Wetter Januar 2017 - Wettervorhersage und Wetterprognose

Wetter Januar 2017 - Wettervorhersage vom 16. Januar

Heute bleibt es südlich der Linie Dresden - Stuttgart häufig stark bewölkt und mit zeitweiligen Schneefällen ist dort bei Temperaturen zwischen -5/-2 Grad zu rechnen. Sonst bleibt es die meiste Zeit über trocken und nach Nordwesten kann bei Werten zwischen -3/0 Grad ab und an auch die Sonne zum Vorschein kommen, wobei über dem äußersten Westen und entlang der Küste auch leichte Plusgrade erreicht werden können. Der Wind dreht im Tagesverlauf und kommt schwach aus nördlichen Richtungen.

In der Nacht auf Dienstag sind über dem östlichen Mittelgebirgsrand, der Bayerischen Alpen und entlang der Alpen noch leichte Schneefälle zu erwarten, sonst kann es bei wechselnder Bewölkung weitgehend trocken blieben. Verbreitet sinken die Tiefstwerte der Nacht auf -12/-6 Grad ab, können aber bei Aufklaren und über Schnee auch auf bis unter die -15 Grad Marke absinken - milder kann es mit -4/0 Grad über dem Nordwesten und entlang der Küste von Nord- und Ostsee bleiben. Im Tagesverlauf bleiben die Wolken das bestimmende Element am Himmel, wobei in Richtung Nordwesten auch häufiger die Sonne zu Vorschein kommen kann, während das über den Südosten nur sporadisch der Fall sein wird. Leichte Schneefälle sind etwa südlich der Linie Dresden - Stuttgart nicht auszuschließen - viel ist aber nicht mehr zu erwarten. Die Temperaturen steigen über dem Süden auf -8/-4 Grad und über dem Norden sind -4/0 Grad, über dem äußersten Westen und entlang der Küste auch leicht positive Werte möglich.

Frostig zeigt sich die Nacht auf Mittwoch wo die Tiefstwerte erneut -12/-6 Grad über dem Süden und -5/-1 Grad über dem Norden erreichen können. Dort wo der Himmel aufklaren kann, sind auch Temperaturen unter der -15 Grad Marke möglich. Tagsüber ist bei Temperaturen zwischen -2/+2 Grad entlang der Küste gelegentlich mit etwas Niederschlag, meist in Form von Schnee, seltener in Form von Regen zu rechnen. Weiter nach Süden kommt bei aufgelockerter Bewölkung und Temperaturen von -7/-1 Grad des Öfteren die Sonne zum Vorschein, welche über dem Westen und Südwesten auch längere Zeit für Sonnenschein sorgen kann.

"Dank" des klaren Himmels können die Temperaturen in der Nacht auf Donnerstag und Freitag mit Werten zwischen -15/-8 Grad über den Gebieten südlich der Mittelgebirge noch etwas weiter absinken (über Schnee auch bis -20 Grad), während in Richtung Küste die Bewölkung zunimmt und es über dem äußersten Norden bei -2/+2 Grad noch leichten Schneefall oder Schneeregen geben kann. Tagsüber klingen die Niederschläge über dem Norden ab, so dass bei wechselnder, teils starker Bewölkung es weitgehend trocken bleiben kann. Die Temperaturen steigen am Donnerstag auf -7/-3 Grad über dem Süden und -3/+0 Grad über dem Norden - westlich der Linie Köln - Hamburg sind mit -0/+3 Grad auch positive Werte möglich. Am Freitag sind ganz ähnliche Temperaturen zu erwarten, wobei die Werte über dem Südwesten auf -4/0 Grad ansteigen können. Im Detail bleibt die Wetterentwicklung am Donnerstag und Freitag noch abzuwarten, da die Wettermodelle weiterhin eine unterschiedliche Interpretation der Niederschlagswahrscheinlichkeit aufweisen. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter Winter.
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Wetter Januar 2017 - Wettervorhersage vom 15. Januar

Gelgentliche Schneefälle sind heute noch vor allem östlich der Linie Mannheim - Berlin zu erwarten, welche bei Temperaturwerten zwischen -3/+1 Grad bis in tiefere Lagen als Schnee fallen können. Westlich der Linie nimmt die Niederschlagstätigkeit ab und zwischendurch kann auch mal die Sonne bei Temperaturen zwischen -1/+1 Grad zum Vorschein kommen. Positiv bleiben die Tageswerte mit +1/+4 Grad wohl westlich der Linie Köln - Bremen.

