Heute bleibt es die meiste Zeit über stark, bzw. hochnebelartig bewölkt und hier und da ist geringfügiger Niederschlag nicht auszuschließen, welcher bei Temperaturen von -2/+2 Grad über dem Norden als Schnee oder Schneegriesel und über dem Süden bei +1/+5 Grad auch als Sprühregen niedergehen kann. Ab den Nachmittagsstunden kann über Bayern die Wolkendecke aufreißen und gelegentlich die Sonne zum Vorschein kommen lassen.

Am Samstag sind über Süddeutschland häufiger mal sonnige Lücken zu beobachten, während nach Norden hin der Himmel meist stark bewölkt bleibt. Über dem Westen sind Niederschläge nicht auszuschließen, welche bei Werten von +1/+5 Grad oberhalb etwa 500-700 Meter in Schnee übergehen können. Nördlich der Linie Hamburg - Dresden bleibt es bei Temperaturen von -3/0 Grad frostig und gelegentlich ist dort mit leichtem Schneefall zu rechnen, während über dem Südwesten die Temperaturen mit dem Sonnenschein auf +4/+8 Grad ansteigen können.

Am Sonntag lässt bei meist starker, teils wechselnder Bewölkung mit etwas Sonnenschein die Niederschlagsneigung nach und vielerorts kann es trocken bleiben. Die Temperaturen verändern sich gegenüber Samstag kaum, was über dem Norden mit -3/0 Grad Dauerfrost und über dem Süden mit +4/+8 Grad relativ milde Temperaturwerte bedeutet.

Von Montag bis einschließlich Mittwoch dominiert weiterhin hoher Luftdruck das Wetter über Deutschland, so dass trockenes Wetter bei einer zunehmenden Sonnenscheindauer zu erwarten ist. Die Temperaturen können von Montag mit -3/0 Grad über dem Nordosten und +4/+8 Grad über dem Südwesten bis zum Mittwoch auf +2/+6 Grad über dem Nordosten und +5/+10 Grad über dem Südwesten (örtlich bis +13 Grad) ansteigen. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose Wetter Winter 2017, welche heute Abend gegen 20:45 Uhr nochmals aktualisiert wird.

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Der Himmel zeigt sich am heutigen Donnerstag vielfach bedeckt, teils auch hochnebelartig bewölkt und sonnige Auflockerungen sind meist nur von kurzer Dauer, können aber über Bayern häufiger vorkommen. Geringfügiger Schneefall oder Schneegriesel ist über den östlichen Landesteilen nicht ausgeschlossen. Die Temperaturen steigen etwa nördlich der Linie Köln - Berchtesgaden auf -5/0 Grad, während südlich davon mit +0/+5 Grad auch positive Werte erreicht werden können.

Am Freitag ändert sich wenig. So bleibt der Himmel meist stark oder hochnebelartig bewölkt und sonnige Momente sind noch über Bayern zu erwarten. Etwas Niederschlag ist über dem Nordosten in Form von Schnee oder Schneegriesel und auch über dem Südwesten in Form von geringfügigem Regen möglich. Die Temperaturen steigen etwas an und können etwa südlich der Mittelgebirge +1/+5 Grad und nördlich davon -2/+2 Grad erreichen.

In der Nacht auf Samstag nähert sich eine schwachgradientige Störung und kann für zeitweilig - meist leichten und unergiebigen - Niederschlag sorgen. Bei Tiefstwerten von -5/0 Grad können die Niederschläge bis in tiefere Lagen in Schnee übergehen. Tagsüber bleibt es über dem Norden meist stark bewölkt und mit weiteren - unergiebigen - Niederschlägen in Form von Schnee oder Schneegriesel ist dort zu rechnen. Nach Süden hin kann die Wolkendecke immer öfter aufreißen und die Sonne zum Vorschein kommen. Die Temperaturen bleiben etwa nördlich der Linie Bielefeld - Dresden mit -3/0 Grad im Dauerfrostbereich, können aber südlich davon von Nord nach Süd auf +0/+8 Grad ansteigen.

