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Wetter Januar 2018 - Wetterprognose und Wettervorhersage

| M. Hoffmann

Starke Bewölkung breitet sich heute im Tagesverlauf von Süd nach Nord aus, so dass die sonnige Lücken bis zum Nachmittag immer weniger werden. Gelegentlich ist auch leichter Niederschlag nicht auszuschließen - viel ist aber nicht zu erwarten. Die Temperaturen erreichen bei einem schwachen Wind aus südlichen Richtungen +6 bis +11 Grad über dem Süden und +3 bis +7 Grad über dem Norden. Über Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern kommt der Wind auch noch böig aus südöstlichen Richtungen.

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| M. Hoffmann
Nach den frostigen Temperaturen der Nacht über dem Norden, steigen dort die Werte tagsüber mit einem böigen Ostwind kaum mehr als auf -1 bis +4 Grad an. Zudem kommt nördlich von Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt und Sachsen häufiger die Sonne für längere Zeit zum Vorschein. Weiter nach Süden hält sich die Wolkendecke, wobei auch hier zum Nachmittag sonnige Lücken bei Tempe...
| M. Hoffmann
Entlang einer Linie von Köln und Dresden ist heute immer wieder mit leichten Niederschlägen zu rechnen, welche nördlich des Niederschlagsbandes als Schnee bis in tiefere Lagen und südlich oberhalb etwa 1.000 Meter als Schnee niedergehen können. Sonst bleibt es weitgehend niederschlagsfrei und über Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, sowie dem nördliche...
| M. Hoffmann
Über Bayern und Baden-Württemberg zeigt sich zum Nachmittag mal häufiger die Sonne und auch über Sachsen, Brandenburg und über dem südlichen Mecklenburg-Vorpommern sind ein paar Sonnenstrahlen möglich. Sonst bleibt es vielfach stark bewölkt und im Schwerpunkt vom Saarland bis nach Thüringen sind auch Niederschläge zu erwarten. Der Wind kommt schwach aus unterschiedlichen Ric...
| M. Hoffmann
Kurzzeitig lassen über Bayern und Baden-Württemberg die Niederschläge am Vormittag nach, bevor zum Nachmittag neue Niederschläge aufziehen und etwa südlich der Linie von Saarbrücken und Dresden für zeitweiligen Niederschlag sorgen. Weiter nach Norden lässt die Niederschlagsneigung nach, nimmt aber in Richtung der Küstenregionen von Nord- und Ostsee, sowie über Schleswig-Hols...
| M. Hoffmann
Teils ergiebiger Dauerregen sorgt heute über Süddeutschland für ein erhöhtes Unwetterpotential. Bis heute Nacht können südlich der Linie von Stuttgart und Regensburg Niederschlagssummen von 20 bis 40 l/m² und im Stau der Alpen örtlich bis 80 l/m² zusammenkommen. Weiter nördlich sind mit 2 bis 8 l/m² deutlich weniger Niederschläge zu erwarten.

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© Deutscher Wetterdienst, Offenbach (DWD)