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Wetter Januar 2011 - Wetterprognose und Wettervorhersage

| M. Hoffmann
Bereits am Mittwoch Abend setzt von Nordwesten her leichter Niederschlag ein, der zunächst noch bei Temperaturen um den Gefrierpunkt als Schnee oder gefrierender Regen fallen wird. In der zweiten Nachthälfte geht der Niederschlag aber im Westen bereits in Regen über und die Temperaturen steigen in den positiven Bereich. Am Donnerstag Nachmittag ist der Frost dann aus ganz Deutschland vertrieben. Bis Samstag Vormittag fallen in einem Dreieck Köln - Nürnberg - Freiburg bis 40 Liter Niederschlag. Da die Schneefallgrenze auf rund 2.000 Meter ansteigt, wird der vorhandene Schnee bis Samstag in Lagen unterhalb 800 Meter weites gehend abgetaut sein - Hochwasser wird dann vielerorts ein Thema sein. Am Samstag können die Temperaturen im Südwesten auf bis zu +11 Grad ansteigen, während im Osten zwischen +1 und +5 Grad erreicht werden - Frost in der Nacht ist dann nur noch bei aufklaren und über Schnee möglich. Am Montag und Dienstag - 10./11. Januar - kurzzeitiges Winterwetter möglich - im Detail muss das aber noch abgewartet werden. Der erneute, nachhaltige Wintereinbruch, wie es gestern vom amerikanischen Modell um den 11. Januar gezeigt wurde - wird nun nicht mehr in Betracht gezogen.

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| M. Hoffmann
Das Tauwetter mit Hochwassergefahr kommt ab Donnerstag, 6. Januar 2011. Bereits inden frühen Morgenstunden setzt noch bei teils frostigen Temperaturen von Westen her Niederschlag ein. Dieser Niederschlag geht im weiteren Verlauf mehr und mehr in Regen über, bzw. ist von Anfang an gleich Regen - teilweise erhebliche Glättegefahr durch gefrierenden Regen oder Schneefall. Der W...
| M. Hoffmann
Der Winter bleibt uns noch bis Mittwoch, den 5. Januar 2011 weitesgehend erhalten, bevor vom Atlantik her Störungen zu uns übergreifen können. Bis dahin bleibt es beim wechselhaftem Wetter mit schauerartigen Schneefällen. Tagsüber mit Temperaturen um den Gefrierpunkt und nachts absinkende Temperaturen auf -1 bis -10 Grad, bei aufklaren auch bis -17 Grad. Ab Mittwoch stellt s...
| M. Hoffmann
Die erste Januar 2011 Woche wird weiterhin winterlich sein, vor allem nördlich und südlich der Mittelgebirge. Der Grund ist eine sich erneut einstellende Troglage, welches uns Frost und staubedingte Niederschläge aus dem Norden bringt. Die errechneten Niederschlagssummen halten sich derzeitig noch in Grenzen. Bis 5. Januar im Schnitt zwischen 5 bis 10 Liter pro m². Typisch f...
| M. Hoffmann
Relativ einig sind sich die Wettermodelle, wie es in der ersten Januar Woche 2011 weiter gehen soll - winterlich bis hochwinterlich. So nahezu jedes Modell zeigt heute den Atlantikblock, so dass ein erneuter Trog über Mitteleuropa entsteht, mit dem kalte Luft aus dem Norden angesaugt wird. Schneefall dürfte dann in den Staulagen auch wieder eine Rolle spielen, wobei derzeiti...
| M. Hoffmann
Spannung herrscht derzeitig bei den Wettermodellen. Einschlägig sehen die Wettermodelle das Hochdruckgebiet auf dem Atlantik, jedoch nicht in der Position, dass Deutschland reines Winterwetter bekommt. Vielmehr könnte sich das Szenario zu einer Nordwestlage einstellen. Damit wäre der Winter in Lagen unterhalb 400 bis 500 Meter erst einmal vorbei. Dort wäre es dann eher nassk...

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