Wetter Januar 2014 - Wettervorhersage und Wetterprognose

Wetter im Januar 2014 - Wettervorhersage vom 27. Januar

Das Niederschlaggebiet der vergangenen Nacht zieht bis zum Nachmittag nach Osten hin ab und nachfolgend kommt es zu teils gewittrigen Schauern, die bei Tageswerten zwischen 0/+5 Grad verbreitet als Schnee- oder Graupelschauer, im Westen bei bis +6 Grad auch als Regenschauer niedergehen werden. Am Dienstag beruhigt sich das Wetter kurzzeitig. Es ist bei starker bis wechselnder Bewölkung meist niederschlagsfrei, wobei örtliche Schauer nicht ausgeschlossen sind. Die Temperaturen steigen im Westen auf +1/+5 Grad, sonst auf -1/+3 Grad und im Nordosten herrscht bei Werten zwischen -6/-1 Grad erneut Dauerfrost. Am Mittwoch und Donnerstag bleibt der Himmel meist stark bewölkt und besonders nördlich der Mittelgebirge gibt es zeitweise - meist leichte - Niederschläge, welche bei Temperaturen zwischen -7/0 Grad überwiegend als Schnee fallen - nur im Westen und Südwesten werden mit +0/+4 Grad positive Werte erwartet. Am Freitag folgt von Westen das nächste Sturmtief und treibt aus südlichen Richtungen milde Luftmassen heran, so dass die Temperaturen im Süden und Westen auf +3/+7 Grad ansteigen können, während im Nordosten und Norden noch verbreitet Dauerfrost vorzufinden ist. Niederschlag wird zum aktuellen Stand erst in der Nacht auf Samstag erwartet. Ob sich die nasskalte bis milde Tendenz Anfang Februar fortsetzt, bzw. manifestiert, klären wir gegen 12:30 Uhr in einer aktualisierten Wetterprognose zum Wetter im Februar.
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Wetter im Januar 2014 - Wettervorhersage vom 26. Januar

Die letzten Schneefälle konzentrieren sich heute auf den Südosten, so dass dort bis zum Abend oberhalb etwa 500 Meter nochmals 7-15 cm Neuschnee hinzukommen werden. Sonst bleibt es südlich der Mittelgebirge meist stark bewölkt und zeitweise kommt es zu Schauern, die bei Temperaturen zwischen +0/+5 Grad bis in tiefere Lagen als Schnee- oder Schneeregenschauer niedergehen, so dass sich oberhalb 400-600 Meter auch eine Schneedecke ausbilden kann (Wetterwarnungen | Wolkenradar). Im Nordosten scheint heute bei meist aufgelockerter Bewölkung und mit -10-/0 Grad frostigen Temperaturen zeitweise die Sonne. In der Nacht auf Montag folgt ein weiteres Tiefdrucksystem und sorgt bereits in den frühen Abendstunden von Westen für Niederschlag, der im Westen in den unterschiedlichsten Formen niedergehen kann - oberhalb etwa 300-600 Meter als Schnee. Der Wind frischt dabei auf und kommt stark bis mäßig aus südlichen bis westlichen Richtungen und treibt die Niederschlagsfront bis in den mit Werten zwischen -12/0 Grad eisigen Nordosten voran. Dabei ist besonders in der Berufsverkehrszeit noch mit Schneefall zu rechnen, der im Laufe des Vormittages unter Umständen in Schneeregen oder Regen übergehen kann, der auf dem noch gefrorenen Boden rasch gefriert. Mit einer erhöhten Glättegefahr ist zu rechnen. Nachfolgend kommt es immer wieder zu kurzen Schauern, die bei Temperaturen zwischen +0/+3 Grad verbreitet als teils gewittrige Schnee- oder Graupelschauer, im Westen bei bis +6 Grad auch als Regenschauer niedergehen. Am Dienstag und Mittwoch dreht der Wind von West allmählich auf Südost bis Ost und transportiert in den unteren Luftschichten kühlere Luftmassen nach Deutschland, so dass die Temperaturen von Dienstag mit -1/+3 Grad, im Westen bis +5 Grad zum Mittwoch auf +2/+5 Grad im Westen, -6/0 Grad im Nordosten, sonst auf -2/+2 Grad absinken. Zeitweise kann es zu leichtem Schneefall (im Westen Regen) kommen, der aber zum heutigen Stand unergiebig bleibt. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 12:30 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Februar.