In der Nacht auf Montag sind über dem Osten und Süden noch Schneefälle zu erwarten, sonst bleibt es weitgehend trocken und die Temperaturen sinken auf -7/-1 Grad ab. Bei Aufklaren und über Schnee können die Temperaturen auf -18/-8 Grad absinken, was entlang der Mittelgebirge, über dem Südwesten, sowie entlang der Alpen am wahrscheinlichsten ist. Tagsüber sind südlich der Linie Stuttgart - Dresden noch ein paar - meist leichte - Schneefälle zu erwarten, sonst bleibt es bei zunehmend auflockernder Bewölkung mit etwas Sonnenschein trocken. Der Wind dreht im Tagesverlauf von West auf Nord und sorgt mit Werten zwischen -5/0 Grad verbreitet für Dauerfrost, lediglich über dem äußersten Westen und Norden sind mit -1/+2 Grad auch positive Werte möglich.

Die Niederschlagsneigung bleibt in der Nacht auf Dienstag über dem Süden und Südosten in leichter Form erhalten und viel ist nicht mehr zu erwarten. Sonst lockert der Himmel zeitweilig auf und die Temperaturen gehen verbreitet auf -9/-3 Grad zurück und können bei Aufklaren auch unter die -15 Grad Marke absinken. Tagsüber bleibt es am Dienstag über dem Süden stark, teils auch wechselnd bewölkt und mit weiteren - leichten und unergiebigen - Schneefällen ist dort zu rechnen. Sonst kann sich nach Norden und Westen hin des Öfteren die Sonne zeigen. Der Wind dreht von Nord auf nordöstliche Richtungen und die Temperaturen steigen auf -5/0 Grad und können über dem äußersten Westen und Norden mit +0/+2 Grad erneut in den positiven Bereich ansteigen.

In der Nacht auf Mittwoch sind über dem Norden bei -4/0 Grad gelegentliche und meist leichte Schneefälle möglich, sonst sind bei wechselnder Bewölkung nur vereinzelt ein paar Schneeflocken zu erwarten. Die Temperaturen gehen verbreitet auf -9/-4 Grad zurück und können bei Aufklaren auch unter die -15 Grad Marke absinken. Tagsüber kann es über dem Norden bei -2/+2 Grad die meiste Zeit über stark bewölkt bleiben und mit weiteren Schneefällen ist dort zu rechnen, welche direkt an der Küste auch als Schneeregen, seltener auch als Regen niedergehen können. Nach Süden lockert die Bewölkung mehr und mehr auf und die Sonne kann dort bei Temperaturen zwischen -8/-3 Grad des Öfteren zum Vorschein kommen. Der Wind kommt über dem Norden aus südwestlichen und über dem Süden aus östlichen Richtungen.

Am Donnerstag und Freitag hören die Niederschläge auf und mit Wind aus überwiegend östlichen Richtungen können die Tiefstwerte auf -13/-5 Grad, bei Aufklaren und über Schnee auch bis unter -15 Grad absinken. Tagsüber ist bei Werten zwischen -8/-1 Grad verbreitet mit Dauerfrost zu rechnen, wobei die niedrigeren Werte über dem Süden zu erwarten sind. Im Detail gibt es für Donnerstag und Freitag noch Potential für Veränderungen, da die Unterscheidung zwischen Dauerfrost und leichten Plusgraden in einer noch unsicheren Hochdruckposition liegt. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter Winter.

Wetter Januar 2017 - Wettervorhersage vom 14. Januar

Heute gibt es wiederholt - teils kräftige - Niederschläge, welche verbreitet bei -1/+1 Grad als Schnee, über dem Nordwesten bei bis +3 Grad z.T. auch als Schneeregen, Graupel oder Regen niedergehen können. Weniger Niederschlag ist hingegen über dem Nordosten, etwa östlich der Linie Lübeck - Dresden zu erwarten.

