Wetter Januar 2012 - Wettervorhersage und Wetterprognose

Wetter im Januar 2012 - Wettervorhersage vom 26. Januar

Heute ist es im Westen überwiegend stark Bewölkt und im äußersten Westen kann es im Tagesverlauf leichten Niederschlag geben. Sonst ist es nach Nebelauflösung vielfach sonnig und trocken bei Temperaturen zwischen +3/+8 Grad im Westen und -1/+3 im Osten und Süden. Das schwache Niederschlagsband zieht in der Nacht auf Freitag langsam in Richtung Osten weiter und bringt zumeist leichten Niederschlag, der bei Temperaturen zwischen -1/+2 Grad teils als Schnee, gefrierender Regen oder als Regen fallen wird - im Osten werden -3/-8 Grad, bei aufklaren und über Schnee auch bis -12 Grad erwartet. Am Freitag im Tagesverlauf von Süden her bis zur Mainlinie aufkommender - leichter - Niederschlag, welcher oberhalb 400 Meter überwiegend als Schnee fallen wird. Sonst ist es bei Temperaturen zwischen 0/-2 Grad östlich der Linie Hamburg - Zugspitze und +2/+7 Grad westlich davon vielfach stark bis wechselnd bewölkt. Die Niederschlagssituation am Samstag und Sonntag wird noch unterschiedlich simuliert aber wahrscheinlich ist, dass es immer wieder zu leichten Niederschlägen kommen wird, welche Anfangs im Westen noch als Regen niedergehen können, bevor die Schneefallgrenze zum Sonntag hin bis in das Flachland absinken wird. Ab Sonntag sollte fast überall Dauerfrost zwischen -0/-3 Grad herrschen, in den Nächten Frost zwischen -3/-7 Grad, bei aufklaren und über Schnee auch bis -14 Grad möglich. In der kommenden Woche dann größere Unsicherheiten über die weitere Wetterentwicklung, am wahrscheinlichsten ist zum heutigen Stand ein Mix aus Sonne, Wolken, Nebel mit Tagestemperaturen zwischen 0/-5 Grad und in den Nächten teils strenger Frost unter -10 Grad.
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Wetter im Januar 2012 - Wettervorhersage vom 25. Januar

Derzeit liegt verbreitet eine Hochnebeldecke über Deutschland, welche sich im Tagesverlauf auflösen wird, örtlich jedoch bis zum Abend hin bestehen bleibt. Wer wissen möchte, wo die Sonne zum Vorschein kommt, kann ein Blick auf das Wolkenradar werfen. Im Westen sind auch schon die ersten Anzeichen eines neuen Tiefdrucksystems zu erkennen (Wolkentypen). Es bleibt am heutigen Mittwoch überwiegend niederschlagsfrei bei ruhigem Wetter mit Temperaturen zwischen -1/+3 Grad im Süden und Osten, sonst +3/+6 Grad. In der Nacht zum Donnerstag nimmt im Norden der Wind wieder zu und es gibt verbreitet frostige Temperaturen zwischen 0/-6 Grad, bei Aufklaren und über Schnee auch bis -12 Grad möglich. Der Donnerstag zeigt sich im Westen weiterhin bewölkt mit leichtem Regen, diese Niederschlagsfront kommt nur sehr langsam voran und erreicht in der Nacht zum Freitag etwa eine Linie Hamburg - Zugspitze. Östlich dieser Linie besteht am Donnerstag neben Nebel/Hochnebel die größte Chance auf ein paar Sonnenstrahlen, bevor zum Nachmittag hin auch dort die Bewölkung mehr und mehr zunehmen wird. Die Temperaturen bleiben östlich der beschriebenen Linie mit -2/+1 Grad zumeist im frostigen Bereich, während westlich davon +1/+5 Grad erwartet werden. Dieses schwache Niederschlagsband ist im übrigen der Prozess, der die Großwetterlage in Mitteleuropa maßgeblich verändern wird - es wird winterlicher. Dieses Tief ist nichts anderes als ein "Abtropfvorgang" - es schiebt sich zwischen die Hochdruckbrücke (Azoren bis Russland) und "tropft" in das Mittelmeer ab. Dort gibt es genug Energie um sich wieder aufzubauen und im Zusammenspiel mit dem Hochdruckgebiet kalte Luft aus dem Osten nach Mitteleuropa zu transportieren. Es wird also zunächst einmal kälter. Am Freitag in der Osthälfte schon verbreitet Dauerfrost, im Westen werden dagegen noch +1/+5 Grad erwartet - zudem wird es leichten Niederschlag geben, der aber zu heutigen Stand kaum der Rede Wert sein wird. Das sieht am Samstag im Westen schon ganz anders aus, hier kann es ordentlichen Niederschlag geben, oberhalb etwa 200/300 Meter als Schnee, darunter eher Schneeregen - winterliche Verhältnisse können sich oberhalb 400 Meter einstellen. Diese Wetterprognose speziell für den Samstag ist aber noch mit Vorsicht zu genießen, da es noch unterschiedliche Modellinterpretationen dazu gibt (Prognosegüte). Es scheint nun tatsächlich so, als ob der Winter ernst machen wird.

