Wetter Januar 2014 - Wettervorhersage und Wetterprognose

Wetter im Januar 2014 - Wettervorhersage vom 7. Januar

Von Westen verdichtet sich im Tagesverlauf die Bewölkung und ab den späten Nachmittagsstunden beginnt es - vornehmlich nördlich der Mittelgebirge - zu regnen. Sonst bleibt es bei Temperaturen zwischen +7/+12 Grad, örtlich bis +14 Grad überwiegend trocken. Der Wind bleibt im Norden stark bis mäßig, frischt mit Windgeschwindigkeiten zwischen 40-80 km/h in der Nacht auf Mittwoch weiter auf und erreicht in exponierten Lagen in Böen auch bis 100 km/h (Wolkenradar | Regenradar | Wetterwarnungen). Am Mittwoch lassen im Norden die anfänglichen Regenfälle im Verlauf des Vormittages nach und von Westen lockert die Bewölkung etwas auf, sonst ist es bei Temperaturen zwischen +7/+12 Grad, örtlich auch bis +14 Grad, verbreitet trocken. Der Wind bleibt im Norden und besonders an der Küste stark bis mäßig. Am Donnerstag und am Freitag zieht ein Sturmtief über den Norden von Deutschland und sorgt verbreitet für wechselhaftes Wetter und mit Windgeschwindigkeiten zwischen 50-80 km/h - an der Küste auch bis 110 km/h - für stürmische Verhältnisse. Auf der Vorderseite werden nochmals sehr milde Luftmassen nach Deutschland geführt, so dass die Temperaturen auf +7/+11 Grad und im Süden auf bis zu +16 Grad ansteigen können. Am Freitag sinken die Werte bei nachlassendem Wind allgemein auf +5/+9 Grad ab. Die detaillierte Windentwicklung am Donnerstag muss derzeit noch abgewartet werden, da die Intensität des kleinräumigen Ereignisses sich unter Umständen noch verändern kann. Über das Wochenende hinweg bleibt es voraussichtlich wechselhaft, teils mit Sonnenschein, teils neblig-trüb, aber auch Regenschauer sind nicht auszuschließen. Der Wind flaut an den Küsten ab und die Temperaturen bleiben mit +3/+8 Grad für die Jahreszeit zu hoch. Die Prognosegüte lässt am Wochenende mit einer Wahrscheinlichkeit von 63 Prozent noch weitere Möglichkeiten offen, da zwischen dem 11./13. Januar eine Umstrukturierungsphase der Großwetterlage beginnt. Ob diese gelingt und wie diese im Detail aussieht, klären wir gegen 14:00 Uhr in einem neuen Wettertrend zum Wetter im Winter.
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Wetter im Januar 2014 - Wettervorhersage vom 6. Januar

Während es in der Osthälfte noch zu sonnigen Aufheiterungen kommt, ziehen von Westen her dichte Wolken auf aus denen nördlich der Mittelgebirge zeitweise Regen niedergehen kann. Der Wind bleibt im Norden ein Dauerthema und kommt bei Temperaturen zwischen +5/+11 Grad mit 40-80 km/h stark bis mäßig aus westlichen Richtungen (Wolkenradar | Regenradar | Wetterwarnungen). In der Nacht auf Dienstag frischt auch im Süden der Wind stark bis böig auf und nördlich der Linie Stuttgart - Nürnberg fällt zeitweise Regen. Am Dienstag bleibt es - abgesehen von leichten, örtlichen Schauern - bei wechselnder Bewölkung mit etwas Sonnenschein weitgehend trocken. Der Wind kommt nördlich der Mittelgebirge frisch bis mäßig aus südwestlichen Richtungen und treibt die Temperaturen mit +8/+12 Grad, örtlich auch bis +14 Grad weiter nach oben. Am Mittwoch gibt es nördlich der Mittelgebirge kurzzeitig leichten, an der Küste auch länger anhaltenden Niederschlag, sonst bleibt es bei starker bis wechselnder Bewölkung trocken. Der Wind ist nördlich der Mittelgebirge frisch, an der Küste in Böen auch stürmisch, während es in der Südhälfte schwach-windig bleibt. Die Temperaturen bleiben mit +8/+12 Grad, örtlich bis +14 Grad auf sehr hohem Niveau. Am Donnerstag folgt ein weiteres Tiefdrucksystem und sorgt zunächst in der Nordhälfte für stark bis mäßigen, in exponierten Lagen und an der Küste mit bis zu 100 km/h in Böen für stürmischen Wind. Im Tagesverlauf ist mit zahlreichen Schauern unterschiedlicher Intensität zu rechnen, welche örtlich auch von Gewittern begleitet sein können und im Stau der Alpen länger anhaltend sind. Die Temperaturen bleiben mit +6/+12 Grad für die Jahreszeit zu hoch. Am Freitag kommt es bei wechselnder Bewölkung zu weiteren Schauern, die je nach Intensität auch bis in tiefere Lagen in Graupelschauer übergehen können. Der Wind bleibt in der Nordhälfte frisch und dreht auf nordwestliche Richtungen, was die Temperaturen "nur" noch auf +3/+7 Grad ansteigen lässt. Für das Wochenende sind sich die Wettermodelle weiterhin uneinig und schwanken zwischen einem Kaltlufteinbruch oder dem bisher bekannten Zirkulationsmuster hin und her - mehr dazu gegen 13:30 Uhr in einem neuen Wetter im Winter.

