Wetter Januar 2013 - Wettervorhersage und Wetterprognose

Wetter im Januar 2013 - Wetterprognose vom 23. Januar

Stark bis wechselnd bewölkt, örtlich auch Nebel mit etwas Schneegriesel und in einigen Regionen scheint die Sonne (Wolkenradar) - so präsentiert sich das Wetter heute Vormittag und im wesentlichen wird sich daran bis zum Samstag auch nichts ändern. Die Tageswerte sinken im Verlauf der Woche auf -8/0 Grad ab, wobei es südlich der Mittelgebirge heute nochmals -1/+3 Grad geben kann. In den Nächten ist es mit Temperaturen zwischen -4/-10 Grad eisig, bei Aufklaren und über Schnee kann es insbesondere in der Nacht auf Samstag örtlich bis -18 Grad geben. Ab Sonntag steigt zunehmend die Wahrscheinlichkeit, dass das Wetter von Westen her allmählich milder wird - zum aktuellen Stand schiebt sich von Westen her ein Tiefdrucksystem nach Deutschland und bringt vor allem westlich einer Linie Rostock - Dresden teils kräftige Niederschläge, die Anfangs noch als Schnee fallen werden. Im Tagesverlauf steigt die Schneefallgrenze jedoch rasch auf über 1.000 Meter an und die Temperaturen erreichen westlich einer Linie Hamburg - München mit 0/+4 Grad bereits positive Werte, während es östlich davon mit -3/0 Grad noch beim Dauerfrost bleibt. Auch der Wind bläst kräftig aus südlichen bis westlichen Richtungen und erreicht in der Spitze durchaus Windgeschwindigkeiten von bis zu 60 km/h. Die Milderung beginnt und die vorhandene Schneedecke wird in Lagen unterhalb etwa 500 Meter rasch abtauen. Bleibt es im weiteren Verlauf bei der milden Witterung oder ist dies nur eine kurze Episode? Mehr dazu gegen 12:30 Uhr in unserer Wetterprognose für den Winter.
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Wetter im Januar 2013 - Wetterprognose vom 22. Januar

Bis zum kommenden Wochenende präsentiert sich das Wetter meist stark bis wechselnd bewölkt, wobei kurze sonnige Abschnitte dabei nicht ausgeschlossen sind (Wolkenradar). Örtlich kann es aus einer dichten Hochnebeldecke auch etwas Schneegriesel geben, wobei die Mengen mit 0,5-2 cm sehr gering sind. Tief winterlich präsentieren sich die Temperaturen, die zum Wochenende hin auch im Westen und Süden wieder unter 0 Grad sinken werden, so dass es verbreitet Dauerfrost zwischen -6/0 Grad gibt. In den Nächten sinken die Temperaturen meist auf Werte zwischen -4/-10 Grad ab, bei Aufklaren und über Schnee sind besonders zum Wochenende hin auch bis -17 Grad möglich. Bei diesen winterlichen Aussichten fragen Sie sich sicherlich - war da nicht eine Milderung zum kommenden Wochenende simuliert worden? In der Tat, zum Sonntag hin sollte es in den vergangenen Simulationen von Westen her rasch milder werden - aktuell hat sich eine kleine Änderung ergeben, auf die wir gegen 12:30 Uhr in unserer Wettervorhersage für den Winter weiter eingehen werden.

Wetter im Januar 2013 - Wetterprognose vom 21. Januar

Verbreitet gibt es heute südlich einer Linie Bremen - Berlin noch Schneefälle, welche von Süden her im Tagesverlauf allmählich nachlassen. In Summe gibt es bis in die Abendstunden hinein zwischen 1-15 cm Neuschnee, wobei der meiste Niederschlag entlang im Umkreis von 100 km entlang der Linie Osnabrück - Dresden fallen sollte. Wenn Sie es ganz genau wissen wollen, empfehlen wir Ihnen einen Blick auf die aktuellen Wetterwarnungen. Die Tagestemperaturen bleiben heute mit -7/0 Grad meist im Dauerfrostbereich, nur ganz im Westen und Südwesten sind bis +2 Grad möglich. Von Dienstag bis zum kommenden Wochenende bleibt der Himmel meist stark, teils hochnebelartig bewölkt und es kann zeitweise und örtlich begrenzt leichten Schneegriesel geben. Die Tagestemperaturen bleiben mit -7/0 Grad im frostigen Bereich und auch im Westen und Südwesten stellt sich im Wochenverlauf wieder Dauerfrost ein. Die Nächte werden verbreitet mit -8/-4 Grad eisig, örtlich sind bei Aufklaren und über Schnee auch bis -15 Grad möglich. Deutschland liegt derzeitig unter einer mehr oder minder dicken Schneedecke, dazu eisige Temperaturen. Wie geht es weiter - bleibt der Winter anhaltend bis in den Februar hinein oder kommt jetzt eine Milderung mit nasskaltem Wetter? Zu diesem Thema geben wir gegen 12:30 Uhr eine neue Wetterprognose zum Winterwetter heraus.

