Wetter Januar 2017 - Wettervorhersage und Wetterprognose

Wetter Januar 2017 - Wettervorhersage vom 24. Januar

Heute ist ein häufig grauer und trüber Tag zu erwarten. Teils sind es die Wolken über dem Norden, teils sind es dichte Nebelfelder, welche den Sonnenschein verhindern und mit etwas Niederschlag in Form von Sprühregen, gefr. Sprühregen oder Schneegriesel ist auch zu rechnen. Sonnenschein gibt es erst ab den höhere Lagen von rund 700-800 Meter. Die Temperaturen steigen über dem Norden - etwa nördlich der Linie Köln - Berlin - auf +0/+4 Grad, sonst sind -9/0 Grad zu erwarten, wobei die tieferen Werte eher entlang der Alpen möglich sind und in Richtung der Mittelgebirge ansteigen können.

Relativ ruhiges und teils zu Nebel oder Hochnebel neigendes Wetter ist von Mittwoch bis einschließlich Freitag möglich. Die größten Chancen auf Sonnenschein sind über dem Westen und Süden, sowie in höheren Lagen zu erwarten. Es bleibt die meiste Zeit über trocken, wobei es am Mittwoch noch örtlichen Sprühregen oder Schneegriesel geben kann. Die Temperaturen steigen über Norddeutschland meist auf +0/+4 Grad und bleiben etwa südlich der Mittelgebirge -6/0 Grad meist im Dauerfrostbereich. Insbesondere in den Nächten ist über Süddeutschland weiterhin mit strengen Nachtfrost von -12/-7 Grad zu rechnen, während über dem Norden sich der Frost bis zum Freitag auf -5/+1 Grad abschwächen kann (die wärmeren Werte sind über dem Nordwesten zu erwarten).

Am Wochenende ist dann eine spürbare Veränderung zu erwarten. Nach frostigen Nächten steigen die Tageswerte über dem Westen verbreitet auf +3/+8 Grad und über dem Osten am Samstag auf -2/+1 Grad und am Sonntag auf -0/+4 Grad, so dass Deutschland am Sonntag seit längerer Zeit wieder vom Dauerfrost befreit sein könnte. Der Grund für die Milderung ist die Drehung der Grundströmung auf südliche, später auch südwestliche Richtungen, welche am Samstag die ersten Wolkenfelder und zum Sonntag über dem Norden zu den ersten Niederschlägen führen kann. Die Veränderung der Großwetterlage beginnt mit hoher Wahrscheinlichkeit am kommenden Wochenende. Was daraus alles für ein Wetter in den kommenden Tagen entstehen kann, klären wir gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose Februar und gegen 17:00 Uhr in einem weiteren Wettertrend zum Wetter Winter, welcher heute Abend gegen 20:45 Uhr nochmals aktualisiert wird.
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Wetter Januar 2017 - Wettervorhersage vom 23. Januar

Das es sich aktuell um eine Inversionswetterlage handelt, bei der es oben wärmer als in tieferen Lagen ist, merkt man heute an den Temperaturwerten. So sind oberhalb etwa 600-1.300 Meter Tageswerte zwischen +2/+5 Grad möglich, während in tieferen Lagen bei Dauernebel nur -6 Grad zu erwarten sind. Etwa nördlich der Mittelgebirge sorgen dichte Wolken für gelegentlichen Niederschlag, welcher meist in Form von Sprühregen oder gefr. Sprühregen, seltener als Schneegriesel niedergeht. Trocken bleibt es hingegen über Süddeutschland und nach Nebelauflösung sind dort auch längere sonnige Abschnitte zu erwarten. Die Temperaturen steigen über dem Norden auf +0/+4 Grad und über dem Süden auf -6/0 Grad.

Von Dienstag bis einschließlich Samstag ändert sich an der Hochdruckdominanz zunächst wenig. So bleibt es über dem Norden und Nordosten häufiger stark bewölkt aber trocken. Nach Westen und Süden zeigt sich nach zäher Nebelauflösung häufiger die Sonne, wobei die Nebelfelder über den Talsenken und Flussniederungen sehr hartnäckig und länger andauernd sein können. Durchweg sonnig kann es über Süddeutschland ab Lagen von 500-600 Meter aufwärts sein. Die Temperaturen erreichen am Dienstag +0/+5 Grad nördlich der Mittelgebirge (die wärmeren Werte sind entlang der Küste zu erwarten) und -6/0 Grad über Süddeutschland und steigen bis zum Samstag auf +1/+6 Grad über dem Westen und -2/+1 Grad über dem Osten an. In den Nächten sinken die Werte über Süddeutschland auf -12/-7 Grad, örtlich auch bis auf -18 Grad und über Norddeutschland auf -5/0 Grad ab.

