Wetter Februar 2015 - Wettervorhersage und Wetterprognose

Wetter im Februar 2015 - Wettervorhersage vom 20. Februar

  • M. Hoffmann
Während heute etwa nördlich der Mittelgebirge die Bewölkung zunimmt und nachfolgend etwas Niederschlag einsetzen kann, kommt im Süden noch verbreitet die Sonne zum Vorschein und es bleibt etwa südlich einer Linie Saarbrücken - Usedom weitgehend trocken. Die Temperaturen steigen mit auffrischendem Wind aus südwestlichen Richtungen auf +3/+8 Grad und können im Südwesten mit viel Sonnenschein auch bis +8/+12 Grad erreichen. In der Nacht auf Samstag setzen auch im Südwesten die ersten Niederschläge ein, welche zumeist als Regen niedergehen können, jedoch entlang einer Temperaturgrenze zwischen Schwarzwald - Dresden sind auch die unterschiedlichsten Niederschlagsformen mit Glättebildung nicht auszuschließen (Simulation der zu erwartenden Niederschlagsformen). Tagsüber überquert ein kleinräumiges Tiefdrucksystem den Nordwesten, so dass mit wechselhaften und teils windigem Wetter zu rechnen ist, wobei die Niederschlagserwartung im Westen höher als über den östlichen Landesteilen einzustufen ist. Die Temperaturen steigen bei meist starker Bewölkung im Westen auf +2/+6 Grad und können über der Osthälfte mit ein paar Sonnenstrahlen auf bis +6/+10 Grad ansteigen. In der Nacht auf Sonntag schwanken die Temperaturen mit -2/+2 Grad im allgemeinen um den Gefrierpunkt, so dass örtliche Niederschlage bis in tiefere Lagen auch in Schnee übergehen können. Insbesondere entlang des Alpenrandes ist auch mit länger andauernden Niederschlägen zu rechnen, so dass dort die Ausbildung einer dünnen Schneedecke oberhalb etwa 300-500 Meter nicht auszuschließen ist. Am Sonntag kommt es etwa südlich der Donau zu weiteren Niederschlägen, welche oberhalb etwa 500 Meter als Schnee neidergehen können und dort mit weiterem Neuschnee zu rechnen ist, sonst ist es vielfach wechselnd bewölkt und es bleibt weitgehend trocken, wobei kurze regionale Schauer durchaus möglich sind. Blickt man auf die Schneeprognose bis einschließlich Sonntagabend, so erkennt man entlang des Alpenrandes eine simulierte Neuschneemenge von 2-10 cm, wobei über den Alpen selbst und insbesondere über den südlichen Alpen mit 20-60 cm deutlich mehr Neuschnee simuliert wird. Wie sich die Niederschläge bis Sonntagabend im Detail verteilen, zeigt die Niederschlagsprognose mit 10-20 l/m² im Nordwesten und Süden, während im Westen mit 1-10 l/m² weniger Niederschlag erwartet wird und es in einem breiten Streifen zwischen Stuttgart und Berlin mit 0-5 l/m² durchaus auch trocken bleiben kann. Zum Beginn der neuen Woche bleibt bis Dienstag der Grundcharakter beim Wetter wechselhaft, windig und auch über der Osthälfte nimmt die Niederschlagsneigung etwas zu. Die Temperaturen verbleiben mit +2/+7 Grad verbreitet im nasskalten Bereich und die Schneefallgrenze schwankt zumeist zwischen 700-1.000 Meter und kann - je nach Intensität der Niederschläge - kurzweilig auch darunter liegen. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter im Winter.

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Wetter im Februar 2015 - Wettervorhersage vom 19. Februar

