Wetter Januar 2011 - Wettervorhersage und Wetterprognose

Wetter Januar - Vorhersage 18. Januar 2011

Heute wird das Wetter noch einmal in weiten Teilen mit bis zu +8 Grad recht mild. Nördlich einer Linie Köln - Dresden merkt man aber schon, was die kommenden Januar-Tage für ein Wetter kommt - kältere Luft. Nördlich dieser Linie erreichen die Tageswerte heute nur noch +3 bis +6 Grad. Ansonsten zeigt sich der Himmel heute überwiegend bewölkt, teilweise gibt es auch Nebel. Besonders in der Mitte kann es heute leicht regnen und in der Nacht zum Mittwoch, 18. Januar 2011, auch bis in Lagen von 300 Meter herunter schneien. Bis Mittwoch Abend hat die Kaltluft sich dann überall durchgesetzt. Auftretende Niederschläge besonders südlich des Mains - verstärkt südlich der Donau, sollten bei Tagestemperaturen um 0 Grad als Schnee fallen. In Lagen oberhalb 400 Meter herrscht Dauerfrost. Nachts dann leichter bis mäßiger Frost um -2 bis -6 Grad. Nach heutigem Stand erreicht uns am Wochenende ein Tiefausläufer mit Zugrichtung von Nord nach Süd, bei dem auftretende Niederschläge überwiegend als Schnee fallen werden. In Lagen oberhalb 300 bis 400 Meter wird es wieder winterlich. Bis Montag, 24. Januar, herrscht beim Wetter überwiegend Dauerfrost, nachts teils strenger Frost unter -10 Grad - sonst -5 bis -8 Grad. Der Winter zeigt sich also noch einmal. Wie lange er halten wird ist derzeitig völlig offen, die Modelle zeigen unterschiedliche Aussichten.
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Wetter Januar - Vorhersage 16. Januar 2011

Kurz zusammengefasst - bis Dienstag in weiten Teilen eher ruhiges Hochdruckwetter mit Hochnebel oder Nebel in den Flusstälern, Temperaturen um die +8 Grad, nachts leichter Frost möglich. Am Montag, 17. Januar, streift ein Tiefdrucksystem den Norden von Deutschland, breitet sich dann in der Nacht zum Dienstag auf ganz Deutschland aus. Die Niederschlagsmengen sind aber äußerst gering, so dass nur der Himmel sich bedecken dürfte. Ab Mittwoch dann von Norden her stetig kälter. Tagestemperaturen dann nur noch um +1 bis +5 Grad, in der Nacht dann überall leichter Frost bis -3 Grad möglich. Ab Donnerstag, 20. Januar, besteht die Möglichkeit zu leichten Stauniederschlag nördlich der Mittelgebirge und südlich des Mains. Der Niederschlag sollte überwiegend als Schnee fallen, jedoch nur in Lagen oberhalb 400 Meter auch liegen bleiben. Nachts vor allem bei Aufklaren auch mäßiger Frost unter -5 Grad möglich, sonst leichter Frost. Tagsüber schaffen es die Temperaturen kaum mehr über 0 Grad, oberhalb 400 Meter Dauerfrost. Wie sich das Wetter dann weiter entwickelt, steht zum heutigen Zeitpunkt noch nicht fest, da das amerikanische Wetter-Modell das Hochdruckgebiet seinen Einfluss zu uns ausdehnt, was es zwar bei uns kalt werden lässt, jedoch mit nur sehr wenig Niederschlag. Das europäische Wetter-Modell hingegen sieht das Hochdruckgebiet weiter im Westen, somit auch mehr Niederschlag und Kälte bei uns möglich

