Wetter Januar 2012 - Wettervorhersage und Wetterprognose

Wetter im Janaur 2012 - Wettertrend vom 25. Dezember

Der Winter lässt weiter auf sich warten und auch in der heutigen Wetterprognose ist eher unwinterliches Wetter Anfang Januar 2012 zu erwarten. Der Grund ist der weiterhin sehr aktive Atlantik, welches ein Tiefdrucksystem nach dem anderen nach Mitteleuropa schickt. Eine Hochdruckblockade auf dem Atlantik, welche eine Voraussetzung für einen Wintereinbruch wäre, ist frühestens zwischen dem 3./5. Januar 2012 zu erkennen. Bis dahin gestaltet sich das Wetter zum heutigen Stand eher wechselhaft und relativ mild. Das Langfristmodell zeigt die Nordosthälfte im Januar 2012 als deutlich zu warm, einen breiten Streifen als leicht zu warm und den Südwesten als normal an. Zudem wird die Westhälfte als deutlich zu nass gerechnet, was weiterhin auf eine hohe Aktivität des Atlantiks schließen lässt.
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Wetter im Januar 2012 - Wettertrend vom 21. Dezember

Für Ende Dezember ist mit hoher Wahrscheinlichkeit (54%) mit einem stabilen Hochdruckgebiet über Mitteleuropa zu rechnen. Einigermaßen pünktlich zum Jahreswechsel werden die Tendenzen zu wechselhafterem und kühleren Wetter wieder größer. Wenn es nach dem amerikanischen Wettermodell geht, verschiebt sich der nördliche Kältepol allmählich nach Osten hin und könnte um den 3/5. Januar herum zu einem erneuten "Wintereinbruch" führen. Das europäische Wettermodell sieht den Hochdruck Ende Dezember nicht ganz so stabil und hält Optionen für einen neuen Wintereinbruch um den 1/3. Januar für möglich.

Wetter im Januar 2012 - Wettertrend vom 13. Dezember

So wie es derzeitig aussieht, könnte im letzten Dezemberdrittel der Winter in Deutschland Einzug halten. Statistisch gesehen ist der Januar zumeist ein hochdruckdominierter und der kälteste Wintermonat (Hochwinter). Da der Dezember äußerst durchwachsen war erhöht sich zudem auch die Wahrscheinlichkeit von ausgeprägten Hochdruckgebieten über Mitteleuropa. Das Langfristmodell hält davon noch relativ wenig, da dessen Wetterprognosen ausschließlich auf Berechnungen aktueller Wetterlagen beruhen - und dennoch wird der Januar 2012 im Süden als zu kalt und nördlich der Mittelgebirge als normal ausgegeben. Zudem wird eine erhöhte Niederschlagswahrscheinlichkeit in den nördlichen Staugebieten ausgegeben, während die Gebiete südlich der Alpen deutlich zu trocken gerechnet werden - in theoretischer Betrachtung ergibt sich daraus eine Nordwest bis Nordwetterlage. Der Winter im Januar 2012 ist damit - zumindest theoretisch - auf einem guten Weg.

Das Wetter Januar 2012

Der Januar 2011 hat ja dem Winter nicht sonderlich die Ehre erwiesen, vielleicht wird der Winter Monat Januar 2012 wieder besser. Eventuell so wie der Januar 2012 sein soll - Schnee mit Hochdruckgebiet, Sonnenschein und schön kalt. Wir werden ab Oktober 2011 an dieser Stelle vermehrt und regelmäßig über das Wetter im Januar 2012 berichten, schon frühzeitige Wetterprognosen und Trends abgeben. Sie können uns auch gerne im Wetterforum über das Wetter im Januar 2012 - oder ganz allgemeine Fragen zum Wetter stellen.

Das Wetter-Jahr 2021 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1991-2020 in Grad Nieder­schlag
Januar 2021 +0,6 +1,1 -0,3 78 l/m² - zu nass
Februar 2021 +1,8 +1,4 +0,3 48 l/m² - leicht zu trocken
März 2021 +4,8 +1,3 +0,2 46 l/m² - zu trocken
April 2021 +6,1 -1,3 -2,9 33 l/m² - zu trocken
Mai 2021 +10,4 -1,4 -2,4 96 l/m² - zu nass
Juni 2021 +18,6 +3,6 +2,6 94 l/m² - etwas zu nass
Juli 2021 +18,4 +1,4 +0,0 103 l/m² - zu nass
August 2021 +16,5 -0,06 -1,4 102 l/m² - zu nass
September 2021 +15,2 +1,8 +1,3 36 l/m² - zu trocken
Oktober 2021 +9,65 +0,6 +0,2 46 l/m² - zu trocken
November 2021 +4,9 +0,9 +0,1 48,9 l/m² - zu trocken
Dezember 2020 +3,0 +2,2 +1,2 57 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2021 +9,83 +0,85 -0,25 743 l/m² - normal
Temperaturabweichung Deutschland 24 Monate - Klimadiagramm

Wetterfakten Januar

Statistische Wetterwerte für Januar

Der Januar gilt aus statistischer Sicht als kältester und auch trockenster Wintermonat, bzw. auch Monat im gesamten Jahr.

  • Zwischen dem 13. und 26. Januar Hochwinter
  • Kontinentalhoch sorgt in diesem Zeitraum mit einer Wahrscheinlichkeit von 70 bis 80 Prozent für kalte Temperaturen
  • Bedingt durch die hohe statistische Wahrscheinlichkeit eines Hochwinters ist Schneefall selten
  • Häufiger gibt es im Januar Kahlfrost-Phasen
  • Liegt aber Schnee, so kann dieser über Tage hinweg konserviert werden

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