Von Sonntag bis einschließlich Dienstag kommender Woche ändert sich nicht viel. Der Wettercharakter bleibt aufgrund der Hochdruckdominanz trocken und die ansonsten dichte Wolkendecke kann zum Start in die neue Woche mehr sonnige Lücken aufweisen. Die Temperaturen steigen langsam an und können bis zum Dienstag über dem Süden Werte zwischen +5/+10 Grad und über dem Norden +0/+6 Grad erreichen. Die Grenze zwischen mäßig kalt und mild verläuft in etwa entlang der Mittelgebirge. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose Winter 2017.
Heute überwiegt über dem Süden und Osten starke, teils hochnebelartige Bewölkung, aus der gelegentlich auch mal ein Tropfen Regen oder eine Schneeflocke niedergehen kann. Entlang einer Linie zwischen Hamburg, Frankfurt a.M. und München kann bei zeitweilig auflockernder Bewölkung auch mal die Sonne zum Vorschein kommen. Die Temperaturen steigen östlich der Linie Bremen - Berchtesgaden auf -4/0 Grad und westlich davon sind +4/+8 Grad zu erwarten.

Am Donnerstag meist stark bewölkt, gelegentliche Auflockerungen möglich - Dauerfrost über dem Nordosten

Nach Tiefstwerten von -7/0 Grad verhält sich das Wetter am Donnerstag ganz ähnlich dem von Heute. So ist mit überwiegend starker Bewölkung zu rechnen, welche in den Mittagsstunden über dem Norden und zum Nachmittag über dem Südosten auch mal auflockern kann und es bleibt überwiegend trocken. Der Wind kommt schwach bis mäßig aus östlichen Richtungen und kann bei Temperaturen nördlich der Linie Köln - München bei Temperaturen von -5/0 Grad als unangenehm empfunden werden. Südlich der Linie können die Tageswerte auf +0/+5 Grad ansteigen.

Wenig Änderung am Freitag, von Süden her kurzzeitig milder

Am Freitag kann nach erneut frostiger Nacht die Bewölkung über dem Süden zeitweilig auflockern und Sonnenschein ermöglichen, sonst bleibt es die meiste Zeit über stark, teils auch hochnebelartig bewölkt und trocken. Die Temperaturen steigen wieder etwas an, was den Dauerfrost auf eine Linie etwa nördlich von Hamburg - Dresden zurück drängen könnte. Südlich der Linie steigen die Temperaturen von Nord nach Süd auf +0/+7 Grad.

Am Samstag Schneefall über dem Südosten, Osten und Norden möglich

In der Nacht auf Samstag kann sich nach den aktuellen Berechnungen ein kleines Niederschlagsgebiet über den Südosten von Deutschland bemerkbar machen. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt sind Schneefälle teils bis in tiefere Lagen nicht auszuschließen. Dieses Niederschlagsgebiet zieht in der Nacht weiter nach Norden und erreicht zu den Vormittagsstunden die östlichen Mittelgebirge, zum Nachmittag den Osten und zum Abend den Norden und Nordosten, während über dem Süden die Niederschlagsneigung wieder nachlassen kann. Die Temperaturen bleiben nördlich der Linie Bremen - Dresden mit -4/0 Grad im Dauerfrostbereich, während südlich davon von Nord nach Süd ansteigend +0/+7 Grad erwartet werden können. So sind die möglichen Niederschläge über dem Norden und Osten durchweg als Schnee, sonst auch als Schneeregen oder Nassschnee zu erwarten.

Am Sonntag leichte Schneefälle über dem Norden

In der Nacht auf Sonntag und auch am Tage können über dem Norden und Osten noch zeitweilige, meist leichte Niederschläge im Form von Schnee erwartet werden, sonst bleibt es vielfach stark bewölkt und weitgehend trocken. Die Temperaturen bleiben mit -3/0 Grad nördlich der Linie Bremen - Dresden und mit +0/+7 Grad südlich davon nahezu unverändert.