Wetter im Januar 2013 - Wetterprognose vom 20. Januar

Aktuell ist ein Niederschlagsgebiet mit Eisregen und Schnee im Westen und Südwesten unterwegs - es gibt hierzu zahlreiche Wetter- und Unwetterwarnungen. Das tückische an dieser Niederschlagsfront ist die warme Luftschicht, die sich über die bodennahe Kaltluft schiebt. So hat es z.B. in den Morgenstunden im Stuttgarter Raum bei -4,5 Grad geregnet - "Blitzeis" war die Folge. Der Niederschlag fällt heute mehr oder minder westlich einer Linie Köln - Nürnberg - Zugspitze und kommt nur zögernd nach Osten voran. Der Schwerpunkt liegt dabei zwischen Frankfurt a.M. und Karlsruhe - bis in die Abendstunden werden in einem Umkreis von etwa 100 km dort 10-17 l/m² Niederschlag simuliert. Bei Temperaturen zwischen -2/0 Grad kann es in diesen Regionen zu chaotischen Straßenverhältnissen kommen. Sonst sind es meist 2-8 l/m², wobei südlich einer Linie Karlsruhe - Zugspitze es meist bei Eisregen/Regen bleibt und nach Norden hin der Niederschlag zunehmend in Schnee übergeht. Die Tageswerte erreichen im Südwesten 0/+3 Grad, sonst zwischen -7/0 Grad. In der Nacht auf Montag erreicht das Niederschlagsband etwa die Linie Bremen - Dresden und sorgt dort für weitere Schneefälle bis in die Abendstunden hinein. Sonst zeigt sich der Himmel am Montag meist stark bewölkt mit zeitweiligen, meist leichten Niederschlägen, welche überwiegend als Schnee niedergehen, im Südwesten auch als gefrierender Regen. In Summe gibt es von Sonntag bis Montag Abend südlich der Linie Bremen - Berlin 2-12 l/m² Niederschlag, im beschriebenen Schwerpunkt um Frankfurt a.M. sind auch bis 25 l/m² möglich, wobei noch nicht klar ist, in welcher Form dort die Niederschläge fallen werden (sog. Nowcast). Von Dienstag an bleibt es bis zum kommenden Wochenende bei neblig trüben Wetter mit leichtem Schneegriesel oder Schneefall. Die Temperaturen bleiben mit -8/0 Grad überwiegend im Dauerfrostbereich, wobei ganz im Westen und Südwesten auch +2 Grad erreicht werden können. Über das kommende Wochenende hinweg simulieren die Wettermodelle eine "schleichende Milderung", so dass es in tieferen Lagen mit Temperaturen etwas über 0 Grad zunehmend nasskalt wird. Mehr dazu gegen 13:00 Uhr in unserer Wetterprognose für den Winter.

Das Wetter-Jahr 2021 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1991-2020 in Grad Nieder­schlag
Januar 2021 +0,6 +1,1 -0,3 78 l/m² - zu nass
Februar 2021 +1,8 +1,4 +0,3 48 l/m² - leicht zu trocken
März 2021 +4,8 +1,3 +0,2 46 l/m² - zu trocken
April 2021 +6,1 -1,3 -2,9 33 l/m² - zu trocken
Mai 2021 +10,4 -1,4 -2,4 96 l/m² - zu nass
Juni 2021 +18,6 +3,6 +2,6 94 l/m² - etwas zu nass
Juli 2021 +18,4 +1,4 +0,0 103 l/m² - zu nass
August 2021 +16,5 -0,06 -1,4 102 l/m² - zu nass
September 2021 +15,2 +1,8 +1,3 36 l/m² - zu trocken
Oktober 2021 +9,65 +0,6 +0,2 46 l/m² - zu trocken
November 2021 +4,9 +0,9 +0,1 48,9 l/m² - zu trocken
Dezember 2020 +3,0 +2,2 +1,2 57 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2021 +9,83 +0,85 -0,25 743 l/m² - normal
Temperaturabweichung Deutschland 24 Monate - Klimadiagramm

Wetterfakten Januar

Statistische Wetterwerte für Januar

Der Januar gilt aus statistischer Sicht als kältester und auch trockenster Wintermonat, bzw. auch Monat im gesamten Jahr.

  • Zwischen dem 13. und 26. Januar Hochwinter
  • Kontinentalhoch sorgt in diesem Zeitraum mit einer Wahrscheinlichkeit von 70 bis 80 Prozent für kalte Temperaturen
  • Bedingt durch die hohe statistische Wahrscheinlichkeit eines Hochwinters ist Schneefall selten
  • Häufiger gibt es im Januar Kahlfrost-Phasen
  • Liegt aber Schnee, so kann dieser über Tage hinweg konserviert werden

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