Wetter Februar 2014 - Wettervorhersage und Wetterprognose

Wetter im Februar 2014 - Wettervorhersage vom 8. Februar

Während das eine Tief nach Osten abgezogen ist, nähert sich von Westen bereits das nächste Tiefdrucksystem. So scheint zunächst noch verbreitet die Sonne, bevor ab den Vormittagsstunden von Westen die Bewölkung erneut zunimmt und nachfolgend teils kräftiger Regen einsetzt (Wolkenradar). Gegen 18:00 Uhr hat der in Richtung Osten nachlassende Niederschlag etwa eine Linie Berlin - Bodensee erreicht. Die Temperaturen steigen mit frischem, in Böen und in exponierten Lagen auch stürmischen Wind aus südwestlichen Richtungen verbreitet auf +5/+9 Grad an (Wetterwarnungen). Am Sonntag bleibt es in der Südhälfte meist stark bewölkt mit gelegentlichem Niederschlag, der bei Temperaturen zwischen +1/+6 Grad oberhalb 800-1.000 Meter als Schnee niedergeht. Sonst wechseln sich Sonne und Wolken ab, wobei im Nordosten die Sonne auch für längere Zeit zum Vorschein kommen kann. Die Temperaturen steigen - je nach Sonnenscheindauer - auf +3/+9 Grad an. Die neue Woche bleibt im Grundcharakter wechselhaft. Von Westen nähern sich in raschen Abständen neue Tiefdrucksysteme, welche unter Abschwächung nach Osten abziehen. So bleibt das Wetter bis zum Mittwoch meist stark bewölkt und es kommt zu zeitweiligen Niederschlägen. Zwischendurch sind immer wieder ein paar Sonnenstrahlen möglich. Die Temperaturen sinken etwas ab, so dass die Schneefallgrenze bei Werten von +1/+7 Grad zwischen 500-1.000 Meter schwankt und in den Nächten auch darunter liegen kann. Ungewiss bleibt die Entwicklung eines Schnellläufers zum Dienstagabend, bzw. in der Nacht auf Mittwoch. Aktuell hat das kräftige Randtiefsystem "lediglich" ein simuliertes Sturmpotential von 60-90 km/h. Es gibt aber auch Simulationen, welches das Tief mit Windgeschwindigkeiten zwischen 80-120 km/h deutlich stärker rechnen. Die detaillierte Entwicklung muss hier noch abgewartet werden. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 12:30 Uhr in einem neuen Wettertrend zum Wetter im Winter.
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Wetter im Februar 2014 - Wettervorhersage vom 7. Februar

Ein kleinräumiges Sturmfeld zieht heute über die Küstenregion hinweg, so dass sich nördlich der Mittelgebirge die Windgeschwindigkeiten zwischen 60-90 km/h, in exponierten Lagen in Böen auch bis 110 km/h bewegen können (Wetterwarnungen). Bei meist starker bis wechselnder Bewölkung kommt es zwischendurch immer wieder zu teils kräftigen Schauern, die in Staulagen auch länger anhaltend sein können. Die Temperaturen steigen verbreitet auf +4/+9 Grad an und im Nordwesten können auch bis zu +12 Grad erreicht werden. Am Wochenende bleibt das Wetter wechselhaft und windig (30-70 km/h) und im Nordwesten in Böen teils auch stürmisch (80-100 km/h). Die Temperaturen gehen von Samstag mit +6/+11 Grad bis zum Sonntag auf +2/+7 Grad zurück. In der neuen Woche bleibt bis zur Wochenmitte alles wie gehabt. In raschen Abständen rauschen Randtiefsysteme über Deutschland hinweg und schwächen sich nach Osten allmählich ab. Diese Randtiefsysteme haben durchaus das Potential sich zu sog. Schnellläufern zu entwickeln (kräftige Randtiefsysteme), so dass zur Wochenmitte in den Simulationen der Wettermodelle - zum aktuellen Stand - ein Orkantief entstehen könnte. Dessen Entwicklung muss im Detail jedoch noch abgewartet werden. Es zeigt aber, dass sich Deutschland mitten in der atlantischen Frontalzone befindet, so dass der Wettercharakter als turbulent-dynamisch zu bezeichnen ist. Die Temperaturen bleiben bis zum Mittwoch mit +1/+6 Grad überwiegend im nasskalten Bereich und die Schneefallgrenze schwankt zwischen 500-800 Meter - in den Nächten auch darunter. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 12:30 Uhr in einem neuen Wettertrend zum Wetter im Winter.

Wetter im Februar 2014 - Wettervorhersage vom 6. Februar

Bis einschließlich Montag überqueren in rascher Abfolge Randtiefsysteme Deutschland von West nach Ost, so dass der Grundcharakter wechselhaft und windig werden wird. Zwischen den Tiefdrucksystemen kann sich der Himmel durchaus für kurze Momente auflockern und die Sonne zum Vorschein kommen lassen. Deutschland liegt zu Beginn noch bis zum Samstag auf der sog. Vorderseite mit Winden aus südwestlichen Richtungen, so dass die Temperaturen auf +4/+8, am Freitag kurzzeitig auch auf bis +13 Grad, ansteigen können. Ab Sonntag sinken die Temperaturen allgemein auf nasskalte Werte zwischen +1/+7 Grad ab. Der Wind wird in den kommenden Tagen eine Rolle spielen, wobei zum aktuellen Stand sich die Windgeschwindigkeiten meist zwischen 40-80 km/h bewegen werden. In exponierten Lagen und direkt an der Küste sind in Böen auch 90-100 km/h möglich, örtlich auch bis 110 km/h. Die Sturmfelder sind im Schwerpunkt nördlich der Mittelgebirge aktiv - deutlich weniger Wind ist hingegen in der Südhälfte zu erwarten. Es empfiehlt sich in den kommenden Tagen generell, die aktuellen Wetterwarnungen im Blick zu haben. Die Schneefallgrenze sinkt ab Sonntag auf höhere Lagen um 1.000 Meter hin ab. Die Niederschlagssummen zeigen zugleich, wo der Schwerpunkt der Niederschläge zu erwarten ist. So sind westlich der Linie Bremen - Bodensee 10-20 l/m², in Staulagen bis 40 l/m² zu erwarten, während östlich der Linie es zwischen 5-10 l/m² sind. Rund um Dresden/Chemnitz sind lediglich 1-5 l/m² in Aussicht gestellt. Gegen 12:30 Uhr folgt eine Aktualisierng des Wettertrends zum Winter.