Viel Abwechslung ist in dieser Woche vom Wetter nicht zu erwarten und die spannendsten Fragen werden sein: wo löst sich der Nebel auf, wo kommt die Sonne zum Vorschein und in welchen Regionen wird es am kältesten werden. "Genießen" Sie also die vor allem über dem Süden noch hochwinterliche Woche. Wie es darüber hinaus weitergehen wird, klären wir gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter Februar und gegen 17:00 Uhr in einem neuen Wettertrend zum Wetter Winter 2017, welche heute Abend gegen 20:45 Uhr nochmals aktualisiert wird.

Wetter Januar 2017 - Wettervorhersage vom 22. Januar

Am heutigen Sonntag bleibt es verbreitet trocken. Über dem Norden lockert die Bewölkung etwas auf, teils ist es aber auch noch länger neblig-trüb, während nach Süden hin die sonnigen Momente zunehmen können - aber auch dort können sich in den Niederungen und Flusstäler für längere Zeit Nebelfelder halten. Oberhalb etwa 500 Meter kommt hingegen die Sonne häufiger zum Vorschein. Die Temperaturen erreichen nördlich der Linie Bielefeld - Berlin +0/+4 Grad während südlich davon mit -5/0 Grad Dauerfrost vorherrschend sein kann - etwas milder kann es in den höheren Lagen werden.

Von Montag bis einschließlich Mittwoch ändert sich an dem weitgehend ruhigen Hochdruckwetter wenig. Über dem Süden kommt nach teils zäher Nebel und Hochnebelauflösung häufiger die Sonne zum Vorschein, während über dem Norden die Bewölkung zunehmen und etwa nördlich der Mittelgebirge vereinzelt für etwas Sprühregen, gefr. Sprühregen oder Schneegriesel sorgen kann. Die Temperaturen erreichen über den Gebieten nördlich der Mittelgebirge +0/+4 Grad (milder in Richtung Küste) und -5/0 Grad über dem Süddeutschland. In den Nächten wird es ganz auf die Bewölkung ankommen, wie weit die Temperaturen absinken können. So sind etwa nördlich der Linie Köln - Usedom -3/0 Grad möglich, während südlich davon bei Aufklaren und über Schnee die Werte auf -12/-7 Grad, örtlich auch bis -18 Grad absinken können.

Am Donnerstag und Freitag setzt sich das ruhige Hochdruckwetter aller Voraussicht nach fort. So lockert die Bewölkung auch über dem Norden auf, so dass nach zäher Nebel- und Hochnebelauflösung häufig die Sonne zum Vorschein kommen kann. Niederschlag ist nicht mehr zu erwarten. Die Temperaturen steigen tagsüber weiter an und erreichen bis zum Freitag mit +0/+5 Grad verbreitet positive Werte, wobei über dem Westen mildere Werte als über Ostdeutschland erwartet werden. In den Nächten ist über dem Süden mit -14/-7 Grad weiterhin mit strengem Frost zu rechnen, welcher sich etwa nördlich der Linie Köln - Berlin mit -4/0 Grad weiter abschwächen kann. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter Februar 2017 und gegen 17:00 Uhr in einem weiteren Wettertrend zum Wetter Winter.

Wetter Januar 2017 - Wettervorhersage vom 21. Januar

Über der Mitte und über dem Süden scheint heute nach Nebelauflösung häufig die Sonne und es bleibt trocken. Nach Norden nimmt die Bewölkung zu und etwa nördlich der Linie Bielefeld- Berlin ist geringfügiger Niederschlag möglich - bei +0/+6 Grad wird das meist in Form von Sprühregen und seltener in Form von Schneegriesel sein. Südlich der Mittelgebirge bleiben die Temperaturen mit -5/0 Grad verbreitet im Dauerfrostbereich. Längere Zeit neblig-trüb bleiben kann es etwa südlich der Donaulinie.

