Am 1. Januar nimmt die Bewölkung über dem Norden weiter zu und zum Nachmittag kann sich der sonst leichte Niederschlag weiter intensivieren. Nach Süden lockert die Bewölkung nach zäher Nebel- und Hochnebelauflösung auf und die Sonne kann dort für einige Zeit zum Vorschein kommen. Die Temperaturen erreichen meist +1/+5 Grad und können über Süddeutschland mit entsprechender Sonnenscheindauer auf bis +7 Grad ansteigen. Ab den Abendstunden kommt der meist leichte Niederschlag weiter nach Süden voran und erreicht eine Linie, welche zwischen Köln und Berlin liegen kann. Bei Temperaturen zwischen +0/+3 Grad sinkt die Schneefallgrenze z.T. bis auf tiefere Lagen ab und die Ausbildung einer Schneedecke wäre ab ca. 300 Meter Höhe zu erwarten.

Der Niederschlag kommt in der Nacht auf Montag weiter nach Süden voran und liegt zu den frühen Morgenstunden etwa quer über dem Mittelgebirgen, was bei Temperaturen von -3/0 Grad bis in tiefere Lagen für Schneefall sorgen kann - etwa südlich der Mittelgebirge nimmt die Bewölkung im Verlauf der Nacht zu, es bleibt dort bei Temperaturen zwischen -5/0 Grad aber trocken. Tagsüber erreichen die Niederschläge unter weiterer Intensivierung bis zum späten Nachmittag die Alpen. Bei Temperaturen von -1/+4 Grad schwankt die Schneefallgrenze Anfangs zwischen 600-900 Meter, sinkt aber nachfolgend und bis zum Abend bis auf tiefere Lagen ab. Mit der Ausbildung einer Schneedecke ist ab ca. 200-400 Meter Höhe zu rechnen (Schneeprognose). Etwa nördlich der Mittelgebirge ist tagsüber bei Temperaturen zwischen +0/+4 Grad immer wieder einmal mit Schnee-, Schneeregen-, oder Graupelschauer zu rechnen.

Die Schneefälle verlagern sich in der Nacht auf Dienstag weiter in Richtung Alpen und bleiben in ihrer Intensität stark bis mäßig, sonst lassen die Niederschläge nach und die Temperaturen sinken allgemein auf -5/0 Grad ab. In den Vormittagsstunden klingen die Schneefälle entlang der Alpen ab und nachfolgend bleibt es häufig stark bewölkt und die Sonne zeigt sich wohl nur selten. Ab den Nachmittagsstunden verdichtet sich über dem Norden die Bewölkung erneut und nachfolgend setzt Niederschlag ein, welcher bei Temperaturen von +3/+6 Grad überwiegend in flüssiger Form niedergehen kann, während über dem Süden mit Höchstwerten zwischen -2/+1 auch mit Dauerfrost gerechnet werden kann.

Frostfrei kann mit +1/+4 Grad die Nacht auf Mittwoch über dem Norden bleiben. Zudem sind etwa nördlich der Linie Köln - Berlin Niederschläge zu erwarten. Die Schneefallgrenze liegt mit einsetzendem Niederschlag zwischen 400-600 Meter, steigt im weiteren Verlauf aber bis auf 1.000 Meter an. Frostig zeigt sich hingegen die Nacht mit Tiefstwerten -6/0 Grad über dem Süden, wobei über Schnee und bei Aufklaren die Werte auch auf -12/-6 Grad absinken können. Im Tagesverlauf weiten sich die Niederschläge auch auf den Süden aus, was dort bei Temperaturen zwischen -2/+2 Grad verbreitet für Schneefall bis in tiefere Lagen sorgen kann, örtlich wäre zum heutigen Stand auch gefrierender Regen nicht auszuschließen. Etwa nördlich der Mittelgebirge liegen die Tageswerte zwischen +2/+6 Grad im relativ milden Bereich, was dort dazu führen kann, das die Niederschläge zumeist als Regen niedergehen. Wie entwickelt sich der Winter weiter - kommt der Hochwinter mit viel Schnee oder wird es milder? Dieser Frage gehen wir gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter Winter 2016/2017 nach, welche heute gegen 17:00 Uhr nochmals aktualisiert wird.

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