Skip to main content

Wetter Februar 2017 - Wettervorhersage vom 5. Februar

| M. Hoffmann
Über dem Südwesten und Nordosten ist heute mit zeitweiligen Niederschlägen zu rechnen, welche über dem Süden oberhalb etwa 500-800 Meter und über dem Nordosten teils bis in tiefere Lagen in Schnee übergehen können. Zwischen den beiden Niederschlagsgebieten kann die Bewölkung zeitweilig auflockern und die Sonne zum Vorschein kommen. Die Temperaturen steigen über dem Nordosten auf +0/+4 Grad und erreichen über dem Südwesten +4/+8 Grad.

Am Montag über dem Nordosten Schneefall möglich

In der Nacht auf Montag dreht der Wind über den nördlichen Regionen auf östliche Richtungen und sorgt dafür, dass sich die leichten Niederschläge weiter nach Westen ausdehnen können. So ist etwa östlich der Linie Bremen - Bayerischer Wald mit leichten Niederschlägen zu rechnen, welche bei Tiefstwerten von -1/+2 Grad teils bis in tiefere Lagen in Schnee oder Schneeregen übergehen können. Über Süddeutschland kommt der Wind noch aus westlichen Richtungen und die Niederschläge ziehen sich an den Alpenrand zurück, was dort bei -1/+3 Grad oberhalb etwa 300-600 Meter für Schneefall sorgen kann. Tagsüber ändert sich nicht viel. So ist nördlich der Linie Köln - Bayerischer Wald mit leichten Niederschlägen zu rechnen, welche bei Temperaturen von -1/+2 Grad etwa östlich der Linie Hamburg - Dresden bis in tiefere Lagen in Schnee übergehen können. Westlich der Linie bleibt es mit +2/+7 Grad milder und nach Südwesten bleibt es die meiste Zeit bei wechselnder Bewölkung mit etwas Sonnenschein trocken.

Am Dienstag über dem Westen und Südwesten regnerisch, absinkende Schneefallgrenze

Die Nacht auf Dienstag verläuft relativ ruhig und es sind nur noch vereinzelt leichte Niederschläge zu erwarten. Die Temperaturen sinken verbreitet auf -3/-0 Grad ab und können über dem Nordosten mit bis -5 Grad darunter und bis +3 Grad über dem Westen auch darüber liegen. Im Tagesverlauf erreicht ein weiteres Niederschlagsband den Westen von Deutschland und sorgt zum Nachmittag für einsetzenden Niederschlag, welcher sich bis zum Abend zu einer Linie westlich von Köln - Zugspitze ausweiten kann. Bei Temperaturen von +4/+8 Grad ist überwiegend mit Regen zu rechnen, welcher oberhalb etwa 600-800 Meter auch in Schnee übergehen kann. Etwa östlich der Linie Hamburg - Bayerischer Wald steigen die Tageshöchstwerte auf -1/+2 Grad , so dass dort die zeitweilig leichten Niederschläge bis in tiefere Lagen als Schnee niedergehen können.

Am Mittwoch Dauerfrost über dem Nordosten, milder über dem Südwesten

In der Nacht auf Mittwoch intensiviert sich das Niederschlagsband über dem Westen und sorgt zum Tagesbeginn vom Schwerpunkt über dem Südwesten für länger andauernden Niederschlag, welcher im Tagesverlauf bis zu einer Linie Köln - München vorankommen kann. Die Schneefallgrenze schwankt dort bei Werten von +0/+5 Grad meist zwischen 400-700 Meter. Über dem Nordosten bleibt es die meiste Zeit über stark bewölkt und sowohl in der Nacht wie auch am Tage ist mit leichten Niederschlägen zu rechnen, welche bei Temperaturen von -4/0 Grad bis in tiefere Lagen als Schnee fallen können.

Am Donnerstag und Freitag kommt die kalte Luft etwas weiter nach Süden voran

Am Donnerstag und Freitag sind nur noch vereinzelt ein paar Niederschläge über dem Norden zu erwarten, sonst wird es zunehmend trockener und mit Tageswerten von -4/0 Grad über dem Nordosten und +0/+3 Grad über dem Südwesten auch spürbar kühler. Insbesondere in den Nächten können die Temperaturen verbreitet auf -6/0 Grad absinken. Die Grenze zwischen Dauerfrost und leichten Plusgraden verläuft voraussichtlich entlang einer Linie zwischen Bremen und dem Bayerischen Wald. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose Wetter Winter 2017, welche heute Abend gegen 20:45 Uhr nochmals aktualisiert wird.

Aktuelle Wettervorhersagen

Unterstützen
Sie uns!
Ihnen gefallen unsere Wettervorhersagen? Wir freuen uns über einen freiwilligen Geldbetrag in einer von Ihnen gewünschten Höhe.
Betrag wählen

Regenradar

Regenradar Deutschland
© Deutscher Wetterdienst, Offenbach (DWD)