Ruhiges Hochdruckwetter setzt sich am Montag fort

Zum Start in die neue Woche setzt sich am Montag das relativ ruhige Wetter mit Dauerfrost über dem Nordosten und milden Werten über dem Südwesten fort. Unsicherheiten gibt es am Samstag und Sonntag noch hinsichtlich des Niederschlagsgebietes und seine genaue Zugbahn, Veränderungen sind hier noch möglich. Wie viel Schnee es daraus geben könnte und wie der Verlauf des Winters weitergehen kann, klären wir gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose Winter.
Bei meist starker Bewölkung sind heute über dem Norden und Osten zeitweilig - überwiegend leichte und unergiebige - Schneefälle zu erwarten, welche bei Temperaturen von -2/+2 Grad z.T. auch als Schneegriesel niedergehen können. Weiter in Richtung Westen kann die Bewölkung zunächst etwas auflockern und für ein paar Momente die Sonne zum Vorschein kommen lassen, bevor zum Nachmittag sich die Bewölkung über dem Westen verdichten und nachfolgend setzt Niederschlag ein, welcher sich bis zum Abend westlich einer Linie von Köln - München bei Temperaturen von +1/+7 Grad ausweiten kann.

Am Mittwoch ruhiges Hochdruckwetter mit etwas Niederschlag über dem Südwesten, Dauerfrost über dem Nordosten

Der Niederschlag zieht sich in der Nacht auf Mittwoch weiter nach Westen zurück, so dass etwa westlich von Köln - Bodensee noch etwas Niederschlag zu erwarten ist, welcher bei Temperaturen zwischen -1/+3 Grad oberhalb etwa 300-600 Meter in Schnee übergehen kann. Sonst können die Tiefstwerte auf -5/0 Grad absinken. Tagsüber sind über dem äußersten Südwesten noch Niederschläge möglich, sonst bleibt es häufiger stark oder hochnebelartig bewölkt, wobei kurze Auflockerungen durchaus möglich sein können und geringfügiger Niederschlag ist über dem Nordosten nicht auszuschließen. Die Temperaturen erreichen westlich der Linie Bielefeld - Berchtesgaden +1/+5 Grad, sonst ist bei Werten von Werten von -4/0 Grad mit Dauerfrost zu rechnen.

Der Dauerfrost kommt am Donnerstag weiter nach Westen und Süden voran

In der Nacht auf Donnerstag sinken die Tiefstwerte verbreitet auf -7/-3 Grad ab und können bei Aufklaren und über Schnee auch bis auf -10 Grad abfallen und es bleibt überwiegend trocken. Tagsüber kommt es vor allem über dem Norden und Nordwesten zu zeitweiligen Auflockerungen mit teils längerer Sonnenscheindauer, sonst gibt es häufig starke, teils auch hochnebelartige Bewölkung, es bleibt aber mal abgesehen von geringfügigen Niesel-, oder Schneegriesel trocken. Die Temperaturen steigen etwa südlich der Mainlinie auf -1/+4 Grad, während nördlich davon mit -5/0 Grad der Dauerfrost vorherrschend sein kann.

Der Dauerfrost zieht sich am Freitag zurück - Schneefall über dem Norden möglich

Die Nacht auf Freitag kann etwa östlich der Linie Hamburg - Dresden zeitweiligen und meist leichten Schneefall bringen, sonst bleibt es überwiegend stark bewölkt und trocken. Die Tiefstwerte sinken verbreitet auf -5/0 Grad ab. Am Freitag können die sonnigen Lücken von Südosten im Tagesverlauf zunehmen, während es etwa nördlich der Mittelgebirge noch häufig stark bewölkt und etwa nördlich der Linie Bremen - Berlin ist auch noch geringer Schneefall möglich. Die Temperaturen steigen allgemein wieder etwas an, was etwa nördlich der Linie Bielefeld - Berlin zu Temperaturen um den Gefrierpunkt und südlich davon zwischen +1/+7 Grad führen kann.