  • M. Hoffmann
Der Tag beginnt heute vielfach neblig-trüb, wobei sich im Norden schon der eine oder andere Sonnenstrahl bemerkbar machen kann. Im Tagesverlauf lockert die teils hochnebelartige Bewölkung von Südwesten her zunehmend auf und bis zum Abend kann verbreitet die Sonne zum Vorschein kommen. Die Temperaturen schwanken - je nach Sonnenscheindauer - zwischen -2/+3 Grad, bzw. +4/+9 Grad. In der Nacht auf Freitag nimmt von Nordwesten her die Bewölkung zu, so dass dort die Temperaturen mit +1/+5 Grad überwiegend positiv bleiben, während in Richtung Südosten die Temperaturen auf -6/+0 Grad absinken können. Tagsüber erreichen im Nordwesten die ersten - schwachen - Niederschlagsbänder den äußersten Nordwesten, sonst bleibt es bei Temperaturen zwischen +3/+7 Grad, im Südwesten auch bis +7/+10 Grad noch vielfach trocken. Der Wind aus südwestlichen Richtungen nimmt zu und erreicht im Westen und Norden Windgeschwindigkeiten von 20-50 km/h, über exponierten Lagen und an der nordwestdeutschen Küste auch 30-70 km/h. In der Nacht auf Samstag überquert ein kleinräumiges Tiefdrucksystem Deutschland von West nach Nordost und sorgt insbesondere westlich der Linie Schwarzwald - Rostock für etwas Niederschlag, welcher unterhalb etwa 700-1.000 Meter zumeist als Regen niedergehen kann. Zum heutigen Stand als "kritisch" zu betrachten gilt der Grenzverlauf des Niederschlagsbandes zur Temperaturgrenze zwischen Schwarzwald und Dresden, so dass dort die Niederschläge unterschiedlichster Art möglich sind (Simulation der zu erwartenden Niederschlagsformen). Tagsüber kommt es am Samstag im Westen und Süden zu wiederholten Niederschlägen, welche am Alpenrand auch länger andauernd sein können, während über der Osthälfte nur gelegentliche Niederschläge zu erwarten sind. Bei Temperaturen zwischen +2/+7 Grad, im Osten auch bis +9 Grad, schwankt die Schneefallgrenze zumeist zwischen 600-900 Meter und kann - je nach Intensität der Niederschläge - örtlich auch darunter liegen. Am Sonntag ziehen die restlichen Niederschläge entlang des Alpenrandes nach Südosten ab und nachfolgend kann sich bei wechselnder Bewölkung kurzweilig ein Zwischenhoch von Süden her bemerkbar machen, so dass es weitgehend trocken bleiben kann. Die Temperaturen steigen nur verhalten an und erreichen im Süden Werte zwischen +0/+5 Grad, sonst +3/+7 Grad, örtlich auch bis +9 Grad. Im Verlauf der Abendstunden rückt von Westen her ein Sturmtief heran, welches voraussichtlich in der Nacht auf Montag Deutschland von West nach Ost überqueren kann. Der Wind kann - bei einer mäßigen Niederschlagsneigung - in Böen Windgeschwindigkeiten zwischen 30-70 km/h, über exponierten Lagen und entlang der Küste auch bis 60-90 km/h erreichen. Tagsüber bleibt am Montag der Grundcharakter wechselhaft, windig und mit Temperaturen zwischen +2/+7 Grad überwiegend nasskalt. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter im Winter.

Wetter im Februar 2015 - Wettervorhersage vom 18. Februar

  • M. Hoffmann
Heute bleibt es vielerorts teils länger neblig-trüb und geringfügiger Niederschlag ist in Form von Sprühregen, gefr. Regen oder Schneegriesel nicht gänzlich auszuschließen. Erst im Laufe des Tages kann sich von Westen her z.T. auch mal die Sonne durchsetzen. Die Temperaturen steigen mit etwas Sonnenschein auf +4/+8 Grad und verbleiben bei länger andauerndem Nebel bei -2/+3 Grad. Am Donnerstag steigt die Wahrscheinlichkeit für etwas mehr Sonnenschein an - insbesondere im Norden und Westen - während im Süden und Osten es noch teils länger neblig-trüb bleiben kann (Wolkenradar). Die Temperaturen steigen - je nach Sonnenscheindauer - auf +4/+8 Grad, bzw. auf -4/+2 Grad. Am Freitag greift ein Tiefdrucksystem von Nordwesten her auf Deutschland über, so dass bereits in den Vormittagsstunden die Bewölkung sich im Nordwesten verdichten kann und zum Nachmittag mit einsetzendem Niederschlag zu rechnen ist, welcher bis zum Abend etwa eine Linie Schwarzwald - Rostock erreichen kann. Die Temperaturen steigen mit einer südwestlichen Strömung weiter an und erreichen verbreitet +3/+7 Grad, bei länger andauerndem Nebel -0/+4 Grad und im Südwesten sind mit etwas Sonnenschein auch bis +7/+12 Grad zu erwarten. Am späten Freitagabend, bzw. in der Nacht auf Samstag zieht das kleinräumige Tiefdrucksystem über den Norden von Deutschland hinweg, so dass mit weiteren Niederschlägen und auffrischenden Wind zu rechnen ist, welcher im Norden und Westen Windgeschwindigkeiten zwischen 30-60 km/h, über exponierten Lagen und an der Küste auch 40-80 km/h erreichen kann. Am Samstag bleibt der Grundcharakter wechselhaft und mit einer regen Schauerneigung ist zu rechnen. Im Süden schwankt die Schneefallgrenze bei Temperaturen von +0/+5 Grad zwischen 300-700 Meter und kann im Norden bei +3/+8 Grad auf über 1.000 Meter ansteigen. Der Sonntag verläuft zum heutigen Stand bei wechselnder Bewölkung voraussichtlich weitgehend trocken, bevor zum Nachmittag von Westen her erneut die Bewölkung zunehmen und zum Abend mit einsetzendem Niederschlag und auffrischendem Wind gerechnet werden kann. Die Temperaturen steigen im Norden, Westen und Osten auf +4/+8 Grad, sonst sind im Süden mit +0/+5 Grad auch nasskalte Werte möglich. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter im Winter.