Wetter im Januar 2012 - Wettervorhersage vom 24. Januar

Die noch aktuell vielfach starke Bewölkung bekommt im Tagesverlauf mehr und mehr Lücken und die Sonne kann zum Vorschein kommen. Im Tagesverlauf muss immer wieder mit kurzen Schneeschauern gerechnet werden, oberhalb etwa 500 Meter heute den ganzen Tag über winterlich bei Temperaturen knapp über 0 Grad, sonst +2/+4 Grad, im Westen und Nordwesten +4/+7 Grad. In der Nacht auf Mittwoch klart es vielfach auf und die Temperaturen sinken verbreitet auf 0/-5 Grad, örtlich bis -8 Grad ab. Am Mittwoch ist es überwiegend niederschlagsfrei und bei wechselnder Bewölkung sollte die Sonne öfters zum Vorschein kommen. Die Temperaturen liegen am Mittwoch im Süden und Osten zwischen 0/+2 Grad, im Westen und Norden +3/+6 Grad. Zum Abend hin verdichtet sich von Westen her allmählich die Bewölkung wieder und der Wind frischt im Norden auf. Die Temperaturen gehen auf frostige Werte zwischen 0/-5 Grad, bei Aufklaren und über Schnee auch bis -12 Grad zurück. Das schwache Niederschlagsband am Donnerstag kommt nur sehr langsam nach Osten voran und erreicht bis zum Abend eine Linie Bremen - Mannheim. Somit besteht für die Gebiete östlich davon durchaus die Chance auf ein paar Sonnenstrahlen, während im Westen die Bewölkung überwiegend dicht bleibt. Die Tageswerte erreichen östlich einer Linie Hamburg - Zugspitze +1/-2 Grad, westlich davon +1/+5 Grad. Bis zum Freitag Abend erreicht das Niederschlagsband dann auch den Osten mit leichtem Schneefall bis in tiefere Lagen, wobei die Mengen mit 1-2 l/m² sehr gering ausfallen werden. Und am Wochenende - kommt dann endlich der Winter?

Wetter im Januar 2012 - Wettervorhersage vom 23. Januar

Am heutigen Montag noch verbreitet stark bewölkt mit zeitweilig leichtem Niederschlag, welcher oberhalb etwa 600 Meter als Schnee niedergeht. Die Temperaturen klettern im Süden und Osten auf +1/+4 Grad, im Westen und Norden auf +3/+7 Grad. Der Wind kommt frisch aus nordwestlichen Richtungen. Am Dienstag und Mittwoch beruhigt sich das Wetter zunehmend, der Wind und Niederschlag lassen nach und die Sonne kann sich des öfteren zeigen. Die Temperaturen gehen östlich einer Linie Hamburg - Zugspitze kaum über 0 Grad, westlich davon +1/+5 Grad. In den Nächten generell Frost zwischen 0 und -4 Grad, örtlich auch bis -8 Grad. Am Donnerstag wird das Wetter wieder unbeständiger und kurzfristig milder (+2/+8 Grad), bevor es zum Freitag hin wieder kälter wird (-1/+5 Grad). Niederschläge gehen ab Freitag oberhalb 400/500 Meter als Schnee nieder, bevor zum Wochenende Schneeschauer bis in tiefe Lagen zu erwarten sind. Ab Sonntag sind tagsüber zumeist Dauerfrost und leichte Schneefälle zu erwarten. Im Detail muss noch abgewartet werden, ob, wie viel und wo Schneefall niedergeht und sich winterliche Verhältnisse einstellen können. Beide Wettermodelle simulieren heute diesen "Wintereinbruch" einheitlich, aber noch mit großem Unterschied was die Niederschlagsmengen angeht.

Das Wetter-Jahr 2021 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1991-2020 in Grad Nieder­schlag
Januar 2021 +0,6 +1,1 -0,3 78 l/m² - zu nass
Februar 2021 +1,8 +1,4 +0,3 48 l/m² - leicht zu trocken
März 2021 +4,8 +1,3 +0,2 46 l/m² - zu trocken
April 2021 +6,1 -1,3 -2,9 33 l/m² - zu trocken
Mai 2021 +10,4 -1,4 -2,4 96 l/m² - zu nass
Juni 2021 +18,6 +3,6 +2,6 94 l/m² - etwas zu nass
Juli 2021 +18,4 +1,4 +0,0 103 l/m² - zu nass
August 2021 +16,5 -0,06 -1,4 102 l/m² - zu nass
September 2021 +15,2 +1,8 +1,3 36 l/m² - zu trocken
Oktober 2021 +9,65 +0,6 +0,2 46 l/m² - zu trocken
November 2021 +4,9 +0,9 +0,1 48,9 l/m² - zu trocken
Dezember 2020 +3,0 +2,2 +1,2 57 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2021 +9,83 +0,85 -0,25 743 l/m² - normal
Temperaturabweichung Deutschland 24 Monate - Klimadiagramm

Wetterfakten Januar

Statistische Wetterwerte für Januar

Der Januar gilt aus statistischer Sicht als kältester und auch trockenster Wintermonat, bzw. auch Monat im gesamten Jahr.

  • Zwischen dem 13. und 26. Januar Hochwinter
  • Kontinentalhoch sorgt in diesem Zeitraum mit einer Wahrscheinlichkeit von 70 bis 80 Prozent für kalte Temperaturen
  • Bedingt durch die hohe statistische Wahrscheinlichkeit eines Hochwinters ist Schneefall selten
  • Häufiger gibt es im Januar Kahlfrost-Phasen
  • Liegt aber Schnee, so kann dieser über Tage hinweg konserviert werden

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