Wetter im Januar 2014 - Wettervorhersage vom 25. Januar

Kleinräumige Ereignisse sind für Meteorologen zwar äußerst spannend und die sog. Synoptiker werden ihren "Spaß" daran haben, jedoch bedeutet kleinräumige Ereignisse eben auch, dass die Wettervorhersage im Detail nur eine niedrige Prognosegüte hat. Grob umschrieben handelt es sich über Deutschland um eine Luftmassengrenze, bei der Tiefdrucksysteme bis einschließlich Montag von Nordwest nach Südost überqueren. Dabei bleibt es etwa östlich der Linie Bielefeld - Chemnitz mit Temperaturen zwischen -10/0 Grad frostig, wobei es in den Nächten mit Werten zwischen -18/-4 Grad eisig wird. So wird bis Montag östlich der Linie mit 0,5-2 l/m² auch kaum Niederschlag erwartet, erst am Montag schafft es ein Sturmtief die frostigen Temperaturen im Nordosten zu vertreiben, dazu aber später mehr. So kommt es am heutigen Samstag und auch am Sonntag südlich der Linie zu teils kräftigen Niederschlägen, die teils bis in tiefere Lagen als Schnee niedergehen werden. Man kann aber schon erahnen, was ein Tiefdrucksystem "durchmachen" muss, wenn es zwischen Luftmassen von -10 Grad und +5 Grad "hindurch gequetscht" wird - richtig - Windereignisse werden eine wichtige Rolle spielen. Anders ausgedrückt wird das Wetter in den kommenden 48 Stunden äußerst Ereignisreich werden und es lohnt sich die aktuellen Wetterwarnungen im Blick zu haben. Im Detail wird sich das Wetter in etwa wie folgt abspielen: am Samstag ist es häufig neblig-trüb, im Nordosten auch teils sonnig, während im Tagesverlauf von Westen erneut starke Bewölkung aufzieht - es bleibt aber weitgehend niederschlagsfrei (Wolkenradar). Die Tageswerte bleiben im Nordosten mit -12/0 Grad frostig, sonst werden mit 0/+5 Grad meist nasskalte Werte erreicht. Zum Abend nimmt der Wind im Nordwesten zu und ein Tiefdrucksystem "quetscht sich zwischen die Luftmassen", so dass auf engstem Raum der Wind im Westen aus Nordwest kommt und bereits über der Mitte aus Südost - Sturmereignisse mit Windgeschwindigkeiten zwischen 30-70 km/h, in exponierten Lagen auch bis 100 km/h sind die Folge daraus. Zum Wind gesellt sich mäßiger, teils aber auch kräftiger Niederschlag, der etwa unterhalb 200-400 Meter als Regen, Schneeregen oder gefrierender Regen niedergehen wird, darüber meist als Schnee. Die Temperaturen sinken in der Nacht auf Sonntag im Westen auf +0/+3 Grad, sonst auf -1/+1 ab, während im Nordosten bei teils sternenklarem Himmel die Temperatur auf bis -19 Grad absinken kann. Am Sonntag prallt das Niederschlagsfeld gegen die Alpen, so dass südlich der Mittelgebirge über 300-500 Meter mit weiteren Schneefällen zu rechnen ist, darunter wird es meist Regen oder Schneeregen sein. Der Wind bleibt in der Südhälfte mäßig und sorgt insbesondere in höheren Lagen für Schneeverfrachtungen. Die Tageswerte steigen am Sonntag im Westen auf +1/+5 Grad, sonst auf +0/+3 Grad und im Nordosten auf -10/0 Grad. In der Nacht auf Montag wiederholt sich das ganze Szenario. Teils stürmische Winde mit viel Niederschlag, welcher in weiten Teilen über Deutschland bei Werten um 0 Grad als Schnee niedergehen wird, nur im Westen bleibt es voraussichtlich mit Werten zwischen 0/+3 Grad bei Regen, oberhalb 200-400 Meter ist durchweg mit Schnee zu rechnen. Am Montag schafft es das Tiefdrucksystem sich auch in den Nordosten durchzusetzen, so dass die Temperaturen in ganz Deutschland mit Werten zwischen -2/+3 Grad wieder einheitlicher werden. Dazu kommt der Wind frisch bis mäßig aus westlichen Richtungen und treibt immer wieder Schauer übers Land, welche oberhalb 400-600 Meter als Schnee niedergehen werden. Die höchsten Niederschlagssummen werden bis Montagabend mit 10-40 l/m² westlich der Linie Bremen - Chemnitz simuliert, östlich der Linie ist erst am Montag mit Niederschlägen zu rechnen, aber auch dann sind die Werte mit 1-5 l/m² als gering einzustufen. In mittleren und höheren Lagen (ab 400-500 Meter) ist mit kräftigen Neuschneezuwachs zu rechnen. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 12:30 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Winter.