Wetter im Januar 2014 - Wettervorhersage vom 5. Januar

Zunächst dominiert starke Bewölkung , woraus östlich einer Linie Hamburg - Zugspitze zeitweise etwas Niederschlag fallen kann. Von Westen lockert die Bewölkung im Tagesverlauf auf und die Sonne kann bei wechselnder Bewölkung zum Vorschein kommen. Zwischendurch sind bei Temperaturen von +3/+7 Grad kurze Schauer nicht ausgeschlossen (Wolkenradar | Regenradar). Im Laufe des Abends nimmt der Wind und die Bewölkung im Westen zu und erreicht in der Nacht auf Montag nördlich der Linie Köln - Berlin Windgeschwindigkeiten zwischen 40-80 km/h, in exponierten Lagen und an der Küste auch bis 100 km/h (Wetterwarnungen). Am Montag regnet es bei weiterhin lebhaften, in Böen auch stürmischen Wind aus südwestlichen Richtungen nördlich der Mittelgebirge gelegentlich, in Richtung Küste auch kräftiger und länger andauernd. Südlich der Mittelgebirge bleibt es schwach-windig und bei wechselnder bis starker Bewölkung weitgehend trocken. Die Temperaturen steigen im Osten auf +3/+6 Grad, sonst auf verbreitet +6/+10 Grad, im Nordwesten sind gar bis +12 Grad möglich. Am Dienstag lassen die Niederschläge nach, bleiben jedoch mit gelegentlichen Schauern nördlich der Mittelgebirge präsent. Auch der Wind kommt in der Nordhälfte weiterhin lebhaft aus südwestlichen Richtungen und treibt die Temperaturen mit +7/+12 Grad, örtlich auch bis +14 Grad noch weiter nach oben. Im Süden bleibt es bei wechselnder Bewölkung weitgehend trocken. Am Mittwoch ändert sich kaum etwas - die Niederschläge lassen weiter nach, so dass kaum noch Regen zu erwarten ist, dafür bleibt der Wind im Norden ein beständiger Begleiter und bei zunehmenden sonnigen Anteilen steigen die Tageswerte mit +8/+13 Grad, örtlich auch bis +15 Grad noch weiter an. Das Maximum der sehr hohen Temperaturen wird aller Voraussicht nach am Donnerstag erreicht werden. Bei weiterhin stark bis mäßigen Winden zieht ein Niederschlagsfeld über die Gebiete nördlich der Mittelgebirge und die Temperaturen steigen auf verbreitet +8/+14 Grad, sinken jedoch im Tagesverlauf im äußersten Norden auf +3/+6 Grad ab, was den weiteren Wettertrend schon ankündigt - mehr dazu gegen 13:00 Uhr in einem neuen Wettertrend zum Wetter im Winter.

