Wetter Februar 2013 - Wettervorhersage und Wetterprognose

Wetter im Februar 2013 - Wetterprognose vom 8. Februar

Heute und am Samstag gibt es verbreitet Schneeschauer, welche im Laufe des Samstags nachlassen werden. Der Schwerpunkt der Schneefälle liegt etwa südlich der Donau, wo nochmals 10-20 cm Neuschnee möglich sind, sonst sind es verbreitet 1-9 cm. Die Temperaturen sinken bis zum Sonntag auf Tageswerte zwischen -4/0 Grad, wobei nördlich der Mittelgebirge und im Nordwesten mit -2/+3 Grad leichte Plusgrade möglich sind. In den Nächten sinken die Werte auf -1/-7 Grad, bei Aufklaren und über Schnee auch bis -15 Grad ab. Zwischendurch kann sich die Sonne bei wechselnder bis starker Bewölkung auch für kurze, am Sonntag auch für längere Zeit zeigen. Die Temperaturen liegen mit -5/0 Grad im Dauerfrostbereich, nur im äußersten Nordwesten sind bis +1 Grad möglich. Was zum heutigen Stand noch fraglich ist, ist die Zugbahn eines am Sonntag herannahenden Tiefdrucksystems. Aktuell wird es nach dem amerikanischen Wettermodell weit westlich gerechnet, so dass die Niederschläge Deutschland nicht erreichen werden. Auch der Start in die neue Woche zeigt sich in den Simulationen der Wettermodelle unterschiedlich, wobei das Tiefdrucksystem nach dem europäischen Wettermodell etwa westlich einer Linie Köln – Zugspitze nochmals ordentlich Neuschnee bringen könnte (in tieferen Lagen auch kurzzeitig Schneeregen möglich). Im weiteren Verlauf wird eine Hochdruckwetterlage immer wahrscheinlicher, welche das Winterwetter - je nach Simulation - noch verlängern kann. Mehr dazu gegen 12:30 Uhr in einer aktualisierten Wetterprognose zum Winter.
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Wetter im Februar 2013 - Wetterprognose vom 7. Februar

Verbreitet liegt südlich der Mittelgebirge bis in Lagen um 200 Meter Schnee, der bis einschließlich Sonntag erhalten bleibt. Von heute bis zum Samstag gibt es wiederhohlt Schneeschauer unterschiedlichster Intensität und Dauer (aktuelle Wetterwarnungen). So werden bis Samstagabend nördlich der Mainlinie 0,5 - 8 cm und südlich davon zwischen 7-20 cm, in Staulagen auch bis 30 cm Neuschnee erwartet. Die Temperaturen erreichen heute nochmals -2/0 Grad südlich der Mainlinie und 0/+3 Grad nördlich davon, sinken aber bis zum Sonntag auf -5/+0 Grad ab. In den Nächten muss mit -3/-9 Grad, bei Aufklaren und über Schnee auch bis -15 Grad mit teils strengem Frost gerechnet werden. Auch die Sonne scheint ab und an mal von einem meist stark bis wechselnd bewölktem Himmel, wobei die Chancen auf Sonnenschein im Norden höher sind, als im Süden. Spannend wird die Wetterentwicklung zum Sonntagabend, wenn von Südwesten her erneuter Niederschlag aufkommt, der zum heutigen Stand bis in Lagen von 400 Meter in Regen übergehen kann. Dabei ist die Zugbahn des Tiefdrucksystems von Sonntag auf Montag noch unsicher - eine Verschiebung der Position nach Westen oder Osten kann zwischen Regen oder (tief)winterlichem Wetter entscheiden. Mehr dazu gegen 12:30 Uhr in der aktualisierten Wetterprognose zum Winter.

Wetter im Februar 2013 - Wetterprognose vom 6. Februar

Heute schneit es gelegentlich südlich der Mittelgebirge leicht bis mäßig, wobei in tieferen Lagen auch Schneeregen oder Regen dabei sein kann (aktuelle Wetterwarnungen. Die Temperaturen steigen verbreitet auf -1/+3 Grad, an der Küste auch bis +5 Grad. Am Donnerstag und Freitag gibt es zeitweise Schneeschauer unterschiedlichster Intensität, wobei der Schwerpunkt südlich einer Linie Köln - Dresden liegen wird. Südlich dieser Linie sind oberhalb etwa 300 Meter bis zum Freitagabend Neuschneemengen von verbreitet 3-8 cm, in Staulagen und im Südwesten auch zwischen 10 bis 20 cm möglich. Nördlich dieser Linie ist ebenfalls eine dünne Schneedecke von 1-5 cm möglich, wobei die Wahrscheinlichkeit im Osten höher ist als im Westen. Die Tageswerte gehen weiter zurück und bleiben südlich der Mittelgebirge mit -2/0 Grad überwiegend im Dauerfrostbereich, nördlich davon sind tagsüber -1/+2 Grad möglich. In den Nächten kühlt es zunehmend aus und die Temperaturen sinken verbreitet auf -1/-7 Grad ab, bei Aufklaren und über Schnee sind auch bis -13 Grad möglich. Am Samstag und Sonntag schneit es etwa südlich der Linie Stuttgart - Passau leicht, an den Alpen zeitweise auch kräftiger. Im übrigen Deutschland lassen die Niederschläge nach und die Bewölkung kann zeitweise auflockern und die Sonne zum Vorschein bringen. Die Tagestemperaturen bleiben am Wochenende mit -3/0 Grad im frostigen Bereich. Ab Montag gibt es in den Simulationen der Wettermodelle erhebliche Unterschiede, welche wir gegen 12:30 Uhr in einer aktualisierten Fassung der Wetterprognose zum Winter beschreiben werden.

