Wetter Januar 2017 - Wettervorhersage und Wetterprognose

Wetter Januar 2017 - Wettervorhersage vom 20. Januar

Etwa nördlich der Linie Bielefeld - Berlin bleibt es heute die meiste Zeit über stark bewölkt und örtlich ist bei Temperaturen zwischen -0/+3 Grad mit etwas Nieselregen oder Schneegriesel mit Glättebildung zu rechnen. Nach Süden hin nehmen die sonnigen Lücken zu, was etwa südlich der Mittelgebirge verbreitet für viel Sonnenschein sorgen kann. Die Temperaturen liegen über der Mitte meist um die 0 Grad und über dem Süden bleibt es mit -5/0 Grad verbreitet beim Dauerfrost.

Mit 0/+3 Grad könnte die Nacht auf Samstag etwa nördlich er Linie Bielefeld - Berlin mit Hilfe der Wolken und geringfügigem Niederschlag frostfrei bleiben, während über der Mitte Werte zwischen -5/0 Grad und über dem Süden über Schnee und bei klarem Himmel auch -12/-7 Grad möglich sind. Tagsüber ändert sich gegenüber Freitag nur wenig. So ist es über dem Norden häufiger stark bewölkt und geringfügiger Niederschlag ist dort bei +0/+6 Grad möglich. Weiter nach Süden scheint nach teils zäher Nebelauflösung häufiger die Sonne bei Werten zwischen -7/0 Grad - etwa südlich der Donau kann es auch den ganzen Tag über neblig-trüb bleiben.

Der Himmel klart in der Nacht auf Sonntag über dem Norden auf und der Niederschlag lässt nach. So können die Temperaturen entlang der Küste auf -0/+2 Grad und weiter südlich auf -7/0 Grad absinken. Erneut strenger Frost ist südlich der Mittelgebirge über Schnee und häufig klarem Himmel bei Werten zwischen -12/-7 Grad zu erwarten. Der sich in der Nacht ausbreitende Nebel löst sich tagsüber im gradientenschwachen Umfeld in tieferen Lagen nur noch sehr zögerlich auf, oftmals kann es auch den ganzen Tag über neblig-trüb bleiben. Ab den mittleren Lagen nehmen stattdessen die Sonnenstunden zu und die Temperaturen steigen über dem Norden und Westen auf -0/+4 Grad und über dem Süden und Osten auf -5/+1 Grad.

Die Nebelfelder können sich in der Nacht auf Montag und Dienstag weiter ausdehnen, bzw. sich weiter intensivieren. Die Tiefstwerte sinken auf -7/-0 Grad ab und können entlang der Küste auch im positiven Bereich verbleiben. Erneut strenger Frost ist mit -12/-7 Grad über dem Süden von Deutschland zu erwarten. Tagsüber kann am Montag und Dienstag kann der Norden und Osten von einem schwachen Tiefdruckausläufer gestreift werden, was dort für meist starke Bewölkung mit geringfügigem Niederschlag - meist in Form von Sprühregen oder Schneegriesel - sorgen kann. Sonst bleibt es in tieferen Lagen häufig neblig-trüb und ab den mittleren Lagen kann häufiger mal die Sonne zum Vorschein kommen. Die Temperaturen steigen nördlich der Mittelgebirge auf -1/+4 Grad (wärmer in Richtung Nordsee), währen d sich über dem Süden mit -5/0 Grad sich weitgehend der Dauerfrost halten kann. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter Winter und gegen 17:00 Uhr in einem weiteren Wettertrend zum Wetter Februar 2017.
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Wetter Januar 2017 - Wettervorhersage vom 19. Januar

Starke Bewölkung breitet sich heute im Tagesverlauf bis an die Mittelgebirge aus und sorgt entlang der Küste und über dem Nordosten für gelegentlichen Niederschlag, welcher bei Temperaturen von -1/+2 Grad als Sprühregen oder auch als Schneegriesel mit örtlicher Glättebildung niedergehen kann. Sonst bleibt es über dem Norden die meiste Zeit über trocken und die Temperaturen steigen über dem Westen und Nordwesten auf +0/+3 Grad und zu den Mittelgebirgen hin auf -5/0 Grad. Südlich der Mittelgebirge bleibt es die meiste Zeit über aufgelockert bewölkt und bei Temperaturen zwischen -8/-2 Grad vielfach sonnig.