Wetter im Januar 2014 - Wettervorhersage vom 4. Januar

Stark, im Norden auch wechselnd bewölkt mit zeitweiligen kräftigen Windböen aus südwestlichen Richtungen und eine südlich der Mainlinie zunehmende Niederschlagstendenz bei Temperaturen zwischen +6/+10 Grad - so präsentiert sich das Wetter am heutigen Samstag (Wolkenradar | Regenradar). Am Sonntag folgen bei starker bis wechselnder Bewölkung und frischen Windböen aus Südwesten weitere Schauer nach, die bei Temperaturen zwischen +3/+8 Grad überwiegend als Regenschauer niedergehen - bei entsprechender Intensität sind Graupelschauer nicht auszuschließen. Am Montag folgt das nächste Sturmtief und bring im Schwerpunkt nördlich der Mittelgebirge Windgeschwindigkeiten zwischen 40-80 km/h, in exponierten Lagen und an der Küste sind auch bis 100 km/h möglich. Mit dem Wind kommt auch neuerlicher Regen, der nach Osten hin eine nachlassende Tendenz hat. Mit dem Wind aus südwestlichen Richtungen steigen auch die Temperaturen entsprechend an - so sind im Westen und entlang der Alpen +8/+13 Grad, mit kurzen sonnigen Abschnitten auch bis +15 Grad möglich. Am Dienstag beruhigt sich das Wetter kurzzeitig, der Wind bleibt nördlich der Mittelgebirge frisch bis mäßig und bei wechselnder Bewölkung kommt zwischendurch die Sonne des Öfteren zum Vorschein, so dass die Temperaturen mit +9/+14 Grad noch weiter ansteigen können. Am Mittwoch und Donnerstag setzt sich das wechselhafte und windige Wetter bei Temperaturen zwischen +7/+12 Grad weiter fort, so dass von Winterwetter oder gar Hochwinter im ersten Januar-Drittel nicht die Rede sein kann - vielmehr ist der kommende Witterungsabschnitt dem Frühling näher als dem Winter . Ob sich das ändern wird, klären wir gegen 13:30 Uhr in einem neuen Wettertrend zum Wetter im Winter.

Das Wetter-Jahr 2022 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1991-2020 in Grad Nieder­schlag
Januar 2022 +2,8 +3,3 +1,9 55,3 l/m² - etwas zu trocken
Februar 2022 +4,5 +4,1 +3,0 84 l/m² - zu nass
März 2022 +5,1 +1,6 +0,5 14,4 l/m² - extrem zu trocken
April 2022 +7,8 +0,4 -1,2 55 l/m² - leicht zu trocken
Mai 2022 +14,4 +2,3 +1,3 46 l/m² - erheblich zu trocken
Juni 2022 +18,3 +2,96 +1,96 58 l/m² - extrem trocken
Juli 2022 +19,1 +2,2 +0,8 37,1 l/m² - extrem trocken
August 2022 +20,22 +3,7 +2,3 48,5 l/m² - extrem trocken
September 2021 +15,2 +1,8 +1,3 36 l/m² - zu trocken
Oktober 2021 +9,65 +0,6 +0,2 46 l/m² - zu trocken
November 2021 +4,9 +0,9 +0,1 48,9 l/m² - zu trocken
Dezember 2021 +2,6 +1,8 +0,8 62 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2022 +11,57 +2,6 +1,3 398 l/m² - extrem zu trocken

Statistische Wetterwerte für Januar

Der Januar gilt aus statistischer Sicht als kältester und auch trockenster Wintermonat, bzw. auch Monat im gesamten Jahr.

  • Zwischen dem 13. und 26. Januar Hochwinter
  • Kontinentalhoch sorgt in diesem Zeitraum mit einer Wahrscheinlichkeit von 70 bis 80 Prozent für kalte Temperaturen
  • Bedingt durch die hohe statistische Wahrscheinlichkeit eines Hochwinters ist Schneefall selten
  • Häufiger gibt es im Januar Kahlfrost-Phasen
  • Liegt aber Schnee, so kann dieser über Tage hinweg konserviert werden

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