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Wetter im Februar 2013 - Wetterprognose vom 2. Februar

| M. Hoffmann
Trüb, grau und nasskalt - dazu gibt es heute zeitweise Regen, Schnee- und Graupelschauer, wobei sich im Nordwesten auch mal die Sonne blicken lassen kann (Wolkenradar). Oberhalb etwa 500 Meter kann sich auch eine Schneedecke von 1-5 cm ausbilden, wobei der Schwerpunkt in den Staulagen der Mittelgebirge und den Alpen zu finden ist. Oberhalb etwa 700 Meter sind auch bis 15 cm Neuschnee möglich. Die Temperaturen erreichen Werte zwischen +1/+4 Grad, wobei die Frostgrenze bei etwa 700 Meter liegt. Bis Sonntag Nachmittag schneit es etwa südlich der Mittelgebirge meist leicht vor sich hin, wobei unterhalb etwa 300 Meter auch Sprühregen/Regen dabei sein kann - in Summe kommen dabei 1-5 l/m² zusammen. Die Temperaturen erreichen am Sonntag südlich einer Linie Karlsruhe - Dresden meist -2/+2 Grad, nördlich davon werden +1/+4 Grad erwartet. Im Laufe des Sonntagnachmittags kommt von Nordwesten her Niederschlag auf, der sich im Laufe der Nacht auf Montag bis in den Süden hin ausbreitet und allmählich von Schnee in Regen übergeht. Der Wind nimmt zu, die Schneefallgrenze steigt auf rund 1.000 Meter und die Temperaturen bleiben südlich der oben beschrieben Linie mit -2/0 Grad im frostigen Bereich - hier könnte es wieder einmal Eisregen oder Blitzeis in den frühen Montagmorgen Stunden geben, in den übrigen Regionen zeigt das Thermometer mit +2/+5 Grad bereits positive Werte. Am Montag steigt die Schneefallgrenze bei Temperaturen zwischen +2/+8 Grad rasch auf bis 1.500 Meter an, der Wind nimmt zu und erreicht in der Spitze durchaus 50-90 km/h. In der Nacht auf Dienstag stellt sich die Großwetterlage um - bemerkbar macht sich das durch ein kurzes, aber intensives Regenband von Nord nach Süd ziehend, auf dessen Rückseite von Norden her kalte Luft nach Deutschland einfließt. Die Schneefallgrenze sinkt bereits im Tagesverlauf von 1.000 Meter auf 200 Meter ab und erreicht zu den Abendstunden hin die Alpen. Die Temperaturen steigen am Dienstag im Norden auf +0/+3 Grad, während südlich der Mittelgebirge nochmals +3/+8 Grad erreicht werden. Der Wind bleibt auch am Dienstag stark bis stürmisch (40-75 km/h). Von Mittwoch an gibt es zahlreiche Schnee- und Graupelschauer bis in tiefere Lagen hinab. Oberhalb 400 Meter wird es zunehmend winterlich und die Temperaturen gehen bis zum Ende der kommenden Woche weiter zurück und erreichen in weiten Teilen nur noch -2/0 Grad, wobei ganz im Nordwesten und Westen auch positive Werte zwischen 0/+3 Grad möglich sind. Macht der Winter jetzt den "Sack" zu, oder bleibt es beim nasskalten Wetter in tieferen Lagen und winterlichen Verhältnissen oberhalb 400 Meter? Mehr dazu gegen 13:00 Uhr in unserer Wetterprognose zum Winter.

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