Wetter im Februar 2015 - Wettervorhersage vom 17. Februar

  • M. Hoffmann
Am heutigen Dienstag bleibt es vielfach stark bewölkt, teils neblig-trüb und örtlich ist mit leichten Sprühregen, gefr. Regen oder Schneegriesel mit Glättebildung zu rechnen (Wetterwarnungen | Warnlagenbericht | sim. der zu erwartenden Niederschlagsformen). Die Temperaturen steigen bei länger andauerndem Nebel auf -2/+3 Grad, sonst sind +3/+5 Grad, mit etwas Sonnenschein auch bis +8 Grad zu erwarten. Am Mittwoch kann die Sonne nach teils zäher Nebelauflösung im Nordwesten wieder des Öfteren zum Vorschein kommen und es kann bei Temperaturen zwischen +1/+6 Grad weitgehend trocken bleiben. Etwa südlich der Mittelgebirge kann sich der Nebel, bzw. die hochnebelartige Bewölkung auch länger halten. Örtlich ist Sprühregen, gefr. Regen oder Schneegriesel mit Glättebildung bei Temperaturen zwischen -3/+2 Grad nicht auszuschließen. Am Donnerstag können sich auch im Süden die teils dichten Nebelfelder tagsüber auflösen, so dass die sonnigen Anteile bei weitgehend trockenem Wetter wieder zunehmen können. Die Temperaturen steigen - je nach Sonnenscheindauer - auf +5/+9 Grad, bzw. auf -2/+4 Grad. Am Freitag zieht von Westen her stärkere Bewölkung auf und zum Nachmittag kann im Westen der erste - leichte - Niederschlag erwartet werden, welcher bis zum Abend voraussichtlich eine Linie Saarbrücken - Rostock erreichen kann. Östlich der Linie ist tagsüber nach Nebelauflösung nochmals mit Sonnenschein zu rechnen und die Temperaturen erreichen verbreitet Werte zwischen +3/+7 Grad und im Westen und Südwesten sind auch bis +10 Grad möglich. Der Wind nimmt etwas zu und kommt frisch aus südwestlichen Richtungen. Am Samstag zieht nach den aktuellen Simulationen der Wettermodelle ein klein räumiges Tiefdrucksystem über den Nordwesten von Deutschland hinweg. Der Wettercharakter wird voraussichtlich insbesondere im Westen wechselhafter und windiger werden, während - zum heutigen Stand - es im Osten und Südosten noch überwiegend trocken bleiben kann. Die Temperaturen steigen im Osten und Südosten auf +5/+10 Grad und in den übrigen Landesteilen auf +3/+8 Grad an. In den Nächten ist bis einschließlich Freitag mit +1/-5 Grad mit leichten bis mäßigen, im Süden bei Aufklaren und über Schnee auch bis -10 Grad mit strengem Frost zu rechnen. Erst in der Nacht auf Samstag sind mit entsprechender Bewölkung im Westen und Nordwesten mit +1/+6 Grad auch frostfreie Nächte möglich. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter im Winter.

Das Wetter-Jahr 2020 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1981-2010 in Grad Nieder­schlag
Januar 2020 +3,2 +3,8 +2,9 45 l/m² - zu trocken
Februar 2020 +5,3 +4,9 +4,3 125 l/m² - zu nass
März 2020 +5,4 +1,8 +1,0 50 l/m² - zu trocken
April 2020 +10,4 +3,0 +2,2 17 l/m² - zu trocken
Mai 2020 +11,9 -0,2 -1,1 40 l/m² - zu trocken
Juni 2020 +16,8 +1,4 +1,1 90 l/m² - etwas zu nass
Juli 2019 +18,9 +2,0 +0,9 55 l/m² - zu trocken
August 2019 +19,09 +2,53 +1,53 65 l/m² - zu trocken
September 2019 +14,1 +0,8 +0,6 65 l/m² - zu nass
Oktober 2019 +10,9 +1,9 +1,7 80 l/m² - zu nass
November 2019 +5,2 +1,2 +0,8 60 l/m² - zu trocken
Dezember 2019 +3,7 +2,9 +2,5 60 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2020 +8,81 +2,45 +1,71 367 l/m² - zu trocken

Wetterfakten Februar

Statistische Wetterwerte für Februar

Das Wetter zeigt sich im letzten Wintermonat abwechslungsreich. Von kräftigen Schneeschauern bis hin zu frühlingshaften Temperaturen ist alles möglich.

  • Je nachdem, ob sich das Winterhoch im Januar noch halten kann, zeigt sich der Februar ebenfalls hochwinterlich mit reichlich Schnee.
  • Troglagen sind relativ häufig anzutreffen (65%)
  • Zwischen dem 15. und 24. Februar zeigt sich sehr häufig eine Kälteperiode (70%)
  • Im Anschluss wird es häufiger wieder milder

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