Wetter im Februar 2014 - Wettervorhersage vom 5. Februar

Bereits im Verlauf des Vormittages zieht von Westen her dichte Bewölkung auf und nachfolgend kommt es zu leichten Niederschlägen, die sich im Tagesverlauf im wesentlichen auf Baden-Württemberg konzentrieren (Wolkenradar). Etwa östlich der Linie Berlin - Zugspitze scheint heute - nach Nebelauflösung - bei überwiegend wechselnder Bewölkung auch für längere Zeit die Sonne. Die Temperaturen steigen im Westen und Süden auf +5/+11 Grad und in der Mitte, im Osten und Norden auf +1/+5 Grad. In der Nacht auf Donnerstag frischt der Wind im Nordwesten auf und erreicht dabei Windgeschwindigkeiten zwischen 40-70 km/h, an der Küste auch bis 90 km/h. Am Donnerstag ist es zunächst stark bewölkt mit ein paar Schauern, die langsam nach Osten abziehen. Im Tagesverlauf lockert die Bewölkung im Süden und Südwesten auf, so dass hier die Sonne für einige Zeit zum Vorschein kommen kann. Die Temperaturen steigen mit frischem Wind aus südwestlichen Richtungen verbreitet auf +5/+10 Grad an. Ab den Abendstunden erreicht ein neues Niederschlags- und Windfeld den Westen von Deutschland, so dass in der Nacht auf Freitag in der Nordwesthälfte mit teils kräftigen Regen zu rechnen ist. Aber auch der Wind nimmt zu und erreicht in Böen Windgeschwindigkeiten zwischen 40-80 km/h, in exponierten Lagen und an der Küste sind auch bis 100 km/h möglich. Tagsüber dominiert am Freitag meist starke Bewölkung und es kommt wiederholt zu Regenschauern, die in Staulagen auch länger anhaltend sein können und sich im Schwerpunkt auf den Nordwesten konzentrieren. Der Wind nimmt über ganz Deutschland zu und erreicht in Böen Windgeschwindigkeiten zwischen 30-80 km/h, in exponierten Lagen - insbesondere über den Mittelgebirgen - auch bis 100 km/h. Die Temperaturen bleiben mit Werten zwischen +6/+12 Grad für die Jahreszeit zu warm. Am Wochenende zeichnet sich eine Fortdauer der wechselhaften und windigen Wetterlage ab. So ist bis zum Sonntag bei meist starker Bewölkung mit weiteren Regenfällen zu rechnen, die in Staulagen auch länger anhaltend sein können. Die Temperaturen gehen mit Werten zwischen +1/+7 Grad wieder auf nasskalte Werte zurück und die Schneefallgrenze schwankt am Sonntag zwischen 600-900 Meter. Ein steter Begleiter wird am Wochenende der Wind sein, der im Nordwesten auch stürmisch aus südwestlichen Richtungen auffrischen kann. Ob sich an der nasskalten und windigen Aussicht in der kommenden Woche etwas ändert, klären wir gegen 12:30 Uhr in einem neuen Wettertrend zu Wetter im Winter.

Das Wetter-Jahr 2021 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1991-2020 in Grad Nieder­schlag
Januar 2021 +0,6 +1,1 -0,3 78 l/m² - zu nass
Februar 2021 +1,8 +1,4 +0,3 48 l/m² - leicht zu trocken
März 2021 +4,8 +1,3 +0,2 46 l/m² - zu trocken
April 2021 +6,1 -1,3 -2,9 33 l/m² - zu trocken
Mai 2021 +10,4 -1,4 -2,4 96 l/m² - zu nass
Juni 2021 +18,6 +3,6 +2,6 94 l/m² - etwas zu nass
Juli 2021 +18,4 +1,4 +0,0 103 l/m² - zu nass
August 2021 +16,5 -0,06 -1,4 102 l/m² - zu nass
September 2021 +15,2 +1,8 +1,3 36 l/m² - zu trocken
Oktober 2020 +10,2 +1,2 +0,8 79 l/m² - zu nass
November 2020 +6,0 +2,0 +1,1 18,7 l/m² - zu trocken
Dezember 2020 +3,0 +2,2 +1,2 57 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2021 +10,38 +0,87 -0,28 647 l/m² - normal
Temperaturabweichung Deutschland 24 Monate - Klimadiagramm

Wetterfakten Februar

Statistische Wetterwerte für Februar

Das Wetter zeigt sich im letzten Wintermonat abwechslungsreich. Von kräftigen Schneeschauern bis hin zu frühlingshaften Temperaturen ist alles möglich.

  • Je nachdem, ob sich das Winterhoch im Januar noch halten kann, zeigt sich der Februar ebenfalls hochwinterlich mit reichlich Schnee.
  • Troglagen sind relativ häufig anzutreffen (65%)
  • Zwischen dem 15. und 24. Februar zeigt sich sehr häufig eine Kälteperiode (70%)
  • Im Anschluss wird es häufiger wieder milder

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