Wetter Januar 2012 - Wettervorhersage und Wetterprognose

Wetter im Januar 2012 - Wettervorhersage vom 22. Januar

Kalt, warm, Schnee, Regen, Sturm - so die Wetterentwicklung der letzten 24 Stunden. Örtlich wurden 25 cm Schnee innerhalb von 12 Stunden aufgrund des warmen Windes bis in Lagen von 800 Meter "dahin gerafft". Auch in den kommenden Tagen ist zunächst kein Winterwetter in Sicht - und dennoch stellt sich die Großwetterlage in dieser Woche um. Hoffnung also für die Winterfans? Heute zeigt sich das Wetter zumeist stark bewölkt und vor allem nördlich der Mittelgebirge regnet es zeitweise - auch der Wind frischt stark bis mäßig (40-70 km/h) auf und kommt vorwiegend aus westlichen Richtungen - entsprechende Wetter- und Unwetterwarnungen sind aktiv. Die Temperaturen bewegen sich heute zwischen +3 und +7 Grad, in der Nacht gibt es im Nordosten Frost bis -2 Grad, sonst zwischen -1/+4 Grad. Am Montag und Dienstag ist es wechselnd bis stark bewölkt und zeitweise gibt es Regen, Schnee-/Graupelschauer - die Schneefallgrenze schwankt stark und bewegt sich zwischen 200 und 800 Meter. Die Tagestemperaturen bewegen sich östlich einer Linie Hamburg - Schwarzwald zwischen -1/+3 Grad, westlich davon +3/+6 Grad, in den Nächten Frost zwischen 0 und -4 Grad, im Nordosten und an den Alpen auch bis -8 Grad. Ab Mittwoch, 25. Januar, gibt es wieder vermehrt Unsicherheiten (Prognosegüte). Der Trend geht aber klar in Richtung Hochdruckwetter - somit beruhigt sich zum heutigen Stand das Wetter von Mittwoch an. Hochdruckwetterlagen führen im Winter auf eng begrenzten Raum zu unterschiedlichen Wetterverhältnissen - in einem Ort kann bei milden Temperaturen die Sonne scheinen und 20 Km weiter tristes und trübes Nebelwetter bei kühlen Temperaturen. Die Temperaturen bewegen sich tagsüber östlich einer Linie Hamburg - Zugspitze um den Gefrierpunkt (-1/+2 Grad), westlich davon ist es mit +3/+6 Grad milder - in den Nächten Frost zwischen 0 und -4 Grad.
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Wetter im Januar 2012 - Wettervorhersage vom 21. Januar

Südlich der Mittelgebirge hat es seit Freitag oberhalb 400/500 Meter 15 bis 25 cm Neuschnee gegeben (örtlich auch kurzzeitig bis 200 Meter herunter). Allerdings zieht zum heutigen Samstag von Westen her ein erneutes Niederschlagsband auf und führt nachfolgend mildere Luft nach Deutschland, so dass die Schneefallgrenze von 300/400 Meter rasch auf etwa 1.200 Meter ansteigen wird, entsprechende Wetterwarnungen sind noch aktiv. Der Wind wird im Laufe des Nachmittags zunehmen und bis zum Abend stark bis stürmisch (40-80 km/h) aus nordwestlichen Richtungen kommen. Der Wind wird auch am Sonntag - wie der Niederschlag auch - noch ein Begleiter sein, in Summe werden zwischen 8 und 25 l/m² bis Sonntag Abend erwartet, in Staulagen auch bis 40 l/m². Die Temperaturen bewegen sich am Samstag zwischen +2/+5 Grad im Süden und Osten, sonst +4/+8 Grad. In der Nacht auf Sonntag zwischen 0/+4 Grad und am Sonntag zwischen +3/+7 Grad. Bis zur Wocheneinmitte präsentiert sich das Wetter im Allgemeinen wechselhaft und nasskalt. Die Temperaturen sinken wieder etwas ab und erreichen am Mittwoch östlich einer Linie Hamburg - Zugspitze -1/+2 Grad, westlich davon 0/+6 Grad. Zum heutigen Stand entwickelt sich ab Mitte der kommenden Woche dann Hochdruckbrücke zwischen den Azoren und Skandinavien. Somit wird der Niederschlag allmählich nachlassen und wird - in tiefen Lagen von neblig trüben Wetter abgewechselt. Oberhalb etwa 800 Meter kommt die Sonne zum Vorschein. Die Tageswerte schwanken zwischen 0/+5 Grad und in den Nächten gibt es wieder verbreitet Frost zwischen 0/-4 Grad. Im Laufe des Nachmittags klären wir die Frage, ob der Winter dann Ende Januar kommen wird