Nach einer mit -7/0 Grad verbreitet frostigen Nacht verändert sich am Sonntag kaum etwas. So sind weiterhin Niederschläge zu erwarten, welche bei Temperaturen von -3/0 Grad bis in tiefere Lagen als Schnee niedergehen können - lediglich über dem Nordwesten und Westen sind leichte Plusgrade möglich, so dass sich dort auch Schneeregen darunter mischen kann.

In der Nacht auf Montag sind über dem Süden und Osten von Deutschland noch weitere - leichte - Schneefälle zu erwarten, sonst kann der Himmel auch kurzzeitig aufklaren. Die Temperaturen gehen auf -8/-2 Grad zurück und können über Schnee und bei klarem Himmel auf bis -15 Grad absinken. Tagsüber sind südlich der Linie Köln - Berlin weitere - meist leichte - Schneefälle zu erwarten, während nördlich der Linie für ein paar Momente auch die Sonne zum Vorschein kommen kann. Der Wind dreht auf nördliche Richtungen und lässt die Temperaturen mit -5/0 Grad über dem Süden und -2/+2 Grad über dem Norden weiter zurückgehen.

Der Blick auf die (Schneeprognose) zeigt bis Montagabend die Ausbreitung einer dünnen Schneedecke von 0,1 bis 3 cm über dem Nordwesten und entlang der Küste, weiter im Landesinneren von 0,5-8 cm in tieferen Lagen, 4-20 cm in mittleren und 10-50 cm in höheren Lagen. Die Schneeprognose zeigt tagsüber auch immer wieder ein leichtes antauen der Schneedecke rund um den Hamburger Raum.

Von Dienstag bis einschließlich Donnerstag dominiert ein Hochdrucksystem über dem skandinavischen Raum das Wetter über Deutschland mit einer nordöstlichen, teils auch östlichen Anströmung kalter Kontinentalluftmassen. So steigen die Temperaturen tagsüber nur noch über den Küstenregionen in den leichten Plusbereich, sonst ist mit mäßigen Dauerfrost von -7/-1 Grad zu rechnen. In den Nächten ist insbesondere bei aufklaren und über Schnee mit -15/-8 Grad auch strenger bis mäßiger Frost möglich. Meist sorgt aber Bewölkung dafür, dass die Temperaturen nicht all zu tief absinken können. Gelegentlich fällt bei wechselnder Bewölkung noch etwas Schnee, welcher am Donnerstag gänzlich nachlassen kann. Die größten Chancen auf längere sonnige Abschnitte sind über dem Westen und Nordwesten gegeben. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose Winter.

Wetter Januar 2017 - Wettervorhersage vom 13. Januar

Das Sturmtief zieht heute im Tagesverlauf nach Osten ab und verlässt mit spürbar nachlassendem Wind Deutschland. Nachfolgend werden mit einem mäßig starken Wind kühlere Luftmassen nach Deutschland geführt, was die Tagestemperaturen südlich der Mainlinie auf unter 0 Grad absinken lassen kann, sonst sind meist Werte zwischen 0/+2 Grad und über dem äußersten Nordwesten auch bis +5 Grad zu erwarten. Tagsüber sind zahlreiche Schauer zu erwarten, welche teils bis in tiefere Lagen in Schnee übergehen können. Zwischendurch sind - insbesondere über dem Südwesten und Westen - auch ein paar sonnige Momente möglich (Unwetterwarnungen | Warnlagenbericht).