Wetter im Februar 2013 - Wetterprognose vom 5. Februar

Eine "markante" Niederschlagsfront überquert heute im Laufe des Tages Deutschland von Nord nach Süd und erreicht etwa gegen 16:00 Uhr die Alpen (Wolkenradar & Wetterwarnungen). Der Wind frischt im Frontendurchgang auf und kann bei sinkender Schneefallgrenze von 1.000 Meter auf bis 200 Meter zu örtlichen Schneeverwehungen führen. Die Temperaturen steigen vor der Niederschlagsfront nochmals auf +3/+6 Grad und sinkt anschließend auf 0/+3 Grad ab. Im Laufe des Abends werden Temperaturen um 0 Grad erwartet, wobei diese im Laufe der Nacht zum Mittwoch mit -0/-6 Grad in den Frostbereich absinken werden. Am Mittwoch gibt es im Schwerpunkt südlich der Mittelgebirge weitere, teils kräftige Niederschläge, welche bei Temperaturen um 0 Grad bis in tiefere Lagen als Schnee niedergehen werden - oberhalb 300-400 Meter wird es zunehmend winterlich. Am Donnerstag und Freitag bleibt die Luftschichtung labil, so dass es zu zahlreichen Schauern kommt, die bei Temperaturen zwischen -3/+1 Grad überwiegend in fester Form niedergehen werden. So werden von Dienstagabend bis Freitagabend südlich einer Linie Bielefeld - Zwickau und oberhalb 400 Meter Neuschneemengen zwischen 7-20 cm erwartet, südlich der Linie Karlsruhe - Ingolstadt sind auch bis 30 cm, im Stau der Alpen bis 50 cm möglich. Nördlich der Linie Bielefeld - Zwickau kann sich durch diverse Schaueraktivitäten ebenfalls eine dünne Schneedecke von 1-6 cm ausbilden. Die Temperaturen sinken zunehmend in den Dauerfrostbereich ab, können aber im Westen und Norden am Donnerstag nochmals bis +3 Grad erreichen - am Freitag sollte es auch in diesen Regionen für frostige Temperaturen um 0 Grad reichen. Am Wochenende "entspannt" sich das Wetter zunehmend, wobei am Sonntag - zum heutigen Stand - östlich der Linie Schwarzwald Usedom erneut Schneefälle aufkommen können. In den Nächten sinken die Temperaturen verbreitet auf -1/-7 Grad ab und können in exponierten Lagen, bei Aufklaren und über Schnee auch bis -13 Grad absinken - tagsüber stellt sich überwiegend Dauerfrost zwischen -6/+0 Grad ein. Gegen 12:30 Uhr gehen wir in einer Aktualisierung der Wetterprognose für den Winter der Frage nach, wie lange diese winterliche Episode anhalten wird und ob noch mit mehr Schnee zu rechnen ist.

Das Wetter-Jahr 2021 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1991-2020 in Grad Nieder­schlag
Januar 2021 +0,6 +1,1 -0,3 78 l/m² - zu nass
Februar 2021 +1,8 +1,4 +0,3 48 l/m² - leicht zu trocken
März 2021 +4,8 +1,3 +0,2 46 l/m² - zu trocken
April 2021 +6,1 -1,3 -2,9 33 l/m² - zu trocken
Mai 2021 +10,4 -1,4 -2,4 96 l/m² - zu nass
Juni 2021 +18,6 +3,6 +2,6 94 l/m² - etwas zu nass
Juli 2021 +18,4 +1,4 +0,0 103 l/m² - zu nass
August 2021 +16,5 -0,06 -1,4 102 l/m² - zu nass
September 2021 +15,2 +1,8 +1,3 36 l/m² - zu trocken
Oktober 2021 +9,65 +0,6 +0,2 46 l/m² - zu trocken
November 2021 +4,9 +0,9 +0,1 48,9 l/m² - zu trocken
Dezember 2020 +3,0 +2,2 +1,2 57 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2021 +9,83 +0,85 -0,25 743 l/m² - normal
Temperaturabweichung Deutschland 24 Monate - Klimadiagramm

Wetterfakten Februar

Das Wetter zeigt sich im letzten Wintermonat abwechslungsreich. Von kräftigen Schneeschauern bis hin zu frühlingshaften Temperaturen ist alles möglich.

  • Je nachdem, ob sich das Winterhoch im Januar noch halten kann, zeigt sich der Februar ebenfalls hochwinterlich mit reichlich Schnee.
  • Troglagen sind relativ häufig anzutreffen (65%)
  • Zwischen dem 15. und 24. Februar zeigt sich in vielen Fällen eine Kälteperiode (70 %)
  • Im Anschluss wird es häufiger wieder milder

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