Wetter im Januar 2012 - Wettervorhersage vom 19. Januar

Derzeitig sind vor allem in Süddeutschland noch einige Wetter- und Unwetterwarnungen, zumeist vor Glätte, aktiv. Im Laufe des Vormittages sollte sich die Lage aufgrund steigender Temperaturen entspannen. Sonst ist es heute zumeist stark bewölkt und es regnet zeitweise - mit stärkerem Regen muss entlang der Mittelgebirge und in den Gebieten südlich davon gerechnet werden. Hier fallen innerhalb der nächsten 24 Stunden zwischen 25 und 40 Liter Niederschlag pro m², sonst zumeist zwischen 8 und 15 l/m². Der Wind ist zudem südlich der Mittelgebirge im Zeitraum zwischen 06:00 Uhr und 18:00 Uhr aktiv und kommt stark bis stürmisch aus westlichen Richtungen (40 bis 80 km/h). Die Temperaturen steigen heute auf Werte zwischen +6/+10 Grad im Westen, sonst auf Werte zwischen +3/+6 Grad. In der Nacht zum Freitag dreht der Wind auf nördliche Richtungen und bringt kältere Luft nach Deutschland. Die Schneefallgrenze sinkt zunächst auf etwa 500 Meter ab, im Tagesverlauf dann zumeist schauerartige Niederschläge, welche bis in tiefe Lagen auch als Schnee-, bzw. Graupelschauer fallen können. Südlich der Mittelgebirge oberhalb etwa 400-500 Meter kurzzeitig winterliche Verhältnisse. Dieses Winterintermezzo ist nur von kurzer Dauer, denn bereits zum Samstag folgt schon das nächste Sturmtief mit milderen Temperaturen - somit ist es am Wochenende wechselhaft, windig und mit +2/+7 Grad eher nasskalt. Bis zum Sonntag werden südlich einer Linie Köln - Dresden zwischen 30 und 70 l/m² ordentliche Niederschlagssummen erwartet. Oberhalb 1.200 Meter kommt der Niederschlag zumeist als Schnee herunter, somit ist in den Alpen mit erheblichem Neuschneezuwachs zu rechnen und dank des starken Windes wird es auch Schneeverfrachtungen geben. Der Wetter Trend für die kommende Woche ist zunächst noch wechselhaft und nasskalt, in der zweiten Wochenenhälfte dann Wetterberuhigung und langsam zurück gehende Temperaturen.