Wetter im Januar 2014 - Wettervorhersage vom 24. Januar

Besonders südlich der Mittelgebirge gibt es heute noch weitere Niederschläge, die bei Temperaturen zwischen+0/+5 Grad oberhalb etwa 300-500 Meter als Schnee niedergehen (Wetterwarnungen). Eisig aber trocken bleibt es mit Werten zwischen -9/0 Grad hingegen nördlich der Linie Bielefeld - Chemnitz. Am Samstag bleibt es bei wechselnder bis starker Bewölkung überwiegend trocken, lediglich im Südosten fallen die letzten Schneeflocken, in tieferen Lagen auch Regentropfen. Die Temperaturen steigen südlich der Linie Bremen - Nürnberg auf +1/+6 Grad und nördlich davon auf -10/0 Grad. In der Nacht auf Sonntag "rauscht" ein kleinräumiges Tiefdrucksystem von Nordwest nach Südost und bringt insbesondere westlich der Linie Hamburg - Chemnitz teils kräftige Niederschläge, die größtenteils als Schnee, in tieferen Lagen im Westen bei +1/+4 Grad auch als Regen niedergehen können. Kritisch könnte die Situation entlang der Luftmassengrenze werden, die zum aktuellen Stand entlang der Linie Bielefeld - Frankfurt a.M. und Stuttgart verläuft - hier ist auch mit Eisregen oder gefrierenden Regen zu rechnen. Im Nordosten bleibt es weitgehend trocken und mit Werten zwischen -2/-18 Grad eisig. Im Laufe der Nacht frischt der Wind auf, so dass in den Schneefallgebieten - oberhalb etwa 200-400 Meter - durchaus Schneeverfrachtungen zu erwarten sind. Am Sonntag konzentrieren sich die Niederschläge - meist in fester Form - auf die Gebiete südlich der Mittelgebirge und dort insbesondere auf den Südosten . Die Temperaturen steigen auf -1/+3 Grad und können im Westen auf bis +5 Grad ansteigen, während es im Nordosten trocken und mit -12/0 Grad weiterhin frostig bleibt. In der Nacht auf Montag folgt ein weiteres Niederschlagsfeld von Westen und sorgt für teils kräftige Niederschläge, die bei Temperaturen von +0/+3 im Westen durchaus als Regen oder Schneeregen niedergehen werden, sonst überwiegend als Schnee. Mit dem Niederschlag frischt der Wind stark bis mäßig, an der Küste auch stürmisch auf. Als Folge daraus werden die eisigen Luftmassen im Nordosten ausgeräumt, so dass am Montag bei weiteren Schauern die Temperaturen zwischen +2/-2 Grad, im Westen auch bis +4 Grad sich allmählich wieder angleichen. Zusammenfassend ist das in weiten Teilen eine nasskalte Wetterlage, die in den kommenden Tagen oberhalb 300-600 Meter zunehmend winterlich wird. "Dank" der Luftmassengrenze kann man im Nordosten bei eisigen Temperaturen auch von Hochwinter sprechen. Da die kommende Wetterentwicklung von kleinräumigen Ereignissen abhängt, kann sich die Luftmassengrenze noch etwas verschieben - die Prognosegüte liegt aus diesem Grund bei 76 Prozent. Die Niederschlagsprognose simuliert bis Montagabend Niederschlagssummen zwischen 10-40 l/m² südlich der Linie Bremen - Chemnitz und 1-10 l/m² nördlich davon - je nach Höhenlage ist mit kräftigem Neuschneezuwachs zu rechnen. Gegen 12:30 Uhr folgt eine Aktualisierung der Wetterprognose zum Winter.

Das Wetter-Jahr 2022 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1991-2020 in Grad Nieder­schlag
Januar 2022 +2,8 +3,3 +1,9 55,3 l/m² - etwas zu trocken
Februar 2022 +4,5 +4,1 +3,0 84 l/m² - zu nass
März 2022 +5,1 +1,6 +0,5 14,4 l/m² - extrem zu trocken
April 2022 +7,8 +0,4 -1,2 55 l/m² - leicht zu trocken
Mai 2022 +14,4 +2,3 +1,3 46 l/m² - erheblich zu trocken
Juni 2022 +18,3 +2,96 +1,96 58 l/m² - extrem trocken
Juli 2022 +19,1 +2,2 +0,8 37,1 l/m² - extrem trocken
August 2021 +16,5 -0,06 -1,4 102 l/m² - zu nass
September 2021 +15,2 +1,8 +1,3 36 l/m² - zu trocken
Oktober 2021 +9,65 +0,6 +0,2 46 l/m² - zu trocken
November 2021 +4,9 +0,9 +0,1 48,9 l/m² - zu trocken
Dezember 2021 +2,6 +1,8 +0,8 62 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2022 +10,3 +2,4 +1,2 355 l/m² - extrem zu trocken
Temperaturabweichung Deutschland 24 Monate - Klimadiagramm

Statistische Wetterwerte für Januar

Der Januar gilt aus statistischer Sicht als kältester und auch trockenster Wintermonat, bzw. auch Monat im gesamten Jahr.

  • Zwischen dem 13. und 26. Januar Hochwinter
  • Kontinentalhoch sorgt in diesem Zeitraum mit einer Wahrscheinlichkeit von 70 bis 80 Prozent für kalte Temperaturen
  • Bedingt durch die hohe statistische Wahrscheinlichkeit eines Hochwinters ist Schneefall selten
  • Häufiger gibt es im Januar Kahlfrost-Phasen
  • Liegt aber Schnee, so kann dieser über Tage hinweg konserviert werden

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