Über dem Nordosten kann in der Nacht auf Sonntag bei Temperaturen zwischen -2/0 Grad noch gelegentlich etwas Sprühregen oder Schneegriesel niedergehen, sonst bleibt es trocken und nach Süden klart der Himmel zunächst verbreitet auf, später verdichten sich aber die Nebelfelder zunehmend. Die Tiefstwerte erreichen -7/-3 Grad und können über Schnee und bei klarem Himmel auf bis -12 Grad absinken. Tagsüber bleibt es über dem Norden die meiste Zeit über stark bewölkt, wobei der Niederschlag aufhört und es dort trocken bleiben kann. Nach Süden nehmen nach teils zäher Nebelauflösung die Sonnenstunden zu, wobei sich vor allem entlang der Alpen der Nebel auch wieder den ganzen Tag halten kann. Die Temperaturen steigen über dem Norden und Westen auf -1/+3 Grad, sonst sind zumeist -4/+1 Grad - bei Dauernebel auch nur -5 Grad möglich.

Von Montag bis einschließlich Mittwoch ändert sich beim Wetter nicht viel. So bleibt es nördlich der Mittelgebirge häufig stark bewölkt und nach Nordosten hin ist mit zeitweiligen - leichten und wenig ergiebigen - Niederschlägen zu rechnen. Bei Tageswerten zwischen -1/+3 Grad wird das häufiger in Form von Nieselregen und seltener in Form von gefr. Nieselregen oder Schneegriesel sein. Vor allem in den Nächten ist dort mit erhöhter Glättegefahr zu rechnen. Nach Süden hin kommt es ganz darauf an, ob sich die zäher werdenden Nebel- und Hochnebelfelder auflösen können und die Sonne zum Vorschein kommen kann- wahrscheinlicher ist das ab Höhenlagen von ca. 500 Meter. Es bleibt aber südlich der Mittelgebirge die meiste Zeit über trocken und die Temperaturen steigen auf -5/0 Grad. In den Nächten ist generell mit Frost zwischen -5/-0 Grad und über Schnee und bei Aufklaren bis -12/-7 Grad zu rechnen. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter Winter und gegen 17:00 Uhr in einem weiteren Wettertrend zum Wetter Februar 2017.

Das Wetter-Jahr 2021 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1991-2020 in Grad Nieder­schlag
Januar 2021 +0,6 +1,1 -0,3 78 l/m² - zu nass
Februar 2021 +1,8 +1,4 +0,3 48 l/m² - leicht zu trocken
März 2021 +4,8 +1,3 +0,2 46 l/m² - zu trocken
April 2021 +6,1 -1,3 -2,9 33 l/m² - zu trocken
Mai 2021 +10,4 -1,4 -2,4 96 l/m² - zu nass
Juni 2021 +18,6 +3,6 +2,6 94 l/m² - etwas zu nass
Juli 2021 +18,4 +1,4 +0,0 103 l/m² - zu nass
August 2021 +16,5 -0,06 -1,4 102 l/m² - zu nass
September 2021 +15,2 +1,8 +1,3 36 l/m² - zu trocken
Oktober 2021 +9,65 +0,6 +0,2 46 l/m² - zu trocken
November 2021 +4,9 +0,9 +0,1 48,9 l/m² - zu trocken
Dezember 2020 +3,0 +2,2 +1,2 57 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2021 +9,83 +0,85 -0,25 743 l/m² - normal
Temperaturabweichung Deutschland 24 Monate - Klimadiagramm

Wetterfakten Januar

Statistische Wetterwerte für Januar

Der Januar gilt aus statistischer Sicht als kältester und auch trockenster Wintermonat, bzw. auch Monat im gesamten Jahr.

  • Zwischen dem 13. und 26. Januar Hochwinter
  • Kontinentalhoch sorgt in diesem Zeitraum mit einer Wahrscheinlichkeit von 70 bis 80 Prozent für kalte Temperaturen
  • Bedingt durch die hohe statistische Wahrscheinlichkeit eines Hochwinters ist Schneefall selten
  • Häufiger gibt es im Januar Kahlfrost-Phasen
  • Liegt aber Schnee, so kann dieser über Tage hinweg konserviert werden

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