Wetter im Januar 2012 - Wettervorhersage vom 18. Januar

Im Laufe des Tages nimmt von Nordwesten her die Bewölkung mehr und mehr zu und in den Nachmittagsstunden beginnt es nachfolgend zu regnen. Im Süden scheint noch vielfach die Sonne von einem nahezu wolkenlosen Himmel. Bis zum Abend erreicht die Niederschlagsfront etwa eine Linie Mannheim - Berlin. Der Wind nimmt an Stärke zu und kommt frisch bis mäßig (20-50 km/h) aus westlichen Richtungen. Die Temperaturen erreichen heute generell Werte zwischen -1 Grad im Osten und +5 Grad an der Küste. In der Nacht zum Donnerstag wird die Wetterlage allmählich kritisch, wenn der Regen auf den gefrorenen Boden trifft kann es verbreitet zu Glätte kommen. Denn passend zum Berufsverkehr zwischen 4:00 Uhr und 9:00 Uhr erreicht die Niederschlagsfront den Süden und Osten, wo die Temperaturen stellenweise unter 0 Grad liegen - Eisregen wird hier sicherlich eine Rolle spielen. Da die regionalen Unterschiede sehr groß sein können, empfehlen wir einen Blick auf die Unwetterwarnungen. Mit dem Regen kommt auch der Wind im Süden an, wo er stark bis stürmisch (60-90 km/h) aus westlichen Richtungen kommt. Das Hauptwindfeld liegt überwiegend südlich der Mittelgebirge und wird von 6:00 Uhr - 15:00 Uhr simuliert. Den meisten Niederschlag gibt es entlang der Mittelgebirge und im Südosten. Hier können die Regenmengen zwischen 25 und 40 l/m² innerhalb 24 Stunden liegen, sonst sind es zwischen 8 und 15 l/m2. Oberhalb etwa 1.200 Meter geht der Niederschlag durchweg als Schnee nieder, so dass in den Alpen erneut ordentliche Schnee Mengen zusammen kommen werden. Die Temperaturen bewegen sich am Donnerstag zwischen +2/+6 Grad im Süden, +2/+5 Grad im Osten und Norden und +4/+9 Grad im Westen. In der Nacht zum Freitag dreht der Wind auf nördliche Richtungen und bringt kurzzeitig kältere Luft nach Deutschland, so dass die Schneefallgrenze auf etwa 400 Meter absinken wird. Tagsüber gibt es immer wieder Schnee- und Graupelschauer, im Süden auch länger anhaltend. Die Temperaturen erreichen am Freitag Werte zwischen -1/+2 Grad im Süden und Osten, sonst zwischen +2/+6 Grad. Am Wochenende ist auch schon wieder Schluss mit der evtl. weißen Pracht, wenn von Westen her erneut ein Tiefdrucksystem über Deutschland hinweg zieht. Es wird rasch wärmer und die Temperaturen steigen im Westen auf +4/+8 Grad, sonst auf +1/+4 Grad - Die Schneefallgrenze liegt Anfangs bei etwa 300 Meter, steigt aber rasch auf 1.200 Meter an. Der Sonntag zeigt sich ähnlich wechselhaft, windig und mit +3/+7 Grad nasskalt. Was aber ist mit dem Winter?

Das Wetter-Jahr 2021 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1991-2020 in Grad Nieder­schlag
Januar 2021 +0,6 +1,1 -0,3 78 l/m² - zu nass
Februar 2021 +1,8 +1,4 +0,3 48 l/m² - leicht zu trocken
März 2021 +4,8 +1,3 +0,2 46 l/m² - zu trocken
April 2021 +6,1 -1,3 -2,9 33 l/m² - zu trocken
Mai 2021 +10,4 -1,4 -2,4 96 l/m² - zu nass
Juni 2021 +18,6 +3,6 +2,6 94 l/m² - etwas zu nass
Juli 2021 +18,4 +1,4 +0,0 103 l/m² - zu nass
August 2021 +16,5 -0,06 -1,4 102 l/m² - zu nass
September 2021 +15,2 +1,8 +1,3 36 l/m² - zu trocken
Oktober 2021 +9,65 +0,6 +0,2 46 l/m² - zu trocken
November 2021 +4,9 +0,9 +0,1 48,9 l/m² - zu trocken
Dezember 2020 +3,0 +2,2 +1,2 57 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2021 +9,83 +0,85 -0,25 743 l/m² - normal
Temperaturabweichung Deutschland 24 Monate - Klimadiagramm

Wetterfakten Januar

Statistische Wetterwerte für Januar

Der Januar gilt aus statistischer Sicht als kältester und auch trockenster Wintermonat, bzw. auch Monat im gesamten Jahr.

  • Zwischen dem 13. und 26. Januar Hochwinter
  • Kontinentalhoch sorgt in diesem Zeitraum mit einer Wahrscheinlichkeit von 70 bis 80 Prozent für kalte Temperaturen
  • Bedingt durch die hohe statistische Wahrscheinlichkeit eines Hochwinters ist Schneefall selten
  • Häufiger gibt es im Januar Kahlfrost-Phasen
  • Liegt aber Schnee, so kann dieser über Tage hinweg konserviert werden

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