Wetter Januar 2012 - Wettervorhersage und Wetterprognose

Wetter im Januar 2012 - Wettervorhersage vom 17. Januar

Etwa östlich einer Linie Rostock - Berchtesgaden zieht allmählich Bewölkung auf und nachfolgend beginnt es vor allem im Erzgebirgsraum zu schneien, wobei es an der Küste überwiegend leichter Nieselregen sein sollte. Im übrigen Deutschland ist es teils bewölkt oder sonnig. Die Temperaturen steigen auf -1/+3 Grad im Süden, -1/+5 Grad in der Mitte und +2/+6 Grad im Norden. In der kommenden Nacht im Süden bei aufklaren strenger Frost bis unter -10 Grad möglich, sonst verbreitet -3/-5 Grad, im Norden -1/+2 Grad. Im Norden verdichten sich im Laufe des Mittwochs von Nordwesten her langsam die Wolken und in den Nachmittagsstunden beginnt es zu regnen, bis zum Abend erreicht das Niederschlagsband die Mitte Deutschlands. Im Süden ist es am Mittwoch Anfangs - nach Nebelauflösung - sonnig, später nimmt auch hier die Bewölkung zu, es bleibt aber weitestgehend niederschlagsfrei. Die Temperaturen steigen am Mittwoch wieder etwas an und erreichen Werte zwischen +1/+6 Grad. Der Wind frischt stark bis mäßig auf und kommt aus westlichen Richtungen. In der Nacht zum Donnerstag wird eine kritische Phase erreicht, wenn das Niederschlagsband auf verbreitet frostige Temperaturen östlich einer Linie Schwarzwald - Berlin trifft. Hier besteht erhöhte Glättegefahr. Zur Hauptverkehrszeit zwischen 6:00 und 9:00 Uhr befindet sich das Niederschlagsband vor allem über den Gebieten südlich der Mittelgebirge. Bei rasch ansteigenden Temperaturen sollte die Glättegefahr aber nur vorübergehend sein. Die Temperaturen erreichen am Donnerstag Werte zwischen +1/+4 Grad im Süden und Osten, sonst zwischen +3/+7 Grad. Die Schneefallgrenze steigt kurzzeitig auf etwa 1.200 Meter an und der Wind kommt weiterhin stark bis mäßig, in den Höhenlagen auch stürmisch aus westlichen Richtungen. Am Freitag ist es überwiegend stark bewölkt und vor allem im süddeutschen Raum oberhalb etwa 400 Meter sind zeitweilige Schneefälle möglich. Im folgenden Beitrag gehen wir erneut der Frage nach - kommt am Wochenende der Winter?
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Wetter im Januar 2012 - Wettervorhersage vom 16. Januar

Das Wolkenradar zeigt in Deutschland heute Morgen einen vielfach sonnigen Start in den Tag. Dazu sind die Temperaturen mit 0/-6 Grad noch recht frostig und südlich einer Linie Schwarzwald - Dresden wird es auch den ganzen Tag über frostig bleiben. Am Nachmittag ziehen im Osten immer dichtere Wolken aus dem Osten auf und bringen östlich einer Linie Rostock - München Niederschlag, welcher in den Staulagen des Erzgebirges auch intensiver sein kann. Die Niederschläge fallen in Küstennähe überwiegend als Regen, sonst oberhalb etwa 300 Meter als Schnee. Im übrigen Deutschland ist es bis Mittwoch teils neblig trüb, oft aber sonnig. Die Temperaturen steigen am Tage in der Mitte und im Süden auf 0/+5 Grad und bis +6 Grad an der Küste. In den Nächten gibt es verbreitet Frost bis -5 Grad, im Süden Stellenweise auch bis -10 Grad. Am Mittwoch Abend kommt von Nordwesten her ein neues Niederschlagsband, welches am Anfang noch Schnee bringt, dieser aber im Westen rasch in Regen übergehen wird. In den frühen Morgenstunden vom Donnerstag fällt hauptsächlich südlich der Mittelgebirge Niederschlag, welcher - bei Temperaturen um 0 Grad - auch als gefrierender Regen fallen kann (entsprechende Details folgen in den nächsten Vorhersagen). Im weiteren Verlauf zeigt sich der Donnerstag überwiegend nasskalt mit zeitweiligen Niederschlägen. Die Schneefallgrenze steigt vorübergehend auf bis 1.200 Meter an, sinkt am Abend wieder auf 600 Meter ab. Auch der Wind nimmt wieder zu und kommt frisch bis mäßig aus westlichen Richtungen. Die Temperaturen erreichen östlich einer Linie Schwarzwald - Rostock etwa +1/+4 Grad, westlich davon +4/+8 Grad. In der Nacht zum Freitag dreht der Wind dann auf nördliche Richtungen und führt deutlich kältere Luft nach Deutschland, so dass es am Wochenende Vielerorts winterlich werden kann - vor allem in Lagen oberhalb etwa 300 Meter und östlich etwa einer Linie Mannheim - Hamburg schneit es auch bis in tiefe Lagen. Die Temperaturen sind östlich dieser Linie tagsüber meist um -1/+1 Grad, westlich davon meist zwischen +1/+4 Grad. Da die Wetterlage zum kommenden Wochenende aber noch nicht 100% sicher ist, kann sich die beschriebene Linie sicherlich noch etwas verschieben.