Am Samstag und Sonntag kaum Veränderungen - etwas mehr Sonnenschein, über dem Nordosten wieder kälter

Am Samstag und Sonntag ändert sich nicht besonders viel. Die sonnigen Momente können bis zum Sonntagnachmittag weiter zunehmen und es bleibt die meiste Zeit über trocken. In den Nächten ist weiterhin mit Frost zwischen -5/0 Grad zu rechnen. Tagsüber kann sich etwa östlich der Linie Hamburg - Dresden der Dauerfrost halten, während westlich davon die Tageswerte auf +1/+7 Grad ansteigen können. Ob es darüber hinaus beim ruhigen Hochdruckwetter bleibt, klären wir gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter Winter 2017.
Es bleibt heute die meiste Zeit über stark, über dem Westen auch wechselnd bewölkt und im Schwerpunkt etwa östlich der Linie Bremen - München ist mit zeitweiligen, meist leichten Niederschlägen zu rechnen. Bei Temperaturen zwischen -2/+2 Grad können etwa östlich der Linie Hamburg - Bayerischer Wald die Niederschläge bis in tiefere Lagen in Schnee übergehen. Sonst ist bei Werten von +1/+7 Grad mit Regen und oberhalb etwa 600-800 Meter mit Schnee zu rechnen.

Am Dienstag über dem Westen und Südwesten wechselhaft - Dauerfrost über dem Nordosten

In der Nacht auf Dienstag sind über dem Osten bei Tiefstwerten von -5/0 Grad noch vereinzelt ein paar Schneefälle möglich, sonst bleibt es bei -3/+1 Grad weitgehend trocken. Bereits in den frühen Morgenstunden verdichtet sich über dem Westen die Bewölkung und zum Nachmittag setzt Niederschlag ein, welcher sich bis zum Abend westlich der Linie Köln - München ausweiten kann. Die Temperaturen bleiben östlich der Linie Bremen - Berchtesgaden mit -4/0 Grad weitgehend im Dauerfrostbereich, während über dem Westen die Werte auf +1/+7 Grad ansteigen können. Die Schneefallgrenze schwankt meist zwischen 400-800 Meter.

Am Mittwoch nachlassende Niederschlagsneigung - nasskalt über dem Süden, Dauerfrost über dem Norden

Der Niederschlag kommt in der Nacht auf Mittwoch kaum nach Osten voran und verlagert sich mehr auf die Gebiete südlich der Mittelgebirge. Bei Tiefstwerten von -1/+4 Grad gehen die Niederschläge etwa oberhalb 300-700 Meter in Schnee über, aber auch darunter ist Nassschnee oder Schneeregen nicht auszuschließen (vor allem in Richtung Bayern). Im Tagesverlauf gibt es ganz im Norden und entlang der Alpen noch Niederschläge zu erwarten, sonst kann die Bewölkung zeitweilig auflockern und für kurze Momente die Sonne zum Vorschein kommen. Die Temperaturen bleiben östlich der Linie Bremen - Berchtesgaden mit -5/0 Grad im Dauerfrostbereich, während über dem Westen die Werte mit +1/+5 Grad in den nasskalten Bereich ansteigen können. Die Schneefallgrenze liegt über dem Süden zwischen 300-600 Meter.

Von Donnerstag bis Samstag hochdruckdominiertes Wetter, weiterhin Dauerfrost über dem Nordosten

Von Donnerstag bis einschließlich Samstag ändert sich nur wenig. Das Wetter über Deutschland bleibt hochdruckdominiert, so dass bei wechselnder Bewölkung nur mit einer schwachen Niederschlagsneigung zu rechnen ist. Die Temperaturen bleiben über dem Norden und Nordosten im Dauerfrostbereich, wenngleich die Frostgrenze sich von Donnerstag östlich der Linie Bremen - Berchtesgaden bis zum Samstag östlich der Linie Hamburg - Dresden zurückziehen kann. Westlich der Linie bleiben die Werte mit +1/+7 Grad relativ mild. In den Nächten ist hingegen verbreitet mit Frost von -5/0 Grad zu rechnen. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose Winter 2017, welche heute Abend gegen 20:45 Uhr nochmals aktualisiert wird.