In der Nacht auf Freitag sinken die Temperaturen über dem Süden bei klarem Himmel und über Schnee rasch auf -12/-7 Grad ab. Nördlich der Mittelgebirge sind mit Bewölkung -7/0 Grad und etwa nördlich der Linie Bielefeld - Berlin mit -1/+2 Grad auch frostfreie Temperaturen zu erwarten. Leichter Niederschlag in Form von Sprühregen oder Schneegriesel ist noch entlang der Küste und über dem Nordosten möglich. Tagsüber ist es über Süddeutschland bei -3/0 Grad meist neblig-trüb, teils aber auch sonnig und trocken. Nach Norden hin verdichten sich die Wolken und etwas Sprühregen ist dort bei Temperaturen zwischen +0/+3 Grad möglich.

Frostig bleibt die Nacht auf Samstag etwa südlich der Linie Bielefeld - Berlin, wo verbreitet -7/0 Grad und bei Aufklaren über Schnee auch -12/-7 Grad möglich sein können. Frostfrei kann es mit Hilfe von Wolken bei Werten zwischen +0/+3 Grad nördlich der Linie bleiben und gelegentlich ist dort mit Sprühregen oder Schneegriesel mit Glättebildung zu rechnen. Im Tagesverlauf bleibt die Zweiteilung beim Wetter erhalten: über dem Süden häufig sonnig und nördlich der Mittelgebirge meist stark bewölkt mit etwas Schneegriesel oder Sprühregen. Die Temperaturen steigen allgemein etwas an und können verbreitet -2/+2 Grad erreichen, wobei in tieferen Lagen Süddeutschlands weiterhin Dauerfrost herrschen kann (Inversionswetterlage).

Am Sonntag und Montag lässt die Niederschlagsneigung über Norddeutschland nach und je nach Auflösung der Nebel- und Hochnebelfelder kann häufiger die Sonne zum Vorschein kommen. Die Temperaturen schwanken zwischen -2/+2 Grad, wobei aufgrund der Inversion über den tieferen Lagen Süddeutschland weiterhin Dauerfrost zu erwarten ist. Etwas milder und auch sonniger kann es hingegen ab ca. 700-900 Meter werden. In den Nächten ist mit Werten zwischen -12/-7 Grad über dem Süden und -5/-1 Grad über dem Norden zu rechnen.

Am Dienstag kann aus einer dichten Hochnebeldecke über Ostdeutschland geringfügiger Niederschlag in Form von Schneegriesel oder leichtem Schneefall möglich sein, sonst ändert sich bei Temperaturen um den Gefrierpunkt wenig, wenngleich die Werte über dem Westen und Nordwesten auf +1/+6 Grad ansteigen können. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter Winter und gegen 17:00 Uhr in einem weiteren Wettertrend zum Wetter Februar 2017.

Wetter Januar 2017 - Wettervorhersage vom 18. Januar

Während über dem Süden heute häufig die Sonne bei frostigen Temperaturen zwischen -7/-3 Grad zum Vorschein kommt, nimmt ab den Mittelgebirgen bei -6/-2 Grad die Bewölkung nach Norden zu, so dass entlang der Küste über dem Nordosten bei -2/+1 Grad geringfügiger Schneefall oder Schneeregen mit örtlicher Glättebildung möglich ist.

In der Nacht auf Donnerstag bleibt es über dem Norden meist stark bewölkt und gelegentlich fällt in Richtung Nordosten auch Niederschlag - meist als Schnee. Die Temperaturen gehen etwa nördlich der Linie Bielefeld - Berlin auf -3/+1 Grad zurück und südlich der Linie sind verbreitet -10/-5 Grad und bei Aufklaren über Schnee auch -16/-9 Grad zu erwarten (Temperaturvorhersage). Tagsüber bleibt es südlich der Mittelgebirge bei wechselnder Bewölkung und Temperaturen von -6/-1 Grad die meiste Zeit über trocken. Nach Norden nimmt die Bewölkung zu und etwa nördlich der Linie Bielefeld - Berlin kann bei -3/+2 Grad mit gelegentlichem Niederschlag - meist in Form von Schnee, zur Küste hin auch Schneeregen oder Regen - gerechnet werden.