Wetter Januar - Vorhersage 15. Januar 2011

Der Regen zieht nun auch in Norddeutschland langsam ab und damit beruhigt sich das Wetter bis Montag, 17. Januar. Richtig mild wird es an diesem Wochenende - +10 Grad bei Sonnenschein, sonst im Durchschnitt +8 Grad - und das im Hochwinter! Teilweise bedecken am Samstag noch Wolken den Himmel, welche am Sonntag zumindest südlich der Mittelgebirge weg sein sollten. Dafür macht sich Hochnebel und in der nähe von Flüssen auch Nebel breit. Nachts ist bei Aufklaren auch Frost möglich, sonst liegen die Temperaturen um +5 Grad. Auch am Montag, 17. Januar ist es südlich der Mittelgebirge vielfach freundlich bei Temperaturen um +8 Grad. Im Norden hingegen zieht schon in den frühen Morgenstunden wieder Bewölkung auf, welche in den späten Nachmittagsstunden Niederschlag bringen. Ab Dienstag wird es wieder kälter. Nachtfrost ist dann überall möglich. Und damit endet die Wettervorhersage heute auch schon, da sich die Großwetterlage ab dem 18. Januar komplett umstellt und in den Modellen noch nicht ersichtlich ist, wie sich das entscheidende Hochdruckgebiet auf dem Atlantik platzieren wird. Nur eines scheint recht sicher zu sein - der Winter schaut wieder bei uns vorbei.

Wetter Januar - Vorhersage 14. Januar 2011

Der Regen spielt zumindest im Süden keine große Rolle mehr, nördlich der Mittelgebirge fällt auch am Samstag noch etwas Niederschlag. Die Temperaturen dürften schon am heutigen Freitag die höchsten Werte für dieses Wochenende erreichen. Mit Hilfe der Sonne werden teilweise bis 14 Grad erreicht. Zwar bleibt das Wetter im weiteren Verlauf recht angenehm und mild, wir befinden uns jedoch im Hochwinter. Daher sinken die Temperaturen bei aufklaren in der Nacht (Sa.-So. und So.-Mo.) rasch Richtung Gefrierpunkt. Das Wetter nächste Woche gestaltet sich, dank eines Hochdruckgebietes, zunächst noch ruhig. Der Nachteil von Hochdruckgebieten im Hochwinter ist, dass es oftmals trüb und neblig oder hochnebelartig Bewölkt ist. Die Temperaturen erreichen dann kaum mehr als 0 Grad. Scheint dagegen die Sonne, können auch - vor allem am Montag - nochmal +10 Grad erreicht werden. Sonst im Schnitt um die +6 Grad. Erst am Mittwoch, 19. Januar, stellt sich das Wetter grundlegend um. Tagsüber werden die Temperaturen nur noch mit Mühe über die 0 Grad steigen, nachts gibt es leichten bis mäßigen Frost. Winterliche Niederschlagstendenzen sind erst um den 22. Januar zu erkennen.

Das Wetter-Jahr 2021 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1991-2020 in Grad Nieder­schlag
Januar 2021 +0,6 +1,1 -0,3 78 l/m² - zu nass
Februar 2021 +1,8 +1,4 +0,3 48 l/m² - leicht zu trocken
März 2021 +4,8 +1,3 +0,2 46 l/m² - zu trocken
April 2021 +6,1 -1,3 -2,9 33 l/m² - zu trocken
Mai 2020 +11,9 -0,2 -1,2 40 l/m² - zu trocken
Juni 2020 +16,8 +1,4 +0,4 90 l/m² - etwas zu nass
Juli 2020 +17,7 +0,74 -0,7 53 l/m² - zu trocken
August 2020 +19,9 +3,4 +2,0 90 l/m² - etwas zu nass
September 2020 +14,8 +1,5 +1,0 50 l/m² - zu trocken
Oktober 2020 +10,2 +1,2 +0,8 79 l/m² - zu nass
November 2020 +6,0 +2,0 +1,1 18,7 l/m² - zu trocken
Dezember 2020 +3,0 +2,2 +1,2 57 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2021 +3,3 +0,6 -0,7 207,7 l/m² - zu trocken
Temperaturabweichung Deutschland 24 Monate - Klimadiagramm

Wetterfakten Januar

Statistische Wetterwerte für Januar

Der Januar gilt aus statistischer Sicht als kältester und auch trockenster Wintermonat, bzw. auch Monat im gesamten Jahr.

  • Zwischen dem 13. und 26. Januar Hochwinter
  • Kontinentalhoch sorgt in diesem Zeitraum mit einer Wahrscheinlichkeit von 70 bis 80 Prozent für kalte Temperaturen
  • Bedingt durch die hohe statistische Wahrscheinlichkeit eines Hochwinters ist Schneefall selten
  • Häufiger gibt es im Januar Kahlfrost-Phasen
  • Liegt aber Schnee, so kann dieser über Tage hinweg konserviert werden

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