorschein. Erst zum Freitag zeigt sich eine höhere Wahrscheinlichkeit für länger andauernde sonnige Abschnitte. Die Temperaturen erreichen am Mittwoch +4 bis +8 Grad und örtlich bis +10 Grad und gehen bis zum Freitag auf +3 bis +6 Grad zurück. In den Nächten ist insbesondre bei Aufklaren mit leichten Nachtfrost zu rechnen.

Mit einem Wintereinbruch ist in der kommenden Januarwoche nicht zu rechnen. Ob sich das darüber hinaus ändern kann, klären wir gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose Winter 2018.

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