Mit Hilfe der starken Bewölkung könnte die Nacht auf Freitag in weiten Teilen nördlich der Linie Bielefeld - Berlin mit -1/+2 Grad frostfrei bleiben, während südlich der Mittelgebirge die Tiefstwerte auf -12/-6 Grad absinken können. Etwa nördlich von Bielefeld - Berlin sind noch leichte Niederschläge möglich, welche in Richtung Küste zunehmend in Regen übergehen. Am Freitag bleibt es über dem Norden die meiste Zeit über stark bewölkt und nördlich der Mittelgebirge kann bei +0/+4 Grad mit leichtem Niederschlag gerechnet werden, welcher zu den Mittelgebirgen hin noch als Schnee, weiter nach Norden aber zunehmend als Regen niedergehen kann. Über Süddeutschland kann es zum Teil längere Zeit neblig-trüb, zum Teil aber auch sonnig bleiben. Die Temperaturen bleiben südlich der Mainlinie mit -5/0 Grad weitgehend im Dauerfrostbereich.

Zweigeteilt zeigt sich das Wetter auch in der Nacht auf Samstag. Über dem Süden klart es auf, was über Schnee die Temperaturen rasch auf -15/-8 Grad absinken lassen kann, während nördlich der Mittelgebirge bei starker Bewölkung und Werten zwischen -3/+4 Grad (milder über dem Norden) vereinzelt leichter Sprühregen oder Schneegriesel möglich ist. Tagsüber setzt sich am Samstag die Zweiteilung fort: über dem Süden häufig Sonnenschein und über dem Norden starke Bewölkung mit etwas Schneegriesel oder Sprühregen. Die Temperaturen erreichen südlich der Mittelgebirge -7/0 Grad und nördlich davon sind +1/+6 Grad möglich.

Die Wolken bekommen in der Nacht auf Sonntag über dem Norden vermehrt Lücken und der Niederschlag lässt nach, bzw. hört gänzlich auf. Frostfrei bleibt es voraussichtlich über dem Nordwesten, sonst sind -7/-1 Grad und über dem Süden über Schnee auch -14/-8 Grad möglich. Tagsüber bleibt es am Sonntag bei wechselnder bis geringer Bewölkung trocken und nach Süden scheint häufiger die Sonne. Die Temperaturen erreichen nördlich der Linie Bielefeld - Berlin +0/+3 Grad und auch über dem Südwesten können mit +0/+2 Grad positive Werte erreicht werden, sonst bleibt es mit -4/0 Grad beim Dauerfrost.

Zum Start in die neue Woche ändert sich am Montag voraussichtlich wenig. Über dem Norden können Wolkenfelder aufziehen, es bleibt aber zum heutigen Stand trocken und die Temperaturen steigen über dem Westen, Südwesten und Norden verbreitet in den positiven Bereich an und in den übrigen Landesteilen schwächt sich der Dauerfrost auf -3/0 Grad ab. Wie es darüber hinaus weitergehen kann, klären wir gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose Winter 2017 und gegen 17:00 Uhr in einem weiteren Wettertrend zum Wetter Februar 2017.

Wetter Januar 2017 - Wettervorhersage vom 17. Januar

Bei meist starker, teils wechselnder Bewölkung ist heute etwa südlich der Linie Stuttgart - Dresden noch örtlich mit unergiebig leichtem Schneefall zu rechnen. Nördlich davon kann die Bewölkung vermehrt auflockern und die sonnigen Momente zunehmen. Der Wind dreht von nördliche auf nordöstliche und Abends auf östliche Richtungen und frischt unangenehm auf. Die Temperaturen erreichen über dem Süden Tageshöchstwerte zwischen -7/-3 Grad und über Norddeutschland sind -5/0 Grad und über dem äußersten Westen und entlang der Küste von Nord- und Ostsee auch leicht positive Werte möglich.

Eisig bleibt der Wind auch in der Nacht auf Mittwoch und sorgt bei Aufklaren für Tiefstwerte zwischen -15/-9 Grad, sonst sind -9/-4 Grad zu erwarten. Tagsüber bleibt es bei wechselnder und über dem Norden zeitweise auch starker Bewölkung die meiste Zeit über trocken und die Temperaturen steigen über Süddeutschland auf -7/-3 Grad und über dem Norden auf -5/0 Grad an - direkt an der Küste sind auch leichte Plusgrade möglich.