Wetter im Januar 2012 - Wettervorhersage vom 15. Januar

Bis einschließlich Dienstag bleibt das Wetter unter Hochdruckeinfluss relativ ruhig, nur östlich einer Linie Rostock - München kann es gelegentlich etwas nieseln oder schneien. Anhand des Wolkenradars können Sie sehen, wo derzeitig die Sonne scheint und wo noch Nebelfelder existieren. Die Temperaturen bewegen sich tagsüber - je nach Sonnenschein - zwischen -1/+3 Grad und +1/+5 Grad. In den Nächten - vor allem im Süden Frost bis -10 Grad möglich, sonst zwischen -5 und 0 Grad - nur an der Küste bleibt es frostfrei. Ab Mittwoch ändert sich das Wetter und es wird zunehmend wechselhafter und windiger. Los gehts am Mittwoch Abend im Nordwesten. Kräftiger Wind aus Südwesten führt zunächst mildere Luft nach Deutschland. Der recht kräftige Niederschlag kann am Anfang noch als Schnee oder gefrierender Regen fallen. Vor allem südlich den Mains und im östlichen Deutschland muss in den Morgenstunden von Donnerstag bei Temperaturen um den Gefrierpunkt mit Glätte gerechnet werden. Die Schneefallgrenze liegt am Donnerstag nördlich der Mittelgebirge bei etwa 400 Meter, südlich davon bei rund 700 Meter. Der frische bis mäßig starke Wind dreht am Donnerstag auf westliche und dreht zum Wochenende hin auf nördliche Richtungen. Zum heutigen Stand wird es am kommenden Wochenende kälter, so dass die Schneefallgrenze bis in tiefe Lagen absinken kann - weiteres hierzu erfahren Sie in unserem Beitrag zum Thema Winter 2012 - kommt jetzt der Schnee?

Wetter im Januar 2012 - Wettervorhersage vom 14. Januar

Mittlerweile ist die Kaltluft in Deutschland eingeflossen und kommt nun dank des Hochdruckeinflusses zur Ruhe. Somit ist es bis einschließlich Mittwoch überwiegend niederschlagsfrei (Ausnahme östlich einer Linie Rostock - München, hier kann es mit 1-5 l/m² etwas Niederschlag geben). Abgesehen von einigen Nebel-, bzw. Hochnebelfeldern scheint die Sonne. Wer es genauer wissen möchte wo die Sonne scheint und wo es Nebel gibt, kann einen Blick auf das Wolkenradar werfen. Die Temperaturen bewegen sich tagsüber im Süden und in der Mitte zwischen 0 und +4 Grad, im Norden zwischen +2 und +7 Grad. In den Nächten gibt es verbreitet Frost zwischen -1 und -5 Grad - nur an der Küste bleibt es frostfrei. Ab Donnerstag ändert sich das Wetter wieder und es wird zunehmend wechselhafter, nasskalt und auch windiger. Unter dem folgenden Beitrag gehen wir in Kürze erneut der Frage nach - wann kommt der Schnee?

Das Wetter-Jahr 2021 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1991-2020 in Grad Nieder­schlag
Januar 2021 +0,6 +1,1 -0,3 78 l/m² - zu nass
Februar 2021 +1,8 +1,4 +0,3 48 l/m² - leicht zu trocken
März 2021 +4,8 +1,3 +0,2 46 l/m² - zu trocken
April 2021 +6,1 -1,3 -2,9 33 l/m² - zu trocken
Mai 2021 +10,4 -1,4 -2,4 96 l/m² - zu nass
Juni 2021 +18,6 +3,6 +2,6 94 l/m² - etwas zu nass
Juli 2021 +18,4 +1,4 +0,0 103 l/m² - zu nass
August 2021 +16,5 -0,06 -1,4 102 l/m² - zu nass
September 2021 +15,2 +1,8 +1,3 36 l/m² - zu trocken
Oktober 2021 +9,65 +0,6 +0,2 46 l/m² - zu trocken
November 2021 +4,9 +0,9 +0,1 48,9 l/m² - zu trocken
Dezember 2020 +3,0 +2,2 +1,2 57 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2021 +9,83 +0,85 -0,25 743 l/m² - normal
Temperaturabweichung Deutschland 24 Monate - Klimadiagramm

Wetterfakten Januar

Statistische Wetterwerte für Januar

Der Januar gilt aus statistischer Sicht als kältester und auch trockenster Wintermonat, bzw. auch Monat im gesamten Jahr.

  • Zwischen dem 13. und 26. Januar Hochwinter
  • Kontinentalhoch sorgt in diesem Zeitraum mit einer Wahrscheinlichkeit von 70 bis 80 Prozent für kalte Temperaturen
  • Bedingt durch die hohe statistische Wahrscheinlichkeit eines Hochwinters ist Schneefall selten
  • Häufiger gibt es im Januar Kahlfrost-Phasen
  • Liegt aber Schnee, so kann dieser über Tage hinweg konserviert werden

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