Der Wetterverlauf der Woche ist mit einer sich über Mitteleuropa aufbauenden Hochdruckbrücke von den Azoren bis über das östliche Europa als ruhig zu bezeichnen. So kommt es insbesondere bei Aufklaren in den Nächten mit +1/-5 Grad leichten bis mäßigen Frost geben - über einer vorhandenen Schneedecke sind auch bis -8 Grad zu erwarten. Tagsüber kommt es nach teils zäher Nebelauflösung zu einem Mix aus Sonne und hochnebelartiger Bewölkung (Wolkenradar). Dort wo sich der Nebel den ganzen Tag über halten kann, steigen die Temperaturen auf -3/+1 Grad, sonst sind mit Sonnenschein Werte zwischen +1/+5 Grad, örtlich auch bis +7 Grad zu erwarten. Insbesondere am Dienstag ist bei Nebel, bzw. hochnebelartiger Bewölkung geringfügiger Sprühregen oder Schneegriesel nicht auszuschließen (Simulation der zu erwartenden Niederschlagsformen). Zum Ende der Woche zeigen die Simulationen der Wettermodelle einen Abbau der Hochdruckbrücke über Mitteleuropa, gleichzeitig nimmt der tiefe Luftdruck aus westlichen Richtungen zu und positioniert sich zum Freitag zwischen dem westlichen Skandinavien und England, so dass im Nordwesten von Deutschland die Niederschlagsneigung etwas ansteigen kann, sonst kann es noch vielfach niederschlagsfrei bei wenig veränderten Temperaturen bleiben. Zum Wochenende wird es voraussichtlich ungemütlich. Näheres dazu gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter im Winter.

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