Erneut eisig zeigen sich südlich der Linie Köln - Berlin die Tiefstwerte mit -12/-7 Grad in der Nacht auf Donnerstag. Nördlich der Linie kann bei stärkerer Bewölkung mit gelegentlich leichten Schneefällen, bzw. Schneegriesel gerechnet werden und die Tiefstwerte fallen mit -5/+1 Grad nicht gar so kalt aus. Generell können über Schnee und bei Aufklaren die Temperaturen sogar bis auf -22 Grad absinken. Tagsüber breitet sich die Wolkendecke über dem Norden weiter nach Süden aus und kann zu den Nachmittagsstunden die Mittelgebirge erreichen. Etwas Niederschlag ist bei Temperaturen von -4/0 Grad zumeist als Schnee oder Schneegriesel möglich, wobei leichte Plusgrade von -1/+2 Grad westlich der Linie Köln - Lübeck die Niederschläge auch in flüssiger Form niedergehen lassen können - viel ist aber mit 0,2-1,5 l/m² nicht zu erwarten. Südlich der Mittelgebirge scheint hingegen bei wechselnder Bewölkung und Temperaturen von -8/-3 Grad des Öfteren die Sonne.

Südlich der Linie Köln- Berlin kann in der Nacht auf Freitag und Samstag verbreitet die Bewölkung auflockern und einen sternenklaren Himmel präsentieren. Das sorgt mit entsprechender Abstrahlung über Schnee für Tiefstwerte von verbreitet -18/-9 Grad, örtlich auch bis -24 Grad, während es nördlich der Linie bei stärkerer Bewölkung und noch leichten Schneefall oder Schneegriesel mit -4/+1 Grad spürbar "milder" bleiben kann. Tagsüber bleibt es am Freitag etwa nördlich der Linie Köln - Berlin die meiste Zeit über stark bewölkt und hier und da ist etwa Niederschlag möglich. Erst zum Samstag sind auch über dem Norden gelegentlich sonnige Aufheiterungen zu erwarten. Die Temperaturen steigen etwas an und erreichen nördlich der Linie Köln - Berlin meist +0/+5 Grad. Südlich der Linie bleibt es hingegen bei aufgelockerter Bewölkung zeitweilig sonnig und die Temperaturen verharren am Freitag und Samstag mit -5/-0 Grad überwiegend im Dauerfrostbereich. Die nächste Aktualisierung erscheint gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zu Wetter Winter und gegen 17:00 Uhr erfolgt ein weiterer Wettertrend zum Wetter Februar 2017.

Das Wetter-Jahr 2021 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1991-2020 in Grad Nieder­schlag
Januar 2021 +0,6 +1,1 -0,3 78 l/m² - zu nass
Februar 2021 +1,8 +1,4 +0,3 48 l/m² - leicht zu trocken
März 2021 +4,8 +1,3 +0,2 46 l/m² - zu trocken
April 2021 +6,1 -1,3 -2,9 33 l/m² - zu trocken
Mai 2021 +10,4 -1,4 -2,4 96 l/m² - zu nass
Juni 2021 +18,6 +3,6 +2,6 94 l/m² - etwas zu nass
Juli 2021 +18,4 +1,4 +0,0 103 l/m² - zu nass
August 2021 +16,5 -0,06 -1,4 102 l/m² - zu nass
September 2021 +15,2 +1,8 +1,3 36 l/m² - zu trocken
Oktober 2021 +9,65 +0,6 +0,2 46 l/m² - zu trocken
November 2021 +4,9 +0,9 +0,1 48,9 l/m² - zu trocken
Dezember 2020 +3,0 +2,2 +1,2 57 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2021 +9,83 +0,85 -0,25 743 l/m² - normal
Temperaturabweichung Deutschland 24 Monate - Klimadiagramm

Wetterfakten Januar

Statistische Wetterwerte für Januar

Der Januar gilt aus statistischer Sicht als kältester und auch trockenster Wintermonat, bzw. auch Monat im gesamten Jahr.

  • Zwischen dem 13. und 26. Januar Hochwinter
  • Kontinentalhoch sorgt in diesem Zeitraum mit einer Wahrscheinlichkeit von 70 bis 80 Prozent für kalte Temperaturen
  • Bedingt durch die hohe statistische Wahrscheinlichkeit eines Hochwinters ist Schneefall selten
  • Häufiger gibt es im Januar Kahlfrost-Phasen
  • Liegt aber Schnee, so kann dieser über Tage hinweg konserviert werden

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