In der Nacht auf Samstag erreicht ein weiteres Niederschlagsband den Westen und Südwesten von Deutschland und sorgt dort bei Temperaturen zwischen -1/+2 Grad für kräftigen Niederschlag, welcher über dem Westen und Nordwesten unterhalb etwa 200 Meter auch in Regen oder Schneeregen übergehen kann, sonst ist bis in tiefere Lagen mit Schneefall zu rechnen. Ab der zweiten Nachthälfte breiten sich die Niederschläge bei -1/+1 Grad auch über den Südosten aus und können sich über dem Nordwesten weiter intensivieren, während es über dem Nordosten bei -5/0 Grad weitgehend trocken bleiben kann. Tagsüber sind im Schwerpunkt südlich der Linie Hamburg - Dresden weitere - teils kräftige Niederschläge - zu erwarten, welche bei Temperaturen zwischen -1/+1 Grad bis in tiefere Lagen als Schnee niedergehen können. Lediglich über dem Nordwesten kann sich bei bis +2 Grad auch Schneeregen oder Graupel darunter mischen.

In der Nacht auf Sonntag und auch tagsüber sind weitere Niederschläge zu erwarten, welche bei Werten in der Nacht von -6/0 Grad und tagsüber von -5/0 Grad als Schnee niedergehen können - über dem Nordwesten sind auch leichte Plusgrade möglich. Betrachtet man die (Schneeprognose) bis einschließlich Sonntagabend, so erkennt man die Ausbreitung einer Schneedecke von 0,1-8 cm in tieferen, von 4-12 cm in mittleren und 10-30 cm in höheren Lagen.

Zum Start in die neue Woche verlagert sich ein Hochdrucksystem über Skandinavien und lässt den Wind über Deutschland am Montag auf nördliche und bis zum Mittwoch auf östliche Richtungen drehen. Bei starker bis wechselnder Bewölkung sind vor allem über dem Süden und Osten bis einschließlich Mittwoch noch leichte Schneefälle zu erwarten, sonst lässt die Niederschlagsneigung weiter nach und verbreitet kann es trocken bleiben. Der unangenehm frische Wind aus östlichen Richtungen treibt kühlere Luftmassen heran, was die Tageshöchstwerte bis zum Mittwoch über dem Süden auf -8/-4 Grad und -4/0 Grad über dem Norden zurückgehen lassen kann. In den Nächten ist mit -12/-6 Grad über dem Süden und -6/-3 Grad über dem Norden teils mit strengem Nachtfrost zu rechnen. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter Winter 2017, welche heute Abend gegen 20:45 Uhr noch einmal aktualisiert wird.

Das Wetter-Jahr 2021 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1991-2020 in Grad Nieder­schlag
Januar 2021 +0,6 +1,1 -0,3 78 l/m² - zu nass
Februar 2021 +1,8 +1,4 +0,3 48 l/m² - leicht zu trocken
März 2021 +4,8 +1,3 +0,2 46 l/m² - zu trocken
April 2021 +6,1 -1,3 -2,9 33 l/m² - zu trocken
Mai 2021 +10,4 -1,4 -2,4 96 l/m² - zu nass
Juni 2021 +18,6 +3,6 +2,6 94 l/m² - etwas zu nass
Juli 2021 +18,4 +1,4 +0,0 103 l/m² - zu nass
August 2021 +16,5 -0,06 -1,4 102 l/m² - zu nass
September 2021 +15,2 +1,8 +1,3 36 l/m² - zu trocken
Oktober 2021 +9,65 +0,6 +0,2 46 l/m² - zu trocken
November 2021 +4,9 +0,9 +0,1 48,9 l/m² - zu trocken
Dezember 2020 +3,0 +2,2 +1,2 57 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2021 +9,83 +0,85 -0,25 743 l/m² - normal
Temperaturabweichung Deutschland 24 Monate - Klimadiagramm

Wetterfakten Januar

Statistische Wetterwerte für Januar

Der Januar gilt aus statistischer Sicht als kältester und auch trockenster Wintermonat, bzw. auch Monat im gesamten Jahr.

  • Zwischen dem 13. und 26. Januar Hochwinter
  • Kontinentalhoch sorgt in diesem Zeitraum mit einer Wahrscheinlichkeit von 70 bis 80 Prozent für kalte Temperaturen
  • Bedingt durch die hohe statistische Wahrscheinlichkeit eines Hochwinters ist Schneefall selten
  • Häufiger gibt es im Januar Kahlfrost-Phasen
  • Liegt aber Schnee, so kann dieser über Tage hinweg konserviert werden

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